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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Lokales</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Engagement für Frankfurt am Main mit Tradition</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 08:56:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jugendliche Ahmadiyya Muslime putzen rund um den Eisernen Steg am Neujahrstag

(pia) Bei der zehnten Putzaktion in Folge sammeln die Jugendlichen der Ahmadiyya Muslim Gemeinde am Neujahrstag auf der Nordseite des Eisernen Steges Silvestermüll ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #0000ff;">Engagement für Frankfurt am Main mit Tradition</span></h3>
<h4>Jugendliche Ahmadiyya Muslime putzen rund um den Eisernen Steg am Neujahrstag</h4>
<p>(pia) Bei der zehnten Putzaktion in Folge sammeln die Jugendlichen der Ahmadiyya Muslim Gemeinde am Neujahrstag auf der Nordseite des Eisernen Steges Silvestermüll ein. 70 bis 80 Jugendliche der Gemeinde treffen sich am 1. Januar um 9.30 Uhr auf dem Römerberg am Fahrtor und schwärmen dann rund um den Eisernen Steg aus. Mit der Aktion wollen die Ahmadiyyas ihre Verbundenheit mit der Stadt Frankfurt am Main zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Um 10 Uhr am Neujahrstag findet am Eisernen Steg (Innenstadtseite) eine Presse-Info zur ersten Sauberkeitsaktion des Jahres 2012 statt. Die Aktion wird von der Stabsstelle Sauberes Frankfurt organisiert und von der FES GmbH logistisch unterstützt. Die Schirmherrschaft für die Aktion hat der Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar übernommen. MdL Ulrich Caspar und der Leiter der Stabsstelle Sauberes Frankurt, Peter Postleb, legen bei der Aktion auch selbst mit Hand an.</p>
<p>Umweltdezernentin Manuela Rottmann ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der Aktion zu beteiligen: &#8220;Beginnen Sie das neue Jahr mit etwas Bewegung an frischer Luft und tun dabei noch etwas Gutes für Ihre Mitbürger&#8221;.</p>
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		<title>Volker Bouffier kommt am 18.01.12 nach Zeilsheim</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 07:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei besonders prominente Redner kommen in diesem Jahr zum traditionellen Neujahrsempfang der CDU im Frankfurter Westen. Erwartet werden der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der hessische Innenminister und Frankfurter CDU-Kreisvorsitzende Boris Rhein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Ministerpräsident Volker Bouffier kommt am 18.01.12 nach Zeilsheim</strong></p>
<p style="text-align: left;">Zwei besonders prominente Redner kommen in diesem Jahr zum traditionellen Neujahrsempfang der CDU im Frankfurter Westen. Erwartet werden der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der hessische Innenminister und Frankfurter CDU-Kreisvorsitzende Boris Rhein. Der Neujahrsempfang findet am Mittwoch, den 18. Januar 2012, um 19 Uhr in der Stadthalle Zeilsheim, Bechtenwaldstraße 17, statt. Die Begrüßung wird der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU-Arbeitsgemeinschaft West, Alfons Gerling, vornehmen.</p>
<p style="text-align: left;">Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu dem Neujahrsempfang eingeladen. Sie erwarten interessante Neujahrsansprachen, in deren Anschluss es Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit Ministerpräsident Bouffier, Minister Rhein, Landtagsabgeordnetem Gerling und den anderen anwesenden Mandatsträgern geben wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Höchst musikalisch</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 13:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HÖCHST Am Sonntag, den 31. Oktober 2010, 11 - 14 Uhr, Andreasplatz, Frankfurt-Höchst. Mit schmissiger Orchestermusik sorgt das Blasorchester Höchst für eine gute Stimmung bei Läuferinnen und Läufern und den Zuschauern in Höchst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höchst musikalisch<br />
&#8220;Blasmusik-Marathon beim Frankfurt-Marathon&#8221;<br />
HÖCHST Am Sonntag, den 31. Oktober 2010, 11 &#8211; 14 Uhr, Andreasplatz, Frankfurt-Höchst. Mit schmissiger Orchestermusik sorgt das Blasorchester Höchst für eine gute Stimmung bei Läuferinnen und Läufern und den Zuschauern in Höchst. Schwungvolle Melodien aus vielen Ländern der Erde, aber auch der typisch deutsche &#8220;Dicke-Backen-Sound&#8221; werden die Zirkulation in Geist und Körper der Läuferinnen und Läufer stimulieren. Die Musikerinnen und Musiker spielen ohne technische Unterstützung auf und haben dadurch einen wunderbaren Bezug zu den mentalen und körperlichen Leistungen der Marathon-Teilnehmer/innen. </p>
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		<title>Seniorenzentrum St. Josef</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 08:23:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NIEDERRAD (cn) Am 24. Okt war es endlich so weit: Das neue Altenzentrum St. Josef in der Goldsteinstr. 14 konnte von der Öffentlichkeit besichtigt werden.  Der Bau wurde mit einmonatiger  Verzögerung fertiggestellt und präsentierte sich am Sonntag zahlreichen interessierten Besuchern und Bürgern Niederrads, die dieses Angebot gern wahrnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag der offenen Tür im neuen Seniorenzentrum St. Josef<br />
NIEDERRAD (cn) Am 24. Okt war es endlich so weit: Das neue Altenzentrum St. Josef in der Goldsteinstr. 14 konnte von der Öffentlichkeit besichtigt werden.  Der Bau wurde mit einmonatiger  Verzögerung fertiggestellt und präsentierte sich am Sonntag zahlreichen interessierten Besuchern und Bürgern Niederrads, die dieses Angebot gern wahrnahmen. Das neue Altenzentrum St. Josef  versteht sich als „multikulturell“  ausgerichtet. Die Generation der Gastarbeiter ist längst ins  Rentenalter  gekommen und viele, die ursprünglich in ihre Heimatländer zurückkehren wollten, sind inzwischen so verwurzelt in Deutschland, dass sie auch im Alter hier leben wollen, vor allem weil ihre Kinder – und Enkelgeneration hier eine neue Heimat gefunden hat. Es geht dabei in erster Linie um Migranten aus den katholischen europäischen Einwanderungsländern, also Italien, Spanien und Portugal. Quoten für die Belegung wurden keine festgelegt. Diese Migrantengruppe hat ebenso wie Bürger und Bürgerinnen aus Niederrad Einfluss auf die Planung des neuen Altenheims genommen Ziel ist es die Integration der Einrichtung als zentraler Treffpunkt in den Stadtteil zu erreichen und die Umsetzung des „Wohngruppenmodells“ auf der Grundlage des psychobiografischen Ansatzes nach Professor Erwin Böhm, der auch die Angehörigen einbezieht. Leben mit Pflegebedürftigkeit bedeutet auch Einschränkungen zu erfahren, aber es muss deshalb längst nicht trist und deprimierend sein. Dass das Altenzentrum ein Treffpunkt im Stadtteil sein will, wird an der Architektur deutlich: Im Erdgeschoss befindet sich ein großes, einladendes Foyer, das auch für Veranstaltungen genutzt werden kann, wie auch eine Cafeteria mit großzügiger überdachter Terrasse, die von einer eigenen Küche bewirtschaftet wird und sich auch für Familienfeiern anbietet. Zusätzlich gibt es im Erdgeschoss Räume für einen Seniorentreff und für Gruppen  aus dem Stadtteil, wie etwa die Initiative “Älterwerden  in Niederrad&#8221; oder das Ökumenische Hilfenetz. Die Caritas –Zentralstation Süd für ambulante Pflege wird aus der Bruchfeldstraße in das neue Altenzentrum ziehen und später im Bedarfsfall die Pflege der Mieter der noch zu errichtenden Seniorenwohnanlage übernehmen. In den beiden oberen Etagen des Gebäudes werden die Seniorinnen und Senioren in vier Wohngruppen betreut. Auf jedem Stockwerk gibt es zwei Wohngruppen für je 12 Personen. Das Wohngruppenmodell verbindet Geborgenheit in einer Gemeinschaft mit Rückzugsmöglichkeiten für den Einzelnen. Zentrum jeder Wohngruppe ist die geräumige Wohnküche, wo sich das Leben abspielt. Ähnlich wie in einer Familie wird hier gemeinsam gegessen, gespielt und gesungen. Es gibt feste Bezugspersonen in jeder Wohngruppe, die Angehörigen werden mit einbezogen. Für jeden Tag wird ein kleines aktivierendes Programm entworfen, die Bewohnerinnen und Bewohner werden zum mitmachen angeregt. Dieses Konzept ist besonders für dementiell erkrankte Menschen geeignet. Nach langen Jahren ohne Ordensschwestern, werden ab Dezember 3 Schwestern des indischen Nazareth-Ordens einziehen und mitarbeiten. Weitere Informationen zum neuen Altenzentrum St. Josef Niederrad gibt der Leiter der Abteilung Alten- und Krankenhilfe im Caritasverband Frankfurt, Bernd Kraus unter Telefon 069 2982-106<br />
Foto: Uwe Horche</p>
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		<title>Handel und Handwerk in Zeilsheim</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[-red- Im Laufe der Jahre entstanden in Zeilsheim eine Vielzahl an Handwerksbetrieben, Gaststätten und Geschäften. Viele existieren leider schon lange nicht mehr. In einem Lichtbildervortrag des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins wird Bernd Christ diese Vielfalt dem interessierten Publikum näher bringen. Sehr viele Geschäfte und Handwerksbetriebe gab es in Zeilsheim gestern und vorgestern. Alle noch bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red-</p>
<p>Im Laufe der Jahre entstanden in Zeilsheim eine Vielzahl an Handwerksbetrieben, Gaststätten und Geschäften. Viele existieren leider schon lange nicht mehr. In einem Lichtbildervortrag des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins wird Bernd Christ diese Vielfalt dem interessierten Publikum näher bringen.</p>
<p>Sehr viele Geschäfte und Handwerksbetriebe gab es in Zeilsheim gestern und vorgestern. Alle noch bekannten Betriebe vorzustellen, würde den Rahmen eines Abends sprengen. Daher werden zunächst nur die Gasthäuser, Bäcker, Metzger, Lebensmittelgeschäfte, Schuhmacher, Schneider, Frisöre, Schreiner, Gärtner und Bildhauer vorgestellt. Aus einer umfangreichen Sammlung sind Dokumente, Rechnungen, Fotos und Geschäftsanzeigen zu sehen.</p>
<p>Zu diesem Vortrag, der am Montag, den 11. Oktober 2010 um 19 Uhr in der Stadthalle Zeilsheim, Raum 1, beginnt, sind alle Mitglieder des Vereins sowie alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen. Der Eintritt ist wie bei allen Veranstaltungen des Vereins kostenlos.</p>
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		<title>11 Tage Stimmung auf der Frankfurter Wiesn</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:00:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bis zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 heißt es auf Frankfurts Oktoberfest wieder "Die Krüge hoch!" - und zwar erstmals mit einem eigenen Festbier.  Auch dieses Jahr stehen die Weichen wieder auf prächtiger Stimmung. Gaststar der Eröffnungs-Gala war Jürgen Drews, und auch an allen anderen Festtagen lockt viel Prominenz die Gäste in das Festzelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red- Bis zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 heißt es auf Frankfurts Oktoberfest wieder &#8220;Die Krüge hoch!&#8221; &#8211; und zwar erstmals mit einem eigenen Festbier von Binding. Dass Veranstalter Kai Mann und Eddy Hausmann, Frankfurts bekanntester Festzeltgastronom, sich auf das &#8220;Crossover&#8221; von Maß und Bembel, Brez&#8217;n und Handkäs&#8217;, von Münchner Gaudi und Frankfurter Lebensfreude verstehen, haben sie bereits im vergangenen Jahr bewiesen: Mehr als 20.000 begeisterte Besucher ließen sich beim Frankfurter Oktoberfest 2009 zum Mitfeiern, Mitsingen und Mittanzen bewegen.</p>
<p>Auch dieses Jahr stehen die Weichen wieder auf prächtiger Stimmung. Gaststar der Eröffnungs-Gala war Jürgen Drews, und auch an allen anderen Festtagen lockt viel Prominenz die Gäste in das Festzelt. Die diesjährige Frankfurter Wiesn wurde eröffnet vom Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt, Uwe Becker. Er hat auch das erste Fass des speziell eingebrauten Frankfurter Festbiers angestochen. An jedem der elf Tage treten beliebte Show- und Schlagerstars auf, heizen Stimmungsbands ein und bestimmen zahlreiche musikalische Schmankerln die Motto- Events: von der &#8220;Neue Deutsche Welle-Wiesn&#8221; über die &#8220;Fash&#8217;n-Wiesn&#8221; mit Glamour-Modenschau mit und Topmodel Marcus Schenkenberg und den &#8220;Pink Monday für Gays &amp; Friends&#8221; bis hin zur &#8220;Single-Wiesn&#8221;, &#8220;XING Business-Wiesn&#8221; und einem &#8220;Ü-30 Oktoberfest&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir haben in diesem Jahr ein hervorragendes und abwechslungsreiches Programm zur besten Unterhaltung der Gäste zusammenstellen können&#8221;, freut sich Veranstalter Kai Mann. Neben Gaststar Jürgen Drews sorgen Markus und das &#8220;Ich will Spaß Ballett&#8221; für eine nostalgische Reminiszenz an das erste Frankfurter Oktoberfest. Joachim Witt (&#8220;Der goldene Reiter&#8221;) und Frl. Menke (&#8220;Tretboot in Seenot&#8221;) lassen beste Erinnerungen an die Neue Deutsche Welle hochschwappen. Roy Hammer und die Pralinées sowie die bayerische Stimmungsband Ulli und die Gaudibuam sorgen für gute Schlager-Laune. Weitere Live-Acts: Gerdas kleine Weltbühne, Tim Toupet, Mickie Krause, Georg Becker sowie die Bands Breitenbrunnern, Die Grummis, Frontal Partypur, van Baker und Appentaler. Kulinarisch erwartet die Gäste zum eigens für das Frankfurter Oktoberfest eingebrauten Festbier ein rundes Angebot aus Handkäs&#8217;, Grillhähnchen, Grüner Soße und Schweinshaxen.</p>
<p>Tickets für einen Abend im bajuwarisch-hessischen Volksfest und Reservierungsanfragen unter www.frankfurter-oktoberfest.de oder bei der Tickethotline 069 407662580 (montags bis freitags von 8.30 bis 19.30 Uhr) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und natürlich an der Abendkasse (Verfügbarkeit vorbehalten).</p>
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		<title>Thalia Zeilsheim &#8211; Absolute Chorpower</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[-red- Ein schier begeistertes Publikum und eine wunderbare musikalische Freundschaft &#8211; so könnte man die Veranstaltung vom Sonntag, den 19. September in der Stadthalle Zeilsheim mit nur wenigen Worten beschreiben. Denn jedem Fan der über Jahrzehnte modern gebliebenen Musik von Udo Jürgens, berührte dieses Konzert unter dem Motto &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; (nach einer Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red- Ein schier begeistertes Publikum und eine wunderbare musikalische Freundschaft &#8211; so könnte man die Veranstaltung vom Sonntag, den 19. September in der Stadthalle Zeilsheim mit nur wenigen Worten beschreiben.</p>
<p>Denn jedem Fan der über Jahrzehnte modern gebliebenen Musik von Udo Jürgens, berührte dieses Konzert unter dem Motto &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; (nach einer Idee von Heinz Marosch) das Herz. Das Bühnenbild war entsprechend dem Thema angepasst: Im Hintergrund große Buttons mit dem Schriftzug &#8220;Thalia: Udo Jürgens &#8211; Revue&#8221;, eine Leinwand, die mit passenden Bildern gefüttert wurde.</p>
<p>Auf der Bühne silbern glitzernde Vorhänge zwischen den Chor-Podesten. Im Vordergrund zwei Spielflächen im Ambiente eines Cafes und einer Ebbelwoi-Wirtschaft. Nachdem das Licht ausgegangen war, begann mit einer sphärischen Anmoderation die große Thalia-Show. Dabei entwickelte sich eine biografische Revue um das Lebenswerk von Udo Jürgens, mit vielen Superhits, die jeder von 9 bis 99 Jahren mitsingen konnte. Es war wirklich herzerfrischend, den zahlreichen Sketchen mit vielen gut gesetzten komischen Einwürfen zu folgen, die fast immer die Einleitungen zu den einzelnen Liedern zündeten.</p>
<p>So nahm das Publikum recht schnell Stimmung auf, was sich durch freudig rhythmisches Klatschen äußerte. Die musikalische Revue begann mit &#8220;Griechischer Wein&#8221;. Einem großen Hit, der 1974 das Leben der griechischen Gastarbeiter in Deutschland sehr emotionell ausgedrückt hatte. Das Lied wurde in Griechenland zu einer Art Volkslied. Auch Bing Crosby und Al Martino nahmen es unter dem Titel &#8220;Come Share the Wine&#8221; auf &#8211; und hatten damit ebenfalls großen Erfolg.</p>
<p>Eine ganz spezielle Fassung hatte der Thalia-Chor vorbereitet, mit der er das Publikum im zweiten Vers ins &#8220;Ebbelwoi-Paradies&#8221; Sachsenhausen entführte. Chorleiter Heinz Marosch brillierte neben seiner moderierenden Funktion auch durch einige solistische Beiträge. Sein favorisiertes Lied, &#8220;Ich war noch niemals in New York&#8221;, sang er stimmungsvoll vom Barhocker aus &#8211; und dirigiert dazu noch souverän den gut aufgelegten Chor, der übrigens auch bei den Titeln &#8220;Mit 66 Jahren&#8221; (mit Solisten aus den eigenen Reihen) und &#8220;17 Jahr, blondes Haar&#8221; zu begeistern wusste.</p>
<p>In professionelle Gefilde gesteigert wurde die Veranstaltung durch die witzigen Highlights der drei Star-Humoristen vom Hessischen Rundfunk. Manfred Haar, Conferencier und Karnevalist alter Schule, bestach durch seinen geschliffenen Witz bei der Schilderung seines Besuches in der Oper, obwohl er ursprünglich in ein Udo-Jürgens-Konzert wollte. Köstlich auch seine gelungene Überleitung zum Titelsong der Veranstaltung: &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221;, der mit großen Sahnetorten von 5 Solistinnen aus den eigenen Reihen, gekonnt in Szene gesetzt war. Auch nach der Pause bot die Thalia ein regelrechtes Hit-Feuerwerk! Zum Beispiel begeisterte Chor &amp; Solistin Kerstin Erz, flankiert von &#8220;Zeilsheimer Kindern&#8221; mit dem Highlight &#8220;Zeig mir den Platz an der Sonne&#8221;, das Udo Jürgens 1971 zum ersten Mal für die ARD-Fernsehlotterie sang. Gleichermaßen gut wurden die Songs &#8220;Immer wieder geht die Sonne auf&#8221;, &#8220;Ein ehrenwertes Haus&#8221; und &#8220;Anuschka&#8221; aufgenommen.</p>
<p>Besondere Farbtupfer im Programm setzte die Tanzgruppe &#8220;Unic&#8221; von der T.G. Zeilsheim, unter der Leitung von Nancy Olbrich, mit den getanzten Udo-Hits: &#8220;Paris, einfach nur so zum Spaß&#8221; und &#8220;Mathilda&#8221;. Titel die zusätzlich vom Chor gesanglich verziert wurden. Zwei weitere Höhepunkte der Revue waren die Solo-Auftritte von Corinna Kuhn und Karl Oertl .Corinna Kuhn ist bekannt als &#8220;Tolle Dolle&#8221; aus der Fernsehsendung &#8220;Hessen lacht zur Fassenacht&#8221;. Das staunende Publikum erlebte sie auf der Bühne in einer völlig neuen Art, als &#8220;Der Clown Peppino&#8221;. In dieser nachdenklichen Rolle beschrieb sie in Wort und Musik das Auf und Ab im Leben eines Clowns.</p>
<p>Mit dem Udo Jürgens-Titel &#8220;Mein Freund der Clown&#8221; eröffnete sie ihre Mini-Show und zog dabei nicht nur die gebannten Blicke der &#8220;Thalia-Kinder&#8221; auf sich, sondern auch viel Beifall für die lyrischen Worte und ein zauberhaftes Trompeten-Solo. Karl Oertl dagegen bestach durch seinen souveränen Witz und seine besondere Ausstrahlung. Bekannt als langjähriger Sitzungspräsident der vom Hessischen Rundfunk produzierten Fernsehsendung &#8220;Hessen lacht zur Fassenacht&#8221;, ist er nicht nur Oberhessisches Urgestein, sondern ein wirklicher Star-Humorist bei dessen Witz kein Auge trocken bleibt.</p>
<p>All diese abwechslungsreichen Gesangs- Humor &#8211; und Tanzdarbietungen wurden zum Finale der Show mit einem tosenden, nicht endenden Beifall und Zugaberufen von einem überaus begeisterten Publikum belohnt.  Das Fazit dieser Veranstaltung,: Die Thalia mit ihrem Dirigenten Heinz Marosch war unglaublich motiviert, dabei locker und fröhlich. Die Fans ausgelassen, jubelnd und nimmersatt wollten ihren Chor nicht gehen lassen &#8211; und der Chor hatte sichtlich Freude daran. Der Beifall riß nicht ab und das Publikum forderte sich nochmals eine Zugabe.  Heinz Marosch ließ es sich selbstverständlich nicht nehmen und erfüllte, mit seiner Enkel-Tochter Leticia auf dem Arm, gerne diesen Wunsch in Form einer &#8220;Hymne an die Zukunft&#8221; mit dem Titel &#8220;Ihr von morgen&#8221;, die Udo Jürgens 1985 veröffentlicht hatte. Ein deutlicher Spiegel der Veranstaltung waren die Stimmen aus dem Publikum: &#8220;Es war einfach großartig, mich hat es total umgehauen. Eine fantastische Show!&#8221;  &#8220;Schauen Sie in die Gesichter. &#8211; Ich habe mich köstlich amüsiert!&#8221;. &#8220;Eine geniale Udo Jürgens-Revue für jung und alt.&#8221; &#8220;Das war absolute Chor-Power, frisch und voll Energie.&#8221; &#8220;Eine der besten Thalia-Shows, die ich je gesehen habe.&#8221; &#8220;Das war ein Riesenerfolg!&#8221;.</p>
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		<title>Willi Lembach feiert 70. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:12:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 11.09.2010 wurde im Rahmen des Saisonabschlusses der TG Goldstein einem Mann der ersten Stunde eine besondere Ehrung zuteil. Willi Lembach, der Senior bei den Herren 50, feierte in der vergangenen Woche seinen 70. Geburtstag ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red- Am 11.09.2010 wurde im Rahmen des Saisonabschlusses der TG Goldstein einem Mann der ersten Stunde eine besondere Ehrung zuteil. Willi Lembach, der Senior bei den Herren 50, feierte in der vergangenen Woche seinen 70. Geburtstag und dies war für die Sportwartin Christa Diefenhardt ein Anlass, ihn für besondere Verdienste um den Mannschaftssport mit einem Goldstein zu ehren.</p>
<p>Karin Rohrmann-Ost, die 2. Vorsitzende des SC Goldstein hielt eine schöne Laudatio auf den „Jubilar“, der sichtlich gerührt die an ihn gerichteten Worte entgegennahm. Wir hoffen, dass wir Willi noch viele weitere Jahre bei der Team-Tennis-Runde erleben können und wünschen ihm noch viele weitere Jahre eine starke Vorhand sowie eine gute Fahrt mit Rennrad und Ski.</p>
<p>Das an diesem Tag ebenfalls stattfindende Kreuz- und Quer-Turnier zum Saisonabschluss hat allen Teilnehmern einen Riesenspaß gemacht. Meike Mühlbauer und Alex Neubauer hatten die Organisation fest im Griff und losten immer wieder neue Paarungen zum Doppel bzw. Mixed aus und am Ende konnten die Spieler mit den meist erzielten Punkten schöne Sachpreise entgegen nehmen.</p>
<p>Die Kuchentheke war mit Brigitte und Marion Becker exzellent besetzt, so dass sich Mitspieler und Zuschauer mit Kaffee und Kuchen stärken konnten. Am Abend öffnete die Cocktailbar und es wurde gemeinsam mit den Handballern bis tief in die Nacht gefeiert. Der Abteilungsvorstand bedankt sich bei allen Helfern, die auch in dieser Saison wieder tatkräftig zum Gelingen des Clublebens beigetragen haben.</p>
<p>Die Tennissaison neigt sich nun so langsam dem Ende zu, auch wenn uns die letzte Woche noch einmal bestes Tenniswetter mit viel Sonnenschein beschert hat. Ab dem 01. Oktober wird die Platzanlage täglich erst ab 12 Uhr geöffnet sein. Am 09. Oktober werden bei einem gemeinsamen Arbeitseinsatz 3 Plätze abgeräumt, auf den verbleibenden Plätzen kann bei gutem Wetter noch bis voraussichtlich 15. Oktober gespielt werden, bevor alles im „Winterschlaf“ versinkt.</p>
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		<title>Wider den Obstklau in Schwanheim</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:53:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Streuobstwiesenbesitzer in den Schwanheimer Dünen und im sie umgebenden Schwanheimer Unterfeld beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion &#8220;Apfel-Appell&#8221; des Frankfurter Umweltamtes. Mit den gelben Bändern an ihrem Grundstück machen sie klar, dass sie viel Arbeit, Zeit und Geld in die Obstbäume und ihren Erhalt investieren. Und natürlich auch den Lohn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Streuobstwiesenbesitzer in den Schwanheimer Dünen und im sie umgebenden Schwanheimer Unterfeld beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion &#8220;Apfel-Appell&#8221; des Frankfurter Umweltamtes.</p>
<p>Mit den gelben Bändern an ihrem Grundstück machen sie klar, dass sie viel Arbeit, Zeit und Geld in die Obstbäume und ihren Erhalt investieren. Und natürlich auch den Lohn für ihre Arbeit ernten möchten!. Offensichtlich halten viele Besucher des Schwanheimer Unterfeldes und Naturschutzgebietes das Obst und die Nüsse auf den Bäumen aufgrund fehlender Zäune für Allgemeingut, an dem man sich einfach bedienen kann.</p>
<p>Oft genug werden ganze Äste des Baumes bei der &#8220;Ernte&#8221; abgerissen und der Baum stirbt ab, weil ihm über die großen Verletzungen eingedrungene Pilze, Bakterien und Viren den Garaus machen. Die ungebetenen Erntehelfer müssen bei der Polizei mit einer Anzeige wegen Diebstahls rechnen, zusätzlich haben das Frankfurter Ordnungsamt und die Naturschutzwacht des Forstamtes für die nächsten Wochen verstärkt Kontrollen angekündigt!</p>
<p><strong>Weitere Informationen beim BUND Telefon 069 302535</strong></p>
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		<title>Naim Yildirim beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Integration war das Thema beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach, zu dem CDU-Vorsitzender Hans-Peter Burggraf zahlreiche Gäste begrüßen konnte, darunter Stadtverordneten Karl Leo Schneeweis, Ortsbeirat Hans Georg von Freyberg, den Leiter des Fachausschusses Integration und Ausländerpolitik des CDU-Kreisverbandes, Andreas Mengelkamp, sowie den Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlich-Demokratischer Lehrer, Gerrit Ulmke. Referent des Abends war das türkischstämmige CDU-Mitglied Naim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Integration war das Thema beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach, zu dem CDU-Vorsitzender Hans-Peter Burggraf zahlreiche Gäste begrüßen konnte, darunter Stadtverordneten Karl Leo Schneeweis, Ortsbeirat Hans Georg von Freyberg, den Leiter des Fachausschusses Integration und Ausländerpolitik des CDU-Kreisverbandes, Andreas Mengelkamp, sowie den Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlich-Demokratischer Lehrer, Gerrit Ulmke.</p>
<p>Referent des Abends war das türkischstämmige CDU-Mitglied Naim Yildirim aus der Nordweststadt. Der 49-jährige Elektrotechniker lebt bereits seit 32 Jahren in Deutschland und engagiert sich seit vielen Jahren in der CDU. Zuvor war er im gesellschaftlichen Bereich ehrenamtlich tätig. So war er im Vorstand eines türkischen Jugendvereins aktiv und gründete einen Mieterverein in seiner Wohnsiedlung. Als seine Kinder in die Schule kamen wurde er in den Klassenelternbeirat gewählt und fasste den Entschluss, sich zukünftig auch politisch zu engagieren. Durch die offene und tolerante Art von Oberbürgermeisterin Petra Roth wurde er dann für die CDU begeistert.</p>
<p>Naim Yildirim bedankte sich bei der CDU-Höchst/Unterliederbach für die Einladung und wies lobend auf das Motto des Stadtbezirksverbandes hin &#8220;Wir sind für die Menschen da, sie stehen im Mittelpunkt unseres Interesses&#8221;, was eine klare Formulierung sei, die man in der Politik oft vermisse. In der Integrationsdebatte plädierte Yildirim dafür, die Gemeinsamkeiten zwischen Migranten und Deutschen in der öffentlichen Debatte stärker herauszustellen. &#8220;Die Überschneidungen und gemeinsamen Interessen sind viel größer als viele denken&#8221;, betonte Yildirim. Als gelungene Integration bezeichnete er eine gleichberechtigte und verantwortungsvolle Teilnahme von Migranten an der Gesellschaft, forderte aber auch ein Bekenntnis der Migranten zu Deutschland, was das Erlernen der Sprache, Kontakte zu Deutschen und ein Interesse am Land beinhalten müsse.</p>
<p>In der Stadt Frankfurt seien die Integrationsbemühungen bisher gut gelungen und es werde bereits viel für die Eingliederung der ausländischen Einwohner getan. Dabei habe sich die CDU-Frankfurt mit den von ihr aufgestellten integrationspolitischen Thesen als wegweisende Partei auf diesem Gebiet gezeigt. &#8220;Wenn nicht die große Volkspartei CDU für die Integration zuständig ist, dann wird Integration in Deutschland nicht gelingen&#8221;, unterstrich Yildirim die bedeutsame Rolle der Christdemokraten bei diesem Thema. Im Anschluss entstand eine lange und interessante Diskussion. Die zahlreichen Fragen und Anregungen der Teilnehmer sowie der bis auf den letzten Platz gefüllte Veranstaltungsraum zeigten das große Interesse am Thema Integration, das gerade für die Stadt Frankfurt ein zukunftsweisendes Thema sein wird.</p>
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