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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Höchst</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Höchst musikalisch</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 13:45:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HÖCHST Am Sonntag, den 31. Oktober 2010, 11 - 14 Uhr, Andreasplatz, Frankfurt-Höchst. Mit schmissiger Orchestermusik sorgt das Blasorchester Höchst für eine gute Stimmung bei Läuferinnen und Läufern und den Zuschauern in Höchst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höchst musikalisch<br />
&#8220;Blasmusik-Marathon beim Frankfurt-Marathon&#8221;<br />
HÖCHST Am Sonntag, den 31. Oktober 2010, 11 &#8211; 14 Uhr, Andreasplatz, Frankfurt-Höchst. Mit schmissiger Orchestermusik sorgt das Blasorchester Höchst für eine gute Stimmung bei Läuferinnen und Läufern und den Zuschauern in Höchst. Schwungvolle Melodien aus vielen Ländern der Erde, aber auch der typisch deutsche &#8220;Dicke-Backen-Sound&#8221; werden die Zirkulation in Geist und Körper der Läuferinnen und Läufer stimulieren. Die Musikerinnen und Musiker spielen ohne technische Unterstützung auf und haben dadurch einen wunderbaren Bezug zu den mentalen und körperlichen Leistungen der Marathon-Teilnehmer/innen. </p>
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		<title>Naim Yildirim beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Integration war das Thema beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach, zu dem CDU-Vorsitzender Hans-Peter Burggraf zahlreiche Gäste begrüßen konnte, darunter Stadtverordneten Karl Leo Schneeweis, Ortsbeirat Hans Georg von Freyberg, den Leiter des Fachausschusses Integration und Ausländerpolitik des CDU-Kreisverbandes, Andreas Mengelkamp, sowie den Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlich-Demokratischer Lehrer, Gerrit Ulmke. Referent des Abends war das türkischstämmige CDU-Mitglied Naim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Integration war das Thema beim Stammtisch der CDU-Höchst/Unterliederbach, zu dem CDU-Vorsitzender Hans-Peter Burggraf zahlreiche Gäste begrüßen konnte, darunter Stadtverordneten Karl Leo Schneeweis, Ortsbeirat Hans Georg von Freyberg, den Leiter des Fachausschusses Integration und Ausländerpolitik des CDU-Kreisverbandes, Andreas Mengelkamp, sowie den Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlich-Demokratischer Lehrer, Gerrit Ulmke.</p>
<p>Referent des Abends war das türkischstämmige CDU-Mitglied Naim Yildirim aus der Nordweststadt. Der 49-jährige Elektrotechniker lebt bereits seit 32 Jahren in Deutschland und engagiert sich seit vielen Jahren in der CDU. Zuvor war er im gesellschaftlichen Bereich ehrenamtlich tätig. So war er im Vorstand eines türkischen Jugendvereins aktiv und gründete einen Mieterverein in seiner Wohnsiedlung. Als seine Kinder in die Schule kamen wurde er in den Klassenelternbeirat gewählt und fasste den Entschluss, sich zukünftig auch politisch zu engagieren. Durch die offene und tolerante Art von Oberbürgermeisterin Petra Roth wurde er dann für die CDU begeistert.</p>
<p>Naim Yildirim bedankte sich bei der CDU-Höchst/Unterliederbach für die Einladung und wies lobend auf das Motto des Stadtbezirksverbandes hin &#8220;Wir sind für die Menschen da, sie stehen im Mittelpunkt unseres Interesses&#8221;, was eine klare Formulierung sei, die man in der Politik oft vermisse. In der Integrationsdebatte plädierte Yildirim dafür, die Gemeinsamkeiten zwischen Migranten und Deutschen in der öffentlichen Debatte stärker herauszustellen. &#8220;Die Überschneidungen und gemeinsamen Interessen sind viel größer als viele denken&#8221;, betonte Yildirim. Als gelungene Integration bezeichnete er eine gleichberechtigte und verantwortungsvolle Teilnahme von Migranten an der Gesellschaft, forderte aber auch ein Bekenntnis der Migranten zu Deutschland, was das Erlernen der Sprache, Kontakte zu Deutschen und ein Interesse am Land beinhalten müsse.</p>
<p>In der Stadt Frankfurt seien die Integrationsbemühungen bisher gut gelungen und es werde bereits viel für die Eingliederung der ausländischen Einwohner getan. Dabei habe sich die CDU-Frankfurt mit den von ihr aufgestellten integrationspolitischen Thesen als wegweisende Partei auf diesem Gebiet gezeigt. &#8220;Wenn nicht die große Volkspartei CDU für die Integration zuständig ist, dann wird Integration in Deutschland nicht gelingen&#8221;, unterstrich Yildirim die bedeutsame Rolle der Christdemokraten bei diesem Thema. Im Anschluss entstand eine lange und interessante Diskussion. Die zahlreichen Fragen und Anregungen der Teilnehmer sowie der bis auf den letzten Platz gefüllte Veranstaltungsraum zeigten das große Interesse am Thema Integration, das gerade für die Stadt Frankfurt ein zukunftsweisendes Thema sein wird.</p>
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		<title>Kundgebung im Höchster Bahnhof</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:52:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HÖCHST (ew/wb) Dass so viele bereit waren, im Höchster Bahnhof an einer Protestaktion teilzunehmen, zeugt vom Leidesdruck, der im Stadtteil herrscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundgebung im Höchster Bahnhof<br />
HÖCHST (ew/wb) Dass so viele bereit waren, im Höchster Bahnhof an einer Protestaktion teilzunehmen, zeugt vom Leidesdruck, der im Stadtteil herrscht. Mehr als 100 Menschen von wenigen Monaten alt bis über 90 Jahre mit Rädern, Kinderwagen, Stöcken und Rollatoren waren am 8. Juli 2010, trotz des heißen Wetters einem Aufruf Höchster Bürger und der Senioreninitiative Höchst gefolgt. Grund dieser Aktion war, dass der Bahnhof mit dem zweitgrößten Verkehrsaufkommen in Hessen seit Jahrzehnten unzumutbare Zustände aufweist, da man zu den Bahnsteigen nur über steile Treppen gelangt. Menschen mit Rollstühlen sind total ausgegrenzt, andere können nur mit fremder Hilfe die Bahn benutzen. Dass diese Ausgrenzung gegen den Grundrechtsartikel 1, der die Würde des Menschen schützt und ausdrücklich betont, dass Menschen mit Behinderungen nicht ausgegrenzt werden dürfen, machte Edgar Weick in seiner kurzen Rede deutlich. Waltraud Beck nahm die Eigenwerbung der Bahn; „Die Bahn macht mobil“ aufs Korn und verdeutlichte, dass dies im Zusammenhang mit dem Höchster Bahnhof nur zynisch ist, wenn so vielen Menschen das Bahnfahren so erschwert oder gar verhindert wird. Unter großem Beifall schritten sie dann zur „Tat“ und brachten selbstgemalte Schilder an den Treppen zu den Gleisen an, die verdeutlichen, dass z.B. ein Mensch mit Rollstuhl die Treppe benutzen muss und nicht etwa vergeblich einen Aufzug sucht. Einem Sicherheitsmann der Bahn, der die Schilder abreißen wollte, dröhnte ein gellendes Pfeifkonzert und Buh-Rufe entgegen, so dass er sein Vorhaben abbrach und sich von den Beteiligten anhören musste, was die Bahn hier jahrzehntelang verschleppt und immer wieder verzögert. Die Demonstranten, unter ihnen  sehr viele, die zum ersten Mal an einer Demonstration teilnahmen, forderten: „Das muss weitergehen“, und das wird es auch.  Nach den Sommerferien wird die nächste Aktion „ausgeheckt“; Ideen sind schon vorhanden. Eine nette Episode am Rande: Eine 95 Jahre alte Frau mit Stock stand an der Treppe. Der Security-Mann stürzte auf sie zu und wollte ihr die Treppe hinaufhelfen. „Nein, ich gehöre zu denen da unten“, sagte sie. „Wenn man sie wirklich braucht, sind sie nicht da! Foto: Tonio Stromberger.</p>
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		<title>Bären-Schorsch und Gudula</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:39:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HÖCHST Am Sonntag, 25. April, startete die Kostümführung mit Bären-Schorsch und Gudula, dem Schlossgespenst, in die dritte Saison.  Eigentlich waren 2008 nur wenige Termine geplant, doch dann gab es eine so starke Nachfrage, dass die Kostümführungen durch Alt-Höchst nun im dritten Jahr angeboten werden: Schorsch der Bärenwirt, 1744 verstorben und dargestellt von Mario Gesiarz, führt seine Gäste durch die Höchster Altstadt und erzählt von dem, was er für wesentlich hält: die zahllosen Wirtschaften und Brauhäuser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostümführung mit Bären-Schorsch und Gudula</p>
<p>HÖCHST Am Sonntag, 25. April, startete die Kostümführung mit Bären-Schorsch und Gudula, dem Schlossgespenst, in die dritte Saison.  Eigentlich waren 2008 nur wenige Termine geplant, doch dann gab es eine so starke Nachfrage, dass die Kostümführungen durch Alt-Höchst nun im dritten Jahr angeboten werden: Schorsch der Bärenwirt, 1744 verstorben und dargestellt von Mario Gesiarz, führt seine Gäste durch die Höchster Altstadt und erzählt von dem, was er für wesentlich hält: die zahllosen Wirtschaften und Brauhäuser. Das wäre recht öde, doch da gibt es noch das Schlossgespenst Gudula (Silke Wustmann). 1408 eingemauert und 1560 ausgebüchst, schleicht, nein schwebt sie nun durch Höchst und versucht den Führungen etwas Niveau zu verleihen. Doch leider schweift sie immer wieder zu ihren zahlreichen Liebeleien ab, was wiederum den Schorsch nervt. Munter streitend gehen die beiden so durch Höchst und erzählen so ganz nebenbei, fasst zufällig, Interessantes aus der Höchster Stadthistorie. Was 2008 als normale Stadtführung begann hat es inzwischen zum Kultstatus gebracht, zumindest aber zur mit Abstand erfolgreichsten Stadtführung weit und breit: Über 3.100 Menschen besuchten die bisher 14 Führungen, an manchen Terminen waren 300 Menschen in Höchst mit Schorsch und Gudula unterwegs. Die beiden Akteure von REZI*BABBEL, dem Mundart-Rezitations-Theater, schaffen das alles ohne technische Hilfsmittel. Sie haben damit vielen Menschen auf humorvolle und unterhaltsame Weise Höchster Stadtgeschichte näher gebracht. Grund genug für das Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main, diese Veranstaltung nun auch im dritten Jahr zu finanzieren. Ein einmaliges Erlebnis vor malerischer Kulisse in der Höchster Altstadt, die nach wie vor noch vielen, auch Frankfurtern, unbekannt ist. Termine 2010: 30.5./ 27.6./ 25.7./ 29.8./ 19.9./ 17.10.</p>
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		<title>Planungswerkstatt Bolongaropalast</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:21:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(pia) Die von Oberbürgermeisterin Roth einberufene Planungswerkstatt zur künftigen Nutzung des Bolongaropalastes nimmt ihre Arbeit auf und wird am 26. April um 18 Uhr erstmalig stattfinden. Damit setzt Petra Roth ihre Ankündigung in die Tat um, die Perspektiven für den Barockpalast gemeinsam mit den Bürgern zu erarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Planungswerkstatt startet Ende April</h3>
<h4>Bürger wirken an künftiger Gestaltung des Bolongaropalastes mit</h4>
<p>(pia) Die von Oberbürgermeisterin Roth einberufene Planungswerkstatt zur künftigen Nutzung des Bolongaropalastes nimmt ihre Arbeit auf und wird am 26. April um 18 Uhr erstmalig stattfinden. Damit setzt Petra Roth ihre Ankündigung in die Tat um, die Perspektiven für den Barockpalast gemeinsam mit den Bürgern zu erarbeiten.</p>
<p>Oberbürgermeisterin Roth ist zuversichtlich, &#8220;dass am Ende des Diskussionsprozesses eine einvernehmliche Lösung steht, die vor allem ein optimales Ergebnis für den Stadtteil Höchst bringt&#8221;. Deshalb lädt sie nochmals alle Bürger und Bürgerinnen ein, ihre Ideen und Vorschläge in den Gesprächen einzubringen.</p>
<p>Insgesamt sind vier Treffen vorgesehen, jeweils in einem zeitlichen Abstand von vier bis sechs Wochen. Die Sitzungen beginnen jeweils um 18 Uhr und finden im Bolongaropalast statt.</p>
<p>Mit der Durchführung der Planungswerkstatt hat die Stadt Frankfurt das Darmstädter Planungsbüro Freischlad + Holz beauftragt, das bundesweit als Experte für die Moderation städtebaulicher Diskussionen ausgewiesen ist. Neben der Moderatorin Brigitte Holz werden das mit der Sanierung beauftragte Architekturbüro schneider + schumacher sowie Vertreter der städtischen Ämter an den Planungsgesprächen teilnehmen.</p>
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		<title>Welche Planungen gibt es für Höchst?</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/02/14/welche-planungen-gibt-es-fur-hochst/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pia) Höchst ist ein Stadtteil im Wandel - Bürgerinnen und Bürger engagieren sich vielfältig für ihren Stadtteil. Politik und Verwaltung setzen Entwicklungsimpulse und investieren mit umfassenden Programmen in die Zukunft von Höchst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Welche Planungen gibt es für Höchst?</h3>
<h4>Informationsgespräch mit Oberbürgermeisterin Petra Roth im Bolongaropalast</h4>
<p>(pia) Höchst ist ein Stadtteil im Wandel &#8211; Bürgerinnen und Bürger engagieren sich vielfältig für ihren Stadtteil. Politik und Verwaltung setzen Entwicklungsimpulse und investieren mit umfassenden Programmen in die Zukunft von Höchst.</p>
<p>Welche aktuellen Planungen gibt es für Höchst? Wie ist die Zukunft des Bolongaropalastes? Diese Fragen behandeln Oberbürgermeisterin Petra Roth und Fachleute der Stadtverwaltung bei einem Informationsgespräch für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Höchst am Donnerstag, 18. Februar. Das Informationsgespräch findet von 16 bis 18 Uhr im Kapellensaal des Bolongaropalastes (Bolongarostraße 109) statt.</p>
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		<title>&#8220;Mer rigge zusamme&#8221; heißt es 2010 zwischen Höchst und Sulzbach</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:07:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HÖCHST Auch wenn die Sulzbacher ihren Bürgermeister nun erst in der Stichwahl ermitteln: Die Entscheidung, im Jahr der eigenen 975-Jahr-Feier auch Schloßfestpartner im benachbarten Höchst zu sein, ist längst getroffen. So sind die Höchster nach ihren Schloßfestpartnerschaften mit Rejkjavik, Kronberg und dem irischen Tralee wieder, wie im Turnus vorgesehen, in der Region geblieben, denn auch hier gibt es viel zu entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Frankfurter Stadtteilfest wirft seine Schatten voraus:</p>
<p>&#8220;Mer rigge zusamme&#8221; heißt es 2010 zwischen Höchst und Sulzbach</p>
<p>HÖCHST Auch wenn die Sulzbacher ihren Bürgermeister nun erst in der Stichwahl ermitteln: Die Entscheidung, im Jahr der eigenen 975-Jahr-Feier auch Schloßfestpartner im benachbarten Höchst zu sein, ist längst getroffen. So sind die Höchster nach ihren Schloßfestpartnerschaften mit Rejkjavik, Kronberg und dem irischen Tralee wieder, wie im Turnus vorgesehen, in der Region geblieben, denn auch hier gibt es viel zu entdecken. Im Nachgang zum Neujahrsempfang des Vereinsrings Höchst vom vergangenen Freitag senden wir Ihnen das offizielle Logo des Höchster Schloßfests 2010 zu, wie immer gestaltet von unserem unnachahmlichen Grafiker Peter Schäfer. Das Motto lautet &#8220;Mer rigge zusamme&#8221;. Zu sehen sind deshalb Sulzbacher Wappen und Höchster Schloßturm; im Vordergrund feiert Ritter Hostato mit den Sulzbacher &#8220;Käsfrauen&#8221;. Die &#8220;Käsfrau&#8221;, in Sulzbach als Denkmal präsent, erinnert an die früher auf den Bauernhöfen als Nebenerwerb betriebene Handkäs-Produktion. Und dieser Handkäs war auch in Höchst gefragt, wo er, jetzt im Winter, in den Gaststätten um den Schloßplatz auf Gestellen über den Öfen der nötigen Reife entgegengeführt wurde. Das Höchster Schloßfest 2010 wird am 19. Juni im Bolongarogarten mit der traditionellen Gartenparty eröffnet. Am 20. Juni tritt Michael Quast im Kapellensaal des Bolongaropalasts auf. Das Altstadtfest wird am 3. und 4. Juli gefeiert; und zum Hauptwochenende vom vom 9. bis 12. Juli werden unter anderem die &#8220;Rodgau Monotones&#8221; und die &#8220;Crackers&#8221; sowie Roy Hammer auf der Schloßterrasse erwartet. Eine Veranstaltung, die vergangenes Jahr ein großer Erfolg war, wird in diesem Jahr weitergeführt: Höchst ist, wie berichtet, Austragungsort des deutschen Vorentscheids der Wahl zur &#8220;Rose of Tralee&#8221; (26. Juni). Einzelheiten zum Programm des Höchster Schlossfests 2010 werden im Frühjahr bekannt gegeben.</p>
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		<title>Bester Ü40 bei SG Hoechst Classique</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:12:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[V. l. n. r. Schirmherr Gerhard Mayer-Vorfelder, Andreas Grabitsch, Rolf Hocke Vizepräsident DFB und Präsident des Hessischen FV -red- &#8220;Wer Andreas Grabitsch kennt, wird sich nicht wundern, dass er zum Spieler des Turniers gewählt wurde&#8221;, scherzt Teammanager Helmut Wagner. Grabitsch ist Kapitän der Classiquer und seit vielen Jahren eine feste Größe in der Stammformation. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>V. l. n. r. Schirmherr Gerhard Mayer-Vorfelder, Andreas Grabitsch, Rolf Hocke Vizepräsident DFB und Präsident des Hessischen FV</p>
<p>-red- &#8220;Wer Andreas Grabitsch kennt, wird sich nicht wundern, dass er zum Spieler des Turniers gewählt wurde&#8221;, scherzt Teammanager Helmut Wagner. Grabitsch ist Kapitän der Classiquer und seit vielen Jahren eine feste Größe in der Stammformation. Der Stürmer der Old Boys aus dem Frankfurter Westen wurde von den 10 Trainern der teilnehmenden Clubs zum besten Spieler des DFB-Ü40 Cups gekürt.</p>
<p>Die Auszeichnung überreichten Gerhard Mayer-Vorfelder (Schirmherr Ü40 Cup) und Rolf Hocke (Vizepräsident DFB und Präsident des Hessischen FV). Topplayer Andreas Grabitsch freut sich natürlich über die Auszeichnung und weiß genau, wem er sie zu verdanken hat: &#8220;Fußball ist ein Mannschaftssport. Der Star ist die Mannschaft. Ohne mein Team könnte ich zu Hause bleiben und Fußball gucken statt spielen. Es gibt kaum was Schöneres, als mit den Jungs unterwegs zu sein&#8221;.</p>
<p>Dass das Ziel Deutscher Meister zu werden, nicht erreicht wurde, davon geht die Welt für die Jungs aus Höchst nicht unter. &#8220;Wir sind ja noch jung! Dann holen wir den Titel eben nächstes Jahr&#8221;, verspricht Helmut Wagner. Das Turnier am letzten Wochenende begann für die Höchster Buben, wie geplant.</p>
<p>Nach einem 0:0 Unentschieden gegen den Westdeutschen Meister FC Hennef 05 und einen 3:1 Sieg über den Nordostdeutschen Vizemeister 1-Suhler SV 06 stand das Classique Team auf dem ersten Tabellenplatz in Gruppe A.</p>
<p>Am zweiten Turniertag konnte man nicht an die Erfolge des Vortages anknüpfen. Schon zwei Unentschieden gegen den Südwestmeister Sportfreunde Köllerbach und den Titelverteidiger TSV Lesum-Burgdamm hätten ausgereicht, um in die Endrunde zu kommen. Gegen die Sportfreunde Köllerbach wollte die Classique das Halbfinale klar machen. Doch das Spiel ging knapp mit 1:0 verloren. Im entscheidenden Match gegen den TSV Lesum-Buregdamm musste nun ein Sieg her.</p>
<p>Trotz einer Leistungssteigerung konnten die cleveren Lesumer nicht ausgeschaltet. Das Spiel ging mit 0:2 verloren, damit waren die Titelträume der SG Hoechst Classique geplatzt. &#8220;Man muss der Mannschaft trotzdem ein Kompliment machen. Wir sind das einzige Team, das an allen drei DFB-Ü40 Cups, seit der Einführung dieser Deutschen Meisterschaft, teilgenommen hat&#8221;, erklärt Teammanager Wagner. Ein dritter Platz 2007 und die Vizemeisterschaft 2008 sind Erfolge, die sich sehen lassen können.</p>
<p>Auch die &#8220;Ewige Tabelle&#8221; des DFB-Ü40-Cups führen die Hoechster an. Das Ziel heißt jetzt Ü40 Cup 2010 und natürlich (wie schon seit vielen Jahren) Geld sammeln für die Leberechtstiftung. Die SG Hoechst Classique spielt für einen guten Zweck. Die Einnahmen kommen einer Stiftung zugute, die behinderten Menschen hilft. &#8220;Meister werden wollen Sportler eigentlich immer.</p>
<p>Dass wir dabei die Menschen nicht vergessen, denen es nicht so gut geht, das zeichnet die SG Hoechst Classique aus&#8221;, freut sich Helmut Wagner. Vielleicht sogar mehr, als jeder gewonnene Titel.</p>
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