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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Höchst</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Kundgebung im Höchster Bahnhof</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HÖCHST (ew/wb) Dass so viele bereit waren, im Höchster Bahnhof an einer Protestaktion teilzunehmen, zeugt vom Leidesdruck, der im Stadtteil herrscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundgebung im Höchster Bahnhof<br />
HÖCHST (ew/wb) Dass so viele bereit waren, im Höchster Bahnhof an einer Protestaktion teilzunehmen, zeugt vom Leidesdruck, der im Stadtteil herrscht. Mehr als 100 Menschen von wenigen Monaten alt bis über 90 Jahre mit Rädern, Kinderwagen, Stöcken und Rollatoren waren am 8. Juli 2010, trotz des heißen Wetters einem Aufruf Höchster Bürger und der Senioreninitiative Höchst gefolgt. Grund dieser Aktion war, dass der Bahnhof mit dem zweitgrößten Verkehrsaufkommen in Hessen seit Jahrzehnten unzumutbare Zustände aufweist, da man zu den Bahnsteigen nur über steile Treppen gelangt. Menschen mit Rollstühlen sind total ausgegrenzt, andere können nur mit fremder Hilfe die Bahn benutzen. Dass diese Ausgrenzung gegen den Grundrechtsartikel 1, der die Würde des Menschen schützt und ausdrücklich betont, dass Menschen mit Behinderungen nicht ausgegrenzt werden dürfen, machte Edgar Weick in seiner kurzen Rede deutlich. Waltraud Beck nahm die Eigenwerbung der Bahn; „Die Bahn macht mobil“ aufs Korn und verdeutlichte, dass dies im Zusammenhang mit dem Höchster Bahnhof nur zynisch ist, wenn so vielen Menschen das Bahnfahren so erschwert oder gar verhindert wird. Unter großem Beifall schritten sie dann zur „Tat“ und brachten selbstgemalte Schilder an den Treppen zu den Gleisen an, die verdeutlichen, dass z.B. ein Mensch mit Rollstuhl die Treppe benutzen muss und nicht etwa vergeblich einen Aufzug sucht. Einem Sicherheitsmann der Bahn, der die Schilder abreißen wollte, dröhnte ein gellendes Pfeifkonzert und Buh-Rufe entgegen, so dass er sein Vorhaben abbrach und sich von den Beteiligten anhören musste, was die Bahn hier jahrzehntelang verschleppt und immer wieder verzögert. Die Demonstranten, unter ihnen  sehr viele, die zum ersten Mal an einer Demonstration teilnahmen, forderten: „Das muss weitergehen“, und das wird es auch.  Nach den Sommerferien wird die nächste Aktion „ausgeheckt“; Ideen sind schon vorhanden. Eine nette Episode am Rande: Eine 95 Jahre alte Frau mit Stock stand an der Treppe. Der Security-Mann stürzte auf sie zu und wollte ihr die Treppe hinaufhelfen. „Nein, ich gehöre zu denen da unten“, sagte sie. „Wenn man sie wirklich braucht, sind sie nicht da! Foto: Tonio Stromberger.</p>
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		<title>Infraserv Höchst fördert jetzt auch Kelsterbacher Vereine</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[HÖCHST Grundschulen, Chöre, Turngemeinden, Reitverein und Fanfarenzug: Die ganze Bandbreite des gesellschaftlichen Lebens in Sindlingen und Zeilsheim deckten die Spendenbriefe ab, die Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst, im Neuen Höchster Schloss an die Vertreter der bedachten Institutionen übergab. Im Rahmen der ersten Runde des diesjährigen Spendenkonzeptes von Infraserv waren insgesamt 44 Projektanträge bei dem unabhängigen Spendenbeirat eingegangen; die 26 Institutionen, die mit insgesamt rund 24.000 Euro bedacht werden, erfüllten nach Ansicht des Gremiums die Förderkriterien besonders gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Infraserv Höchst fördert jetzt auch Kelsterbacher Vereine</p>
<p>10. Runde des Spendenkonzeptes: 24.000 Euro für Projekte in Sindlingen und Zeilsheim &#8211; Spendensumme auf 75.000 Euro erhöht</p>
<p>HÖCHST Grundschulen, Chöre, Turngemeinden, Reitverein und Fanfarenzug: Die ganze Bandbreite des gesellschaftlichen Lebens in Sindlingen und Zeilsheim deckten die Spendenbriefe ab, die Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst, im Neuen Höchster Schloss an die Vertreter der bedachten Institutionen übergab. Im Rahmen der ersten Runde des diesjährigen Spendenkonzeptes von Infraserv waren insgesamt 44 Projektanträge bei dem unabhängigen Spendenbeirat eingegangen; die 26 Institutionen, die mit insgesamt rund 24.000 Euro bedacht werden, erfüllten nach Ansicht des Gremiums die Förderkriterien besonders gut.</p>
<p>Sindlingen und Zeilsheim zum dritten Mal im Spendenzyklus</p>
<p>Alle Vereine, Kindergärten, Schulen oder Initiativen aus den beiden Stadtteilen waren seit November 2009 aufgerufen, sich mit einem Antrag zu beteiligen. Wichtigstes Kriterium: Die Projekte sollen nach der Anschubfinanzierung durch das Spendenkonzept nachhaltig wirken und Kultur, Integration oder Bildung in den Stadtteilen fördern. &#8220;Sindlingen und Zeilsheim zeigen durch die Bandbreite der einreichenden Vereine und Institutionen, dass sie ein sehr reichhaltiges gesellschaftliches Leben beherbergen&#8221;, hob Vormann in seinen Grußworten hervor. &#8220;Auch wenn wir nicht alle Projekte unterstützen können, bitte ich Sie darum: geben Sie nicht auf, arbeiten Sie weiter zum Wohle Ihrer Mitmenschen.&#8221; Das Spendenkonzept geht in sein zehntes Jahr. In jedem Jahr vergab Infraserv Höchst Spenden in Höhe von insgesamt 50.000 Euro an Vereine aus zwei bis drei vorher festgelegten Stadtteilen aus dem Frankfurter Westen. Das Spendenkonzept folgt dabei einem regelmäßigen Zyklus, der sich alle vier Jahre schließt. Jährlich werden die bereitgestellten Mittel in zwei Spendenrunden verteilt.</p>
<p>Zweite Spendenrunde schließt auch Kelsterbach ein</p>
<p>Zusätzlich zu Sindlingen und Zeilsheim soll ab der zweiten Spendenrunde 2010 nun auch die Stadt Kelsterbach durch das Spendenkonzept bedacht werden. &#8220;Kelsterbach gehört zwar nicht zum Frankfurter Westen, grenzt aber direkt an den Industriepark Höchst&#8221;, so Vormann. &#8220;Darum haben wir uns entschieden, von dieser Runde an auch die dortigen Vereine, Schulen und Kindergärten gemeinsam mit Sindlingen und Zeilsheim zu unterstützen. Auch sie können nun Anträge stellen, die dann durch den Spendenbeirat bewertet werden.&#8221; Für Kelsterbach wird der Kelsterbacher Vereinsringsvorsitzende Heiko Krey im Spendenbeirat mitwirken. Gleichzeitig erhöht Infraserv Höchst das Spenden-Budget für die einzelnen Runden: statt bisher 50.000 Euro pro Jahr werden zukünftig 75.000 Euro pro Jahr ausgezahlt. Für die zweite Spendenrunde 2010 stehen darum noch insgesamt 36.500 Euro zur Verfügung. Vereine, Schulen und Kindergärten aus Kelsterbach, Sindlingen und Zeilsheim haben jetzt die Möglichkeit, sich für eine Spende zu bewerben. Die Antragsfrist für die zweite Spendenrunde endet am 30. Juni 2010.</p>
<p>Unabhängiger Spendenbeirat entscheidet</p>
<p>Alle innerhalb der Antragsfrist eingereichten Projekte werden durch einen unabhängigen Spendenbeirat sorgfältig geprüft. Der Beirat berät anschließend, welcher Antrag in welcher Höhe gefördert wird. Neben zwei Vertretern von Infraserv sitzen auch die Vereinsringvorsitzenden der geförderten Stadtteile und ein Vertreter der regionalen Presse in diesem unabhängigen Gremium, um die Verteilung der Mittel möglichst gerecht und kompetent durchzuführen.</p>
<p>Kriterien für die Förderung auch im Internet</p>
<p>Die eingereichten Anträge müssen die folgenden Punkte enthalten: eine Beschreibung des Projektes, eine Kontaktadresse des Antragstellenden, die Nennung und Erläuterung der gewünschten Fördersumme sowie die Zusicherung der Gemeinnützigkeit. Laufende Kosten wie Mieten oder Personalkosten sind nicht förderungswürdig. Die Spendenmittel sollen vielmehr eine Anschubfinanzierung für die weitere Arbeit als Hilfe zur Selbsthilfe darstellen. Bis zum 30. Juni 2010 können die Förderanträge an die Unternehmenskommunikation von Infraserv Höchst, Industriepark Höchst, Gebäude C 770, 65926 Frankfurt, gerichtet werden. Die Fax-Nummer lautet 069/305-80025, per E-Mail können die Anträge an kommunikation@infraserv.com gesendet werden. Telefonische Rückfragen sind unter der Rufnummer 069/305-7952 möglich. Informationen zum Spendenkonzept stehen auch im Internet unter www.ihr-nachbar.de.</p>
<p>Die folgenden Projekte wurden im ersten Halbjahr 2010 gefördert:</p>
<p>1. Gewaltprävention durch Rugby; Ludwig-Weber-Schule Sindlingen. Durch den kontrollierten Körperkontakt, der beim Rugbyspiel unvermeidbar ist, möchte die Schule zur Gewaltprävention unter den Schülern beitragen. Die Jugendlichen sollen sich kontrolliert und im Team im Sportunterricht messen anstatt sich auf dem Schulhof zu erproben.</p>
<p>2. Umrandung für Reitplatz; Reitverein Sindlingen e.V. Für den bereits in Eigenarbeit geschaffenen neuen Außenreitplatz braucht der Verein nun eine passende Umrandung, damit Pferd und Reiter die Grenzen des Platzes sicher erkennen und gefahrlos reiten können.</p>
<p>3. Aufbewahrungsmöglichkeiten für Chormaterial; Frauenchor Germania Sindlingen. Das wertvolle Chormaterial, wie Noten und Notenständer, müssen die Chorfrauen bislang in einem alten, nicht mehr sicheren Schrank aufbewahren. Sie sollen nun eine neue Aufbewahrungsmöglichkeit bekommen.</p>
<p>4. Wetterfeste Tische für neue Orangerie; Villa unter den Linden &#8211; Deutscher Orden. Die alte Orangerie der Villa unter den Linden ist ein Ort mit viel Tradition, die die Bewohner der Villa mit viel Einsatz wieder zum Leben erweckt haben. Mit dem neuen Mobiliar soll nun auch die Außenterrasse für die Sindlinger und Gäste aus dem Umland wieder zur Verfügung stehen, und den Blick auf den wunderschönen Meisterpark eröffnen.</p>
<p>5. Uniformen und Instrumente für Kinder aus einkommensschwachen Familien; Fanfarenzug Frankfurter Herolde 1995. Die Frankfurter Herolde sind ein Fanfarenzug mit viel Tradition und weithin bekannter Klasse. Um auch Kindern aus einkommensschwachen Familien die Teilnahme an den Umzügen zu ermöglichen, möchte der Verein die dazugehörigen Uniformen zur Verfügung stellen.</p>
<p>6. Küche für neue Sindlinger Sporthalle; Turnverein 1875 Sindlingen e.V. Mit immenser Eigenleistung hat der Turnverein in den vergangenen Monaten ein einmaliges Projekt gestemmt: den Bau einer neuen Turnhalle für den Stadtteil, in der auch das gesamte Sindlinger Vereinsgeschehen einen Platz finden soll. Für die dazu notwendige Küche braucht der Verein nun Unterstützung.</p>
<p>7. Lichtgewehr; Schützengesellschaft 1928 Sindlingen. Mit einem Lichtgewehr möchte der Schützenverein auch Jugendlichen den Zugang zum Schießsport ermöglichen, die noch nicht mit einer scharfen Waffe umgehen dürfen. Durch die Jugendarbeit soll auch die Zukunft des Vereines gesichert werden.</p>
<p>8. PKW-Anhänger für Jugendfreizeiten und Nachwuchswerbung; Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt am Main-Sindlingen 1892 e.V. Die Freiwillige Feuerwehr in Sindlingen veranstaltet regelmäßig Jugendfreizeiten und andere Veranstaltungen, um Jugendliche für die Teilnahme an der Feuerwehr zu begeistern. Der Transport der dazu benötigten Materialien gestaltet sich schwer und soll nun durch einen Anhänger erleichtert werden.</p>
<p>9. GirlsDay zur Förderung des Frauenfußballs; Fußballclub Viktoria Sindlingen. Fußball ist kein Männersport mehr, und sicherlich wird das Interesse am Frauenfußball durch die Weltmeisterschaft, die 2011 in Deutschland ausgetragen wird, weiter steigen. Auch Viktoria Sindlingen möchte Mädchen für diesen Sport begeistern und dazu einen Girls´Day veranstalten, der nun Unterstützung braucht.</p>
<p>10. Experimentierraum im Evangelischen Kindergarten; Evangelische Kirchengemeinde Sindlingen. Mikroskope, Lupengläser und Leuchttische sollen in den Experimentierraum, den der Kindergarten der Evangelischen Kirchengemeinde für seine Schützlinge einrichten möchte um damit dem natürlichen Forscherbedürfnis der Kinder zu entsprechen.</p>
<p>11. Abstellraum zur Unterbringung von Sportgeräten; Radfahrer-Club 03. In der neu gestalteten Stadthalle Zeilsheim haben die Kunstradfahrer des Vereins wieder eine Heimat gefunden. Allerdings fehlt dort die Möglichkeit, die zahlreichen und wertvollen Fahrräder unterzubringen, so dass der Verein nun einen sicheren Abstellraum bauen muss.</p>
<p>12. 130-jähriges Jubiläum: Werbung und Technik; MGV Eintracht 1880 e.V. Für ihr 130-jähriges Jubiläum möchte der Männergesangsverein für den November 2010 ein Chorkonzert vorbereiten. Dafür braucht der Verein insbesondere Unterstützung bei der Werbung.</p>
<p>13. Einrichtung einer Forscherwerkstatt; Käthe-Kollwitz-Schule. Die Käthe-Kollwitz-Schule möchte für ihre Schüler den Sachunterricht verbessern und dazu einen Forscherraum einrichten. Dabei braucht sie Unterstützung bei dem Kauf von Forscherkisten, einer grundschulgeeigneten Laborausrüstung, Baukästen und ähnlichem.</p>
<p>14. Essen soll mehr sein als nur satt werden! &#8211; Anschaffung Kinderküche; Evangelische Kindertagesstätte Taunusblick. Damit schon die Kleinsten ein Gefühl für richtige und leckere Nahrungsmittel und Ernährung bekommen, möchte die Kindertagesstätte gerne die Kinder in die Essenplanung und Zubereitung mit einbeziehen. Dazu möchte sie gerne eine kindgerechte Küche einrichten.</p>
<p>15. &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221;; Volkschor Thalia 1903 &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; heißt das neue Projekt des Volkschors Thalia. Für die Umsetzung eines neuen erfolgreichen Musicals in Form einer Udo-Jürgens-Revue brauchen die Mitwirkenden insbesondere Unterstützung beim Notenmaterial.</p>
<p>16. Hürden für das Nachwuchstraining; Turngemeinde Frankfurt am Main-Zeilsheim 1885. Die Teilnahme an den Deutschen Schüler-Mannschaftsmeisterschaften ist für de jungen Aktiven des Vereins die nächste Herausforderung. Für die Vorbereitung auf das große Ereignis und für die weitere Jugendarbeit brauchen die Trainer nun Trainingshürden für das Lauftraining.</p>
<p>17. Förderung neuer Stadtteilbroschüre ; Regionalrat Zeilsheim. Die Stadtteilbroschüre Zeilsheim soll die neuangekommenen, aber auch die alteingesessenen Anwohner von Zeilsheim anregen, die Angebote des Stadtteils vermehrt wahrzunehmen und so auch die Identifikation mit dem Stadtteil fördern.</p>
<p>18. Errichtung einer Spiellandschaft auf dem Schulhof; Freunde und Förderer der Adolf-Reichwein-Schule. Der Wunsch nach einem neuen, größeren Spielgerät für den Pausenhof geht eng mit der Arbeit der Schule als Ganztagsschule mit einem intensiven Nachmittagsangebot einher. Einen maßgeblichen Teil der erforderlichen Mittel haben Schule und Eltern bereits zusammengetragen. Mit Hilfe von Eltern, Schülern und einer Spende von Infraserv Höchst soll nun das alte Gerät in das neue integriert werden.</p>
<p>19. Ermöglichung von Bildungserfahrungen im Bereich Medien; Kindertageseinrichtung 30. Eine neue Snoozle- und Leseecke soll für die Kinder der Kita 30 entstehen. Die Kinder sollen dort Rückzugsmöglichkeiten finden und sich in Ruhe einem Buch oder einem Hörspiel widmen können.</p>
<p>20. Neue Kaffee-Therme für Clubtreffen ; Frohe Runde &#8211; Club der Älteren. Seit über 40 Jahren bringt die Frohe Runde mit zunehmendem Erfolg Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil zusammen. Dabei entstehen stärkere Anforderungen an die Infrastruktur, denen nun mit dem Kauf einer weiteren Kaffeetherme entsprochen werden soll.</p>
<p>21. PC-Lernarbeitsplatz für Kinder; Katholische Kindertagesstätte Sankt Stephan. Mit einem PC-Lernarbeitsplatz für Kinder wollen die Erzieher der Kita schon die jüngsten an ein Medium heranführen, dass das Leben der Zukunft immer weiter bestimmen wird: den Computer.</p>
<p>22. Schulprojekt Tischtennis; DJK-Sportgemeinschaft 1929. Das bereits mehrmals mit der Käthe-Kollwitz-Schule durchgeführte Schulprojekt Tischtenns möchte der Verein wieder aufleben lassen. Der Neubau der Schulhallen bietet dem Verein nun die Möglichkeit, mit weiteren Platten das Angebot auszubauen. Für diese Platten braucht der Verein Unterstützung.</p>
<p>23. Der Frosch rockt; Vereinsring Zeilsheim. Das Zeilsheimer Froschbrunnenfest wird in diesem Jahr von einer weiteren Veranstaltung begleitet: Bei &#8220;Der Frosch rockt&#8221; wollen junge Nachwuchsbands aus Zeilsheim und dem Frankfurter Westen erstmalig das Unterhaltungsprogramm des Festes ausbauen. Für dieses Novum braucht der Vereinsring Unterstützung.</p>
<p>24. Sport- und Kulturangebote für die Jugend; Sportverein 1919 Frankfurt-Zeilsheim. Internationale Begegnungen im Ausland stehen in diesem Jahr im Zentrum der Sport- und Kulturangebote des Vereins. Dafür braucht der Verein Unterstützung, insbesondere für die Kinder und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien.</p>
<p>25. Bewegungs- und Sportprojekt; Evangelischer Kindergarten Friedenau. Mit zusätzlichen Spielgeräten im Turnraum sollen die Kindergartenkinder aus insgesamt 17 verschiedenen Kulturkreisen neue Bewegungs- und Sinneserfahrungen machen. Durch das so hergestellte Miteinander soll auch die Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit gestärkt werden.</p>
<p>26. Forschendes Lernen &#8211; Naturwissenschaften erleben; Paul-Hindemith-Schule &#8211; IGS West. Durch Schülermikroskope und Digitalwagen möchte das naturwissenschaftliche Lehrerteam der Schule den Unterricht verbessern. Naturwissenschaften sind ein anerkannter Schwerpunkt der Schule, bei der die Wochenstundenzahl an Naturwissenschaften um 50% erhöht ist. Im Rahmen des Unterrichts sollen die Schüler nun eine Forscherwerkstatt zu Thema &#8220;Gesunde Ernährung&#8221; beginnen.</p>
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		<title>Bären-Schorsch und Gudula</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/04/27/baren-schorsch-und-gudula/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HÖCHST Am Sonntag, 25. April, startete die Kostümführung mit Bären-Schorsch und Gudula, dem Schlossgespenst, in die dritte Saison.  Eigentlich waren 2008 nur wenige Termine geplant, doch dann gab es eine so starke Nachfrage, dass die Kostümführungen durch Alt-Höchst nun im dritten Jahr angeboten werden: Schorsch der Bärenwirt, 1744 verstorben und dargestellt von Mario Gesiarz, führt seine Gäste durch die Höchster Altstadt und erzählt von dem, was er für wesentlich hält: die zahllosen Wirtschaften und Brauhäuser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostümführung mit Bären-Schorsch und Gudula</p>
<p>HÖCHST Am Sonntag, 25. April, startete die Kostümführung mit Bären-Schorsch und Gudula, dem Schlossgespenst, in die dritte Saison.  Eigentlich waren 2008 nur wenige Termine geplant, doch dann gab es eine so starke Nachfrage, dass die Kostümführungen durch Alt-Höchst nun im dritten Jahr angeboten werden: Schorsch der Bärenwirt, 1744 verstorben und dargestellt von Mario Gesiarz, führt seine Gäste durch die Höchster Altstadt und erzählt von dem, was er für wesentlich hält: die zahllosen Wirtschaften und Brauhäuser. Das wäre recht öde, doch da gibt es noch das Schlossgespenst Gudula (Silke Wustmann). 1408 eingemauert und 1560 ausgebüchst, schleicht, nein schwebt sie nun durch Höchst und versucht den Führungen etwas Niveau zu verleihen. Doch leider schweift sie immer wieder zu ihren zahlreichen Liebeleien ab, was wiederum den Schorsch nervt. Munter streitend gehen die beiden so durch Höchst und erzählen so ganz nebenbei, fasst zufällig, Interessantes aus der Höchster Stadthistorie. Was 2008 als normale Stadtführung begann hat es inzwischen zum Kultstatus gebracht, zumindest aber zur mit Abstand erfolgreichsten Stadtführung weit und breit: Über 3.100 Menschen besuchten die bisher 14 Führungen, an manchen Terminen waren 300 Menschen in Höchst mit Schorsch und Gudula unterwegs. Die beiden Akteure von REZI*BABBEL, dem Mundart-Rezitations-Theater, schaffen das alles ohne technische Hilfsmittel. Sie haben damit vielen Menschen auf humorvolle und unterhaltsame Weise Höchster Stadtgeschichte näher gebracht. Grund genug für das Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main, diese Veranstaltung nun auch im dritten Jahr zu finanzieren. Ein einmaliges Erlebnis vor malerischer Kulisse in der Höchster Altstadt, die nach wie vor noch vielen, auch Frankfurtern, unbekannt ist. Termine 2010: 30.5./ 27.6./ 25.7./ 29.8./ 19.9./ 17.10.</p>
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		<title>Planungswerkstatt Bolongaropalast</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/03/24/planungswerkstatt-bolongaropalastes/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[(pia) Die von Oberbürgermeisterin Roth einberufene Planungswerkstatt zur künftigen Nutzung des Bolongaropalastes nimmt ihre Arbeit auf und wird am 26. April um 18 Uhr erstmalig stattfinden. Damit setzt Petra Roth ihre Ankündigung in die Tat um, die Perspektiven für den Barockpalast gemeinsam mit den Bürgern zu erarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Planungswerkstatt startet Ende April</h3>
<h4>Bürger wirken an künftiger Gestaltung des Bolongaropalastes mit</h4>
<p>(pia) Die von Oberbürgermeisterin Roth einberufene Planungswerkstatt zur künftigen Nutzung des Bolongaropalastes nimmt ihre Arbeit auf und wird am 26. April um 18 Uhr erstmalig stattfinden. Damit setzt Petra Roth ihre Ankündigung in die Tat um, die Perspektiven für den Barockpalast gemeinsam mit den Bürgern zu erarbeiten.</p>
<p>Oberbürgermeisterin Roth ist zuversichtlich, &#8220;dass am Ende des Diskussionsprozesses eine einvernehmliche Lösung steht, die vor allem ein optimales Ergebnis für den Stadtteil Höchst bringt&#8221;. Deshalb lädt sie nochmals alle Bürger und Bürgerinnen ein, ihre Ideen und Vorschläge in den Gesprächen einzubringen.</p>
<p>Insgesamt sind vier Treffen vorgesehen, jeweils in einem zeitlichen Abstand von vier bis sechs Wochen. Die Sitzungen beginnen jeweils um 18 Uhr und finden im Bolongaropalast statt.</p>
<p>Mit der Durchführung der Planungswerkstatt hat die Stadt Frankfurt das Darmstädter Planungsbüro Freischlad + Holz beauftragt, das bundesweit als Experte für die Moderation städtebaulicher Diskussionen ausgewiesen ist. Neben der Moderatorin Brigitte Holz werden das mit der Sanierung beauftragte Architekturbüro schneider + schumacher sowie Vertreter der städtischen Ämter an den Planungsgesprächen teilnehmen.</p>
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		</item>
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		<title>Welche Planungen gibt es für Höchst?</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/02/14/welche-planungen-gibt-es-fur-hochst/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pia) Höchst ist ein Stadtteil im Wandel - Bürgerinnen und Bürger engagieren sich vielfältig für ihren Stadtteil. Politik und Verwaltung setzen Entwicklungsimpulse und investieren mit umfassenden Programmen in die Zukunft von Höchst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Welche Planungen gibt es für Höchst?</h3>
<h4>Informationsgespräch mit Oberbürgermeisterin Petra Roth im Bolongaropalast</h4>
<p>(pia) Höchst ist ein Stadtteil im Wandel &#8211; Bürgerinnen und Bürger engagieren sich vielfältig für ihren Stadtteil. Politik und Verwaltung setzen Entwicklungsimpulse und investieren mit umfassenden Programmen in die Zukunft von Höchst.</p>
<p>Welche aktuellen Planungen gibt es für Höchst? Wie ist die Zukunft des Bolongaropalastes? Diese Fragen behandeln Oberbürgermeisterin Petra Roth und Fachleute der Stadtverwaltung bei einem Informationsgespräch für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Höchst am Donnerstag, 18. Februar. Das Informationsgespräch findet von 16 bis 18 Uhr im Kapellensaal des Bolongaropalastes (Bolongarostraße 109) statt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Mer rigge zusamme&#8221; heißt es 2010 zwischen Höchst und Sulzbach</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/02/01/mer-rigge-zusamme-heist-es-2010-zwischen-hochst-und-sulzbach/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Höchst]]></category>

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		<description><![CDATA[HÖCHST Auch wenn die Sulzbacher ihren Bürgermeister nun erst in der Stichwahl ermitteln: Die Entscheidung, im Jahr der eigenen 975-Jahr-Feier auch Schloßfestpartner im benachbarten Höchst zu sein, ist längst getroffen. So sind die Höchster nach ihren Schloßfestpartnerschaften mit Rejkjavik, Kronberg und dem irischen Tralee wieder, wie im Turnus vorgesehen, in der Region geblieben, denn auch hier gibt es viel zu entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Frankfurter Stadtteilfest wirft seine Schatten voraus:</p>
<p>&#8220;Mer rigge zusamme&#8221; heißt es 2010 zwischen Höchst und Sulzbach</p>
<p>HÖCHST Auch wenn die Sulzbacher ihren Bürgermeister nun erst in der Stichwahl ermitteln: Die Entscheidung, im Jahr der eigenen 975-Jahr-Feier auch Schloßfestpartner im benachbarten Höchst zu sein, ist längst getroffen. So sind die Höchster nach ihren Schloßfestpartnerschaften mit Rejkjavik, Kronberg und dem irischen Tralee wieder, wie im Turnus vorgesehen, in der Region geblieben, denn auch hier gibt es viel zu entdecken. Im Nachgang zum Neujahrsempfang des Vereinsrings Höchst vom vergangenen Freitag senden wir Ihnen das offizielle Logo des Höchster Schloßfests 2010 zu, wie immer gestaltet von unserem unnachahmlichen Grafiker Peter Schäfer. Das Motto lautet &#8220;Mer rigge zusamme&#8221;. Zu sehen sind deshalb Sulzbacher Wappen und Höchster Schloßturm; im Vordergrund feiert Ritter Hostato mit den Sulzbacher &#8220;Käsfrauen&#8221;. Die &#8220;Käsfrau&#8221;, in Sulzbach als Denkmal präsent, erinnert an die früher auf den Bauernhöfen als Nebenerwerb betriebene Handkäs-Produktion. Und dieser Handkäs war auch in Höchst gefragt, wo er, jetzt im Winter, in den Gaststätten um den Schloßplatz auf Gestellen über den Öfen der nötigen Reife entgegengeführt wurde. Das Höchster Schloßfest 2010 wird am 19. Juni im Bolongarogarten mit der traditionellen Gartenparty eröffnet. Am 20. Juni tritt Michael Quast im Kapellensaal des Bolongaropalasts auf. Das Altstadtfest wird am 3. und 4. Juli gefeiert; und zum Hauptwochenende vom vom 9. bis 12. Juli werden unter anderem die &#8220;Rodgau Monotones&#8221; und die &#8220;Crackers&#8221; sowie Roy Hammer auf der Schloßterrasse erwartet. Eine Veranstaltung, die vergangenes Jahr ein großer Erfolg war, wird in diesem Jahr weitergeführt: Höchst ist, wie berichtet, Austragungsort des deutschen Vorentscheids der Wahl zur &#8220;Rose of Tralee&#8221; (26. Juni). Einzelheiten zum Programm des Höchster Schlossfests 2010 werden im Frühjahr bekannt gegeben.</p>
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		<title>Bester Ü40 bei SG Hoechst Classique</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:12:52 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>V. l. n. r. Schirmherr Gerhard Mayer-Vorfelder, Andreas Grabitsch, Rolf Hocke Vizepräsident DFB und Präsident des Hessischen FV</p>
<p>-red- &#8220;Wer Andreas Grabitsch kennt, wird sich nicht wundern, dass er zum Spieler des Turniers gewählt wurde&#8221;, scherzt Teammanager Helmut Wagner. Grabitsch ist Kapitän der Classiquer und seit vielen Jahren eine feste Größe in der Stammformation. Der Stürmer der Old Boys aus dem Frankfurter Westen wurde von den 10 Trainern der teilnehmenden Clubs zum besten Spieler des DFB-Ü40 Cups gekürt.</p>
<p>Die Auszeichnung überreichten Gerhard Mayer-Vorfelder (Schirmherr Ü40 Cup) und Rolf Hocke (Vizepräsident DFB und Präsident des Hessischen FV). Topplayer Andreas Grabitsch freut sich natürlich über die Auszeichnung und weiß genau, wem er sie zu verdanken hat: &#8220;Fußball ist ein Mannschaftssport. Der Star ist die Mannschaft. Ohne mein Team könnte ich zu Hause bleiben und Fußball gucken statt spielen. Es gibt kaum was Schöneres, als mit den Jungs unterwegs zu sein&#8221;.</p>
<p>Dass das Ziel Deutscher Meister zu werden, nicht erreicht wurde, davon geht die Welt für die Jungs aus Höchst nicht unter. &#8220;Wir sind ja noch jung! Dann holen wir den Titel eben nächstes Jahr&#8221;, verspricht Helmut Wagner. Das Turnier am letzten Wochenende begann für die Höchster Buben, wie geplant.</p>
<p>Nach einem 0:0 Unentschieden gegen den Westdeutschen Meister FC Hennef 05 und einen 3:1 Sieg über den Nordostdeutschen Vizemeister 1-Suhler SV 06 stand das Classique Team auf dem ersten Tabellenplatz in Gruppe A.</p>
<p>Am zweiten Turniertag konnte man nicht an die Erfolge des Vortages anknüpfen. Schon zwei Unentschieden gegen den Südwestmeister Sportfreunde Köllerbach und den Titelverteidiger TSV Lesum-Burgdamm hätten ausgereicht, um in die Endrunde zu kommen. Gegen die Sportfreunde Köllerbach wollte die Classique das Halbfinale klar machen. Doch das Spiel ging knapp mit 1:0 verloren. Im entscheidenden Match gegen den TSV Lesum-Buregdamm musste nun ein Sieg her.</p>
<p>Trotz einer Leistungssteigerung konnten die cleveren Lesumer nicht ausgeschaltet. Das Spiel ging mit 0:2 verloren, damit waren die Titelträume der SG Hoechst Classique geplatzt. &#8220;Man muss der Mannschaft trotzdem ein Kompliment machen. Wir sind das einzige Team, das an allen drei DFB-Ü40 Cups, seit der Einführung dieser Deutschen Meisterschaft, teilgenommen hat&#8221;, erklärt Teammanager Wagner. Ein dritter Platz 2007 und die Vizemeisterschaft 2008 sind Erfolge, die sich sehen lassen können.</p>
<p>Auch die &#8220;Ewige Tabelle&#8221; des DFB-Ü40-Cups führen die Hoechster an. Das Ziel heißt jetzt Ü40 Cup 2010 und natürlich (wie schon seit vielen Jahren) Geld sammeln für die Leberechtstiftung. Die SG Hoechst Classique spielt für einen guten Zweck. Die Einnahmen kommen einer Stiftung zugute, die behinderten Menschen hilft. &#8220;Meister werden wollen Sportler eigentlich immer.</p>
<p>Dass wir dabei die Menschen nicht vergessen, denen es nicht so gut geht, das zeichnet die SG Hoechst Classique aus&#8221;, freut sich Helmut Wagner. Vielleicht sogar mehr, als jeder gewonnene Titel.</p>
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