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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Niederrad</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>1,5 Millionen Euro für sichere und intelligente Mobilität</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niederrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Vekehrsdezernent Majer: 'Wir testen die Technologien der Zukunft in unserer Stadt'
(pia) Der Magistrat hat in seiner Sitzung am Freitag für die Modernisierung von Ampelanlagen 1,5 Millionen Euro bewilligt. Im Rahmen des Projektes „Sichere und intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland (simTD)“ wird die straßenseitige Infrastruktur im Stadtteil Niederrad mit neu entwickelter Technik ausgestattet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>1,5 Millionen Euro für sichere und intelligente Mobilität<br />
Vekehrsdezernent Majer: &#8216;Wir testen die Technologien der Zukunft in unserer Stadt&#8217;<br />
(pia) Der Magistrat hat in seiner Sitzung am Freitag für die Modernisierung von Ampelanlagen 1,5 Millionen Euro bewilligt. Im Rahmen des Projektes „Sichere und intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland (simTD)“ wird die straßenseitige Infrastruktur im Stadtteil Niederrad mit neu entwickelter Technik ausgestattet.</p>
<p>„Hier in Frankfurt werden die Technologien von morgen getestet“, so Verkehrsdezernent Stefan Majer. „Entsprechend ausgerüstete Fahrzeuge können so unmittelbar mit unserer Verkehrsleitzentrale Daten und Informationen austauschen. Das Fahrzeug selbst wird zum Sensor, zugleich werden auch Assistenzsysteme getestet, die einen weiteren Beitrag zur Vermeidung schwerer Unfälle liefern können.“</p>
<p>Ziel des von Automobilherstellern, Automobilzulieferern, Telekommunikationsunternehmen, Bund, Land Hessen und Stadt Frankfurt getragenen Gemeinschaftsprojektes simTD ist es, in einem Feldversuch die Technologie der Car-to-X-Kommunikation, das heißt die Kommunikation zwischen Fahrzeugen sowie zwischen Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen zu testen. Das Projekt dient dazu, die technologischen Rahmenbedingungen für eine deutschland- und europaweite Einführung der intelligenten Vernetzung zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur zu schaffen.</p>
<p>Stadtrat Majer sieht Frankfurt in Sachen Mobilität ganz vorne: „Neben der Förderung von Fuß- und Radverkehr, weiteren Verbesserungen bei Bussen und Bahnen und der Bewerbung als Schaufensterregion Elektromobilität testen wir mit simTD die Verkehrsmanagementtechnologien der Zukunft in unserer Stadt.“</p>
<p>Frankfurt nimmt mit der Teilnahme an diesem Projekt eine Vorreiterrolle unter den deutschen Großstädten ein und trägt dazu bei, Spitzentechnologie zur Anwendungsreife zu bringen. Im Frühjahr 2012 startet der Feldversuch im Rhein-Main-Gebiet. Im Rahmen des Projektes, das mit 30 Millionen Euro vom Bund gefördert wird, werden 120 für die Car-to-X-Kommunikation vorbereitete Autos fahren, um die Alltagstauglichkeit der neuen Technik zu testen.</p>
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		<title>Sperrungen am Niederräder Ufer</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 06:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niederrad]]></category>

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		<description><![CDATA[(pia) Wegen Brückensanierung kann das Niederräder Ufer zwischen Haardtwaldstraße und Lyoner Straße bis Freitag, 9. September, zwischen 20 und 6 Uhr nur in Richtung Osten befahren werden. Die andere Spur muss gesperrt werden. Das teilt das Straßenverkehrsamt mit. In der Folgewoche, vom 12. bis 16. September, ist dann die Spur zu besagten Uhrzeiten nur in Richtung Westen frei. Eine Umleitung wird jeweils ausgeschildert. Ortskundige werden gebeten, den Bereich zu umfahren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sperrungen am Niederräder Ufer<br />
(pia) Wegen Brückensanierung kann das Niederräder Ufer zwischen Haardtwaldstraße und Lyoner Straße bis Freitag, 9. September, zwischen 20 und 6 Uhr nur in Richtung Osten befahren werden. Die andere Spur muss gesperrt werden. Das teilt das Straßenverkehrsamt mit. In der Folgewoche, vom 12. bis 16. September, ist dann die Spur zu besagten Uhrzeiten nur in Richtung Westen frei. Eine Umleitung wird jeweils ausgeschildert. Ortskundige werden gebeten, den Bereich zu umfahren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seniorenzentrum St. Josef</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 08:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[NIEDERRAD (cn) Am 24. Okt war es endlich so weit: Das neue Altenzentrum St. Josef in der Goldsteinstr. 14 konnte von der Öffentlichkeit besichtigt werden.  Der Bau wurde mit einmonatiger  Verzögerung fertiggestellt und präsentierte sich am Sonntag zahlreichen interessierten Besuchern und Bürgern Niederrads, die dieses Angebot gern wahrnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag der offenen Tür im neuen Seniorenzentrum St. Josef<br />
NIEDERRAD (cn) Am 24. Okt war es endlich so weit: Das neue Altenzentrum St. Josef in der Goldsteinstr. 14 konnte von der Öffentlichkeit besichtigt werden.  Der Bau wurde mit einmonatiger  Verzögerung fertiggestellt und präsentierte sich am Sonntag zahlreichen interessierten Besuchern und Bürgern Niederrads, die dieses Angebot gern wahrnahmen. Das neue Altenzentrum St. Josef  versteht sich als „multikulturell“  ausgerichtet. Die Generation der Gastarbeiter ist längst ins  Rentenalter  gekommen und viele, die ursprünglich in ihre Heimatländer zurückkehren wollten, sind inzwischen so verwurzelt in Deutschland, dass sie auch im Alter hier leben wollen, vor allem weil ihre Kinder – und Enkelgeneration hier eine neue Heimat gefunden hat. Es geht dabei in erster Linie um Migranten aus den katholischen europäischen Einwanderungsländern, also Italien, Spanien und Portugal. Quoten für die Belegung wurden keine festgelegt. Diese Migrantengruppe hat ebenso wie Bürger und Bürgerinnen aus Niederrad Einfluss auf die Planung des neuen Altenheims genommen Ziel ist es die Integration der Einrichtung als zentraler Treffpunkt in den Stadtteil zu erreichen und die Umsetzung des „Wohngruppenmodells“ auf der Grundlage des psychobiografischen Ansatzes nach Professor Erwin Böhm, der auch die Angehörigen einbezieht. Leben mit Pflegebedürftigkeit bedeutet auch Einschränkungen zu erfahren, aber es muss deshalb längst nicht trist und deprimierend sein. Dass das Altenzentrum ein Treffpunkt im Stadtteil sein will, wird an der Architektur deutlich: Im Erdgeschoss befindet sich ein großes, einladendes Foyer, das auch für Veranstaltungen genutzt werden kann, wie auch eine Cafeteria mit großzügiger überdachter Terrasse, die von einer eigenen Küche bewirtschaftet wird und sich auch für Familienfeiern anbietet. Zusätzlich gibt es im Erdgeschoss Räume für einen Seniorentreff und für Gruppen  aus dem Stadtteil, wie etwa die Initiative “Älterwerden  in Niederrad&#8221; oder das Ökumenische Hilfenetz. Die Caritas –Zentralstation Süd für ambulante Pflege wird aus der Bruchfeldstraße in das neue Altenzentrum ziehen und später im Bedarfsfall die Pflege der Mieter der noch zu errichtenden Seniorenwohnanlage übernehmen. In den beiden oberen Etagen des Gebäudes werden die Seniorinnen und Senioren in vier Wohngruppen betreut. Auf jedem Stockwerk gibt es zwei Wohngruppen für je 12 Personen. Das Wohngruppenmodell verbindet Geborgenheit in einer Gemeinschaft mit Rückzugsmöglichkeiten für den Einzelnen. Zentrum jeder Wohngruppe ist die geräumige Wohnküche, wo sich das Leben abspielt. Ähnlich wie in einer Familie wird hier gemeinsam gegessen, gespielt und gesungen. Es gibt feste Bezugspersonen in jeder Wohngruppe, die Angehörigen werden mit einbezogen. Für jeden Tag wird ein kleines aktivierendes Programm entworfen, die Bewohnerinnen und Bewohner werden zum mitmachen angeregt. Dieses Konzept ist besonders für dementiell erkrankte Menschen geeignet. Nach langen Jahren ohne Ordensschwestern, werden ab Dezember 3 Schwestern des indischen Nazareth-Ordens einziehen und mitarbeiten. Weitere Informationen zum neuen Altenzentrum St. Josef Niederrad gibt der Leiter der Abteilung Alten- und Krankenhilfe im Caritasverband Frankfurt, Bernd Kraus unter Telefon 069 2982-106<br />
Foto: Uwe Horche</p>
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		<title>Wahl der Miss Niederrad</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 08:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NIEDERRAD Am Sonntag-Abend wurde in Niederrad im Anschluss an den Stadtteil-Sonntag-Niederrad in einem spannenden Finale die Miss Niederrad 2010 gekürt. Es gab viel zu sehen, auch im Rahmenprogramm: Die zehn Kandidatinnen gaben ihr Bestes vor der Jury und dem Publikum, das mit abstimmen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WAS FÜR EIN SCHÖNER STADTTEIL !</p>
<p>Sonja, Meryem und Anita.</p>
<p>Wahl der MISS NIEDERRAD 2010 am Sonntag, den 12. September .</p>
<p>NIEDERRAD Am Sonntag-Abend wurde in Niederrad im Anschluss an den Stadtteil-Sonntag-Niederrad in einem spannenden Finale die Miss Niederrad 2010 gekürt. Es gab viel zu sehen, auch im Rahmenprogramm: Die zehn Kandidatinnen gaben ihr Bestes vor der Jury und dem Publikum, das mit abstimmen konnte. Ob im Abendkleid, oder in kurzen Bademoden: Die Schönheit eines Stadtteils ist unübersehbar und sehr anmutig dargeboten worden. Atemberaubendes Defilieren war überzeugend einstudiert worden. Hierbei ist insbesondere dem Beauty and More-Studio in Niederrad zu danken: Frau Margarethe Szatkowska und ihre Tochter haben den Abend tatkräftig unterstützt. Durch den Abend führte Herr Thomas Peukert. Im Rahmenprogramm gab es Tanzvorführungen von Body+Soul und einer hervorragenden Street-Dance-Gruppe. Ein exzellentes Gitarren- und Gesangsduo verzauberte das Publikum: JULIA &amp; GIULIO ! Ein echter Geheimtip aus Niederrad. JULIA &amp; GIULIO werden am 17.09. bei der Verleihung des Kulturpreises Niederrad im Kulturhaus Niederrad wieder auftreten. Unbedingt hingehen.</p>
<p>Die Siegerinnen freuten sich über ihre Geschenke, die vom Club Landskron in Kärnten ( eine Reise ), Vodafone-Bruchfeldstr. in Niederrad (ein Telefon), und dem Photostudio-Stock-Müller/Melibocusstr., Niederrad, gespendet wurden. Abschliessend wurde noch Dank für die tollen Frisuren vom FRISEUR-TEAM-CHARISMA und die Unterstützung durch die BÄCKEREI MORGENSTERN, Melibocusstr., ausgesprochen. Besonderer Dank galt der ersten Vorsitzenden der STICHLINGE e.V., Frau Christa Wilhelm, die ebenfalls zum Schluss-Applaus auf die Bühne kam. Ein schöner Abend für Niederrad. Im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
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		<title>Katzengeflüster mit &#8220;Lampenfieber&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niederrad]]></category>

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		<description><![CDATA[ (Niederrad) (red/bvö) Acht Jahre schon schreibt das Niederräder Musical-Ensemble "LampenFieber" seine Erfolgsgeschichte. 2002 wurde es aus "Spaß an der Freud!" gegründet und startete mit ca. 15 Akteuren. Es war das erste seiner Art im Frankfurter Stadtteil Niederrad und hat mittlerweile durch erfolgreiche Aufführungen brilliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katzengeflüster mit &#8220;Lampenfieber&#8221;</p>
<p>(Niederrad) (red/bvö) Acht Jahre schon schreibt das Niederräder Musical-Ensemble &#8220;LampenFieber&#8221; seine Erfolgsgeschichte. 2002 wurde es aus &#8220;Spaß an der Freud!&#8221; gegründet und startete mit ca. 15 Akteuren. Es war das erste seiner Art im Frankfurter Stadtteil Niederrad und hat mittlerweile durch erfolgreiche Aufführungen brilliert. Am 25. und 26. September 2010 ist &#8220;Katzengeflüster&#8221; im Bürgerhaus Niederrad. 30 Akteure im Alter von 5 bis 63 Jahren bilden heute das Musical-Ensemble. Es ist ein soziales Projekt der Kindertagesstätte 122, als &#8220;Das Gute Laune Haus&#8221; bekannt. &#8220;Wir sind für alle Nationen und Kulturen offen&#8221; betont die</p>
<p>Gründerin und Leiterin des Ensembles Monika Mattheus, vielen Niederräder Eltern als engagierte und beliebte KiTa-Leiterin des &#8220;Das Gute Laune Haus&#8221; bekannt. &#8220;Bei uns ist kein monatlicher Beitrag zu zahlen. Es besteht für jeden die Möglichkeit Theater zu spielen&#8221; unterstreicht Monika Mattheus und ergänzt: &#8220;Wir sind ein Musik- und Musical-Theater, dass sich von den Einnahmen der Auftritte finanziert&#8221;. Eine Mitgliedschaft im Verein ist beim Musical-Ensemble &#8220;Lampenfieber&#8221; nicht erforderlich. Anders ist es bei der Niederräder Volksbühne e.V., die mit jungen Vereinsmitgliedern Volkstheater macht und deren Akteure Mundart sprechen. Die Geburtsstunde des Musical-Ensembles &#8220;LampenFieber&#8221; im Jahr 2002 war geschaffen, als einige Kinder, Eltern und Erzieherinnen der Kindertagesstätte Lust hatten, gemeinsamen Theater zu spielen. Die ersten Aufführungen erfolgten zunächst nur auf Festen der KiTa sowie bei Mitarbeiterfeiern des Holiday Inn Hotels in Sachsenhausen, mit dessen Wirtschaftsleiter Dirk Koehler bereits eine gute Zusammenarbeit hinsichtlich des hoteleigenen &#8220;Teddy Clubs&#8221; bestand. Schon bald wurden auch Aufführungen bei kleineren Weihnachtsfeiern oder Betriebsfesten geplant. Die positive Resonanz, die Begeisterung des Publikums und zahlreiche Anfragen waren der Anlass auch größere Stücke für ein breit gefächertes Publikum zu inszenieren. Dabei gelingen faszinierende Masken und Kostüme mit Aufführungen vor großem Publikum von über 450 Gästen. Für die Besetzung der Rollen wurde Unterstützung aus dem Freundes- und Bekanntenkreis geholt und so ist das Ensemble stetig gewachsen. Das Musical-Ensemble &#8220;LampenFieber&#8221; ist mittlerweile fester Bestandteil des Arbeitsbereiches der Kindertagesstätte 122 &#8220;Das Gute Laune Haus&#8221; und hat bereits Stücke aufgeführt wie Sehnsüchte einer Kaiserin nach dem Musical &#8220;Elisabeth&#8221;, &#8220;S.O.S.-komm und wag&#8217;s mit mir!&#8221; nach dem Musical &#8220;Mamma Mia&#8221;, mit &#8220;Träume des Licht&#8221; kam im Mai 2010 The Best of LampenFieber auf die Bühne. Nun wird &#8220;Katzengeflüster&#8221; nach dem Erfolgsmusical &#8220;Cats&#8221; am 25. September 2010 um 15 Uhr und am 26. September 2010 um 15 Uhr und 19.30 Uhr im Bürgerhaus Frankfurt Niederrad &#8220;Raum für Kultur&#8221;, Im Mainfeld 6 aufgeführt. Eintritt: 15 Euro; 7 Euro für Kinder bis 12 Jahre. Kartenvorverkauf unter Tel. 0177/91 04 49 9, im Internet unter www.ensemble-lampenfieber.de und an der Abendkasse. Proben für die aktuellen Stücke finden jeden Montag von 19:00 bis 21:00 Uhr in den Räumlichkeiten der KiTa statt. Mitmachen kann Jeder. Interessierte neue Akteure sind jederzeit willkommen. Der Gewinn aus den Aufführungen kommt der Kindertagesstätte zugute. Foto: privat</p>
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		<title>110 Jahre Bezirksverein Niederrad</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niederrad]]></category>

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		<description><![CDATA[NIEDERRAD (bw) Zum 110-jährigen Bestehen des Bezirksvereins Niederrad e.V. wird am 12. September um 14.00 Uhr im Heimatmuseum in der Schwanheimer Straße 17 eine neue Ausstellung eröffnet. Im Ausstellungsraum des Hinterhauses dokumentieren viele Fotos und Dokumente die Geschichte des Niederräder Vereins.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>110 Jahre Bezirksverein Niederrad</p>
<p>Neue Ausstellung im Heimatmuseum zum Jubiläum</p>
<p>NIEDERRAD (bw) Zum 110-jährigen Bestehen des Bezirksvereins Niederrad e.V. wird am 12. September um 14.00 Uhr im Heimatmuseum in der Schwanheimer Straße 17 eine neue Ausstellung eröffnet. Im Ausstellungsraum des Hinterhauses dokumentieren viele Fotos und Dokumente die Geschichte des Niederräder Vereins. Der BVN wurde einst im Jahre 1900 gegründet, um nach der Eingemeindung Niederrads zu Frankfurt die Interessen der Niederräder Bürger gegenüber der Stadt zu vertreten. Die ersten Aufgaben des Vereins, der am 21. August 1900 im Saal der &#8220;Wirtschaft Philipp Häusser&#8221; in der Kelsterbacher Straße 6 gegründet worden ist, waren vielfältig und August Belz, der erste Vorsitzende, hatte als Stadtverordneter aus Niederrad einiges zu regeln. Es galt, auf die Einhaltung des Eingemeindungsvertrages zu achten, es musste eine neue Schule gebaut werden, eine Wasser- und Abwasserleitung für Niederrad war nötig, eine moderne Straßenbeleuchtung wurde gebraucht und von der Weiterführung der Straßenbahnlinie 15 bis Triftstraße versprachen sich Niederrads Einwohner viel. Im dritten Reich wurde der Verein 1938 zunächst von den Nationalsozialisten unbenannt in &#8220;Verein für Kultur- und Heimatpflege Niederrad&#8221;; 1939 gar endgültig auf Befehl der Orstgruppenleitung aufgelöst. Das Vermögen und die Unterlagen wurden beschlagnahmt, weshalb es leider heute keine Bilder oder Unterlagen mehr aus den ersten Jahrzehnten des Vereinslebens gibt. Der Bezirksverein Niederrad wurde erst im Jahr 1950 wieder ins Leben gerufen und übernahm erneut die Mittlerrolle zwischen den Niederräder Bürgern und dem Magistrat der Stadt Frankfurt. Der Verein setzte sich stets unpolitisch für die Belange der Einwohner Niederrads ein. Durch die 1972 eingerichteten Ortsbeiräte verlor der BVN sein traditionelles Aufgabengebiet, kümmerte sich aber weiterhin um das Wohl des Stadtteils. Eine ganz wichtige Aufgabe war es, durch Infostände, Informationsabende und Plakataktionen den bereits im Jahr 1900 versprochenen und bisher nicht realisierten Bau der Mainuferstraße voran zu treiben. In der Satzung des BVN steht, dass sich der Verein um Brauchtum- und Heimatpflege zu kümmern hat. Aus diesem Grunde sammelt der Verein seit seiner Gründung Bilder, Fotos, Dokumente und Unikate aus und von Niederrad. Lange dümpelten diese Dinge in einem Keller, so dass sich der Vorstand des Vereins entschloss, diese möglichst bald der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Horst Schäfer, der damalige Vorsitzende, suchte unentwegt nach einem geeigneten Grundstück, um den Niederrädern ein Heimatmuseum bieten zu können. Bei der 100-Jahr-Feier des BVN im Jahre 2000 war es dann endlich soweit: Oberbürgermeisterin Petra Roth überbrachte die frohe Kunde, dass die Überlassung eines Grundstückes mit zwei Häusern in der Schwanheimer Straße bevorsteht. Das größte Projekt des BVN begann zu reifen. Nach Eigenarbeit des Vorstandes und einiger Mitglieder sowie viel Arbeit von Firmen konnte am 12. November 2006 ein Niederräder Heimatmuseum eröffnet werden. Das Museum ist heute aus Niederrad nicht mehr weg zu denken, es ist fester Bestandteil des Stadtteils für Ausstellungen, Veranstaltungen und Feste geworden. Und apropos Veranstaltungen: Am 8. Oktober findet das diesjährige Keltern im Museumshof statt. Bitte diesen Termin schon vormerken! Die Ausstellung &#8220;110 Jahre Bezirksverein Niederrad e.V.&#8221; ist ab 12. September im Hinterhaus des Museums in der Schwanheimer Straße 17 jeden Dienstag sowie am 2. Sonntag im Monat jeweils von 14.00 &#8211; 17.00 Uhr zu sehen. Der Bezirksverein hofft auf regen Besuch!</p>
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		<title>Blind-Verkostung mit fünf Wein-Paare</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:13:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Niederrad]]></category>

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		<description><![CDATA[NIEDERRAD. (sh) Im Juli wurde das "K" im Vereinsnamen der Tennisabteilung der Sport- und Kulturgemeinschaft Frankfurt mal wieder besonders großgeschrieben. 30 Mitglieder und Freunde der SKG Tennisabteilung trafen sich im Clubhaus, um bei der diesjährigen Weinprobe unter der bewährten Leitung von Herren 30-Mannschaftsspieler MdB Dr. Stefan Ruppert einen fröhlich-kulturellen Abend zu verbringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weinprobe bei der SKG Tennisabteilung mit Stefan Ruppert</p>
<p>NIEDERRAD. (sh) Im Juli wurde das &#8220;K&#8221; im Vereinsnamen der Tennisabteilung der Sport- und Kulturgemeinschaft Frankfurt mal wieder besonders großgeschrieben. 30 Mitglieder und Freunde der SKG Tennisabteilung trafen sich im Clubhaus, um bei der diesjährigen Weinprobe unter der bewährten Leitung von Herren 30-Mannschaftsspieler MdB Dr. Stefan Ruppert einen fröhlich-kulturellen Abend zu verbringen. Im Rahmen einer Blind-Verkostung wurden fünf Wein-Paare, jeweils ein österreichischer und deutscher Wein, probiert. Stefan Ruppert führte wie immer wissensreich und höchst unterhaltsam durch den Abend. Vereinswirtin Katharina Huf hatte ein zum Wein wunderbar korrespondierendes 3-Gang-Menu zubereitet. Wie vor 32 Jahren in Cordoba gab es auch in diesem Ländervergleich einen knappen 3:2-Sieger, der dieses Mal allerdings gemäß Mehrheitsvotum &#8220;Deutschland&#8221; hieß. Der sehr gelungene Abend hat wieder einmal das hervorragend funktionierende Vereinsleben auf und abseits der Roten Asche der SKG Tennis belegt. Die nächsten Veranstaltungen der SKG Tennis sind das Herren 50-Doppelturnier am 31. Juli, die Mixed-Clubmeisterschaften am 07. August, das Jux-/Schleifchenturnier am 14. August und die Endspiele der Einzel-Clubmeisterschaften mit anschließendem Sommerfest am 11. September. Die Platzanlage &#8220;Am Poloplatz 12&#8243; der Tennisabteilung der SKG liegt im Niederräder Süden, zwischen Waldfriedstraße, Frankfurter Golf-Club und Waldstadion. Die Anlage bietet neun Ascheplätze und eine täglich geöffnete öffentliche Vereinsgaststätte mit großer Terrasse. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen. Die Lage inmitten alter Baumbestände bietet eine einzigartige Kombination aus Natur und Erholung einerseits und sportlicher Betätigung andererseits. Für alle Alters- und Leistungsklassen bietet die SKG ein attraktives Trainings- und Mannschaftsangebot. Alle weiteren Informationen zur SKG Tennis, auch über die preisgünstige Jahres-&#8221;Schnuppermitgliedschaft&#8221;, finden Sie auf der Homepage www.skg-frankfurt-tennis.de.</p>
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		<title>Aus grau mach bunt</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/06/24/aus-grau-mach-bunt/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niederrad]]></category>

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		<description><![CDATA[NIEDERRAD Malaktion 2010 des Vereins zur Förderung der Kinder- Jungendarbeit in der Evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde Frankfurt am Main. Die diesjährige Malaktion des Fördervereins ließ den Postablagekasten in der Goldamerstraße 2 in bunten, fröhlichen Farben erstrahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus grau mach bunt</p>
<p>NIEDERRAD Malaktion 2010 des Vereins zur Förderung der Kinder- Jungendarbeit in der Evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde Frankfurt am Main. Die diesjährige Malaktion des Fördervereins ließ den Postablagekasten in der Goldamerstraße 2 in bunten, fröhlichen Farben erstrahlen. Das Wetter spielte mit. Es war der schönste und einzig trockene Tag in der Woche. Dies spiegelte sich in den Motiven, die die eifrigen Künstler Marie und Nils ausgesucht hatten, wider. Es machte allen viel Spaß.Zuerst wurde der Kasten vorbehandelt, der Bürgersteig und die Hauswand abgeklebt, um Schaden vorzubeugen. Dann wurden Farben gemischt, vor lauter Eifer  natürlich viel zu viel. Danach wurde der Kasten unter Mithilfe der Eltern ganz konzentriert bemalt. Am Ende waren alle zufrieden und stolz über das fertige Werk. Unterstützt wurden wir auch von den vorübergehenden Passanten, die sich auch über den bunten Postablagekasten freuten und die kleinen Maler lobten. Weitere Bilder von der Aktion und weitereInformationen zum Förderverein finden Sie unter www.pgg-ffm.de .</p>
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		<title>Raupe Meggie mitten in Niederrad</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 10:41:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Raupe Meggie mitten in Niederrad</p>
<p>NIEDERRAD Auch in diesem Jahr an Fronleichnam veranstalteten die Jugendlichen der katholischen Kirchengemeinde und die Pfadfinder bei strahlend schönem Wetter ihr traditionelles Kinderfest, zu dem alle Kinder des Stadtteils, gleich welcher Konfession, eingeladen waren. Los ging es um 14:00 Uhr und schnell waren alle Spielstände umlagert. Das Spielangebot war wieder vielfältig. Neben den klassischen Wettbewerben wie Büchsen werfen, Kaugummi schlagen und Pfeile werfen, gab es auch wieder das Spiel Fische angeln und die Sesamstraßen Schießbudenfiguren. Zum lockeren Toben standen wieder die traditionelle Hüpfburg und die Raupe Meggie, wie auch die altbewährte Kistenrutsche bereit. Die Erwachsenen genossen derweil Kaffee und selbst gebackenen Kuchen aus der Gemeinde, eine Wurst vom Grillstand der Pfadfinder oder die von den portugiesischen Gemeindemitgliedern angebotenen Sardinen. Die Bücherei veranstaltete einen Bücherflohmarkt und so ließ das eine oder andere Buch die Erwachsenen in Erinnerungen schwelgen. Im Laufe des Nachmittags wurden auch die Gesichter der Kinder immer farbenfroher, weil die Gelegenheit zum Schminken begeistert wahrgenommen wurde. Um 15:30 Uhr begeisterte der Zauberkünstler Martino jung und alt. Nach seiner sensationellen Darbietung, bei der er alle mit seinen Zaubertricks verblüffte, bekamen die Kinder ihr Eis. Gegen Ende des Kinderfestes konnten die Lose der Tombola eingelöst werden, und damit kein Kind mit leeren Händen nach Hause gehen musste, gewann tatsächlich jedes Los. Gegen 18:00 Uhr machten sich dann viele glückliche und erschöpfte Kinder mit ihren Eltern auf den Weg nach Hause. Man konnte den Kindern die Vorfreude auf das nächste Jahr ansehen. Die vielen fleißigen Helfer hatten dann noch einige Zeit zu tun, das Gelände wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, versprachen aber, auch im nächsten Jahr wieder für ein tolles Kinderfest zu sorgen. An dieser Stelle deshalb unser Dank an alle, die mit Rat, Tat und ihren Spenden zum Gelingen des Kinderfestes beigetragen haben. Weitere Bilder kann man unter www.mutter-vom-guten-rat.de sehen.</p>
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		<title>Elisabeth Jost wird 100</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 08:21:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(pia) Stadtrat Christof Warnke gratuliert Elisabeth Jost zum 100. Geburtstag. Elisabeth Jost wurde am 22. Mai 1910 in Niederrad geboren - als zweites Kind von Peter und Katharina Holzamer. Der spätere Gründungsintendant des ZDF, Karl Holzamer, war ihr Bruder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Elisabeth Jost wird 100</h3>
<p>(pia) Stadtrat Christof Warnke gratuliert Elisabeth Jost zum 100. Geburtstag. Elisabeth Jost wurde am 22. Mai 1910 in Niederrad geboren &#8211; als zweites Kind von Peter und Katharina Holzamer. Der spätere Gründungsintendant des ZDF, Karl Holzamer, war ihr Bruder. Ihre Kindheit verbrachte Elisabeth Jost in Sachsenhausen und lernte dort den Beruf der Modistin. Ihren Mann Wilhelm Jost lernte sie im Elternhaus kennen und heiratete ihn 1935. 1955 zog die Familie &#8211; drei Kinder brachte sie auf die Welt &#8211; in die Bockenheimer Schloßstraße, wo die Jubilarin bis Januar 2008 lebte. Seit einem Unfall lebt sie im Pflegeheim Bock enheim.</p>
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