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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Gesundheitsamt informiert über Alzheimer</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 13:07:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn aus Wolken Spiegeleier werden
Experte des Gesundheitsamtes informiert über Alzheimer
(pia) Alzheimer ist eine typische Erkrankung des Alters und für 60 Prozent der Demenzen verantwortlich. Doch wie äußert sich diese Krankheit, welche Risikofaktoren gibt es und kann man ihren Verlauf beeinflussen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn aus Wolken Spiegeleier werden &#8211; Experte des Gesundheitsamtes informiert über Alzheimer &#8211; (pia) Alzheimer ist eine typische Erkrankung des Alters und für 60 Prozent der Demenzen verantwortlich. Doch wie äußert sich diese Krankheit, welche Risikofaktoren gibt es und kann man ihren Verlauf beeinflussen?</p>
<p>Antworten auf diese und andere Fragen gibt am Mittwoch, 9. März, von 16 Uhr an der Experte des Frankfurter Gesundheitsamtes, Dr. Gerd-Roland Bergner. Die Veranstaltung im Amt für Gesundheit, Breite Gasse 28, ist Teil der Reihe „Gesundheit im Alter“. Der Eintritt ist frei. Auch eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
<p>Danach gibt es Gelegenheit, sich die Dauerausstellung des Amtes für Gesundheit „Wenn aus Wolken Spiegeleier werden“ anzuschauen. Sie zeigt die Bilder des berühmten deutschen Werbegrafikers und Texters Carolus Horn (&#8220;Pack den Tiger in den Tank&#8221;), der im Alter an Alzheimer erkrankte aber noch bis zu seinem Tod künstlerisch tätig war. Die Chronologie seiner Bilder bietet die einmalige Möglichkeit, die Alzheimersche Erkrankung sichtbar zu machen.</p>
<p>Ein Einführungsreferat dazu hält Professor Konrad Maurer, Emeritus der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Uni-versitätsklinikums Frankfurt. Weitere Informationen gibt es im Amt für Ge-sundheit unter der Telefonnummer 069/212-44388 und im Internet unter www.frankfurt.de/gesundheit-im-alter.</p>
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		<title>Höchst musikalisch</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 13:45:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HÖCHST Am Sonntag, den 31. Oktober 2010, 11 - 14 Uhr, Andreasplatz, Frankfurt-Höchst. Mit schmissiger Orchestermusik sorgt das Blasorchester Höchst für eine gute Stimmung bei Läuferinnen und Läufern und den Zuschauern in Höchst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höchst musikalisch<br />
&#8220;Blasmusik-Marathon beim Frankfurt-Marathon&#8221;<br />
HÖCHST Am Sonntag, den 31. Oktober 2010, 11 &#8211; 14 Uhr, Andreasplatz, Frankfurt-Höchst. Mit schmissiger Orchestermusik sorgt das Blasorchester Höchst für eine gute Stimmung bei Läuferinnen und Läufern und den Zuschauern in Höchst. Schwungvolle Melodien aus vielen Ländern der Erde, aber auch der typisch deutsche &#8220;Dicke-Backen-Sound&#8221; werden die Zirkulation in Geist und Körper der Läuferinnen und Läufer stimulieren. Die Musikerinnen und Musiker spielen ohne technische Unterstützung auf und haben dadurch einen wunderbaren Bezug zu den mentalen und körperlichen Leistungen der Marathon-Teilnehmer/innen. </p>
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		<title>Handel und Handwerk in Zeilsheim</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[-red- Im Laufe der Jahre entstanden in Zeilsheim eine Vielzahl an Handwerksbetrieben, Gaststätten und Geschäften. Viele existieren leider schon lange nicht mehr. In einem Lichtbildervortrag des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins wird Bernd Christ diese Vielfalt dem interessierten Publikum näher bringen. Sehr viele Geschäfte und Handwerksbetriebe gab es in Zeilsheim gestern und vorgestern. Alle noch bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red-</p>
<p>Im Laufe der Jahre entstanden in Zeilsheim eine Vielzahl an Handwerksbetrieben, Gaststätten und Geschäften. Viele existieren leider schon lange nicht mehr. In einem Lichtbildervortrag des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins wird Bernd Christ diese Vielfalt dem interessierten Publikum näher bringen.</p>
<p>Sehr viele Geschäfte und Handwerksbetriebe gab es in Zeilsheim gestern und vorgestern. Alle noch bekannten Betriebe vorzustellen, würde den Rahmen eines Abends sprengen. Daher werden zunächst nur die Gasthäuser, Bäcker, Metzger, Lebensmittelgeschäfte, Schuhmacher, Schneider, Frisöre, Schreiner, Gärtner und Bildhauer vorgestellt. Aus einer umfangreichen Sammlung sind Dokumente, Rechnungen, Fotos und Geschäftsanzeigen zu sehen.</p>
<p>Zu diesem Vortrag, der am Montag, den 11. Oktober 2010 um 19 Uhr in der Stadthalle Zeilsheim, Raum 1, beginnt, sind alle Mitglieder des Vereins sowie alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen. Der Eintritt ist wie bei allen Veranstaltungen des Vereins kostenlos.</p>
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		<title>11 Tage Stimmung auf der Frankfurter Wiesn</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:00:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bis zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 heißt es auf Frankfurts Oktoberfest wieder "Die Krüge hoch!" - und zwar erstmals mit einem eigenen Festbier.  Auch dieses Jahr stehen die Weichen wieder auf prächtiger Stimmung. Gaststar der Eröffnungs-Gala war Jürgen Drews, und auch an allen anderen Festtagen lockt viel Prominenz die Gäste in das Festzelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red- Bis zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 heißt es auf Frankfurts Oktoberfest wieder &#8220;Die Krüge hoch!&#8221; &#8211; und zwar erstmals mit einem eigenen Festbier von Binding. Dass Veranstalter Kai Mann und Eddy Hausmann, Frankfurts bekanntester Festzeltgastronom, sich auf das &#8220;Crossover&#8221; von Maß und Bembel, Brez&#8217;n und Handkäs&#8217;, von Münchner Gaudi und Frankfurter Lebensfreude verstehen, haben sie bereits im vergangenen Jahr bewiesen: Mehr als 20.000 begeisterte Besucher ließen sich beim Frankfurter Oktoberfest 2009 zum Mitfeiern, Mitsingen und Mittanzen bewegen.</p>
<p>Auch dieses Jahr stehen die Weichen wieder auf prächtiger Stimmung. Gaststar der Eröffnungs-Gala war Jürgen Drews, und auch an allen anderen Festtagen lockt viel Prominenz die Gäste in das Festzelt. Die diesjährige Frankfurter Wiesn wurde eröffnet vom Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt, Uwe Becker. Er hat auch das erste Fass des speziell eingebrauten Frankfurter Festbiers angestochen. An jedem der elf Tage treten beliebte Show- und Schlagerstars auf, heizen Stimmungsbands ein und bestimmen zahlreiche musikalische Schmankerln die Motto- Events: von der &#8220;Neue Deutsche Welle-Wiesn&#8221; über die &#8220;Fash&#8217;n-Wiesn&#8221; mit Glamour-Modenschau mit und Topmodel Marcus Schenkenberg und den &#8220;Pink Monday für Gays &amp; Friends&#8221; bis hin zur &#8220;Single-Wiesn&#8221;, &#8220;XING Business-Wiesn&#8221; und einem &#8220;Ü-30 Oktoberfest&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir haben in diesem Jahr ein hervorragendes und abwechslungsreiches Programm zur besten Unterhaltung der Gäste zusammenstellen können&#8221;, freut sich Veranstalter Kai Mann. Neben Gaststar Jürgen Drews sorgen Markus und das &#8220;Ich will Spaß Ballett&#8221; für eine nostalgische Reminiszenz an das erste Frankfurter Oktoberfest. Joachim Witt (&#8220;Der goldene Reiter&#8221;) und Frl. Menke (&#8220;Tretboot in Seenot&#8221;) lassen beste Erinnerungen an die Neue Deutsche Welle hochschwappen. Roy Hammer und die Pralinées sowie die bayerische Stimmungsband Ulli und die Gaudibuam sorgen für gute Schlager-Laune. Weitere Live-Acts: Gerdas kleine Weltbühne, Tim Toupet, Mickie Krause, Georg Becker sowie die Bands Breitenbrunnern, Die Grummis, Frontal Partypur, van Baker und Appentaler. Kulinarisch erwartet die Gäste zum eigens für das Frankfurter Oktoberfest eingebrauten Festbier ein rundes Angebot aus Handkäs&#8217;, Grillhähnchen, Grüner Soße und Schweinshaxen.</p>
<p>Tickets für einen Abend im bajuwarisch-hessischen Volksfest und Reservierungsanfragen unter www.frankfurter-oktoberfest.de oder bei der Tickethotline 069 407662580 (montags bis freitags von 8.30 bis 19.30 Uhr) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und natürlich an der Abendkasse (Verfügbarkeit vorbehalten).</p>
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		<title>Thalia Zeilsheim &#8211; Absolute Chorpower</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:00:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[-red- Ein schier begeistertes Publikum und eine wunderbare musikalische Freundschaft &#8211; so könnte man die Veranstaltung vom Sonntag, den 19. September in der Stadthalle Zeilsheim mit nur wenigen Worten beschreiben. Denn jedem Fan der über Jahrzehnte modern gebliebenen Musik von Udo Jürgens, berührte dieses Konzert unter dem Motto &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; (nach einer Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red- Ein schier begeistertes Publikum und eine wunderbare musikalische Freundschaft &#8211; so könnte man die Veranstaltung vom Sonntag, den 19. September in der Stadthalle Zeilsheim mit nur wenigen Worten beschreiben.</p>
<p>Denn jedem Fan der über Jahrzehnte modern gebliebenen Musik von Udo Jürgens, berührte dieses Konzert unter dem Motto &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; (nach einer Idee von Heinz Marosch) das Herz. Das Bühnenbild war entsprechend dem Thema angepasst: Im Hintergrund große Buttons mit dem Schriftzug &#8220;Thalia: Udo Jürgens &#8211; Revue&#8221;, eine Leinwand, die mit passenden Bildern gefüttert wurde.</p>
<p>Auf der Bühne silbern glitzernde Vorhänge zwischen den Chor-Podesten. Im Vordergrund zwei Spielflächen im Ambiente eines Cafes und einer Ebbelwoi-Wirtschaft. Nachdem das Licht ausgegangen war, begann mit einer sphärischen Anmoderation die große Thalia-Show. Dabei entwickelte sich eine biografische Revue um das Lebenswerk von Udo Jürgens, mit vielen Superhits, die jeder von 9 bis 99 Jahren mitsingen konnte. Es war wirklich herzerfrischend, den zahlreichen Sketchen mit vielen gut gesetzten komischen Einwürfen zu folgen, die fast immer die Einleitungen zu den einzelnen Liedern zündeten.</p>
<p>So nahm das Publikum recht schnell Stimmung auf, was sich durch freudig rhythmisches Klatschen äußerte. Die musikalische Revue begann mit &#8220;Griechischer Wein&#8221;. Einem großen Hit, der 1974 das Leben der griechischen Gastarbeiter in Deutschland sehr emotionell ausgedrückt hatte. Das Lied wurde in Griechenland zu einer Art Volkslied. Auch Bing Crosby und Al Martino nahmen es unter dem Titel &#8220;Come Share the Wine&#8221; auf &#8211; und hatten damit ebenfalls großen Erfolg.</p>
<p>Eine ganz spezielle Fassung hatte der Thalia-Chor vorbereitet, mit der er das Publikum im zweiten Vers ins &#8220;Ebbelwoi-Paradies&#8221; Sachsenhausen entführte. Chorleiter Heinz Marosch brillierte neben seiner moderierenden Funktion auch durch einige solistische Beiträge. Sein favorisiertes Lied, &#8220;Ich war noch niemals in New York&#8221;, sang er stimmungsvoll vom Barhocker aus &#8211; und dirigiert dazu noch souverän den gut aufgelegten Chor, der übrigens auch bei den Titeln &#8220;Mit 66 Jahren&#8221; (mit Solisten aus den eigenen Reihen) und &#8220;17 Jahr, blondes Haar&#8221; zu begeistern wusste.</p>
<p>In professionelle Gefilde gesteigert wurde die Veranstaltung durch die witzigen Highlights der drei Star-Humoristen vom Hessischen Rundfunk. Manfred Haar, Conferencier und Karnevalist alter Schule, bestach durch seinen geschliffenen Witz bei der Schilderung seines Besuches in der Oper, obwohl er ursprünglich in ein Udo-Jürgens-Konzert wollte. Köstlich auch seine gelungene Überleitung zum Titelsong der Veranstaltung: &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221;, der mit großen Sahnetorten von 5 Solistinnen aus den eigenen Reihen, gekonnt in Szene gesetzt war. Auch nach der Pause bot die Thalia ein regelrechtes Hit-Feuerwerk! Zum Beispiel begeisterte Chor &amp; Solistin Kerstin Erz, flankiert von &#8220;Zeilsheimer Kindern&#8221; mit dem Highlight &#8220;Zeig mir den Platz an der Sonne&#8221;, das Udo Jürgens 1971 zum ersten Mal für die ARD-Fernsehlotterie sang. Gleichermaßen gut wurden die Songs &#8220;Immer wieder geht die Sonne auf&#8221;, &#8220;Ein ehrenwertes Haus&#8221; und &#8220;Anuschka&#8221; aufgenommen.</p>
<p>Besondere Farbtupfer im Programm setzte die Tanzgruppe &#8220;Unic&#8221; von der T.G. Zeilsheim, unter der Leitung von Nancy Olbrich, mit den getanzten Udo-Hits: &#8220;Paris, einfach nur so zum Spaß&#8221; und &#8220;Mathilda&#8221;. Titel die zusätzlich vom Chor gesanglich verziert wurden. Zwei weitere Höhepunkte der Revue waren die Solo-Auftritte von Corinna Kuhn und Karl Oertl .Corinna Kuhn ist bekannt als &#8220;Tolle Dolle&#8221; aus der Fernsehsendung &#8220;Hessen lacht zur Fassenacht&#8221;. Das staunende Publikum erlebte sie auf der Bühne in einer völlig neuen Art, als &#8220;Der Clown Peppino&#8221;. In dieser nachdenklichen Rolle beschrieb sie in Wort und Musik das Auf und Ab im Leben eines Clowns.</p>
<p>Mit dem Udo Jürgens-Titel &#8220;Mein Freund der Clown&#8221; eröffnete sie ihre Mini-Show und zog dabei nicht nur die gebannten Blicke der &#8220;Thalia-Kinder&#8221; auf sich, sondern auch viel Beifall für die lyrischen Worte und ein zauberhaftes Trompeten-Solo. Karl Oertl dagegen bestach durch seinen souveränen Witz und seine besondere Ausstrahlung. Bekannt als langjähriger Sitzungspräsident der vom Hessischen Rundfunk produzierten Fernsehsendung &#8220;Hessen lacht zur Fassenacht&#8221;, ist er nicht nur Oberhessisches Urgestein, sondern ein wirklicher Star-Humorist bei dessen Witz kein Auge trocken bleibt.</p>
<p>All diese abwechslungsreichen Gesangs- Humor &#8211; und Tanzdarbietungen wurden zum Finale der Show mit einem tosenden, nicht endenden Beifall und Zugaberufen von einem überaus begeisterten Publikum belohnt.  Das Fazit dieser Veranstaltung,: Die Thalia mit ihrem Dirigenten Heinz Marosch war unglaublich motiviert, dabei locker und fröhlich. Die Fans ausgelassen, jubelnd und nimmersatt wollten ihren Chor nicht gehen lassen &#8211; und der Chor hatte sichtlich Freude daran. Der Beifall riß nicht ab und das Publikum forderte sich nochmals eine Zugabe.  Heinz Marosch ließ es sich selbstverständlich nicht nehmen und erfüllte, mit seiner Enkel-Tochter Leticia auf dem Arm, gerne diesen Wunsch in Form einer &#8220;Hymne an die Zukunft&#8221; mit dem Titel &#8220;Ihr von morgen&#8221;, die Udo Jürgens 1985 veröffentlicht hatte. Ein deutlicher Spiegel der Veranstaltung waren die Stimmen aus dem Publikum: &#8220;Es war einfach großartig, mich hat es total umgehauen. Eine fantastische Show!&#8221;  &#8220;Schauen Sie in die Gesichter. &#8211; Ich habe mich köstlich amüsiert!&#8221;. &#8220;Eine geniale Udo Jürgens-Revue für jung und alt.&#8221; &#8220;Das war absolute Chor-Power, frisch und voll Energie.&#8221; &#8220;Eine der besten Thalia-Shows, die ich je gesehen habe.&#8221; &#8220;Das war ein Riesenerfolg!&#8221;.</p>
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		<title>Raupe Meggie mitten in Niederrad</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 10:41:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NIEDERRAD Auch in diesem Jahr an Fronleichnam veranstalteten die Jugendlichen der katholischen Kirchengemeinde und die Pfadfinder bei strahlend schönem Wetter ihr traditionelles Kinderfest, zu dem alle Kinder des Stadtteils, gleich welcher Konfession, eingeladen waren. Los ging es um 14:00 Uhr und schnell waren alle Spielstände umlagert. Das Spielangebot war wieder vielfältig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raupe Meggie mitten in Niederrad</p>
<p>NIEDERRAD Auch in diesem Jahr an Fronleichnam veranstalteten die Jugendlichen der katholischen Kirchengemeinde und die Pfadfinder bei strahlend schönem Wetter ihr traditionelles Kinderfest, zu dem alle Kinder des Stadtteils, gleich welcher Konfession, eingeladen waren. Los ging es um 14:00 Uhr und schnell waren alle Spielstände umlagert. Das Spielangebot war wieder vielfältig. Neben den klassischen Wettbewerben wie Büchsen werfen, Kaugummi schlagen und Pfeile werfen, gab es auch wieder das Spiel Fische angeln und die Sesamstraßen Schießbudenfiguren. Zum lockeren Toben standen wieder die traditionelle Hüpfburg und die Raupe Meggie, wie auch die altbewährte Kistenrutsche bereit. Die Erwachsenen genossen derweil Kaffee und selbst gebackenen Kuchen aus der Gemeinde, eine Wurst vom Grillstand der Pfadfinder oder die von den portugiesischen Gemeindemitgliedern angebotenen Sardinen. Die Bücherei veranstaltete einen Bücherflohmarkt und so ließ das eine oder andere Buch die Erwachsenen in Erinnerungen schwelgen. Im Laufe des Nachmittags wurden auch die Gesichter der Kinder immer farbenfroher, weil die Gelegenheit zum Schminken begeistert wahrgenommen wurde. Um 15:30 Uhr begeisterte der Zauberkünstler Martino jung und alt. Nach seiner sensationellen Darbietung, bei der er alle mit seinen Zaubertricks verblüffte, bekamen die Kinder ihr Eis. Gegen Ende des Kinderfestes konnten die Lose der Tombola eingelöst werden, und damit kein Kind mit leeren Händen nach Hause gehen musste, gewann tatsächlich jedes Los. Gegen 18:00 Uhr machten sich dann viele glückliche und erschöpfte Kinder mit ihren Eltern auf den Weg nach Hause. Man konnte den Kindern die Vorfreude auf das nächste Jahr ansehen. Die vielen fleißigen Helfer hatten dann noch einige Zeit zu tun, das Gelände wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, versprachen aber, auch im nächsten Jahr wieder für ein tolles Kinderfest zu sorgen. An dieser Stelle deshalb unser Dank an alle, die mit Rat, Tat und ihren Spenden zum Gelingen des Kinderfestes beigetragen haben. Weitere Bilder kann man unter www.mutter-vom-guten-rat.de sehen.</p>
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		<title>Nationalitätentreff des VfL Goldstein</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:08:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Goldstein) bvö Kulinarische Spezialitäten aus elf Ländern wurden beim diesjährigen Nationalitätentreff des VfL Goldstein aufgetischt. Traditionell war dies der Auftakt für die abwechslungsreiche VfL Festwoche vom 2. bis 6. Juni 2010. Hunderte Besucher aus Goldstein, Schwanheim, Niederrad und weiter her, ließen sich u.a. Miesmuscheln aus Frankreich, Backhendl aus Österreich, Gefüllte Weinblätter aus der Türkei und erstmals hessische und thüringische Wurstspezialitäten schmecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elf Nationen mit Emotions</p>
<p>(Goldstein) bvö Kulinarische Spezialitäten aus elf Ländern wurden beim diesjährigen Nationalitätentreff des VfL Goldstein aufgetischt. Traditionell war dies der Auftakt für die abwechslungsreiche VfL Festwoche vom 2. bis 6. Juni 2010. Hunderte Besucher aus Goldstein, Schwanheim, Niederrad und weiter her, ließen sich u.a. Miesmuscheln aus Frankreich, Backhendl aus Österreich, Gefüllte Weinblätter aus der Türkei und erstmals hessische und thüringische Wurstspezialitäten schmecken. Mitglieder der Siedlergemeinschaft Goldstein hatten das Zubereiten am Grill übernommen. Als weitere Nationalitäten waren Kroatien &#8211; Branco Jelcic und sein Team -, sowie die USA, Japan, Vietnam, Spanien und Griechenland mit seinen Spezialitäten vertreten. Für den Augenschmaus sorgten drei Jazztanzgruppen des VfL Goldstein. Umringt von vielen Fans zeigten die jüngsten Tänzerinnen des VfL Goldstein, die Cherries, ihr Können; trainiert werden sie von Jasmin Greiner. Die etwas älteren Flash-Lights unter der Leitung von Jennifer Lentsch und Josephine Lenz faszinierten ebenfalls. Als Highlight des Abends tanzten die Hessenmeister &#8220;Emotions&#8221; nach der Musik &#8220;Flug der Karibik&#8221; und begeisterten das Publikum im Festzelt. Ihre Trainerinnen Diana und Jasmin Greiner haben sie zu diesem tollen Erfolg geführt &#8211; am Tag des Turnier gab&#8217;s für die Goldsteinerinnen Tageshöchstwertung. Auch auf der Wiese des Sportplatzes waren bis zum späteren Abend die Bänke gut besetzt. Prominenz aus Politik und Wirtschaft erfreute sich ebenfalls wieder an diesem schönen geselligen Ereignis. Der Sportkreis Frankfurt wurde von Gerhard Röder vertreten, die Volksbank Griesheim als Schirmherrn vom Vorstand Armin Pabst, ebenso kam Stadtrat Dieter Bürger, der seit mehr als 20 Jahren sein Sportabzeichen beim VfL Goldstein ablegt. Aus Schwanheim war der SPD-Stadtverordneten Arnold Weber anwesend, von der SPD Goldstein Ortsbeiratsmitglied Michael Wanka und Erhard Weil. Das Ehepaar Hein-Weigand, ehemalige Inhaber der Goldstein-Apotheke zählt ebenfalls zu den treuen Gästen und Sponsoren. Und natürlich fehlte auch die Goldsteiner Rosenkönigin Larissa I. mit ihrem Gefolge nicht &#8230;</p>
<p>Bildunterschrift: Das Nationalitätentreff des VfL Goldstein ist seit Jahren ein schönes lebendiges Fest der Begegnungen, weit über den Stadtteil hinaus. Die Goldsteiner Rosenkönigin Larissa I. im Gespräch mit vielen Gäste aus nah und fern. Am Tisch ist ebenfalls Josef Volk, ehemaliger Schulleiter der Goldsteinschule (ganz rechts) und seine Nachfolgerin Elisabeth Sippel (ganz links), die die Leitung der Goldsteiner Grundschule zum Schuljahresende abgibt. Daneben Lehrerin Dagmar Stengl und vom Vereinsring Goldstein Gabriele Lehne und Peter Meister. Foto: Völker</p>
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		<title>Die längsten vier Tage der TG Zeilsheim</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 08:14:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (mp) Die längsten vier Tage der Vereinsgeschichte der TG Zeilsheim sind vorbei. Die TG hat in den vier Tagen ein großes Programm auf die Beine gestellt  Die akademische Feier war zwar etwas lang, aber die kurzen sportlichen Einlagen und vor allem der Gastredner Eberhard Gienger sorgten für Abwechslung. Der Fallschirmsprung von Herrn Gienger sorgte in Zeilsheim für Aufsehen. Überraschungen gab es mit den beiden Ehrungen für Frau Straub (Ehrenurkunde des LSBH) und Herrn Herden (Walter-Kolb-Plakette) für ihre langjährigen Ehrenamtlichen Tätigkeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die längsten vier Tage der TG Zeilsheim</p>
<p>ZEILSHEIM (mp) Die längsten vier Tage der Vereinsgeschichte der TG Zeilsheim sind vorbei. Die TG hat in den vier Tagen ein großes Programm auf die Beine gestellt  Die akademische Feier war zwar etwas lang, aber die kurzen sportlichen Einlagen und vor allem der Gastredner Eberhard Gienger sorgten für Abwechslung. Der Fallschirmsprung von Herrn Gienger sorgte in Zeilsheim für Aufsehen. Überraschungen gab es mit den beiden Ehrungen für Frau Straub (Ehrenurkunde des LSBH) und Herrn Herden (Walter-Kolb-Plakette) für ihre langjährigen Ehrenamtlichen Tätigkeiten. Am Zeilsheimer Abend sorgte Herr Bernhard Westenberger für einen Angriff auf die Lachmuskeln. Mit seinem neuen Programm „Bis einer weint“ sprach er vielen Anwesenden aus der Seele. Die Jazztanzgruppe der TGZ zu Beginn des Programms heizte dem Publikum ein. Und die Turnergruppe der TGU zeigte ein abwechslungsreiches Programm am Boden, Barren und Minitrampolin. Selbst Herr Herden versuchte sich mit einem Schulterstand am Barren. Den Abschluss des Programms machte die Dance Factory der TSG Neuenhain. Ihre Vorführungen zu aktuellen Musicals mit tollen Hebefiguren brachte ihnen lautstarken Applaus und Zugaben Forderungen ein. Die Band BigTime spielte noch bis spät in die Nacht für die, die selbst tanzen wollten. Der Zeilsheimer Team-Cup fand bei strahlendem Sonnenschein auf der Sportanlage Lenzenberg statt. Zu den zehn gemeldeten Teams muss man noch das Helferteam und das Team vom DRK-Zeilsheim rechnen, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Alle Mannschaften hatten ihren Spaß bei den nicht immer ganz ernst gemeinten Disziplinen. Sieger wurden hier die „Zeilsheimer Jungs“ mit einem Punkt Vorsprung vor den „FFM-Siegern“. Auf den dritten Platz kamen die „Die gnadenlosen Klötzchenschieber“. Die Siegerehrung des Malwettbewerbs wurde vor der Vereinsshow durchgeführt und die jungen Siegerinnen und Sieger konnten sich über schöne Preise freuen. Die Vereinsshow „Zeitreise“ zeigte die 125 Jahre Vereinsgeschichte in einem zwei Stunden Programm. Von der Gründungsgeschichte über die vielseitigen Turnfeste bis zu modernen Arten der Fortbewegung wurde alles geboten. Die Schnupperkurse und das Angebot zum Sportabzeichen waren nicht ausgebucht. Sicherlich war für diese Aktivitäten das Wetter „zu gut“. So konnten aber die Anwesenden die verschiedenen Angebote ohne Wartezeiten nutzen und hatten viel Spaß. Auf dem Sportplatz konnten die Interessierten fast alle ihre vier leichtathletischen Disziplinen erfolgreich abschließen. Trotz der Hitze liefen zwei Frauen ihre 2000m Strecke und kamen erschöpft aber erfolgreich ins Ziel. Der abschließende Ökumenische Gottesdienst in der Zeilsheimer Stadthalle wurde neben Herrn Pfarrer Sauer und Herrn Pfarrer Scherer-Faller auch von einer Gruppe Kinder begleitet, die einen der wesentlichen Bestandteile des Vereins darstellten, „das Helfen und vereinen“. Der Gottesdienst war der Abschluss von vier anstrengenden Tagen, die zeigten was eine Vereinsgemeinschaft auf die Beine stellen kann. Nähere Ausführungen zu den Aktivitäten und vor allem Bilder gibt es auch auf der  Homepage: tg-zeilsheim.de.</p>
<p>Jubilare 2008 &#8211; 2010</p>
<p>Gerling Alfons 25 Jahre, Golms Ursel 25 Jahre, Golms Manfred 40 Jahre, Heinrich Norbert 25 Jahre, Janz Angelika 25 Jahre, Kühn Manuela 25 Jahre, Merz Gertrud 40 Jahre, Nack Wilfried 50 Jahre, Nack Waltraud 40 Jahre, Opfermann Heike 25 Jahre, Preikschat-Heilmann Bianca 25 Jahre, Schmalfuß Jens 25 Jahre, Straub Thomas 25 Jahre</p>
<p>Ehrungen</p>
<p>Herden Reinhard Walter-Kolb-Plakette, Straub Carola Ehrenurkunde des LSBH für mehrjährige Ehrenamtliche Tätigkeit</p>
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		<title>WM 2010 &#8211; Sicherheit beim Feiern</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:10:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt: Fußball WM 2010 - Sicherheit beim Feiern: die Polizei kümmert sich darum

Frankfurt (ots) - In den nächsten vier Wochen wird es bei der Fußballweltmeisterschaft nicht nur in Südafrika begeisterte Fußballfans geben, die vor Ort jeden Spielzug hautnah miterleben werden. Wie viele Millionen Sportbegeisterte überall auf der Welt, werden auch in der Innenstadt von Frankfurt am Main, viele Fans ihre Mannschaft beim Public Viewing emotionsgeladen und lautstark unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt: Fußball WM 2010 &#8211; Sicherheit beim Feiern: die Polizei kümmert sich darum</p>
<p>Frankfurt (ots) &#8211; In den nächsten vier Wochen wird es bei der Fußballweltmeisterschaft nicht nur in Südafrika begeisterte Fußballfans geben, die vor Ort jeden Spielzug hautnah miterleben werden. Wie viele Millionen Sportbegeisterte überall auf der Welt, werden auch in der Innenstadt von Frankfurt am Main, viele Fans ihre Mannschaft beim Public Viewing emotionsgeladen und lautstark unterstützen. Die Polizei freut sich auf die bevorstehenden Fußballtage und die damit verbundene fröhliche und ausgelassene Stimmung der Fans, wie bereits bei der WM 2006 und der EM 2008. Bei den öffentlichen Events, z.B. dem Public Viewing auf dem Rossmarkt bzw. Rathenauplatz wird die Polizei ebenfalls präsent sein, um gemeinsam mit der Stadt und dem Veranstalter für die Sicherheit der Gäste zu sorgen. Die Polizei geht grundsätzlich davon aus, dass sie im Umfeld der Veranstaltungen überwiegend mit Regelungsmaßnahmen für den Fußgänger- und Kraftfahrzeugverkehr beschäftigt sein wird. Wie die in den vergangenen Jahren bei der WM 2006 sowie der EM 2008 gemachten Erfahrungen zeigen, kam es immer wieder zu leichtfertig herbeigeführten Gefahrensituationen durch Veranstaltungsteilnehmer, die nicht nur sich selbst, sondern auch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer gefährdet haben. Daher möchte die Polizei bereits im Vorfeld der WM die Gelegenheit nutzen, auf diese möglichen Gefahrenpunkte hinzuweisen, damit möglichst niemand zu Schaden kommt.</p>
<p>Insbesondere im Zusammenhang mit der spontanen Bildung von Autokorsos und möglichen Fahrten durch das Stadtgebiet können durch das unerlaubte Befahren von Fußgängerbereichen, das falsche Einfahren in Einbahnstraßen sowie die Nichtbeachtung von roten Ampeln besonders brisante Situationen entstehen. Sie können sich zu einer nicht mehr zu kalkulierenden Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern entwickeln, da diese zu Recht auf den Grundsatz des korrekten Verhaltens im Straßenverkehr vertrauen. Das Stehen oder ungesicherte Sitzen in Cabrios, das Herauslehnen durch die heruntergekurbelten Seitenfenster von Pkws, das Mitfahren auf Motorhauben oder Kofferraumdeckeln etc., bis hin zum unbedachten Schwenken von Fahnen, kann zu erheblichen Unfallverletzungen führen.</p>
<p>In reinen Wohngebieten, in der Nähe von Krankenhäusern und karitativen Einrichtungen, erwartet die Polizei eine deutlich spürbare Zurückhaltung. Es versteht sich von selbst, dass die Polizei weder alkoholisierte noch unter Drogeneinfluss fahrende Teilnehmer duldet und entsprechend gezielte Kontrollen vornehmen wird. In solchen Fällen muss jeder Betroffene mit den vorgeschriebenen gesetzlichen Maßnahmen und Konsequenzen rechnen. Bei aller emotionalen Begeisterung für die Fußballweltmeisterschaft und praktizierter, aber nicht grenzenloser Toleranz, hofft die Polizei auf ein vernünftiges Miteinander, so dass keine einschränkenden Maßnahmen getroffen werden müssen. Gegenseitige Rücksichtnahme sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Die Frankfurter Polizei wünscht allen Fans eine angenehme Zeit und eine sportlich erfolgreiche Fußballweltmeisterschaft.</p>
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		<title>Waldspaziergang mit dem Goldsteiner Revierförster</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:00:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Goldstein]]></category>

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		<description><![CDATA[(pia) Im vergangenen Jahr sorgten die Wildschweine im Waldrandbereich von Goldstein und Schwanheim für viel Wirbel. Nicht wenige Tiere wechselten in den Siedlungsbereich, durchwühlten Rasenflächen und Gärten und beunruhigten die Menschen. In diesem Jahr hat sich die Lage entspannt. Wo sind die Wildschweine geblieben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Von wilden Schweinen, alten Eichen und lästigen Kirschen</h3>
<h4>Waldspaziergang mit dem Goldsteiner Revierförster durch den Frankfurter Stadtwald</h4>
<p>(pia) Im vergangenen Jahr sorgten die Wildschweine im Waldrandbereich von Goldstein und Schwanheim für viel Wirbel. Nicht wenige Tiere wechselten in den Siedlungsbereich, durchwühlten Rasenflächen und Gärten und beunruhigten die Menschen. In diesem Jahr hat sich die Lage entspannt. Wo sind die Wildschweine geblieben?</p>
<p>Dieser Frage können Interessierte am Samstag, 12. Juni, von 10 bis 12 Uhr auf den Grund gehen. Bei einem rund zweistündigen Waldspaziergang erläutert der zuständige Revierförster Axel Saamer aber nicht nur die Sache mit den Schweinen. Er stellt auch wirklich alte Eichen, den Baum des Jahres &#8211; die Vogelkirsche &#8211; und deren äußerst lästige Verwandtschaft vor. Am Wald interessierte Familien und Einzelpersonen sind zu diesem Spaziergang herzlich eingeladen.</p>
<p>Anmeldungen zu der Veranstaltung, die Teil des Programms „Entdecken, Forschen und Lernen im Frankfurter GrünGürtel“ ist, sind im StadtWaldHaus unter der Telefonnummer: 069/683239 möglich.<br />
Treffpunkt ist das Forsthaus an der Unterschweinstiegschneise 2, zu erreichen mit der Straßenbahnlinie 12, Haltstelle „Waldfriedhof“.</p>
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