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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Planungswerkstätten starten in die zweite Phase</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[(pia) Mit den Themen „Städtebauliche Entwicklung“ und „Öffentlicher Raum“ geht die Planungswerkstatt für den Kulturcampus Frankfurt am Freitag, 17. Februar, im Saalbau Bockenheim in die nächste Runde. Von 14 bis 20.30 Uhr geht es um Szenarien künftigen Städtebaus auf dem Areal des früheren Campus Bockenheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Planungswerkstätten starten in die zweite Phase</h3>
<p>(pia) Mit den Themen „Städtebauliche Entwicklung“ und „Öffentlicher Raum“ geht die Planungswerkstatt für den Kulturcampus Frankfurt am Freitag, 17. Februar, im Saalbau Bockenheim in die nächste Runde. Von 14 bis 20.30 Uhr geht es um Szenarien künftigen Städtebaus auf dem Areal des früheren Campus Bockenheim.</p>
<p>Tags darauf, am Samstag, 18. Februar, setzen sich Bürger, Stadtplaner und Kulturschaffende zunächst von 10 Uhr an mit den Themen „Wohnen“, „soziale Infrastruktur“ und „Nahversorgung“ auseinander. Für den Nachmittag ist dann von 14 Uhr an „Kultur“ das zentrale Thema.</p>
<p>Zu den Planungswerkstätten kann man sich wieder im OB-Büro bei Nicole Ripplinger, Telefon 069/212-44899, oder per E-Mail an <a href="mailto:kulturcampus@stadt-frankfurt.de">kulturcampus@stadt-frankfurt.de</a> mit Verweis auf thematische Interessen anmelden.</p>
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		<title>Wie wird man Tagesmutter oder Tagesvater?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[(pia) Tagesmütter und –väter werden ständig gesucht. Frankfurt ist für junge Familien wieder attraktiv. Deshalb unterstützt und fördert die Stadt Frankfurt neben dem weiteren Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige in Kindertageseinrichtungen auch intensiv die Betreuung von Kindern durch Tagesmütter oder –väter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie wird man Tagesmutter oder Tagesvater?</h3>
<p>(pia) Tagesmütter und –väter werden ständig gesucht. Frankfurt ist für junge Familien wieder attraktiv. Deshalb unterstützt und fördert die Stadt Frankfurt neben dem weiteren Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige in Kindertageseinrichtungen auch intensiv die Betreuung von Kindern durch Tagesmütter oder –väter.</p>
<p>Doch welche Voraussetzungen brauche ich, um Tagesmutter oder Tagesvater zu werden? Wie werde ich bei meiner Tätigkeit unterstützt? Gibt es eine vorbereitende Qualifizierung? Wie sind die Rahmenbedingungen und wie sieht die Finanzierung aus? Diese und mehr Fragen werden in der Informationsveranstaltung des Stadtschulamtes, am Dienstag, 14. Februar, um 14 Uhr im Stadtschulamt, Seehofstraße 41, beantwortet.</p>
<p>Wer Interesse hat und zur Informationsveranstaltung kommen möchte, meldet sich telefonisch unter der Nummer 069/212-30119 oder per E-mail an <a href="mailto:tagespflegeboerse@stadt-frankfurt.de.">tagespflegeboerse@stadt-frankfurt.de.</a> Die nächste Veranstaltung ist dann am Dienstag, 20. März, um 18.30 Uhr an gleicher Stelle. Alle Termine sind unter <a href="http://www.frankfurt.de/kinderbetreuung">www.frankfurt.de/kinderbetreuung</a> zu finden.</p>
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		<title>Betreten der Eisflächen auf städtischen Weihern nicht gestattet</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[(pia) Klirrende Winterkälte hat in den vergangenen Tagen viele Gewässer zufrieren lassen. Das Grünflächenamt warnt aber vorsorglich vor dem Betreten der vereisten Weiher. Aufgrund unterschiedlicher, nicht tragfähiger Eisstärken besteht Lebensgefahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Betreten der Eisflächen auf städtischen Weihern nicht gestattet</h3>
<p>(pia) Klirrende Winterkälte hat in den vergangenen Tagen viele Gewässer zufrieren lassen. Das Grünflächenamt warnt aber vorsorglich vor dem Betreten der vereisten Weiher. Aufgrund unterschiedlicher, nicht tragfähiger Eisstärken besteht Lebensgefahr.</p>
<p>Die Weiher in den öffentlichen Grünanlagen und im Stadtwald werden nicht zum Eislaufen freigegeben. Das gilt auch für längere Kälteperioden. Die Eisstärke wird nicht gemessen. Die Eisflächen werden nicht überwacht. Die Stadt empfiehlt Schlittschuhläufern, die Eissporthalle am Ratsweg zu nutzen, die mit ihren Eisbahnen in den Hallen und im Freien ein sicheres Eislaufvergnügen bietet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frankfurt: Magistrat verjüngt sich</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtparlament hat Rosemarie Heilig, Olaf Cunitz und Sarah Sorge zu neuen Stadträten gewählt

(pia) Der Frankfurter Magistrat verjüngt sich: Auf seiner Sitzung am Donnerstagabend hat die Stadtverordentenversammlung zwei neue hauptamtliche Stadträtinnen und einen Bürgermeister gewählt: Rosemarie Heilig, Olaf Cunitz und Sarah Sorge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Magistrat verjüngt sich</h3>
<h4>Stadtparlament hat Rosemarie Heilig, Olaf Cunitz und Sarah Sorge zu neuen Stadträten gewählt</h4>
<p>(pia) Der Frankfurter Magistrat verjüngt sich: Auf seiner Sitzung am Donnerstagabend hat die Stadtverordentenversammlung zwei neue hauptamtliche Stadträtinnen und einen Bürgermeister gewählt: Rosemarie Heilig, Olaf Cunitz und Sarah Sorge.</p>
<p>Die neuen Magistratsmitglieder wurden mit den Stimmen der schwarz-grünen Koalition für sechs Jahre berufen. Sarah Sorge folgt Jutta Ebeling im Bildungsdezernat nach, Olaf Cunitz beerbt Stadtrat Edwin Schwarz im Planungsdezernat und Jutta Ebeling im Amt des Bürgermeisters. Schwarz und Ebeling gehen nach mehreren Jahrzehnten aktiver Kommunalpolitik für Frankfurt am Main in den Ruhestand. Rosemarie Heilig wird Umweltdezernentin Manuela Rottmann folgen, die aus privaten Gründen auf eine Wiederwahl verzichtet.</p>
<h4>Neue Bildungsdezernentin</h4>
<p>Die Diplom-Politologin Sarah Sorge ist 1969 in Frankfurt am Main geboren. Seit 2001 sitzt sie für die Grünen im hessischen Landtag, seit 2005 als dessen Vizepräsidentin. Im Landtag spricht sie für ihre Fraktion in Bildungsfragen. Sarah Sorge war bereits Frankfurter Stadtverordnete. Sie lebt mit ihrer Tochter im Stadtteil Sachsenhausen.</p>
<h4>Neue Umweltdezernentin</h4>
<p>Rosemarie Heilig ist 1956 in Limburg an der Lahn als sechstes von acht Kindern geboren. Nach dem Abitur lebte sie ein Jahr in einem Kibbuz, ehe sie an der Frankfurter Uni Biologie studierte. Die derzeitige Geschäftsführerin der Zentralen Errichtungsgesellschaft für den Bau der ersten Passivhausklinik Europas in Höchst war zuvor Geschäftsführerin des Müllheizkraftwerkes Frankfurt und Leiterin des Umweltamtes der Stadt Ludwigshafen. In der Frankfurter Stadtverwaltung war sie bereits als Assistentin der Grünen-Fraktion und Referentin beim Umweltdezernat tätig.</p>
<h4>Neuer Planungsdezernent</h4>
<p>Olaf Cunitz ist am 20. Juni 1968 geboren. Der Historiker hat in den Neunziger Jahren in Frankfurt am Main studiert und war parallel dazu Mitarbeiter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung sowie freier Mitarbeiter am Historischen Museum. Von 1997 bis 2004 war er als Projektleiter in einem Marktforschungsunternehmen tätig, danach Mitarbeiter der grünen Landtagsabgeordneten Mathias Wagner und Marcus Bocklet. Olaf Cunitz ist seit Frühjahr 2006 Stadtverordneter der Grünen und sitzt seiner Fraktion seit Sommer jenen Jahres als Fraktionsgeschäftsführer vor.</p>
<h4>Becker und Semmelroth wiedergewählt</h4>
<p>Zudem hat das Stadtparlament zwei Stadträte der CDU &#8211; Uwe Becker in seinem Amt als Stadtkämmerer und Felix Semmelroth als Kulturdezernent &#8211; für eine weite Amtszeit von sechs Jahren bestätigt.</p>
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		<title>Frankfurt: Hinweise der Polizei zum Fußballspiel der Eintracht Frankfurt</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2012/02/03/frankfurt-hinweise-der-polizei-zum-fusballspiel-der-eintracht-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) - Vor dem ersten Ligaspiel in diesem Jahr möchte die Frankfurter Polizei nochmals deutlich machen, dass die Begleitung von Fußballspielen durch die Polizei von Kommunikation und Transparenz mit den Fangruppen und Zuschauern geprägt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt: Hinweise der Polizei zum Fußballspiel Eintracht Frankfurt gegen Eintracht Braunschweig am 05.12.2012</p>
<p>Frankfurt (ots) &#8211; Vor dem ersten Ligaspiel in diesem Jahr möchte die Frankfurter Polizei nochmals deutlich machen, dass die Begleitung von Fußballspielen durch die Polizei von Kommunikation und Transparenz mit den Fangruppen und Zuschauern geprägt ist.</p>
<p>Die Frankfurter Polizei steht daher in ständigem Dialog mit den Fanbeauftragten des Vereins, dem Fanprojekt sowie mit dem Fansprechergremium.</p>
<p>Zur An- und Abreise der Fans am Sonntag werden Einsatzkräfte der</p>
<p>Landes- und  Bundespolizei an relevanten Bahnstrecken, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main sowie am Bahnhof Stadion verstärkt präsent sein, um bei Störungen sofort zu intervenieren sowie anlassbezogen Kontrollen durchzuführen, damit den Fans eine sichere</p>
<p>An- und Abreise gewährleistet werden kann.</p>
<p>Dazu kann es erforderlich werden, den Vorplatz des Bahnhof Stadion, Abschnitte der Flughafenstraße sowie Bereiche vor der Wintersporthalle sowohl vor als auch nach dem Spiel zeitweise abzusperren. Hierdurch kann es bei der An- und Abreise zu Behinderungen und zeitlichen Verzögerungen kommen.</p>
<p>Die Polizei möchte den kooperativen und kommunikativen Umgang mit allen Fußballfans. Wir appellieren daher an alle Besucher des Fußballspieles, sich von Problemfans deutlich zu distanzieren und fernzuhalten. Eine strikte Trennung problematischer Fangruppen wird durchgeführt.</p>
<p>Die Polizei empfiehlt, nach Ende des Spiels zügig die Heimreise anzutreten.</p>
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		<title>Überhang behindert den Verkehr</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2012/02/02/uberhang-behindert-den-verkehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Überhang behindert den Verkehr - aktuell besonders im Frankfurter Süden
Erinnerung: Bis 1. März müssen Haus- und Grundstückseigentümer ihre Hecken und Äste zurückschneiden

(pia) Haus- und Grundstücksbesitzer sind nach Hessischem Straßengesetz (§ 27 Abs. 5) und BGB (§ 1004 Abs. 1) dazu verpflichtet, spätestens bis zum 1. März überhängende Hecken und Anpflanzungen bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Daran erinnert das Amt für Straßenbau und Erschließung und weist zugleich auf die Haftung im Schadensfall hin.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Überhang behindert den Verkehr &#8211; aktuell besonders im Frankfurter Süden</h3>
<h4>Erinnerung: Bis 1. März müssen Haus- und Grundstückseigentümer ihre Hecken und Äste zurückschneiden</h4>
<p>(pia) Haus- und Grundstücksbesitzer sind nach Hessischem Straßengesetz (§ 27 Abs. 5) und BGB (§ 1004 Abs. 1) dazu verpflichtet, spätestens bis zum 1. März überhängende Hecken und Anpflanzungen bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Daran erinnert das Amt für Straßenbau und Erschließung und weist zugleich auf die Haftung im Schadensfall hin.</p>
<p>Besonders im Frühjahr gehen bei der Behörde immer wieder Anrufe ein, bei denen Bürger sich darüber beklagen, dass tief hängende Äste von Bäumen und Zweige von Sträuchern in den Geh- oder Radweg beziehungsweise in die Fahrbahn hineinragen. Sie gefährden die Sicherheit des Fußgänger-, Fahrrad- und Fahrzeugverkehrs. Leidtragende sind vor allem Rollstuhlfahrer, Kinder und Eltern mit Kinderwägen.</p>
<p>Besonders offensichtlich ist der Missstand derzeit an den Feldwegen zwischen Sachsenhausen und Oberrad. Vor allem am Altebergsweg, dessen Seitenwegen und allen weiteren Wirtschaftswegen zwischen Altebergs- und Goldbergweg werden örtliche Gartenbetriebe und Waldspaziergänger schwer beeinträchtigt.</p>
<p>Wenn Äste und Zweige in die Fahrbahn hineinragen, ist eine lichte Höhe von mindestens 4,50 Metern einzuhalten. Über Geh- und Radwegen sind Büsche und Bäume bis zu einer lichten Höhe von 2,50 Metern auszuschneiden. Außerdem ist sorgfältig darauf zu achten, dass Verkehrszeichen, Straßennamen- und Hausnummernschilder sowie Straßenleuchten nicht durch Büsche und Bäume verdeckt werden. (Grafik im Anhang)</p>
<p>Bei Nichtbeachtung drohen Grundstückseigentümern unnötige Kosten. Das Amt für Straßenbau und Erschließung, das in letzter Instanz zur Wahrung der Verkehrssicherungspflicht verpflichtet ist, lässt diese Arbeiten dann nämlich vornehmen und stellt sie in Rechnung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab 1. Februar kann die Ehrenamts-Card beantragt werden</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2012/01/26/ab-1-februar-kann-die-ehrenamts-card-beantragt-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[(pia) Die Stadt Frankfurt möchte sich auch 2012 bei den Ehrenamtlichen bedanken, die in Vereinen, Verbänden und Organisationen viele Stunden für das Gemeinwohl der Stadt gespendet haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1. Februar kann die Ehrenamts-Card beantragt werden<br />
(pia) Die Stadt Frankfurt möchte sich auch 2012 bei den Ehrenamtlichen bedanken, die in Vereinen, Verbänden und Organisationen viele Stunden für das Gemeinwohl der Stadt gespendet haben. Um diesen Dank zum Ausdruck zu bringen, vergibt die Stadt auch in diesem Jahr auf Antrag wieder 1000 Ehrenamts-Cards. Die Antragsphase läuft vom 1. Februar bis 27. April.</p>
<p>Die Ehrenamts-Card beantragen kann, wer sich seit mindestens fünf Jahren, mindestens fünf Stunden in der Woche im Stadtgebiet bei einer oder mehreren gemeinnützigen Organisationen ehrenamtlich engagiert und dafür keine pauschale Aufwandsentschädigung zu erhalten, die über die reine Auslagenerstattung wie Porto- oder Telefonkosten hinausgeht.</p>
<p>Mit der E-Card kann man hessenweit über 1500 Vergünstigungen beim Besuch von öffentlichen und privaten Einrichtungen und Veranstaltungen in Anspruch nehmen. In Frankfurt kann man unter anderem mit ermäßigtem Eintritt die Frei- und Hallenbäder, die Eissporthalle sowie Zoo und Palmengarten besuchen. Zudem gibt es Ermäßigungen beim Varieté Tigerpalast, im Theater und für Schifffahrten mit der Primus-Linie und der Köln-Düsseldorfer. Die städtischen Museen bieten sogar kostenlosen Eintritt. Für die Heimspiele von Eintracht Frankfurt kann man Karten gewinnen.</p>
<p>Antragsformulare und Flyer liegen ab sofort bei der Bürgerberatung auf dem Römerberg und in den Bürgerämtern bereit. Zudem können der Flyer und das Antragsformular auch im Internet unter www.buergerengagement.frankfurt.de abgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Finanzierung der Städel-Erweiterung abgeschlossen</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2012/01/26/finanzierung-der-stadel-erweiterung-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Museums-Verein setzt mit drei Millionen-Spende einen glänzenden Schlusspunkt
(pia) Einen Monat vor der Eröffnung des Städel-Erweiterungsbaus für die Präsentation der Gegenwartskunst und nach der Wiedereröffnung des sanierten Altbaus Ende 2011 ist die Finanzierung des Gesamtprojekts abgeschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finanzierung der Städel-Erweiterung und Altbausanierung abgeschlossen<br />
Museums-Verein setzt mit drei Millionen-Spende einen glänzenden Schlusspunkt<br />
(pia) Einen Monat vor der Eröffnung des Städel-Erweiterungsbaus für die Präsentation der Gegenwartskunst und nach der Wiedereröffnung des sanierten Altbaus Ende 2011 ist die Finanzierung des Gesamtprojekts abgeschlossen. Den Schlusspunkt setzte am Mittwoch der Städelsche Museums-Verein mit der Übergabe eines Schecks in Höhe von drei Millionen Euro.</p>
<p>Das rund 52 Millionen teure Projekt (34 Millionen Erweiterungsbau, 18 Millionen Sanierung des Altbaus) wurde durch die beispiellose Unterstützung von Unternehmen, Stiftungen und Bürgern zu 50 Prozent (rund 26 Millionen Euro) aus privaten Mitteln und zur anderen Hälfte aus öffentlichen Geldern finanziert. Im Rahmen der vom Städel initiierten Kampagne „Frankfurt baut das neue Städel“ gab es in den vergangenen zweieinhalb Jahren zahlreiche Aktionen zur Unterstützung der größten baulichen und inhaltlichen Erweiterung in der knapp 200-jährigen Geschichte des Museums.</p>
<p>„Mit dem erfolgreichen Abschluss einer auf vielen Säulen der Gesellschaft ruhenden Finanzierung, insbesondere dem mäzenatischen Engagement der Bürger und Körperschaften der Region Frankfurt/Rhein-Main ist dem Städel ein leuchtendes Beispiel für Kulturfinanzierung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gelungen“, sagte Nikolaus Schweickart, Vorsitzender der Administration des Städel Museums. „Wir sind stolz und glücklich“, kommentiert Städel-Direktor Max Hollein die erfolgreiche Finanzierung. „Der unermüdliche Einsatz aller am Projekt beteiligten Kräfte, die große Unterstützung der Bürger, die unternehmerische Verbundenheit sowie ein ausgeprägter politischer Wille haben es möglich gemacht, das Städel Museum ein weiteres Mal maßgeblich weiterzuentwickeln. Wir verstehen diese beispielhafte Unterstützung als Auftrag für die Zukunft der Institution.“</p>
<p>Sylvia von Metzler, Vorsitzende des Städelschen Museums-Vereins, zeigte sich hocherfreut, dass die Finanzierung mit der Übergabe der insgesamt drei Millionen Euro, die der Verein für das Städel gesammelt hat, abgeschlossen werden konnte. „Unsere 6500 Mitglieder haben mit großem Elan mit angepackt und Spenden gesammelt. Darüber hinaus wurden durch das Städelkomitee 21. Jahrhundert zahlreiche neue Werke für die Sammlung der Gegenwartskunst im Städel angekauft. Damit hat der 1899 gegründete Verein als ältester Förderer des Städel einmal mehr sein großes Engagement für das Bürgermuseum demonstriert.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17 Jahre und über 27.000 Jungen und Mädchen</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2012/01/23/17-jahre-und-uber-27-000-jungen-und-madchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Leseförderaktion "Buch auf - Meinung ab!" im Jahr 2012 mit großem Fest gestartet
(pia) Bereits seit 17 Jahren fördern die Stiftung der Frankfurter Sparkasse und die Stadtbücherei mit der Aktion „Buch auf – Meinung ab!“ die Leselust bei Kindern. Dabei soll Kindern zwischen acht und zwölf Jahren das Lesen als Basistechnik einer umfassenden Bildung vermittelt werden, ohne dass der Spaß zu kurz kommt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17 Jahre und über 27.000 Jungen und Mädchen<br />
Leseförderaktion &#8220;Buch auf &#8211; Meinung ab!&#8221; im Jahr 2012 mit großem Fest gestartet<br />
(pia) Bereits seit 17 Jahren fördern die Stiftung der Frankfurter Sparkasse und die Stadtbücherei mit der Aktion „Buch auf – Meinung ab!“ die Leselust bei Kindern. Dabei soll Kindern zwischen acht und zwölf Jahren das Lesen als Basistechnik einer umfassenden Bildung vermittelt werden, ohne dass der Spaß zu kurz kommt.</p>
<p>Zum Start der diesjährigen Aktion gab es am Montag in der Zentralen Kinder- und Jugendbibliothek ein großes Fest. „hr3-extra“-Moderator Tim Frühling las aus dem Aktionsbuch „Mein genialer Bruder und ich“ von John D. Fitzgerald vor. „Ich lese viel, und zwar schon immer – am liebsten Krimis mit viel Spannung“, erzählte er den jungen Gästen. Angetan hätten es ihm hauptsächlich die deutschen Autoren, weil er gerne die Umgebung kenne, in der die Fälle spielen.</p>
<p>Danach ging es zauberhaft weiter: Zauberkünstler Jens Bork entführte das junge Publikum in die Welt der Illusion und Magie. Vom 16. Januar bis 24. März stehen in der Zentralen Kinder- und Jugendbibliothek, den vier Bibliothekszentren, elf Stadtteilbibliotheken, der Fahrbibliothek und in ausgewählten Schulbibliotheken der Stadtbücherei rund 50 Titel aktueller Kinder- und Jugendliteratur bereit. Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren können ihre Lieblingsgeschichte ausleihen und bewerten. Neu ist in diesem Jahr der BaMa-Blog: Unter http://bama2012.wordpress.com können die Kritiker ihre Meinung auch online abgeben.</p>
<p>Insgesamt weit über 27.000 Mädchen und Jungen haben sich in den vergangenen 17 Jahren an „Buch auf – Meinung ab!“ beteiligt. Viele lesen und bewerten schon seit mehreren Jahren engagiert, kritisch und originell. Über die zusätzliche Ansprache im schulischen Alltag sind die Teilnehmerzahlen in den vergangenen Jahren noch einmal wirkungsvoll gesteigert worden.</p>
<p>Wer bei der Aktion mitmacht und einen Bewertungsbogen abgibt, nimmt an der Verlosung für eine Eintrittskarte zum großen Lesespaßfest am 7. Mai teil. Darüber hinaus haben Schulklassen die Möglichkeit einer Zusatzverlosung für eine Klassenfahrt nach Mainz in das Gutenberg-Museum und den Druckladen. Teilnahmebedingungen gibt es in den Bibliotheken der Stadtbücherei oder bei der Stiftung der Frankfurter Sparkasse. Die Schulleitungen aller Frankfurter Schulen haben bereits vorab Informationen für ihre Lehrkräfte erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>FrankfurtRheinMain hat unangefochtene Strukturvorteile</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:36:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Die Wachstumskräfte sind intakt“, sagte Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main in seiner Eröffnungsrede zum traditionellen Jahresempfang in der IHK Frankfurt vor rund 1500 Gästen. Der IHK-Präsident zeigte sich daher optimistisch, dass mit einem prognostizierten Wachstum von einem Prozent eine stabile Entwicklung der Wirtschaft in FrankfurtRheinMain fortgesetzt werden könne. „Die deutsche Wirtschaft hat Strukturvorteile, die unsere europäischen Nachbarn auf Jahre hinaus nicht aufholen können“, sagte Dr. Müller. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FrankfurtRheinMain hat unangefochtene Strukturvorteile</p>
<p>„Die Wachstumskräfte sind intakt“, sagte Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main in seiner Eröffnungsrede zum traditionellen Jahresempfang in der IHK Frankfurt vor rund 1500 Gästen. Der IHK-Präsident zeigte sich daher optimistisch, dass mit einem prognostizierten Wachstum von einem Prozent eine stabile Entwicklung der Wirtschaft in FrankfurtRheinMain fortgesetzt werden könne. „Die deutsche Wirtschaft hat Strukturvorteile, die unsere europäischen Nachbarn auf Jahre hinaus nicht aufholen können“, sagte Dr. Müller.<br />
Vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise machte Dr. Müller deutlich, dass „Europa in diesen schwierigen Zeiten die richtigen Lösungsvorschläge gemacht hat. Zum Euro gibt es keine Alternative.“ In seiner Eröffnungsrede verwies er zudem auf die Energiewende in Hessen. Er lobte das zügige Engagement der Landesregierung, einen Energiegipfel einzuberufen. Nun müsse es darum gehen, die Ergebnisse dieses Gipfels ebenso zügig umzusetzen. „Für die Wirtschaft zählt, schnellstmöglich praktikable Wege zu finden, die auch weiterhin eine sichere, zuverlässige und preislich wettbewerbsfähige Energieversorgung gewährleisten.“ Den eingeschlagenen Weg der Landesregierung, dass auch Kommunen im Energiesektor unternehmerisch tätig werden dürfen, hält Dr. Müller für falsch. „Dies können Unternehmen besser.“ Kommunen könnten vielmehr durch Pacht und Gewerbesteuer von dem privatwirtschaftlichen Engagement profitieren. Enttäuscht zeigte sich der IHK-Präsident zudem über die Stagnation im Regionalverband FrankfurtRheinMain. Zwar habe der Verband mit der Eröffnung einer Repräsentanz in Brüssel eine der IHK-Forderungen umgesetzt. Er appelliere aber an die Vertreter der Region, das nächste Jahr intensiv zu nutzen, um „unter Beteiligung der Wirtschaft durchzustarten und stärker als bisher zusammenzuarbeiten.“<br />
Auch die Gastrednerin des Abends, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Geschäftsführung des Maschinenbauunternehmens Trumpf, lobte die Richtung, die die Bundesregierung angesichts der Schuldenkrise eingeschlagen hat. Vor dem Hintergrund der Vertrauenskrise in die Finanzmärkte plädierte Dr. Leibinger-Kammüller zum einen für mehr Stabilität und Ruhe im Finanzsektor, da die Unternehmen die Zurückhaltung ihrer Kunden nicht zuletzt aufgrund des „hektischen Auf und Ab an den Börsen und Finanzmärkten“ zu spüren bekämen. Zum anderen warb die Unternehmerin für eine verstärkte Kultur der Verantwortung in den Betrieben. Dabei betonte sie insbesondere die Kultur der Nachhaltigkeit, die es weiter zu pflegen gelte. „Es geht um eine Kultur, die den dauerhaften Unternehmenserfolg vor den schnellen Gewinn setzt.“<br />
Die Wirtschaftsleistung Hessens hob Jörg-Uwe Hahn, Stellv. Ministerpräsident des Landes Hessen, in seiner Rede hervor. „2010 wurden pro Kopf 37.101 Euro erwirtschaftet. Damit liegt Hessen unangefochten an der Spitze der Flächenländer und fast ein Viertel höher als der Bundesdurchschnitt“, betonte Hahn. Damit das so bleibt, müsse der Fachkräftemangel eingedämmt werden. Auch beim Finanzplatz sieht Hahn Handlungsbedarf. Der Stellvertretende Ministerpräsident sprach sich gegen eine Finanztransaktionssteuer in der Eurozone aus.<br />
Auch Dr. Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, warnte vor der Einführung einer solchen Steuer: „Weil London, Paris und Frankfurt zusammen gehören, kann es nicht sein, dass wir uns im Alleingang die Transaktionsteuer vornehmen. Sie würde den Finanzplatz Frankfurt schwächen.“ Zudem betonte das Frankfurter Stadtoberhaupt, dass die Interessen von Stadtpolitik und Wirtschaft eng zusammen liegen. Die Wirtschaft Frankfurts sei nicht von großen produzierenden Unternehmen geprägt. „Aber in und um die Stadt werden die Geldströme gelenkt und Beratungsleistungen erbracht, ohne die die Waren nicht den Weg zu ihren Abnehmern finden, und viele Transporte gerade hochwertiger Güter werden über den Flughafen abgewickelt. Und davon profitieren zahlreiche andere Branchen. Dort werden nicht nur die Gewerbesteuern erwirtschaftet, sondern es entstehen Arbeitsplätze, die Wohlstand und Kraft für eine ganze Region sichern – und nicht zuletzt die Mittel erwirtschaften, aus denen von Infrastruktur über Bildungseinrichtungen bis zur Kultur all das möglich wird, was wir unter „Lebensqualität“ zusammenfassen.“</p>
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