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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Nach rotem Boot jetzt rot-weiße Rosen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:37:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im Frühjahr das Rondell an der Endhaltestelle in Schwanheim neu angelegt war, gab es bei den Schwanheimer Bürgern viele Diskussionen über die Art und Weise der Gestaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach rotem Boot jetzt rot-weiße Rosen</p>
<p>Nachdem im Frühjahr das Rondell an der Endhaltestelle in Schwanheim neu angelegt war, gab es bei den Schwanheimer Bürgern viele Diskussionen über die Art und Weise der Gestaltung. Das rote Boot, das schon seit Jahren unter dem Wappenbaum weilte, wurde neu ins Beet in Form einer Uferatmosphäre integriert, mit Gräsern und Steinen. Dies alles geschah auf Vorschlag des zuständigen Ortsbeirats, wie Grünflächenamtsleiter Stephan Heldmann mitteilt. Doch die Schwanheimer wollten sich damit nicht so recht identifizieren. &#8220;Ist Schwanheim denn ein Fischerdorf? Und warum soll ein Boot das Aushängeschild für Schwanheim sein?&#8221; so fragte einer den anderen. Wo sich doch &#8220;Schwanheim&#8221; von Sweinheim ableitet und das deutet auf die Tradition der Schweinezucht hin und nicht auf Fischerei. Das Boot wurde in den letzten Wochen mit Müll versehen und auch sonst nicht respektiert. Kurzum das Rondell ist nun neu angelegt worden: Rot-weiße Rosen blühen jetz am Ortseingang von Schwanheim. &#8220;Es ist das Bestreben im Einklang mit den Bürgern zu handeln&#8221; betont Stephan Heldmann. 8.000 Euro hätten nochmals in die Hand genommen werden müssen, um die Rosen zügig pflanzen zu können. &#8220;Die Firma Balzer hat dies mit Ballenware und trotz Ferienzeit in der Woche vom 12. bis 16. Juli 2010 möglich gemacht&#8221; ist der Grünflächenamtsleiter für die unproblematische und zügige Umsetzung dankbar. Und, wenn wir das Schwanheimer Wappen anschauen, wird es hoffentlich in diesem Fall bezüglich der Farbauswahl der Rosen keine Diskussionen mehr geben. Auf das sich die Gemüter wieder beruhigen &#8230; (bvö)</p>
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		<title>Hessisch Kurioses</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANKFURT Auf einer Lesereise durch die Frankfurter Stadtteile stellt der Mundartdichter und Liedermacher Rainer Weisbecker sein neues Buch "Erotik, Blues un alte Grießbrei" vor. Er macht dabei Halt am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 18.00 beim Stofffel 2010 im Günthersburgpark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Weisbecker &#8211; Erotik, Blues un ale Grießbrei</p>
<p>Hessisch Kurioses</p>
<p>FRANKFURT Auf einer Lesereise durch die Frankfurter Stadtteile stellt der Mundartdichter und Liedermacher Rainer Weisbecker sein neues Buch &#8220;Erotik, Blues un alte Grießbrei&#8221; vor. Er macht dabei Halt am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 18.00 beim Stofffel 2010 im Günthersburgpark. Hessisch Kurioses legt der Frankfurter Dialektpoet in seinem siebten Buch aus dem Hanauer Verlag M.Naumann vor. Drei Kurzgeschichten, viele Gedichte in Frankfurter Mundart und Illustrationen des Autors findet man darin. In der Abteilung Erotik erfährt die Leserschaft, was es mit &#8220;Essbare Slips&#8221; auf sich hat, wie es bei dem Frankfurter Vorstadt-Casanova Kurti in &#8220;De Schlafstubb&#8221; aussieht oder wie die amouröse Brandwache eines Feuerwehrmannes auf dem Balkon einer reizvollen Dame endet. Neben melancholischen Gedichten, die das Thema Blues abdecken, entdeckt man unter dem Stichwort Kurioses, wie einem Krokodil im Main bei seinen &#8220;Maacheprobleme&#8221; geholfen wird, nachdem es einen etwas korpulenten Offenbacher verspeist hat oder wie es einem &#8220;Tapferen Piraten&#8221; ergeht, der sich von der spanischen Armada umzingelt sieht. Im wissenschaftlichen Teil des Büchleins wird erklärt, wie die Frankfurter trotz beharrlichen Aussitzens beim Schoppen durch himmlische Güte zu ihrer wunderschönen Mundart gekommen sind. Drei Kurzgeschichten finden sich ebenfalls in dem Büchlein. Wie in den vorausgegangenen Werken schildert Weisbecker wieder eine Begebenheit aus seiner antifaschistischen Familienchronik. &#8220;Die unarisch Kellnerjack&#8221; spielt während der Nazi- und der Nachkriegszeit in der legendären Vorortswirtschaft &#8220;Kauderer&#8221; in Weisbeckers Heimatstadtteil Niederrad. Die zweite Kurzgeschichte &#8221; Zuugaabee&#8230; &#8221; ist eine groteske Aufarbeitung der Erfahrungen, die der Mundartentertainer bei seinen unzähligen privaten Engagements gesammelt hat. Die Liedtexte von zwei seiner beliebtesten Mundartsongs findet man in dem Buch ebenfalls: Die Geschichte vom roten Ferrari und endlich den Text des mittlerweile zur Stalburg-Theater Hymne avancierten Kokolores-Songs &#8220;Merr habbe dehaam en alte Grießbrei&#8221;. Natürlich wird auch diese Lesung mit Frankfurter Liedern und Mundartblues aus der Feder des Autors aufgelockert.</p>
<p>Rainer Weisbecker: 1953 im Frankfurter Stadtteil Niederrad geboren und aufgewachsen. Als Kind erste Bühnenerfahrung im Orchester der Akkordeonvereinigung Niederrad AKV. Mit 17 Jahren erste Auftritte als Bassist und Gitarrist mit lokalen Frankfurter Bluesbands. Lange Jahre Gitarrist der legendären Headline Bluesband um die Frankfurter Blueslegende Andreas August.1976 zeitweise Bassist der Frankfurt City Bluesband. Schreibt seit Anfang der 70er im Frankfurter Dialekt. 1998 erste Buchveröffentlichung. Seither sind sieben Bücher mit Gedichten und Geschichten und vier CDs mit Liedern und Blues in Frankfurter Mundart erschienen. Seit 1998 Mitglied im Ensemble des Frankfurter Mundart-Rezitations-Theaters REZI*BABBEL. Regelmäßige Auftritte in Hörfunk und Fernsehen. Seit 2001 freischaffender Mundartdichter und Liedermacher. Lebt in Hanau.</p>
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		<title>7. Waldlesung im Stadtwald</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[(Schwanheim) bvö Die schönste romantische und zugleich amüsanteste Geschichte des warmen Sommernachmittags im Schwanheimer Wald war zweifellos die "Liebesgeschichte aus Masuren" von Siegfried Lenz, lebendig vorgetragen von Helge Rensch-Bergner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überwiegend Romantisches mit Harfenklang</p>
<p>Im Frankfurter Stadtwald fand die 7. Waldlesung mit Musik und etwa 150 Zuhörer/Innen statt</p>
<p>(Schwanheim) bvö Die schönste romantische und zugleich amüsanteste Geschichte des warmen Sommernachmittags im Schwanheimer Wald war zweifellos die &#8220;Liebesgeschichte aus Masuren&#8221; von Siegfried Lenz, lebendig vorgetragen von Helge Rensch-Bergner. Nebeneinander sitzen sie am Steg. Holzfäller Josef und seine Katharina. Er hat schon den Taufschein vom Pastor besorgt, denn es soll geheiratet werden. Nicht einfach, aber für die etwa 150 Zuhörerinnen und Zuhörer der Romantischen Waldlesung wirklich kurios, ist es zu verfolgen, wie Josef bei &#8220;all&#8217; der Wäsch&#8217;&#8221;, die Katharina zu erledigen hat, am Ende seinen Heiratsantrag an die Frau bringt. Zum 7. Mal fand am 4. Juli 2010 die traditionelle Waldlesung, wie im Vorjahr an der Kobelt-Ruhe, hinter dem Forsthaus bei den Schwanheimer Wiesen statt: Die Waldromantik, besonders die Zeit von 1798 bis 1835, geprägt von Dichtern wie Joseph von Eichendorff, E.T.A. Hoffmann, Ludwig Uhland und Bettine von Arnim, stand diesmal im Mittelpunkt der Veranstaltung der Revierförsterei Schwanheim, der Stadtteilbibliothek Schwanheim und ihrem Förderverein Schwalb e. V. sowie dem Grüngürtel Frankfurt. Vom Jäger-Hochsitz herab oder auf dem hölzernen Stuhl sitzend, neben dem Gedenkstein des 1. Schwanheimer Arztes Wilhelm Kobelt waren romantische Gedichte zu hören, wie &#8220;Ich freu&#8217; mich der Sommerwonne&#8221; von Hoffmann von Fallersleben oder &#8220;Der Nachtigall erzählt&#8221; von Christian Morgenstern. Beides gefühlvoll gelesen von Dieter Koch. Zum Fantasienland des kleinen Menschenkindes Bastian führte Inge Hampel die Besucher der Waldlesung mit der Passage aus Michael Endes &#8220;Die unendliche Geschichte&#8221;. Förster Scheel hatte sich bei seiner Auswahl der Rezitationen für die sehr nasse &#8220;Eselspartie&#8221; von Bettina Arnim, einem Ausflug nach Schlangenbad entschieden, sowie für den Bericht über den liebevollen Kampf von Julia Butterfly Hill um den Erhalt der kalifornischen Redwoodbäume. Eher gruselig, aber mit viel Historischem lehrreich angereichert, waren die Ausführungen des Heimatdichters Norbert Müller über die vorgeschichtlichen Friedhöfe Schwanheims, die sogenannten &#8220;Heidebuckel&#8221;, deren Hügelgräber heute noch im Wald zu sehen sind. Zeitgenössische Prosa, nicht so romantisch, las die Frankfurter Journalistin und Autorin Jutta Vahrson aus ihrem ersten, im Februar 2010 erschienen Werk &#8220;Das Jobtraum-Filmbuch von Architekt bis Zombie&#8221;. Es beschreibt 132 Jobprofile aus 85 Filmen, wobei sie für die Veranstaltung Grüne Jobs und das Arbeiten mit dem Waldgeist herausgestellt hatte. Richtig romantisch und sehr besinnlich waren dagegen die Klänge auf der irischen Harfe, gespielt von Karin Frank-André, die melancholisch bis fröhlich stimmten und der gesamten Lesung einen wunderschönen Rahmen gaben. Mit Wildschweinschinken- und Schnittlauchbrot, Apfelwein und einem &#8220;Erdbeer-Liebestrank&#8221; von der Försterei war auch für das leibliche Wohl der Literaturfreunde gesorgt.</p>
<p>BU: Bei freiem Eintritt und viel Sonnenschein konnten etwa 150 Literaturfreunde den Nachmittag im Wald mit Harfenklang genießen. Die Revierförsterei Schwanheim, Stadtteilbibliothek Schwanheim und deren Förderverein Schwalb e.V. sowie der Grüngürtel Frankfurt hatten zur 7. Waldlesung eingeladen. Foto: Völker</p>
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		<title>Kundgebung im Höchster Bahnhof</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:52:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Höchst]]></category>

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		<description><![CDATA[HÖCHST (ew/wb) Dass so viele bereit waren, im Höchster Bahnhof an einer Protestaktion teilzunehmen, zeugt vom Leidesdruck, der im Stadtteil herrscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundgebung im Höchster Bahnhof<br />
HÖCHST (ew/wb) Dass so viele bereit waren, im Höchster Bahnhof an einer Protestaktion teilzunehmen, zeugt vom Leidesdruck, der im Stadtteil herrscht. Mehr als 100 Menschen von wenigen Monaten alt bis über 90 Jahre mit Rädern, Kinderwagen, Stöcken und Rollatoren waren am 8. Juli 2010, trotz des heißen Wetters einem Aufruf Höchster Bürger und der Senioreninitiative Höchst gefolgt. Grund dieser Aktion war, dass der Bahnhof mit dem zweitgrößten Verkehrsaufkommen in Hessen seit Jahrzehnten unzumutbare Zustände aufweist, da man zu den Bahnsteigen nur über steile Treppen gelangt. Menschen mit Rollstühlen sind total ausgegrenzt, andere können nur mit fremder Hilfe die Bahn benutzen. Dass diese Ausgrenzung gegen den Grundrechtsartikel 1, der die Würde des Menschen schützt und ausdrücklich betont, dass Menschen mit Behinderungen nicht ausgegrenzt werden dürfen, machte Edgar Weick in seiner kurzen Rede deutlich. Waltraud Beck nahm die Eigenwerbung der Bahn; „Die Bahn macht mobil“ aufs Korn und verdeutlichte, dass dies im Zusammenhang mit dem Höchster Bahnhof nur zynisch ist, wenn so vielen Menschen das Bahnfahren so erschwert oder gar verhindert wird. Unter großem Beifall schritten sie dann zur „Tat“ und brachten selbstgemalte Schilder an den Treppen zu den Gleisen an, die verdeutlichen, dass z.B. ein Mensch mit Rollstuhl die Treppe benutzen muss und nicht etwa vergeblich einen Aufzug sucht. Einem Sicherheitsmann der Bahn, der die Schilder abreißen wollte, dröhnte ein gellendes Pfeifkonzert und Buh-Rufe entgegen, so dass er sein Vorhaben abbrach und sich von den Beteiligten anhören musste, was die Bahn hier jahrzehntelang verschleppt und immer wieder verzögert. Die Demonstranten, unter ihnen  sehr viele, die zum ersten Mal an einer Demonstration teilnahmen, forderten: „Das muss weitergehen“, und das wird es auch.  Nach den Sommerferien wird die nächste Aktion „ausgeheckt“; Ideen sind schon vorhanden. Eine nette Episode am Rande: Eine 95 Jahre alte Frau mit Stock stand an der Treppe. Der Security-Mann stürzte auf sie zu und wollte ihr die Treppe hinaufhelfen. „Nein, ich gehöre zu denen da unten“, sagte sie. „Wenn man sie wirklich braucht, sind sie nicht da! Foto: Tonio Stromberger.</p>
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		<title>Zwölf Zeilsheimer Familien</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 07:56:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Zeilsheim]]></category>

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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (kn) Mit der S-Bahn machten sich kürzlich insgesamt 32 Kinder, Mütter, Väter und Großmütter unter der Leitung von Nathaly Simonis auf den Weg von Zeilsheim zu den Burgfestspielen nach Bad Vilbel. Wie sie feststellen mussten, kann der Weg sehr lang sein, wenn auf der S-Bahn-Strecke eine Vollsperrung ist und Ersatz-Verkehrsmittel nicht zur Verfügung sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Zeilsheimer Familien besuchen mit dem Kulturforum die Burgfestspiele in Bad Vilbel</p>
<p>ZEILSHEIM (kn) Mit der S-Bahn machten sich kürzlich insgesamt 32 Kinder, Mütter, Väter und Großmütter unter der Leitung von Nathaly Simonis auf den Weg von Zeilsheim zu den Burgfestspielen nach Bad Vilbel. Wie sie feststellen mussten, kann der Weg sehr lang sein, wenn auf der S-Bahn-Strecke eine Vollsperrung ist und Ersatz-Verkehrsmittel nicht zur Verfügung sind. So kamen sie leider mit Verspätung zu dem spannenden Stück &#8220;4 1/2 Freunde und der verschwundene Schuldirektor&#8221;. Zur großen Freude ermittelt jetzt die Kultserie nach dem Buch des bekannten Kinderbuchautors Joachim Friedrich auch auf der Bühne. Wer sind die Freunde? Sie heißen Radieschen und seine Zwillingschwester Steffi, Kalle, der Chef der Detektive, Friedhelm, der Hundeführer und Tausendschön, sein Hund. Die Geschichte beginnt mit einem Einbruch ins Lehrerzimmer! Alle sind in heller Aufregung. Besonders merkwürdig ist, was der Dieb mitgehen ließ: Zwei Marmeladengläser, eine Teetasse, zwei Bücher und ein Kosmetiktäschchen. Wichtigster Zeuge ist Friedhelm. Er hat beobachtet, wie zur Tatzeit jemand um die Schule schlich. Und der sah dem Schuldirektor verdächtig ähnlich, ein äußerst interessanter Fall für die wohl zurzeit beliebtesten Detektive. Da aber wenigstens das Wetter mitspielte und es ein toller sonniger Nachmittag war, konnte nach dem Theaterbesuch noch der wunderschöne Garten um die Wasserburg herum zum Spielen ,Toben oder einfach nur Spazieren gehen genutzt werden. Am frühen Abend ging es zurück nach Zeilsheim, wo der Tag bei Pizza und Pasta in noch einen gelungen Ausklang fand. Wer mehr über das Familienprogramm des Kulturforum Zeilsheim erfahren möchte, kann sich telefonisch bei Nathaly Simonis (069/36 67 29) oder über die Internetseite www.kulturforum-zeilsheim.de erkundigen.</p>
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		<title>38-Jähriger nach Angriff auf Polizeibeamte tödlich verletzt</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/07/12/38-jahriger-nach-angriff-auf-polizeibeamte-todlich-verletzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:37:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden (ots) - In den Nachmittagsstunden des 10. Juli 2010 wurde im Frankfurter Stadtteil Bonames ein 38-jähriger Deutscher tödlich verletzt, nachdem er mehrere Polizeibeamte mit einem Samurai-Schwert angegriffen hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>38-Jähriger nach Angriff auf Polizeibeamte tödlich verletzt</p>
<p>Wiesbaden (ots) &#8211; In den Nachmittagsstunden des 10. Juli 2010 wurde im Frankfurter Stadtteil Bonames ein 38-jähriger Deutscher tödlich verletzt, nachdem er mehrere Polizeibeamte mit einem Samurai-Schwert angegriffen hatte. Kurz nach 14.00 Uhr ging beim Notruf der Frankfurter Polizei ein Anruf ein. Ein Mann teilte mit, dass er eine Geisel genommen habe und diese erschießen wolle. Es wurden unmittelbar darauf Einsatzkräfte zum Aufenthaltsort des Anrufers, einem Sozialzentrum im Frankfurter Stadtteil Bonames, entsandt. Den Polizeibeamten gelang es, Kontakt zu dem Mann aufzunehmen, der mit einem Schwert bewaffnet war. Sie versuchten ihn zum Ablegen des Schwertes zu bewegen. Der 38-Jährige ging nicht darauf ein und verlangte vielmehr, von der Polizei erschossen zu werden. Die Beamten zogen sich zurück und forderten Unterstützungskräfte an. Im weiteren Verlauf griff der Mann jedoch die Beamten, die die Absicherung im Objekt auch zum Schutz unbeteiligter Dritter vorgenommen hatten, unvermittelt mit dem Schwert an, so dass diese von der Schusswaffe Gebrauch machen mussten. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen vor Ort verstarb der 38-Jährige noch am Tatort aufgrund der schweren inneren Blutungen. Das Hessische Landeskriminalamt führt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main die Ermittlungen. Weitere Zeugenaussagen sowie die Ergebnisse kriminaltechnischer Untersuchungen stehen aktuell noch aus. Der 38-Jährige war bereits vor mehreren Jahren auffällig geworden. Er hatte in 2006 in Königstein eine Nachbarin über Stunden als Geisel genommen. Damals konnte ein Spezialeinsatzkommando die Frau befreien, nachdem ein Polizist den Mann in die Schulter geschossen hatte. Er wurde im November 2007 vom Frankfurter Landgericht zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und war am 22.01.2010 nach Verbüßung von 2/3 der Gesamtstrafe entlassen worden.</p>
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		<title>&#8220;schön&#8221;, aber gefährlich</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/07/09/schon-aber-gefahrlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:05:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Baden und Schwimmen im Main „schön“, aber gefährlich Brennpunkt Mainschleusen und Wehre. Mit Beginn des Sommers ist Baden im Main bei Jung und Alt wie­der groß angesagt. Allerdings ist Baden nicht überall zulässig und oftmals gefährlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baden und Schwimmen im Main „schön“, aber gefährlich Brennpunkt Mainschleusen und Wehre</p>
<p>Mit Beginn des Sommers ist Baden im Main bei Jung und Alt wie­der groß angesagt. Allerdings ist Baden nicht überall zulässig und oftmals gefährlich.</p>
<p>Leider ist mit steigenden Temperaturen zu beobachten, dass ge­gen bestehende Badeverbote in Bundeswasserstraßen, beispiels­weise im Bereich von Schleusen verstoßen wird. Außerdem wer­den auch regelmäßig für den Bootsverkehr gesperrte gefährliche Bereiche der Stauwehre mit Booten befahren.</p>
<p>Durch die Schifffahrt und den Betrieb der Schleusen und Wehre bestehen besondere Gefährdungen für Schwimmer.</p>
<p>Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd macht darauf aufmerk­sam, dass nach der Badeverordnung das Baden und Schwimmen in bestimmten Bereichen auf der ganzen Breite des Mains nicht erlaubt ist, insbesondere von 100 m oberhalb bis 100 m unter­halb von Wehr- und Schleusenanlagen, einschließlich der Schleu­senvorhäfen, Kraftwerksanlagen, Hafeneinfahrten und Brücken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rauchen im Wald strikt verboten</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/07/09/rauchen-im-wald-strikt-verboten/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:53:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweithöchste Waldbrandalarmstufe trifft auch den Stadtwald - (pia) Durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde (gemäß zweistufigem Alarmstufenkonzept) die Waldbrandalarmstufe 1 ausgerufen. Dies bedeutet, dass in Hessen eine hohe Waldbrandgefahr besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rauchen im Wald strikt verboten</h3>
<h4>Zweithöchste Waldbrandalarmstufe trifft auch den Stadtwald</h4>
<p>(pia) Durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde (gemäß zweistufigem Alarmstufenkonzept) die Waldbrandalarmstufe 1 ausgerufen. Dies bedeutet, dass in Hessen eine hohe Waldbrandgefahr besteht.</p>
<p>Die anhaltend heiße und weitgehend trockene Witterung hat auch im Frankfurter Stadtwald die Gefahr von Waldbränden ansteigen lassen. Während das sonnige Wetter an den Wochenenden viele Menschen in den Wald lockt, wird das Feuerrisiko oftmals unterschätzt und durch falsches Verhalten noch erhöht. Grillen und offenes Feuer im Stadtwald ist generell nur auf den ausgewiesenen Grillplätzen – an den Waldspielparken Scheerwald, Schwanheim und im Heinrich-Kraft-Park – erlaubt.</p>
<p>Auf den übrigen Waldspielparks sind keine Grillplätze ausgewiesen, hier gilt grundsätzliches Grillverbot. Darüber hinaus ist das Rauchen im Wald in der Zeit vom 1. April bis 31. Oktober strikt verboten. Bei fortgesetzt trockenheißer Witterung ist damit zu rechnen, dass dann auch die höchste Waldbrandalarmstufe 2 ausgerufen wird, was eine verstärkte Luftbeobachtung und die Sperrung von Grillplätzen und gefährdeten Waldbeständen zur Folge haben könnte.</p>
<p>Die Förster des Grünflächenamtes widmen dieser Gefahr durch verstärkte Kontrollen derzeit besondere Aufmerksamkeit. Die Bevölkerung wird um Verständnis und erhöhte Wachsamkeit gebeten. Wer einen Waldbrand oder eine Gefahrenquelle entdeckt, muss umgehend die Notrufnummer 112 anrufen oder die nächstgelegene Revierförsterei informieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung bei Provadis</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/07/08/ausbildung-bei-provadis/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Chemielaboranten, Fremdsprachenkorrespondentinnen, Industriemechaniker und viele mehr - insgesamt 195 junge Nachwuchskräfte haben bei der Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH ihre Ausbildung mit der Sommerprüfung 2010 erfolgreich beendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>195 junge Profis beenden Ausbildung bei Provadis</p>
<p>Feierliche Verabschiedung für Nachwuchskräfte &#8211; Hochwertige Ausbildung bietet gute berufliche Perspektive</p>
<p>Chemielaboranten, Fremdsprachenkorrespondentinnen, Industriemechaniker und viele mehr &#8211; insgesamt 195 junge Nachwuchskräfte haben bei der Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH ihre Ausbildung mit der Sommerprüfung 2010 erfolgreich beendet. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung hat Provadis die jungen Profis, die in mehr als 25 verschiedenen Berufen ausgebildet wurden, am Mittwoch, 30. Juni, verabschiedet. &#8220;Sie stehen nun vor einem neuen Lebensabschnitt. Viele spannende Erfahrungen und neue Herausforderungen warten auf Sie&#8221;, sagte Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, in ihrer Festrede. &#8220;Sie können Ihrer beruflichen Zukunft mit Freude und Zuversicht entgegensehen, denn mit der anspruchsvollen Ausbildung bei Provadis haben Sie sich beste Voraussetzungen für Ihre weitere Entwicklung und Karriere erarbeitet. Dabei haben Sie eine eindrucksvolle Leistung und größtes Engagement gezeigt und sich diesen Erfolg wahrlich verdient.&#8221;</p>
<p>Schwerpunkt bilden chemienahe Berufe</p>
<p>Mit 38 Chemie- und Biologielaboranten, 33 Chemikanten, 10 Pharmakanten und zwei Produktionsfachkräften für Chemie stellen die naturwissenschaftlichen Bereiche wieder das Gros an Absolventen. Aber auch kaufmännische und technische Berufe stehen bei Hessens größtem Bildungsunternehmen weit oben auf der Beliebtheitsskala. So haben zum Beispiel 26 junge Damen eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin gemacht, 17 weitere Auszubildende haben den Beruf des Fachinformatikers erlernt. Traditionell zeichnet Provadis im Rahmen der Verabschiedung die Absolventen aus, die durch besondere Leistungen während der Ausbildung auf sich aufmerksam gemacht haben. Provadis-Geschäftsführer Dr. Udo Lemke überreichte Annika Höft, Industriekauffrau von Sanofi-Aventis, Derya Özdag, Fremdsprachenkorrespondentin von Sanofi-Aventis, Felix Urban, Industriemechaniker von Celanese, Tim Kerker, Chemikant von Infraserv Höchst, und Sven Erchen, Elektroniker für Automatisierungstechnik von Infraserv Höchst, jeweils eine Urkunde und einen iPod. Er beglückwünschte alle Absolventen zur bestandenen Prüfung und forderte sie auf, weiter am Ball zu bleiben: &#8220;Nutzen Sie auch weiterhin jede sich bietende Möglichkeit, Neues zu lernen und die Chance, Ihre Zukunft aktiv zu gestalten.&#8221; Insgesamt 168 der jungen Nachwuchskräfte hat Provadis im Auftrag von Unternehmen aus dem Industriepark Höchst ausgebildet. Darüber hinaus arbeiten auch zahlreiche andere Unternehmen und Institutionen aus dem Rhein-Main-Gebiet mit dem Bildungsdienstleister zusammen, um ihren Fachkräftenachwuchs umfassend ausbilden zu lassen. So zum Beispiel die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, die Deutsche Bank und die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung.</p>
<p>Praxisorientierte Ausbildung auf höchstem Niveau</p>
<p>Bei der Gestaltung der mehr als 40 Ausbildungsangebote arbeitet Provadis sehr eng mit den Unternehmen zusammen. &#8220;Damit gewährleisten wir ein bedarfsgerechtes, praxisbezogenes und auch zukunftsorientiertes Angebot&#8221;, betonte Dr. Lemke. &#8220;Wir sehen Ausbildung als unternehmerische Aufgabe und Chance, hervorragend ausgebildete Fachkräfte aufzubauen, um damit unsere Volkswirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken.&#8221; Aufgrund der tarifvertraglichen Selbstverpflichtung der Chemieunternehmen und der noch immer angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage ist eine Übernahme durch das Ausbildungsunternehmen zwar nicht immer gegeben. Doch die hervorragend ausgebildeten jungen Talente sind in der Wirtschaft sehr gefragt, sagte Dr. Lemke. &#8220;Mit unseren ausgezeichneten Netzwerken und Kontakten in verschiedene Bereiche der Wirtschaft unterstützen wir die jungen Menschen bei Bedarf auch bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber.&#8221; Wie die jungen Profis ihre Ausbildungszeit bei Provadis erlebten, konnten die Anwesenden bei einem Rückblick der beiden Fremdsprachenkorrespondentinnen Kristina Kindler und Derya Özdag, beide von Sanofi-Aventis, erfahren. Für die Arbeitnehmervertreter der Standortgesellschaften beglückwünschte Matthias Jahn, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender von Infraserv Höchst, die Nachwuchskräfte. Sängerin Kim Greene rundete das Veranstaltungsprogramm ab und beeindruckte in Begleitung von Gitarrist Martin Loos das Publikum mit ihrer souligen Stimme.</p>
<p>Foto: Ein Meilenstein ist erreicht: 195 junge Menschen feiern den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung bei der Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH</p>
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		<title>4:0 &#8211; ein Traum!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 08:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[schwärmte der Bundestrainer nach der nochmaligen Steigerung nach dem weltweit bestaunten 4:1 gegen England.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war Champions-Niveau</p>
<p>schwärmte der Bundestrainer nach der nochmaligen Steigerung nach dem weltweit bestaunten 4:1 gegen England. «Wir haben den Gegner zerlegt», stellte Abwehrspieler Arne Friedrich fest.   Der in seinem 100. Länderspiel  zweimal erfolgreiche Miroslav Klose sowie  Thomas Müller erhöhten ihr WM-Konto auf jeweils vier Tore. Beide sind damit  Anwärter auf die WM-Torschützenkrone</p>
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