Wohnprojekte bereichern Frankfurt

‚Mehr Räume fürs Miteinander – Wohnprojekte bereichern Frankfurt‘
5. Frankfurter Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen
(pia) Die „Frankfurter Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen“ feiert am Samstag fünften Geburtstag und findet daher erstmals nicht nur im Frankfurter Römer statt: Stadträtin Erika Pfreundschuh eröffnet die Veranstaltung um 9.30 Uhr im „Haus am Dom“. Dann spricht Anja Szypulski zum Thema „Räume schaffen für Projekte: Gemeinschaftliches Wohnen gehört in die Stadt“. Michael Ziehl aus Hamburg berichtet über die Internetplattform „Leerstandsmelder.de“. Birgit Kasper vom Netzwerk zeigt Perspektiven für gemeinschaftliches Wohnen in Frankfurt“ auf. Das Vortragsprogramm wird durch einen komödiantischen Auftritt der Gruppe „Die WohnSinnSisters“ abgeschlossen.

Um 11.15 Uhr geht es dann doch wieder zurück ins Rathaus – dann öffnen sich die Türen der Römerhallen für die Besucherinnen und Besucher. Dort präsentieren sich bis 17 Uhr an 38 Ständen Wohnprojekte und -initiativen, Wohnungsbaugeselschaften, Traditionsgenossenschaften und viele weitere Akteure gemeinschaftlichen Wohnens. „Erstmals wird es auch zwei Stände geben, an denen Fachleute konkrete Fragen zu verschiedenen Themenschwerpunkten beantworten“, sagt Stadtrat Edwin Schwarz. „Die Besucherinnen und Besucher können sich in den Römerhallen über die Entwicklung neuer Wohnformen in verschiedenen Frankfurter Stadtteilen austauschen und darüber diskutieren.“

Die Börse findet seit 2007 einmal jährlich statt. Sie wird vom Amt für Wohnungswesen der Stadt Frankfurt am Main und dem Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen organisiert und richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für gemeinschaftliches Wohnen interessieren, an die Fachöffentlichkeit und an Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und politischen Gremien. Sie ist neben der finanziellen Förderung des Netzwerks Frankfurt ein weiterer Baustein, mit dem die Stadt die Realisierung gemeinschaftlicher Wohnprojekte unterstützt.

Die Zahlen der Besucherinnen und Besucher sind seit der ersten Börse kontinuierlich gestiegen. Über dreitausend Menschen haben im vergangenen Jahr den Weg in die Römerhallen gefunden.


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