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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Hauptfriedhof: Makabrer Fund</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) - Einen äußerst makabren Fund machte in den gestrigen Abendstunden gegen 19.30 Uhr eine 32 Jahre alte Frau, als sie das Grab ihres verstorbenen Vaters auf dem Hauptfriedhof besuchte. Starker Verwesungsgeruch schlug ihr entgegen, außerdem war die Grabstätte frisch umgegraben. Als die 32-Jährige daraufhin die Erde leicht aufgrub stieß sie auf eine Plastiktüte, in der sich der Kadaver eines Hundes befand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptfriedhof: Makabrer Fund</p>
<p>Frankfurt (ots) &#8211; Einen äußerst makabren Fund machte in den gestrigen Abendstunden gegen 19.30 Uhr eine 32 Jahre alte Frau, als sie das Grab ihres verstorbenen Vaters auf dem Hauptfriedhof besuchte. Starker Verwesungsgeruch schlug ihr entgegen, außerdem war die Grabstätte frisch umgegraben. Als die 32-Jährige daraufhin die Erde leicht aufgrub stieß sie auf eine Plastiktüte. In dieser befand sich Fleisch, welches bereits stark verwest war und einen dementsprechenden Verwesungsgeruch ausströmte. Durch eine alarmierte Funkstreifenbesatzung des 12. Reviers wurde der Fund in Augenschein genommen. Die Beamten konnten zunächst nicht feststellen ob die Fleischteile menschlichen Ursprungs waren. Erst hinzugezogene Beamte des Kriminaldauerdienstes schlossen dies jedoch definitiv aus.</p>
<p>Vielmehr handelte es sich um einen Kadaver eines Hundes. Der Kadaver steckte in einer Plastiktüte, die von der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) speziell für die Entsorgung von Tierkadavern ausgegeben wird.</p>
<p>Ermittlungen, wer den Hundekadaver in dem Grab verscharrt hat, dauern noch an. (Karlheinz Wagner/069/755-82115)</p>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HORNAU Rasenplatzeröffnung am Sportplatz am Reis. Zur Eröffnung des Platzes der TuS Hornau, am Sonntag, den 4. Juli, um 15 Uhr, findet ein Spiel der Young Boyz der TuS Hornau gegen die Traditionsmannschaft der Eintracht Frankfurt statt. Der Eintritt ist frei. Gesponsert wird das Spiel von Wilma Wohnen. -DS- ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HORNAU Rasenplatzeröffnung am Sportplatz am Reis. Zur Eröffnung des Platzes der TuS Hornau, am Sonntag, den 4. Juli, um 15 Uhr, findet ein Spiel der Young Boyz der TuS Hornau gegen die Traditionsmannschaft der Eintracht Frankfurt statt. Der Eintritt ist frei. Gesponsert wird das Spiel von Wilma Wohnen. -DS-</p>
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		<title>Frankfurt Lions ohne Lizenz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FRANKFURT Die Frankfurt Lions erhalten keine Lizenz für die kommende Spielzeit. Die Deutsche Eishockeyliga (DEL) hat den Frankfurtern heute einseitig, außerordentlich und mit sofortiger Wirkung den Lizenzvertrag gekündigt, da die Lions nach Auffassung der DEL zum Abschluss des Lizenzbestätigungsverfahrens ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß der Lizenzordnung der DEL nicht innerhalb der am 23. Juni 2010 abgelaufenen Ausschlussfrist nachweisen konnten. Wo die Lions in der kommenden Spielzeit spielen werden, ist derzeit noch offen. O-Ton eines Fanclubvorsitzenden: „Dann spielen wir eben in der 3. Liga.“ -DS-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt Lions ohne Lizenz</p>
<p>FRANKFURT Die Frankfurt Lions erhalten keine Lizenz für die kommende Spielzeit. Die Deutsche Eishockeyliga (DEL) hat den Frankfurtern heute einseitig, außerordentlich und mit sofortiger Wirkung den Lizenzvertrag gekündigt, da die Lions nach Auffassung der DEL zum Abschluss des Lizenzbestätigungsverfahrens ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß der Lizenzordnung der DEL nicht innerhalb der am 23. Juni 2010 abgelaufenen Ausschlussfrist nachweisen konnten. Wo die Lions in der kommenden Spielzeit spielen werden, ist derzeit noch offen. O-Ton eines Fanclubvorsitzenden: „Dann spielen wir eben in der 3. Liga.“ -DS-</p>
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		<title>25 Jahre Teestube Niederrad</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NIEDERRAD Die Ökumenische Teestube Niederrad der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde und der katholischen Gemeinde Mutter vom Guten Rat wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Sie ist ein Angebot für Wohnungslose und andere Bedürftige. Mit einem Gottesdienst und einem Gartenfest feiern Initiatoren und Gäste das Jubiläum am Samstag, 3. Juli.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25 Jahre Teestube Niederrad</p>
<p>Gottesdienst und Gartenfest am 3. Juli</p>
<p>Die Ökumenische Teestube Niederrad der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde und der katholischen Gemeinde Mutter vom Guten Rat wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Sie ist ein Angebot für Wohnungslose und andere Bedürftige. Mit einem Gottesdienst und einem Gartenfest feiern Initiatoren und Gäste das Jubiläum am Samstag, 3. Juli.</p>
<p>Start ist um 14 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der kleinen Kirche, Kelsterbacher Straße 41-43. Ab 15 Uhr sind alle zu einem Fest im Pfarrgarten der Paul-Gerhardt-Gemeinde, Kelsterbacher Straße 39, eingeladen.</p>
<p>Vor 25 Jahren arbeiteten die drei Niederräder Kirchengemeinden Mutter vom Guten Rat, Paul-Gerhardt-Gemeinde und Zachäus-Gemeinde im Arbeitskreis Ökumene zusammen. Sie beschäftigten sich dort unter anderem mit dem Problem der Obdachlosigkeit in Frankfurt am Main. Sie hatten es sich zur Aufgabe gemacht, weiteren Kreisen der Bevölkerung die Situation der Obdachlosen in Frankfurt am Main bewusster zu machen und dazu beizutragen, die Situation der Obdachlosen zu verbessern.</p>
<p>Am 16. März 1985 fand deshalb eine Informationsveranstaltung über die Situation Nichtsesshafter in Frankfurt/Main statt.</p>
<p>Als Konsequenz aus dieser Veranstaltung entstand die heutige &#8220;Teestube&#8221;. Es wurde beschlossen, die &#8220;Teestube&#8221; ab 13. September 1985 in der evangelischen Zachäus-Gemeinde in 14-tägigem Abstand anzubieten. Die finanzielle Seite wurde von den damals zwei evangelischen und der katholischen Gemeinde in Niederrad getragen. Bis heute haben die Helferinnen und Helfer rund 15.000 Essen gekocht und an Hilfsbedürftige ausgegeben.</p>
<p>1995 erhielt das Projekt den Senfkornpreis des Caritasverbandes Frankfurt.</p>
<p>Die Teestube Niederrad ist heute ein kleiner Teil im Netz der vielen Hilfsangebote in Frankfurt/Main geworden. Die Gäste haben hier einen Platz gefunden, wo sie sich beachtet und angenommen fühlen.</p>
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		<title>8. Zanshin Sommer-Turnier</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nied]]></category>

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		<description><![CDATA[NIED 9 Kinder der SG-Nied nahmen am 8. Zanshin Sommer-Turnier am 19.06.2010 in Frankfurt teil. Dieses Turnier ist speziell für Anfänger gedacht die erste Turniererfahrungen sammeln sollen.
Knapp 50 Teilnehmer aus 6 Vereinen (Zanshin Frankfurt, Rosbach, Usingen, Worms, Kelkheim und Nied) waren am Start. Alle Nieder Kinder zeigten sehr gutes Karateniveau und erreichten in allen Gruppen die vordersten Plätze. Insgesamt fünfmal erreichte die SG-Nied den ersten Platz sowie jeweils einmal den zweiten, dritten, vierten sowie fünften Rang. Mit diesem Ergebnis war die SG-Nied klar der beste Verein und unterstrich das sehr hohe Niveau der Karate-Jugendabteilung in Frankfurt- Nied. Die Trainer Christiane, Niko und Philip waren sehr Stolz auf "ihre" Kinder.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NIED 9 Kinder der SG-Nied nahmen am 8. Zanshin Sommer-Turnier am 19.06.2010 in Frankfurt teil. Dieses Turnier ist speziell für Anfänger gedacht die erste Turniererfahrungen sammeln sollen.<br />
Knapp 50 Teilnehmer aus 6 Vereinen (Zanshin Frankfurt, Rosbach, Usingen, Worms, Kelkheim und Nied) waren am Start. Alle Nieder Kinder zeigten sehr gutes Karateniveau und erreichten in allen Gruppen die vordersten Plätze. Insgesamt fünfmal erreichte die SG-Nied den ersten Platz sowie jeweils einmal den zweiten, dritten, vierten sowie fünften Rang. Mit diesem Ergebnis war die SG-Nied klar der beste Verein und unterstrich das sehr hohe Niveau der Karate-Jugendabteilung in Frankfurt- Nied. Die Trainer Christiane, Niko und Philip waren sehr Stolz auf &#8220;ihre&#8221; Kinder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Frosch hat ordentlich gerockt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (ir)  Auch in diesem Jahr sprudelte der Frosch an der Welschgrabenstraße, der Namenspatron von Zeilsheims `Nationalfest`. Das Zeilsheimer Froschbrunnenfest genießt inzwischen Kultstatus und ist seit nunmehr über zwei Jahrzehnten fester Bestandteil im stets gutgefüllten Veranstaltungskalender des örtlichen Vereinsrings.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frosch hat ordentlich gerockt</p>
<p>Ein sprudelnder Brunnen, Kaffeehausmusik und jung Musikbands</p>
<p>ZEILSHEIM (ir)  Auch in diesem Jahr sprudelte der Frosch an der Welschgrabenstraße, der Namenspatron von Zeilsheims `Nationalfest`. Das Zeilsheimer Froschbrunnenfest genießt inzwischen Kultstatus und ist seit nunmehr über zwei Jahrzehnten fester Bestandteil im stets gutgefüllten Veranstaltungskalender des örtlichen Vereinsrings.  Der Besuch des Froschbrunnenfestes glich auch in diesem Jahr wieder einer fröhlichen Landpartie. Denn der idyllische Fest-Platz mitten im Grünen, abseits der hektischen Großstadt, versetzte die Gäste in gemütliche Feierlaune. An den Schlemmerständen, die von tüchtigen Vereinsmitgliedern aufgebaut und betreut wurden, gab es Kulinarisches von süß bis sauer und auch Deftiges vom Grill. Und im Feuerwehrhaus und drumherum wurde ebenfalls fröhlich gefeiert. Mit stimmungsvollen Melodien zum Mitsingen oder –summen unterhielt Heinz-Otto Sperzel mit seinem singenden Saxophon. Viel Zuspruch erhielt er für seine Begleit-Musik, die den Kontrast zum Rockfestival bilden sollte.</p>
<p>“Rock den Frosch“</p>
<p>„In diesem Jahr wird einiges anders“, hatte Zeilsheims Vereinsringvorsitzender Bernd Bauschmann bei der Vorstellung der Festdetails angekündigt. Und so war es denn auch. Unter dem Motto „Rock den Frosch“ demonstrierten ab 18 Uhr fünf Nachwuchsbands ihre Künste. Auf einer Bühne am Steinkopfweg griffen sie zur E-Gitarre und zum Schlagzeug, und nicht nur die Jugend war begeistert. „Ein Kompromiss, um das traditionelle Ziel nicht in Vergessenheit geraten zu lassen“, erläuterte Bauschmann. &#8220;Beim Froschbrunnenfest trifft sich jung und alt und erzählt, was es Neues im Ort gibt.&#8221;  Verantwortlich für das neue Projekt war Kevin Bornath, der hofft, damit junge Menschen für das Straßenfest zu begeistern. „Ohne solche Feste wäre Zeilsheim eine langweilige Schlafstadt.“ Und der neue Vereinsring-Geschäftsführer ist sich sicher, dass der Spagat gelingt. Der Zuspruch gab den Verantwortlichen recht. Viele neue Gesichter waren auf dem Fest zu sehen und auf der Festmeile war es erstmals wieder richtig voll.  Der Wunsch des Vereinsrings, mit dem Froschbrunnenfest eine Möglichkeit zu schaffen, bestehende Kontakte zu vertiefen oder neue zu knüpfen, hat sich auch in diesem Jahr auf ideale Weise erfüllt und wurde mit dem Auftritt der Rockbands auch noch für die Jugend erweitert. Den Auftakt bildete die Gruppe Mirror-X, die aus über 150 Bewerbungen für den Auftritt vom Vereinsring Zeilsheim ausgewählt wurde. Die Band von Kevin Bornath, Freibier, sorgte für eine ausverkaufte Straße und eine gute Stimmung. Es spielten noch Unrequested und Icore, bevor Triacle mit dem Zeilsheimer Fotografen Thomas Cheney das Rockfestival beendeten. Die gute Vorbereitung hat sich gelohnt, sagte Bauschmann am Abend. Durch die geschickte Wahl der Bühne war nur bis zum Stand der Radfahrer die Musik zu hören. Die Kleintierzüchter bekamen von der Musik gar nichts mit. Ob es an der Entfernung zur Bühne oder dem Andrang am Grill lag, konnte nicht festgestellt werden.</p>
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		<title>Sommerferienprogramm des IB-Jugendclubs in Frankfurt Griesheim</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Griesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[GRIESHEIM Der IB-Jugendclub Griesheim veranstaltet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Ferienprogramm für Jugendliche. Konstantes Ausflugsziel wird wieder der Langener Waldsee sein - Baden, Chillen, Grillen, Volleyball etc. inbegriffen. Darüber hinaus bieten wir jede Woche Eintagesausflüge an, zum Kanufahren, Klettern, Kartfahren, in den Holiday Park und noch einiges mehr.  Das Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren aus den westlichen Frankfurter Stadtteilen, insbesondere natürlich aus Griesheim. Für alle Unternehmungen wird ein geringer Unkostenbeitrag erhoben. Da die Teilnehmerzahl bei den Ausflügen begrenzt ist, empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung. Für konkretere Informationen zum Programm erreichen uns interessierte Eltern oder Jugendliche telefonisch unter der Nummer 069-383475 oder vor Ort in der Autogenstraße 18.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[GRIESHEIM Der IB-Jugendclub Griesheim veranstaltet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Ferienprogramm für Jugendliche. Konstantes Ausflugsziel wird wieder der Langener Waldsee sein - Baden, Chillen, Grillen, Volleyball etc. inbegriffen. Darüber hinaus bieten wir jede Woche Eintagesausflüge an, zum Kanufahren, Klettern, Kartfahren, in den Holiday Park und noch einiges mehr.  Das Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren aus den westlichen Frankfurter Stadtteilen, insbesondere natürlich aus Griesheim. Für alle Unternehmungen wird ein geringer Unkostenbeitrag erhoben. Da die Teilnehmerzahl bei den Ausflügen begrenzt ist, empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung. Für konkretere Informationen zum Programm erreichen uns interessierte Eltern oder Jugendliche telefonisch unter der Nummer 069-383475 oder vor Ort in der Autogenstraße 18.]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung zum 150. Geburtstag der Frankfurter Latern</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/06/29/ausstellung-uber-frankfurter-latern-im-kundenzentrum-der-frankfurter-sparkasse/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANKFURT Anlässlich des 150. Geburtstages der Frankfurter Latern findet im Kundenzentrum der Frankfurter Sparkasse die Sonderausstellung „Napoleon III., Bismarck, Michel &#38; Co.“ statt. Die Ausstellung läuft bis zum 23. Juli und hat montags, mittwochs, freitags von 9 bis 16 Uhr, donnerstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Stolze wurde 1816 in Frankfurt geboren und gründete nach dem Vorbild des Berliner Kladderadatsch die freiheitlich-demokratisch orientierte Wochenzeitung Frankfurter Latern. In seinen satirischen Texten und Karikaturen  folgte er seinen Idealen von Freiheit, bürgerlichen Rechten, Demokratie und nationaler Einheit. Er nahm das aktuelle Geschehen aufs Korn und verschonte auch hochgestellte Persönlichkeiten nicht. Die Latern erreichte bald hohe Auflagen, wurde aber außerhalb Frankfurts wegen ihrer antipreußischen Haltung von der Zensur verfolgt. Nach der preußischen Annexion der Stadt musste er deshalb aus dem besetzten Frankfurt fliehen. Nach Aufenthalten in der Schweiz und Stuttgart kam er nach einer Amnestie wieder in seine Heimatstadt zurück und nahm 1870 wieder die Arbeit an der Latern auf, die er bis zu seinem Tod 1891 betreute. Es gab kaum ein Frankfurter Ereignis, dass nicht im Latern auftauchte. Deshalb ist die Frankfurter Latern auch 150 Jahre nach ihrer Gründung noch immer populär und liefert als Chronik des 19. Jahrhunderts weiterhin reichlich Material für Ausstellungen.</p>
<p>Anlässlich des 150. Geburtstages der Frankfurter Latern findet nun im Kundenzentrum der Frankfurter Sparkasse die Sonderausstellung „Napoleon III., Bismarck, Michel &amp; Co.“ statt. Die Ausstellung läuft bis zum 23. Juli und hat montags, mittwochs, freitags von 9 bis 16 Uhr, donnerstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Offenbacher Schüler zu Gast beim Sachsenhäuser Jagdklub – Lernort Natur</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/06/28/offenbacher-schuler-zu-gast-beim-sachsenhauser-jagdklub-lernort-natur/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsenhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[SACHSENHAUSEN (hb) Der „ Lernort Natur “ ist bei Schülern eine gute Ergänzung zum Unterricht an den Schulen. Die Schüler lernen aus der Praxis die Naturverbundenheit zu Wald und Wild. 26 Grundschüler der Goetheschule Offenbach hatten sich am 21.6.10 morgens um 10 Uhr  am Ende der Buchrainstraße in Oberrad eingefunden um mit Walter Held  und Walter Freyeisen vom Sachsenhäuser Jagdklub eine Waldbegehung zu unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbacher Schüler zu Gast beim Sachsenhäuser Jagdklub &#8211; Lernort Natur</p>
<p>SACHSENHAUSEN (hb) Der „ Lernort Natur “ ist bei Schülern eine gute Ergänzung zum Unterricht an den Schulen. Die Schüler lernen aus der Praxis die Naturverbundenheit zu Wald und Wild. 26 Grundschüler der Goetheschule Offenbach hatten sich am 21.6.10 morgens um 10 Uhr  am Ende der Buchrainstraße in Oberrad eingefunden um mit Walter Held  und Walter Freyeisen vom Sachsenhäuser Jagdklub eine Waldbegehung zu unternehmen. Die beiden Lehrerinnen Gisela Treibal und Annelie Menzies waren schon mehrmals mit Ihren Schülern zu Gast beim SJK. Die Wanderung ging Richtung Scheerwald, vorbei an alten Bäumen, Hecken und Gehölzen. Blätter und Pflanzen wurden bestimmt, Käfer und andere Kleintiere und sogar Waldmäuse erspäht. Die Kinder waren mit Eifer dabei, Fragen über Fragen wurden beantwortet. Ziel nach 1 ½ Stunden war das Klubhaus des SJK am Goetheturm. Dort hatten Walter Held und Walter Freyeisen Präparate vom Fuchs, Waschbär, Wildschein, Reh und Hirschaufgebot. Die Kinder konnten diese Tiere anfassen und streicheln, dazu  kamen Fragen über Fragen. Mit Würstchen und Limonade vom SJK wurde der Mittag eingeläutet. Da strahlten die Kinderaugen, zumal es auch Ketchup und Senf gab. Zum Abschluß war ein Tisch mit Geweihen, Gehörnen und andere Dinge aus der Natur aufgebaut, die Kinder mußten die dazugehörigen Schilder dazu legen und bestimmen. Fragen zu Jagd,  dem Naturschutz wurden beantwortet. Für die Schüler, Lehrer und den Mitgliedern des SJK war es ein gelungener Tag und mit großem Hallo und einem Dankeschön verabschiedete sich die Klasse. Der Sachsenhäuser Jagdklub macht im Jahr mehrere dieser Waldspaziergänge mit Frankfurter Schulklassen um so erfreulicher war es diesmal eine Offenbacher Schule  betreuen zu können.</p>
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		<title>Hereinspaziert in paradiesische Gärten</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/06/28/1032/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Goldstein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[(Goldstein/Schwanheim) bvö Mal ist es ein Strauß mit roten Bartnelken auf blauem Gartenstuhl, mal ein, aus hellem Stein selbst geschaffenes Frauchen, das auf grünem Blatt frische Erdbeeren reicht und die Besucher zum 1. Tag der offenen Gärten in Goldstein und Schwanheim einlädt. Mit vielen wunderschönen Details, nicht nur aus der Pflanzenwelt, haben die 12 teilnehmenden Gartenbesitzer am 13. Juni 2010 aufgewartet und ihre Gäste teilweise sogar mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen empfangen.Foto: Völker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hereinspaziert in paradiesische Gärten</p>
<p>(Goldstein/Schwanheim) bvö Mal ist es ein Strauß mit roten Bartnelken auf blauem Gartenstuhl, mal ein, aus hellem Stein selbst geschaffenes Frauchen, das auf grünem Blatt frische Erdbeeren reicht und die Besucher zum 1. Tag der offenen Gärten in Goldstein und Schwanheim einlädt. Mit vielen wunderschönen Details, nicht nur aus der Pflanzenwelt, haben die 12 teilnehmenden Gartenbesitzer am 13. Juni 2010 aufgewartet und ihre Gäste teilweise sogar mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen empfangen. Zwischen 11 und 17 Uhr kamen in manche Gärten der acht Goldsteiner Gärten über 90 Gartenfreunde aus dem eigenen Stadtteil, aber auch von Griesheim, Fechenheim, dem Ostend oder sogar Karben. In Schwanheim war die Besucherzahl geringer, wahrscheinlich da nur vier Gärten teilgenommen hatten. Die Pflanzenvielfalt war enorm. Bis um 15 Uhr hatte Brigitte Henninger schon unzählige Fragen beantwortet, nicht nur zu Blumen und Sträuchern, sondern auch über Technik und Pflege, die der Garten mit sich bringt. Bewundert wurde ihr großer runder Buchs, den sie mit Hilfe eines kleinen Hockers nach Augenmaß schneidet, erstmals im Juni und wieder ab 15. August, aber nicht bei strahlendem Sonnenschein. Faszinierend und großes Staunen erzeugten ebenfalls die beiden zartrosé blühenden Kletterrosen, 20 und 12 Jahre alt, die den Kirschbaum mit ihrem Wuchs eingeschlossen haben. Bei Mirjana Klimroth in Goldstein ist es die 23 Jahre alte Kiwi, die nachhaltig beeindruckt. Gerade setzen die Früchte an, im letzten Jahr konnten davon stolze 300 kg geerntet werden. Ganz anders ist der, nur 120 qm große Staudengarten von Ursula Rombusch angelegt. Mehr als 1000 verschiedene Pflanzen, ein kleiner Gartenteich, ein Pflanzenhaus und dazu noch mehrere kleine Sitzgruppen sind in ihrem Eldorado zu finden. Seit 20 Jahren beschäftigt sich Staudengärtnerin mit ihrem leidenschaftlichen Hobby. Viel Ausgefallenes blüht bei ihr und alle Pflanzen kennt sie mit Namen. Zu jeder Jahreszeit zeigt er sich in anderer Art und Farbe, erzählt sie und zeigt Fotos, aufgenommen in unterschiedlichen Monaten. Das Geißblatt ist gerade apricot-rosafarben zu sehen, der Hartriegel zart beige blühend. Die Schwanheimerin Ingrid Hollmann ist nicht nur gerne Gärtnerin, sondern auch eine hingebungsvolle Künstlerin. &#8220;Der schöne rote Klatschmohn, der leider schon verblüht ist, war oft ein Motiv für ihre Aquarelle, die auch am Tag der offenen Gärten auf einer Staffelei in der gemütlichen Sitzecke stehen. &#8220;Mein Garten muss pflegeleicht und unkompliziert sein&#8221; berichtet sie. Am liebsten sind ihr Farne, Funkia und Hortensien, zählt sie auf und tatsächlich fühlen sich diese Sorten in ihrem eher schattigen Garten sichtlich wohl. Der westlichste der teilnehmenden Gärten liegt im Merziger Weg und wurde von Andrea Raineri liebevoll angelegt. Von einer erhöhten Holzterrasse schaut man auf eine ringsherum verlaufende bunte Blumenrabatte, in der Mitte auf der Wiese ist ein runder Kreis mit blühendem Klee stehen geblieben. Rosa Rosen und apricotfarbene Wandelröschen gedeihen in kräftig blauen Töpfen, dabei stehen interessante ältere Metallkännchen und -töpfe. &#8220;Nächstes Jahr wollen wir noch mehr Gartenbesitzer zum Mitmachen animieren, insbesondere aus Schwanheim&#8221; betonen die beiden Organisatorinnen Brigitte Henninger und Mirjana Klimroth, die vom tollen Zuspruch des ersten offenen Gartentags begeistert sind. Ursula Rombuschs Garten in der Bruno-Stürmer-Straße ist übrigens am Dienstag., 3. August 2010 um 20.15 Uhr im Fernsehen zu sehen, in der Serie des 3. HR Fernsehen &#8220;Hessens schönste Gärten&#8221;.</p>
<p>Foto: Völker</p>
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