Bildungsdezernentin Sylvia Weber: Die Übergangslösung steht

Schulbuslinie-Süd

(pia) Als „effektive und pragmatische Lösung“ bezeichnete Sylvia Weber, Dezernentin für Integration und Bildung, die gefundene Übergangslösung bis zum regulären Fahrbetrieb auf der Schulbuslinie-Süd zum Gymnasium Nied. Diese sieht vor, allen Schülern, deren Wohnort in Niederrad oder Goldstein liegt, noch in dieser Woche eine Monatskarte von der Stadt Frankfurt zuzuschicken. Der Monatskarte beigelegt werden alle notwendigen Informationen zum Schulweg sowie zu den Fahrplandetails der Buslinie 51. Der Schulwegeplan sieht dabei keine Umstiege vor. Elf Schüler mit Wohnorten in Sachsenhausen und Oberrad, die aufgrund schlechter ÖPNV-Anbindung einen besonders unzumutbaren Schulweg haben, können zudem bis zur Inbetriebnahme der regulären Süd-Linie zum Gymnasium Nied ersatzweise transportiert werden.

„Ich habe von Anfang an deutlich gemacht, dass wir beim Thema Buslinien nicht locker lassen werden, bis wir eine akzeptable Lösung gefunden haben. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht für mich mit an oberster Stelle.“ Und die, so die Dezernentin, fange beim Schulweg an. „Mein Dank gilt den Verantwortlichen im Stadtschulamt, die unter schwierigen Umständen mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet haben. Für viele Familien war das eine ganz wichtige Nachricht“, so Weber.

Nun gehe es darum, die Aufnahme des regulären Fahrbetriebs ab 26. September sicherzustellen. „Ich bin optimistisch und werde weiterhin dafür kämpfen, dass wir schon bald auch im Süden eine ebenso gute und sichere Fahrverbindung für die Schüler anbieten können wie im Norden“, zeigte sich die Dezernentin zuversichtlich.


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