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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Griesheim</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Verkauft, verlassen, verloren</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 18:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Griesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lage der Bewohner in den früheren Siedlungen für Bundesbedienstete im Westen Frankfurts
Im Frankfurter Westen gab es große Siedlungen für Bedienstete von Bundesbehörden, von Bundesbahn und Bundespost, die der öffentlichen Hand gehörten. Diese Wohnungen sind inzwischen im Besitz der Deutschen Annington Immobilien GmbH (DA), einer privaten Gesellschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkauft, verlassen, verloren<br />
Die Lage der Bewohner in den früheren Siedlungen für Bundesbedienstete im Westen Frankfurts<br />
Im Frankfurter Westen gab es große Siedlungen für Bedienstete von Bundesbehörden, von Bundesbahn und Bundespost, die der öffentlichen Hand gehörten. Diese Wohnungen sind inzwischen im Besitz der Deutschen Annington Immobilien GmbH (DA), einer privaten Gesellschaft.<br />
In diesen Siedlungen leben in den Stadtteilen Griesheim, Nied, Schwanheim und Goldstein tausende von Menschen. In den letzten Jahren gab es immer wieder erhebliche Beschwerden der Bewohner dieser Siedlungen über fehlerhafte Abrechnungen bei Nebenkosten und Mieten. Es wurde geklagt, dass die Mitarbeiter der DA  schlecht erreichbar seien, auf Anrufe nicht reagieren bzw. oft erst mit monatelanger Verzögerung. Auch gibt es Beschwerden über bauliche Mängel, die nicht  oder nicht ausreichend behoben würden. Die Bewohner fühlen sich alleine gelassen und hilflos gegenüber einer großen Gesellschaft, wo ihre Anliegen bzw. ihre Rechte nicht ernst genommen werden bzw. man sich um dieselben nicht kümmert.<br />
Zu Beginn diesen Jahres hat deshalb der Ortsbeirat 6 im Frankfurt Westen sich an die DA gewandt und sie zu einem Gespräch mit den Bürgern bzw. Mietern in den Ortsbeirat eingeladen. Die Antwort war, dass die DA keine öffentliche Diskussion wolle, aber gerne mit dem Ortsbeirat sprechen würde. Dies hat der Ortsbeirat unter bedauern akzeptiert, um das Anliegen der Bürger aufzugreifen,  der DA deutlich gemacht wird, dass es Probleme in ihren Siedlungen im Frankfurter Westen  gibt, die der Lösung harren. Ein entsprechender Brief vom März diesen Jahres blieb zunächst unbeantwortet, dann hieß es im August, der Brief sei aus Versehen liegen geblieben, man würde sich jetzt bald melden. Doch dies ist bis heute nicht geschehen.<br />
Die SPD-Fraktion im Ortsbeirat 6 will nun in den Dialog mit den Bürgern, den Mietern und Wohnungseigentümern sowie der Deutschen Annington  treten. Dazu führen wir eine Podiumsdiskussion durch, zu der wir alle Betroffenen und Interessierten sehr herzlich einladen. Es geht darum, die Probleme darzulegen und den Versuch zu unternehmen auf diesem Wege, aufzuzeigen, wie Abhilfe geschaffen werden kann.<br />
Es diskutieren Sieghard Pawlik, Mieterverein Hoechster Wohnen e.V., Elke Sautner, Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer zu wohnungsplitischen Fragen sowie ein Vertreter der Deutschen Annington (der schon zugesagt hat). Moderieren werden Hubert Schmitt, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Ortsbeirat 6 sowie Birgit Puttendörfer, wohnungsplitische Expertin der SPD in Griesheim.</p>
<p>Die Veranstaltung findet statt:<br />
     Dienstag, 7. Dezember 2010, 19 Uhr,<br />
     Bürgerhaus Griesheim, Clubraum 2,<br />
     Schwarzerlenweg 57. </p>
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		<title>40 Dienstjahre bei der Volksbank Griesheim</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Griesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich zwei erfahrene und lang gediente Mitarbeiterinnen durften die Vorstandsmitglieder der Volksbank Griesheim, Norbert Lauer und Armin Pabst, am 1.11.2010 zu ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum gratulieren und ehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christa Korper und Renate Waller werden für<br />
40 Dienstjahre bei der Volksbank Griesheim geehrt<br />
Gleich zwei erfahrene und lang gediente Mitarbeiterinnen durften die Vorstandsmitglieder der Volksbank Griesheim, Norbert Lauer und Armin Pabst, am 1.11.2010 zu ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum gratulieren und ehren. Es handelt sich um Christa Korper, die Leiterin des Kundenservice-Center in der Hauptstelle der Bank und Renate Waller, Leiterin der Personalabteilung. Mit Worten des Dankes und der Anerkennung würdigte am Jubiläumstag Lauer das berufliche Wirken zweier wichtiger und verdienter Mitarbeiterinnen. Da eine Zeitspanne von 4 Jahrzehnten nur schwer vorstellbar sei, erinnerte Lauer an Ereignisse, die im Jahre 1970 stattfanden. Deutschland belegte bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko City den 3. Platz nach Brasilien und Italien. Das Jahr 1970 war die Geburtsstunde der ARD-Kultserie &#8220;Tatort&#8221;. Willy Brandt traf in Erfurt den DDR Ministerpräsidenten Willy Stoph und wurde dabei von den DDR Bürgern frenetisch begrüßt. In der Hitparade des Jahres waren z.B. die Titel &#8220;Let it be&#8221; (Beatles), &#8220;El condor pasa&#8221; oder &#8220;Bridge Over Troubled Water&#8221; (Simon &#038; Garfunkel) oder &#8220;Du&#8221; (Peter Maffay). Lauer, der selbst auch schon über 38 Jahre für die Volksbank Griesheim tätig ist, betonte, dass beide Mitarbeiterinnen nach so vielen Berufsjahren ihre Arbeit mit Freude, Engagement und Berufung ausübten, sei ein Zeichen dafür, dass sie ihren Beruf richtig gewählt hätten. Für die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Bank seien Christa Korper und Renate Waller in ihrem beruflichen Wirken in vielfacher Hinsicht Vorbilder und gefragte Ratgeber. Die Volksbank Griesheim, die zu den ältesten Kreditinstituten in der Stadt Frankfurt am Main zähle und die auf Nachhaltigkeit in ihrer Geschäftspolitik großen Wert lege, profitiere von erfahrenen und langjährigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wie den beiden Jubilaren.<br />
Bilduntertitel:<br />
Renate Waller und Christa Korper nehmen von den Bankvorständen Norbert Lauer und Armin Pabst Glückwünsche zu ihrem Dienstjubiläum entgegen. (Foto Markus Eschmann)</p>
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		<title>Volksbank Griesheim begrüßt neue Auszubildende</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Griesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des Monats konnte Thomas Buhlmann, Ausbildungsleiter der Volksbank Griesheim, neue Auszubildende in der Bank begrüßen. Seit Jahrzehnten bildet die Volksbank erfolgreich junge Menschen aus. Erfreut zeigte sich Buhlmann darüber, dass "seine Auszubildenden" in den letzten Jahren mit großer Motivation, neugierigem Interesse und der notwendigen Portion Zielstrebigkeit ihre Ausbildung absolvierten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volksbank Griesheim begrüßt neue Auszubildende</p>
<p>Anfang des Monats konnte Thomas Buhlmann, Ausbildungsleiter der Volksbank Griesheim, neue Auszubildende in der Bank begrüßen. Seit Jahrzehnten bildet die Volksbank erfolgreich junge Menschen aus. Erfreut zeigte sich Buhlmann darüber, dass &#8220;seine Auszubildenden&#8221; in den letzten Jahren mit großer Motivation, neugierigem Interesse und der notwendigen Portion Zielstrebigkeit ihre Ausbildung absolvierten. Das die jungen Menschen dabei oftmals ihre Prüfung mit überdurchschnittlichen Noten bestanden haben, führte er auch auf die Unterrichtseinheiten in dem überbetrieblichen Ausbildungszentrum zurück. Dieses betreibt die Volksbank Griesheim zusammen mit 9 weiteren genossenschaftlichen Kreditinstituten in Mörfelden-Walldorf. Neben betrieblicher und überbetrieblicher Ausbildung besuchen die angehenden Bankkaufleute die kaufmännische Berufsschule III in Frankfurt und absolvieren dort ihre Unterrichtseinheiten jeweils in Form von mehrwöchentlichem Blockunterricht. Insgesamt sind im genossenschaftlichen Finanzverbund Ende 2009 rund 187.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die Ausbildungsquote betrug 7,7 % oder rund 14.400 Auszubildende. Die Volksbank Griesheim konnte in den letzten Jahren alle Auszubildende nach erfolgreicher Beendigung ihrer Ausbildung in ein Beschäftigungsverhältnis übernehmen. Buhlmann, der selbst Bankbetriebswirt und Leiter der Anlage- und Vermögensberatung der Bank ist, wies darauf hin, dass in Umfragen bei Schülern und Hochschulabsolventen die Volks- und Raiffeisenbanken zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland zählen.</p>
<p>Foto: Ausbildungsleiter Thomas Buhlmann (Mitte) begrüßt in der Volksbank Griesheim neue Ausbildende</p>
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		<title>Auf dem spanischen Jakobsweg</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:23:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Griesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[GRIESHEIM Das Ehepaar Emil und Ki-Sun Weiß wanderte eine lange Strecke auf dem Jakobsweg. Auf dieser Wanderung sind viele Fotoaufnahmen entstanden, von denen die schönsten nach Ostern im Rahmen einer kleinen Ausstellung in der Volksbank Griesheim, Alte Falterstraße 10, gezeigt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem spanischen Jakobsweg</p>
<p>GRIESHEIM Das Ehepaar Emil und Ki-Sun Weiß wanderte eine lange Strecke auf dem Jakobsweg. Auf dieser Wanderung sind viele Fotoaufnahmen entstanden, von denen die schönsten nach Ostern im Rahmen einer kleinen Ausstellung in der Volksbank Griesheim, Alte Falterstraße 10, gezeigt werden.</p>
<p>Als Jakobsweg (span. Camino de Santiago) wird der Pilgerweg zum Grab des Apostel Jakobus in Santiago de Compostela in Spanien bezeichnet. Darunter wird in erster Linie der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab reicht und dabei die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und Leon miteinander verbindet. Die Entstehung dieser Route fällt in ihrem auch heute begangenen Verlauf in die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts. Ein Pilgerführer des 12. Jahrhunderts, der im Jakobsbuch (lat. Liber Sancti Jacobi), der Hauptquelle zur Jakobusverehrung im Hochmittelalter, enthalten ist, nennt für den französischen Raum vier weitere Wege, die sich im Umfeld der Pyrenäen zu einem Strang vereinigen. Nach der Wiederbelebung der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela in den 1970er und 1980er Jahren wurde der spanische Hauptweg 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. 1998 erhielten auch die vier im Liber Sancti Jacobi beschriebenen französischen Wege diesen Titel. Zuvor schon hatte der Europarat  im Jahre 1987 die Wege der Jakobspilger in ganz Europa zur europäischen Kulturroute erhoben und ihre Identifizierung empfohlen.</p>
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		<title>Betreuungsangebot an Boehleschule verbessern</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2009/08/24/betreuungsangebot-an-boehleschule-verbessern/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Griesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Die im alten Griesheimer Ortskern gelegene Boehleschule (Grundschule) soll bessere Möglichkeiten zur Betreuung der Kinder bis in den Nachmittag hinein erhalten. Die CDU im Ortsbeirat 6 beantragt dazu beim Magistrat eine Prüfung, zu welchen Kosten und Bedingungen die Schule mit einer Küche und Räumen zur Essensausgabe ausgestattet werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red- Die im alten Griesheimer Ortskern gelegene Boehleschule (Grundschule) soll bessere Möglichkeiten zur Betreuung der Kinder bis in den Nachmittag hinein erhalten. Die CDU im Ortsbeirat 6 beantragt dazu beim Magistrat eine Prüfung, zu welchen Kosten und Bedingungen die Schule mit einer Küche und Räumen zur Essensausgabe ausgestattet werden kann. Nach Angaben von Ortsbeirat Markus Wagner (CDU) hat die Schule selbst bereits zwei Varianten vorschlagen. Zum einen könne am bisherigen Standort des alten Toilettengebäudes ein Neubau erfolgen, der sowohl Küche, Speiseraum als auch Toilettenanlage aufnehmen könnte. Als Alternative böte sich an, dass anstelle des alten Pavillons das neue Multifunktionsgebäude errichtet würde. Die Boehleschule hat bereits unter erschwerten Bedingungen ein Betreuungsangebot für Kinder über die Mittagsstunden bis 14 Uhr geschaffen . Das Angebot wird gut angenommen und eine Ausweitung wird von der Elternschaft gewünscht. Dem steht entgegen, dass aufgrund fehlender Räume für Essensausgabe eine Betreuung bis in den späteren Nachmittag nicht erfolgen könne. Da sich sowohl der Pavillion als auch die separate Toilettenanlage in schlechtem baulichen Zustand befänden, wäre es sinnvoll, ein neues Gebäude zu errichten, das sowohl die Küche und Essensausgabe als auch die Toilettenanlage aufnehmen könne, so Markus Wagner abschließend.</p>
<p>[wp_geo_map]</p>
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