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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Politik</title>
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		<title>Seniorenzentrum St. Josef</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 08:23:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NIEDERRAD (cn) Am 24. Okt war es endlich so weit: Das neue Altenzentrum St. Josef in der Goldsteinstr. 14 konnte von der Öffentlichkeit besichtigt werden.  Der Bau wurde mit einmonatiger  Verzögerung fertiggestellt und präsentierte sich am Sonntag zahlreichen interessierten Besuchern und Bürgern Niederrads, die dieses Angebot gern wahrnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag der offenen Tür im neuen Seniorenzentrum St. Josef<br />
NIEDERRAD (cn) Am 24. Okt war es endlich so weit: Das neue Altenzentrum St. Josef in der Goldsteinstr. 14 konnte von der Öffentlichkeit besichtigt werden.  Der Bau wurde mit einmonatiger  Verzögerung fertiggestellt und präsentierte sich am Sonntag zahlreichen interessierten Besuchern und Bürgern Niederrads, die dieses Angebot gern wahrnahmen. Das neue Altenzentrum St. Josef  versteht sich als „multikulturell“  ausgerichtet. Die Generation der Gastarbeiter ist längst ins  Rentenalter  gekommen und viele, die ursprünglich in ihre Heimatländer zurückkehren wollten, sind inzwischen so verwurzelt in Deutschland, dass sie auch im Alter hier leben wollen, vor allem weil ihre Kinder – und Enkelgeneration hier eine neue Heimat gefunden hat. Es geht dabei in erster Linie um Migranten aus den katholischen europäischen Einwanderungsländern, also Italien, Spanien und Portugal. Quoten für die Belegung wurden keine festgelegt. Diese Migrantengruppe hat ebenso wie Bürger und Bürgerinnen aus Niederrad Einfluss auf die Planung des neuen Altenheims genommen Ziel ist es die Integration der Einrichtung als zentraler Treffpunkt in den Stadtteil zu erreichen und die Umsetzung des „Wohngruppenmodells“ auf der Grundlage des psychobiografischen Ansatzes nach Professor Erwin Böhm, der auch die Angehörigen einbezieht. Leben mit Pflegebedürftigkeit bedeutet auch Einschränkungen zu erfahren, aber es muss deshalb längst nicht trist und deprimierend sein. Dass das Altenzentrum ein Treffpunkt im Stadtteil sein will, wird an der Architektur deutlich: Im Erdgeschoss befindet sich ein großes, einladendes Foyer, das auch für Veranstaltungen genutzt werden kann, wie auch eine Cafeteria mit großzügiger überdachter Terrasse, die von einer eigenen Küche bewirtschaftet wird und sich auch für Familienfeiern anbietet. Zusätzlich gibt es im Erdgeschoss Räume für einen Seniorentreff und für Gruppen  aus dem Stadtteil, wie etwa die Initiative “Älterwerden  in Niederrad&#8221; oder das Ökumenische Hilfenetz. Die Caritas –Zentralstation Süd für ambulante Pflege wird aus der Bruchfeldstraße in das neue Altenzentrum ziehen und später im Bedarfsfall die Pflege der Mieter der noch zu errichtenden Seniorenwohnanlage übernehmen. In den beiden oberen Etagen des Gebäudes werden die Seniorinnen und Senioren in vier Wohngruppen betreut. Auf jedem Stockwerk gibt es zwei Wohngruppen für je 12 Personen. Das Wohngruppenmodell verbindet Geborgenheit in einer Gemeinschaft mit Rückzugsmöglichkeiten für den Einzelnen. Zentrum jeder Wohngruppe ist die geräumige Wohnküche, wo sich das Leben abspielt. Ähnlich wie in einer Familie wird hier gemeinsam gegessen, gespielt und gesungen. Es gibt feste Bezugspersonen in jeder Wohngruppe, die Angehörigen werden mit einbezogen. Für jeden Tag wird ein kleines aktivierendes Programm entworfen, die Bewohnerinnen und Bewohner werden zum mitmachen angeregt. Dieses Konzept ist besonders für dementiell erkrankte Menschen geeignet. Nach langen Jahren ohne Ordensschwestern, werden ab Dezember 3 Schwestern des indischen Nazareth-Ordens einziehen und mitarbeiten. Weitere Informationen zum neuen Altenzentrum St. Josef Niederrad gibt der Leiter der Abteilung Alten- und Krankenhilfe im Caritasverband Frankfurt, Bernd Kraus unter Telefon 069 2982-106<br />
Foto: Uwe Horche</p>
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		<title>Naim Yildirim beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:48:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Integration war das Thema beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach, zu dem CDU-Vorsitzender Hans-Peter Burggraf zahlreiche Gäste begrüßen konnte, darunter Stadtverordneten Karl Leo Schneeweis, Ortsbeirat Hans Georg von Freyberg, den Leiter des Fachausschusses Integration und Ausländerpolitik des CDU-Kreisverbandes, Andreas Mengelkamp, sowie den Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlich-Demokratischer Lehrer, Gerrit Ulmke. Referent des Abends war das türkischstämmige CDU-Mitglied Naim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Integration war das Thema beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach, zu dem CDU-Vorsitzender Hans-Peter Burggraf zahlreiche Gäste begrüßen konnte, darunter Stadtverordneten Karl Leo Schneeweis, Ortsbeirat Hans Georg von Freyberg, den Leiter des Fachausschusses Integration und Ausländerpolitik des CDU-Kreisverbandes, Andreas Mengelkamp, sowie den Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlich-Demokratischer Lehrer, Gerrit Ulmke.</p>
<p>Referent des Abends war das türkischstämmige CDU-Mitglied Naim Yildirim aus der Nordweststadt. Der 49-jährige Elektrotechniker lebt bereits seit 32 Jahren in Deutschland und engagiert sich seit vielen Jahren in der CDU. Zuvor war er im gesellschaftlichen Bereich ehrenamtlich tätig. So war er im Vorstand eines türkischen Jugendvereins aktiv und gründete einen Mieterverein in seiner Wohnsiedlung. Als seine Kinder in die Schule kamen wurde er in den Klassenelternbeirat gewählt und fasste den Entschluss, sich zukünftig auch politisch zu engagieren. Durch die offene und tolerante Art von Oberbürgermeisterin Petra Roth wurde er dann für die CDU begeistert.</p>
<p>Naim Yildirim bedankte sich bei der CDU-Höchst/Unterliederbach für die Einladung und wies lobend auf das Motto des Stadtbezirksverbandes hin &#8220;Wir sind für die Menschen da, sie stehen im Mittelpunkt unseres Interesses&#8221;, was eine klare Formulierung sei, die man in der Politik oft vermisse. In der Integrationsdebatte plädierte Yildirim dafür, die Gemeinsamkeiten zwischen Migranten und Deutschen in der öffentlichen Debatte stärker herauszustellen. &#8220;Die Überschneidungen und gemeinsamen Interessen sind viel größer als viele denken&#8221;, betonte Yildirim. Als gelungene Integration bezeichnete er eine gleichberechtigte und verantwortungsvolle Teilnahme von Migranten an der Gesellschaft, forderte aber auch ein Bekenntnis der Migranten zu Deutschland, was das Erlernen der Sprache, Kontakte zu Deutschen und ein Interesse am Land beinhalten müsse.</p>
<p>In der Stadt Frankfurt seien die Integrationsbemühungen bisher gut gelungen und es werde bereits viel für die Eingliederung der ausländischen Einwohner getan. Dabei habe sich die CDU-Frankfurt mit den von ihr aufgestellten integrationspolitischen Thesen als wegweisende Partei auf diesem Gebiet gezeigt. &#8220;Wenn nicht die große Volkspartei CDU für die Integration zuständig ist, dann wird Integration in Deutschland nicht gelingen&#8221;, unterstrich Yildirim die bedeutsame Rolle der Christdemokraten bei diesem Thema. Im Anschluss entstand eine lange und interessante Diskussion. Die zahlreichen Fragen und Anregungen der Teilnehmer sowie der bis auf den letzten Platz gefüllte Veranstaltungsraum zeigten das große Interesse am Thema Integration, das gerade für die Stadt Frankfurt ein zukunftsweisendes Thema sein wird.</p>
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		<title>Bist Du ein Löwe?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:29:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[im Rahmen des DEL-Lizenzierungsverfahrens fand am Mittwoch eine Anhörung der Frankfurt Lions, vertreten durch den Geschäftsführer Siggi Schneider und den vorläufigen Insolvenzverwalter Fabio Algari, vor dem DEL-Aufsichtsrat statt. Dabei wurde die aktuelle finanzielle Lage der Frankfurt Lions erörtert und analysiert. Als Ergebnis der Anhörung wurden den Frankfurt Lions weitere Auflagen gemacht und eine finale Frist bis zum kommenden Dienstag, den 22. Juni 2010 um 24 Uhr gesetzt, um die wirtschaftliche Tragfähigkeit für die Erteilung der DEL-Lizenz nachzuweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Family &amp; Friends“-VIP-Paket</p>
<p>im Rahmen des DEL-Lizenzierungsverfahrens fand am Mittwoch eine Anhörung der Frankfurt Lions, vertreten durch den Geschäftsführer Siggi Schneider und den vorläufigen Insolvenzverwalter Fabio Algari, vor dem DEL-Aufsichtsrat statt. Dabei wurde die aktuelle finanzielle Lage der Frankfurt Lions erörtert und analysiert. Als Ergebnis der Anhörung wurden den Frankfurt Lions weitere Auflagen gemacht und eine finale Frist bis zum kommenden Dienstag, den 22. Juni 2010 um 24 Uhr gesetzt, um die wirtschaftliche Tragfähigkeit für die Erteilung der DEL-Lizenz nachzuweisen.</p>
<p>Im Rahmen der heutigen Anhörung wurden die Absichtsbekundungen der Stadt Frankfurt, die den Lions vor Beginn des Zusammentreffens mit den DEL-Vertretern zugingen, als nicht verwertbar angesehen, da diese nicht in ausreichendem Maße belastbar sind. In dem den Lions vorliegenden schriftlichen Dokument der Stadt Frankfurt wird eine mögliche Unterstützung erst nach Klärung der aktuellen finanziellen Lage in Aussicht gestellt, was von der DEL als derzeit nicht ausreichend angesehen wird.</p>
<p>Damit bleiben den Frankfurt Lions nur noch wenige Tage, um die nötigen finanziellen Mittel einzufahren. Unterdessen wächst die Unterstützung für die Lions durch das „Family &amp; Friends“-VIP-Paket, welches die Verantwortlichen der Lions am vergangenen Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt hatten. Mittlerweile können die ersten verwertbaren Ergebnisse aus der nochmals intensivierten Kontaktaufnahme mit Unterstützern aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet vermeldet werden. Jedoch reicht die den Frankfurt Lions bislang zu Teil gewordene finanzielle Unterstützung in der Summe nicht aus, um die Lage der Frankfurt Lions zu stabilisieren: „Wir freuen uns, dass wir erste handfeste, belastbare Ergebnisse aus unserer Kontaktaufnahme erzielen konnten und bedanken uns ausdrücklich bei Allen, die uns ohne großes Zögern ihre finanzielle Unterstützung zugesagt und auch fixiert haben. Noch es ist aber noch nicht soweit, dass wir damit die Zukunft der Frankfurt Lions sichern können. Wir führen Tag und Nacht weitere Gespräche, um unter dem gegebenen Zeitdruck die erforderlichen Ergebnisse einzufahren“, so Siggi Schneider, Vorstandsvorsitzender der SSD AG und Geschäftsführer der Frankfurt Lions.</p>
<p>Gleichzeitig laufen weiter Gespräche mit möglichen neuen Investoren und Sponsoren.</p>
<p>Im Rahmen der Aktion Bist Du ein Löwe? liegen den Frankfurt Lions derzeit 921 Dauerkartenbestellungen vor.</p>
<p>Mehr zur Aktion Bist Du ein Löwe? und zur Dauerkartenbestellung auf der Homepage der Frankfurt Lions im Web: <a href="http://www.frankfurt-lions.de/">www.frankfurt-lions.de</a>.</p>
<p>Fan werden der Frankfurt Lions auf facebook: <a href="http://www.facebook.com/FrankfurtLionsLive">http://www.facebook.com/FrankfurtLionsLive</a></p>
<p>Die Frankfurt Lions verfolgen auf twitter: <a href="http://twitter.com/FrankfurtLions">http://twitter.com/FrankfurtLions</a></p>
<p><a href="mailto:office@frankfurt-lions.de">office@frankfurt-lions.de</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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		<title>WM 2010 &#8211; Sicherheit beim Feiern</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:10:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frankfurt: Fußball WM 2010 - Sicherheit beim Feiern: die Polizei kümmert sich darum

Frankfurt (ots) - In den nächsten vier Wochen wird es bei der Fußballweltmeisterschaft nicht nur in Südafrika begeisterte Fußballfans geben, die vor Ort jeden Spielzug hautnah miterleben werden. Wie viele Millionen Sportbegeisterte überall auf der Welt, werden auch in der Innenstadt von Frankfurt am Main, viele Fans ihre Mannschaft beim Public Viewing emotionsgeladen und lautstark unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt: Fußball WM 2010 &#8211; Sicherheit beim Feiern: die Polizei kümmert sich darum</p>
<p>Frankfurt (ots) &#8211; In den nächsten vier Wochen wird es bei der Fußballweltmeisterschaft nicht nur in Südafrika begeisterte Fußballfans geben, die vor Ort jeden Spielzug hautnah miterleben werden. Wie viele Millionen Sportbegeisterte überall auf der Welt, werden auch in der Innenstadt von Frankfurt am Main, viele Fans ihre Mannschaft beim Public Viewing emotionsgeladen und lautstark unterstützen. Die Polizei freut sich auf die bevorstehenden Fußballtage und die damit verbundene fröhliche und ausgelassene Stimmung der Fans, wie bereits bei der WM 2006 und der EM 2008. Bei den öffentlichen Events, z.B. dem Public Viewing auf dem Rossmarkt bzw. Rathenauplatz wird die Polizei ebenfalls präsent sein, um gemeinsam mit der Stadt und dem Veranstalter für die Sicherheit der Gäste zu sorgen. Die Polizei geht grundsätzlich davon aus, dass sie im Umfeld der Veranstaltungen überwiegend mit Regelungsmaßnahmen für den Fußgänger- und Kraftfahrzeugverkehr beschäftigt sein wird. Wie die in den vergangenen Jahren bei der WM 2006 sowie der EM 2008 gemachten Erfahrungen zeigen, kam es immer wieder zu leichtfertig herbeigeführten Gefahrensituationen durch Veranstaltungsteilnehmer, die nicht nur sich selbst, sondern auch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer gefährdet haben. Daher möchte die Polizei bereits im Vorfeld der WM die Gelegenheit nutzen, auf diese möglichen Gefahrenpunkte hinzuweisen, damit möglichst niemand zu Schaden kommt.</p>
<p>Insbesondere im Zusammenhang mit der spontanen Bildung von Autokorsos und möglichen Fahrten durch das Stadtgebiet können durch das unerlaubte Befahren von Fußgängerbereichen, das falsche Einfahren in Einbahnstraßen sowie die Nichtbeachtung von roten Ampeln besonders brisante Situationen entstehen. Sie können sich zu einer nicht mehr zu kalkulierenden Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern entwickeln, da diese zu Recht auf den Grundsatz des korrekten Verhaltens im Straßenverkehr vertrauen. Das Stehen oder ungesicherte Sitzen in Cabrios, das Herauslehnen durch die heruntergekurbelten Seitenfenster von Pkws, das Mitfahren auf Motorhauben oder Kofferraumdeckeln etc., bis hin zum unbedachten Schwenken von Fahnen, kann zu erheblichen Unfallverletzungen führen.</p>
<p>In reinen Wohngebieten, in der Nähe von Krankenhäusern und karitativen Einrichtungen, erwartet die Polizei eine deutlich spürbare Zurückhaltung. Es versteht sich von selbst, dass die Polizei weder alkoholisierte noch unter Drogeneinfluss fahrende Teilnehmer duldet und entsprechend gezielte Kontrollen vornehmen wird. In solchen Fällen muss jeder Betroffene mit den vorgeschriebenen gesetzlichen Maßnahmen und Konsequenzen rechnen. Bei aller emotionalen Begeisterung für die Fußballweltmeisterschaft und praktizierter, aber nicht grenzenloser Toleranz, hofft die Polizei auf ein vernünftiges Miteinander, so dass keine einschränkenden Maßnahmen getroffen werden müssen. Gegenseitige Rücksichtnahme sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Die Frankfurter Polizei wünscht allen Fans eine angenehme Zeit und eine sportlich erfolgreiche Fußballweltmeisterschaft.</p>
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		<title>Frankfurt Lions stellen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt Lions sehen sich gezwungen, am heutigen Freitag einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht der Stadt Frankfurt zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt Lions stellen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens</p>
<p>Frankfurt Lions sehen sich gezwungen, am heutigen Freitag einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht der Stadt Frankfurt zu stellen.</p>
<p>Dieser Schritt ist erforderlich, da sich die aktuelle finanzielle Lage der Frankfurt Lions nicht zum Positiven entwickelt hat. Ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellt keinen Ausschlussgrund aus der DEL dar. Daher werden die Frankfurt Lions am kommenden Montag fristgerecht die Unterlagen zur Lizenzierung bei der DEL einreichen. Bis zu einer möglichen tatsächlichen Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kämpfen die Lions weiter mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, um die Finanzierung zum Betreiben des Profieishockeys Frankfurt herzustellen.</p>
<p>In den vergangenen Tagen haben mehrere Gespräche der Verantwortlichen der Frankfurt Lions mit der Stadt Frankfurt stattgefunden. Dabei wurde zwar das Entgegenkommen der Stadt in Form von diversen Zugeständnissen sichtbar. Diese versetzen die Lions aktuell aber bei Weitem nicht in die Lage, die aktuelle Situation zu lösen. Weiterhin ist trotz fieberhafter und intensiver Suche die Unterstützung durch weitere Investoren und neue Sponsoren bisher ergebnislos geblieben. Die aktuelle Finanzierungslücke und voraussichtliche Deckungslücke in den kommenden Saison von rund zwei Millionen Euro können nicht allein von den bestehenden Eigentümern der Frankfurt Lions bzw. der SSD AG erbracht werden. Hierfür ist die Unterstützung von neuen Investoren und Sponsoren dringend nötig.</p>
<p>Seit Bekanntwerden der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist den Lions vielfältige Unterstützung durch Fans und bestehende Partner zu Teil geworden: Durch die Sammlung von Unterschriften pro Eishockey in Frankfurt oder auch durch die von den Fans erfolgreich durchgeführte Demonstration in der Frankfurter Innenstadt, um der Öffentlichkeit, aber auch möglichen Sponsoren und Investoren, den Stellenwert des Eishockeys in Frankfurt zu verdeutlichen. Bislang ohne Erfolg.</p>
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		<title>Fahndung nach zwei Tätern</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/05/24/fahndung-nach-zwei-tatern/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[ Frankfurt (ots) - Eine mysteriöse Schlägerei im Grüneburgpark, bei der am späten Abend des vergangenen Freitag drei junge Männer zum Teil schwere Verletzungen erlitten, beschäftigt derzeit Beamte des zuständigen 3. Reviers. Ein Motiv bzw. Hintergründe der Tat sind bislang nicht bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Westend: Mehrere Verletzte nach Schlägerei &#8211; Fahndung nach zwei Tätern</p>
<p>Frankfurt (ots) &#8211; Eine mysteriöse Schlägerei im Grüneburgpark, bei der am späten Abend des vergangenen Freitag drei junge Männer zum Teil schwere Verletzungen erlitten, beschäftigt derzeit Beamte des zuständigen 3. Reviers. Ein Motiv bzw. Hintergründe der Tat sind bislang nicht bekannt.</p>
<p>Die Polizei wurde gegen 23.30 Uhr gerufen. Eine Streife rückte aus und traf im Grüneburgpark auf einen 18-Jährigen, der sich dort mit vier Freunden aufhielt. Nach Angaben des jungen Mannes sei er von zwei bislang unbekannten Tätern grundlos angegriffen worden. Dabei hätten ihm die Unbekannten mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen.</p>
<p>Mit einer Platzwunde wurde der Verletzte anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Gestern meldete sich dann ein 15-Jähriger beim 14. Revier und erstattete eine Anzeige wegen Körperverletzung. Seiner Schilderung zufolge will er sich am Freitagabend ebenfalls im Grüneburgpark aufgehalten und sich dort zu seinem 16-jährigen Freund begeben wollen, dessen Stimme er gehört hatte. Doch bevor er ihn erreichte, soll er plötzlich einen Schlag ins Gesicht erhalten haben.</p>
<p>Daraufhin sei er weggerannt. Bei dem Schlag erlitt der Jugendliche einen doppelten Kieferbruch. Was mit seinem Freund in der Zwischenzeit passierte, habe er nicht mehr mitbekommen. Später erfuhr er, dass dieser mit schwersten Verletzungen (u.a. offener Schädelbruch, Nasenbeinbruch sowie weitere diverse Frakturen im</p>
<p>Gesicht) im Krankenhaus liege. Entsprechende Nachforschungen der Beamten in der Klinik  bestätigten die Schilderungen des 15-Jährigen.</p>
<p>Nach Angaben des 16-Jährigen habe er sich zur Tatzeit ebenfalls im Grüneburgpark aufgehalten und sei dort von einem unbekannten Mann niedergeschlagen worden. Da er sehr betrunken gewesen und durch den ersten Schlag auch bewusstlos geworden sei, konnte er sich nicht mehr erinnern, wie oft im Anschluss daran auf ihn eingeschlagen oder eingetreten worden sei. Andere unbeteiligte Jugendliche fanden den Schwerverletzten und transportierten ihn bis zu einer Bushaltestelle in der Fürstenbergerstraße. Als der der 16-Jährige dort massiv Blut erbrach riefen die Jugendlichen einen Rettungswagen. Im Zusammenhang mit der Schlägerei fahndet die Polizei nach zwei unbekannten Tätern, die mit einem grauen Kapuzenpulli bzw. mit einer schwarzen Jacke mit drei Streifen bekleidet waren. Ob die Tatverdächtigen für alle Taten verantwortlich sind konnte bislang noch geklärt werden, da die Geschädigten sich nicht mehr erinnern konnten, da sie betrunken waren. Daher liegen die Motive für die Taten noch im Dunkeln. Ungeklärt bleibt weiterhin, warum beide Geschädigten trotz ihrer erheblichen Verletzungen zur Tatzeit nicht die Polizei alarmierten. (Karlheinz Wagner/069/755-82115)</p>
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		<title>Elisabeth Jost wird 100</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 08:21:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederrad]]></category>

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		<description><![CDATA[(pia) Stadtrat Christof Warnke gratuliert Elisabeth Jost zum 100. Geburtstag. Elisabeth Jost wurde am 22. Mai 1910 in Niederrad geboren - als zweites Kind von Peter und Katharina Holzamer. Der spätere Gründungsintendant des ZDF, Karl Holzamer, war ihr Bruder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Elisabeth Jost wird 100</h3>
<p>(pia) Stadtrat Christof Warnke gratuliert Elisabeth Jost zum 100. Geburtstag. Elisabeth Jost wurde am 22. Mai 1910 in Niederrad geboren &#8211; als zweites Kind von Peter und Katharina Holzamer. Der spätere Gründungsintendant des ZDF, Karl Holzamer, war ihr Bruder. Ihre Kindheit verbrachte Elisabeth Jost in Sachsenhausen und lernte dort den Beruf der Modistin. Ihren Mann Wilhelm Jost lernte sie im Elternhaus kennen und heiratete ihn 1935. 1955 zog die Familie &#8211; drei Kinder brachte sie auf die Welt &#8211; in die Bockenheimer Schloßstraße, wo die Jubilarin bis Januar 2008 lebte. Seit einem Unfall lebt sie im Pflegeheim Bock enheim.</p>
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		<title>Zerstörungswut am Grillplatz untragbar!</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/05/21/zerstorungswut-am-grillplatz-untragbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:36:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[(Schwanheim) bvö Grillen und geselliges Beisammensein ist zur warmen Jahreszeit eine schöne Sache. Die Handhabung der Grills und die Nutzung des Grillplatzes in Schwanheim haben jedoch in den letzten Jahren nicht mehr haltbare Formen angenommen. Der Vandalismus hat in sehr starkem Maße zugenommen und die damit verbundenen Kosten der Reinigung und Instandhaltung des Grillplatzes sind um ein Vielfaches angestiegen und können in diesem Umfang von der Allgemeinheit nicht mehr getragen werden. (Siehe dazu SGZ vom 21.04.2010 Offener Brief an die Mandatsträger der Stad Frankfurt von Frau Gertrude Haid-Hartmann).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zerstörungswut am Grillplatz untragbar!</p>
<p>(Schwanheim) bvö Grillen und geselliges Beisammensein ist zur warmen Jahreszeit eine schöne Sache. Die Handhabung der Grills und die Nutzung des Grillplatzes in Schwanheim haben jedoch in den letzten Jahren nicht mehr haltbare Formen angenommen. Der Vandalismus hat in sehr starkem Maße zugenommen und die damit verbundenen Kosten der Reinigung und Instandhaltung des Grillplatzes sind um ein Vielfaches angestiegen und können in diesem Umfang von der Allgemeinheit nicht mehr getragen werden. (Siehe dazu SGZ vom 21.04.2010 Offener Brief an die Mandatsträger der Stad Frankfurt von Frau Gertrude Haid-Hartmann). Bei einem Ortstermin Anfang Mai 2010 mit Vertretern der Parteien des ORB 6, des Grünflächen- und Ordnungsamtes sowie des Regionalrats Schwanheim wurde die aktuelle Situation in Augenschein genommen und nach Maßnahmen gegen die Missstände gesucht. Verschiedene Gruppen scheinen sich hier bis in die frühen Morgenstunden aufzuhalten und sowohl Unrat zu hinterlassen als auch jegliche Art von Holz wie Dacheindeckungen, Bänke u.a. als Feuermaterial zu verwenden. Die bisher durchgeführten Maßnahmen, z. B. Bestreifung durch einen privaten Sicherheitsdienst, haben nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Das Ordnungsamt kann jedoch nur dann mehr gegen die Randalierer vorgehen, wenn das Areal rund um den Grillplatz nicht mehr dem Forst, sondern dem Grünflächenamt untergeordnet ist. Ist der Grillplatz als Grünanlage im Sinne der Grünanlagensatzung ausgewiesen, gibt es für das Ordnungsamt eine Reihe von Maßnahmen, den unschönen Vorfällen ein Ende zu setzen. Dies haben die Ortsbeiratsmitglieder von CDU, SPD und Die Grünen am 11. Mai 2010 in einem Antrag zum Beschluss für die Stadtverordnetenversammlung auf den Weg gebracht. Außerdem fordert der Ortsbeirat vom Magistrat, eine Beschilderung der Liegewiese am Grillplatz vorzunehmen, die darauf hinweist, dass diese nur als solche genutzt werden darf. Weiterhin seien die Aschebehälter so aufzustellen, dass nicht mehr zum wilden Grillen animiert wird. In den letzten Jahren war dies stark zum Brauch geworden. Um die Reinigungskosten zu senken, müsse außerdem das Konzept der Müllbehältnisse überprüft werden. Eine Fremdfirma ist beauftragt, den Grillplatz an den Wochenenden zu reinigen, berichtet Hans Spang, 1. Vorsitzender des Regionalrats Schwanheim. Der Spielpark ist jeweils vom 1. Mai bis Ende Oktober geöffnet. Da der Grillplatz eine offene Einrichtung ist, kann er auch außerhalb der Saison genutzt werden. Die Stadtpolizei hat zugesagt, regelmäßige Kontrollen durchzuführen. &#8220;Der Regionalrat Schwanheim wird in Kürze ein Gespräch mit dem zuständigen Dezernenten Volker Stein führen, um eine Absprache über die Zusammenarbeit der Landes- und Stadtpolizei und deren Einsatz in Schwanheim zu treffen&#8221; informiert Hans Spang. &#8220;Es kann nicht sein, dass das Grünflächenamt auch in Zukunft mit derart hohen Kosten für die Instandhaltung des Grillplatzes aufkommen muss&#8221; sind sich die Fraktionsvertreter von CDU, SPD und Die Grünen einig. &#8220;Das Grünflächenamt hat viele wichtige Aufgaben im Stadtgebiet zu leisten, erhält hierfür aber immer weniger Mittel&#8221; so bekräftigen sie ihren Antrag. Allein der Ersatz der Bedachung mit Pfeilern der großen Grillstelle kostet etwa 15.000 Euro und kann aus dem laufenden Jahresbudget nicht geleistet werden. &#8220;Es ist unbestritten, dass der Schwanheimer Grillplatz für die Allgemeinheit vorgehalten werden muss und deshalb ist das Problem nachdrücklich anzugehen&#8221; so die Mitglieder des ORB 6.</p>
<p>Bildunterschrift: Erst mal ohne Dach, die große Grillstelle in Schwanheim. Zerstörungswütige Nutzer des Grillplatzes an der Schwanheimer Bahnstraße haben das Dach samt Pfeiler zusammengeschlagen und verbrannt. Ortspolitiker, Ordnungs- und Grünflächenamt sowie Regionalrat Schwanheim haben Maßnahmen zum Abstellen der Missstände in die Wege geleitet. Foto: Völker</p>
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		<title>Kinder besuchen den Hessischen Rundfunk</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:08:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bericht von Tara Hubrig (8), Elena Habl (9) und Marie Simonis (8) Mit S- und U-Bahn fahren wir nach Frankfurt. Nach einem kleinen Weg zu Fuß sind wir jetzt beim Hessischen Rundfunk angekommen. Es geht los. Zwei Frauen (Nadja und Elena) führen uns in zwei Gruppen durch das Haus. Wir  schauen uns zuerst mit Elena die Studios an, in denen Radio gemacht wird. Wir hören jetzt alle Radiosender des Hessischen Rundfunks ab und überlegen, welcher Sender von welchen Menschen am liebsten gehört wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Zeilsheimer Kinder besuchen mit dem Kulturforum</p>
<p>den Hessischen Rundfunk</p>
<p>Bericht von Tara Hubrig (8), Elena Habl (9) und Marie Simonis (8) Mit S- und U-Bahn fahren wir nach Frankfurt. Nach einem kleinen Weg zu Fuß sind wir jetzt beim Hessischen Rundfunk angekommen. Es geht los. Zwei Frauen (Nadja und Elena) führen uns in zwei Gruppen durch das Haus. Wir  schauen uns zuerst mit Elena die Studios an, in denen Radio gemacht wird. Wir hören jetzt alle Radiosender des Hessischen Rundfunks ab und überlegen, welcher Sender von welchen Menschen am liebsten gehört wird. Dann sind wir live dabei, wie bei HR 3 Radio und Nachrichten gemacht werden. Als Radiomoderator muss man gut rechnen können, dass alle Beiträge pünktlich beginnen. Uns werden viele Computer vorgestellt. Es ist ziemlich spannend. Nun werden die Gruppen gewechselt und wir gehen mit Nadja in ein kleines Studio und dürfen selbst eine Aufnahme machen. Jeder muss seinen Namen, sein Alter und seine Lieblingstiere nennen. Dann muss die Aufnahme bearbeitet werden. Alle Pausen und Wiederholungen dürfen sogar wir Kinder selbst von der Aufnahme wegschneiden, das ist toll. Nadja macht mit uns noch etwas Quatsch. Erst spielt sie unsere Aufnahme ganz schnell ab, so dass unsere Stimmen ganz piepsig sind, dann ganz langsam, da sind unsere Stimmen ganz tief. Dann fahren wir wieder zurück nach Zeilsheim. Foto: Privat</p>
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		<title>Start des 115-Gebärdentelefons</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:21:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(pia) Seit Anfang März bieten Frankfurt und Offenbach ihren Bürgerinnen und Bürgern professionellen und modernen Behördenservice per Telefon unter der "115". Der Haupteingangskanal ist dabei das gesprochene Wort. Doch wie können hörgeschädigte Bürger diesen Service nutzen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Behördenauskunft ohne Worte: Start des 115-Gebärdentelefons</h3>
<h4>Ab heute können auch Hörgeschädigte die Servicenummer 115 anrufen &#8211; per Videophonie</h4>
<p>(pia) Seit Anfang März bieten Frankfurt und Offenbach ihren Bürgerinnen und Bürgern professionellen und modernen Behördenservice per Telefon unter der &#8220;115&#8243;. Der Haupteingangskanal ist dabei das gesprochene Wort. Doch wie können hörgeschädigte Bürger diesen Service nutzen?</p>
<p>Aus diesem Grund startet am heutigen Montag, 26. April, das 115-Gebärdentelefon. Ab sofort haben damit gehörlose und hörgeschädigte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mittels Gebärdensprache und Videophonie verlässliche Auskünfte und Hilfestellungen kommunaler, Landes- und Bundesbehörden online zu erhalten. Dadurch erhält eine wichtige gesellschaftliche Gruppe, die den Service der Einheitlichen Behördenrufnummer bislang nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen nutzen konnte, einen leichten Zugang zur öffentlichen Verwaltung.</p>
<p>Das 115-Gebärdentelefon wurde in Kooperation zwischen dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgebaut. Der Zugang zu diesem Service erfolgt über Videotelefonie. Der Nutzer benötigt dazu lediglich einen internetfähigen Computer und einen SIP-Videoclient, der kostenlos im Internet heruntergeladen werden kann. Über die sogenannte SIP-Adresse (Session Initiation Protocol) &#8220;<a href="mailto:d115@gebaerdentelefon.d115.de">d115@gebaerdentelefon.d115.de</a>&#8221; erfolgt der Zugang zum Gebärdenservice der Firma Telemark Rostock, einem Dienstleister des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Diese bietet den Service des 115-Gebärdentelefons stellvertretend für alle Servicecenter zwischen Hamburg, Berlin, Frankfurt und dem Bodenseekreis an.</p>
<p>Stadtrat Markus Frank freut sich über diese Erweiterung des telefonischen Services, der seit dem Start am 2. März bereits rund 5.500 Mal in Anspruch genommen wurde: &#8220;Ich begrüße es außerordentlich, dass die Behördennummer 115 dank der Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales jetzt auch für Gehörlose und stark Hörgeschädigte barrierefrei angeboten werden kann. Immerhin haben so zirka 3.400 Frankfurterinnen und Frankfurter mit starken Hörschäden die Chance, vom Service der 115 zu profitieren&#8221;, so Frank.</p>
<p>Die gebärdenden Mitarbeiterinnen in Rostock wurden speziell geschult. Sollte eine Anfrage über die Inhalte der Wissenssuche hinausgehen, wird dem Kunden die Aufnahme seiner Anfrage und Weiterleitung an die zuständige Behörde angeboten.</p>
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