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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Schwanheim</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Neubau einer Kindertagesstätte in Schwanheim</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Kitaplatz-Ausbau schreitet voran
Magistrat beschließt Neubau einer Kindertagesstätte in Schwanheim
(pia) Im Frankfurter Kita-Programm ist ein weiteres Etappenziel erreicht. Der Magistrat hat am Freitag den Neubau einer Kindertagesstätte in Schwanheim beschlossen. Insgesamt wird die Stadt in das Projekt in der Straße Zur Waldau – vorbehaltlich der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung – knapp 4,4 Millionen Euro investieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kitaplatz-Ausbau schreitet voran<br />
Magistrat beschließt Neubau einer Kindertagesstätte in Schwanheim<br />
(pia) Im Frankfurter Kita-Programm ist ein weiteres Etappenziel erreicht. Der Magistrat hat am Freitag den Neubau einer Kindertagesstätte in Schwanheim beschlossen. Insgesamt wird die Stadt in das Projekt in der Straße Zur Waldau – vorbehaltlich der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung – knapp 4,4 Millionen Euro investieren. Dadurch entstehen im Stadtteil sechs neue Krippengruppen für insgesamt 60 Kinder.</p>
<p>Mit dem Neubau-Projekt wird nach Worten von Bürgermeisterin und Bildungsdezernentin Jutta Ebeling deutlich, „dass wir insbesondere bei der Schaffung neuer Betreuungsplätze für unter Dreijährige größtmögliche Anstrengungen unternehmen. Was wir dafür tun können, das wird auch gemacht.“ Dazu gehöre auch der Anspruch, „Räume für Kinder bereitzustellen, die ihren heutigen Bedürfnissen gerecht werden“. </p>
<p>In der neuen Krippe hat jede der sechs Gruppen einen eigenen Bereich mit raumhoch verglasten Fronten und direktem Zugang zum Garten (Zimmer im Grünen). Das kammartige Gebäude wird ebenerdig in Holzbauweise errichtet und hat wie bei städtischen Neubauten üblich Passivhausstandard. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2012 vorgesehen, im Sommer 2013 soll die neue Kita fertig sein. </p>
<p>Den Betrieb übernimmt der städtische Eigenbetrieb Kita Frankfurt. Damit wird der Versorgungsgrad für U3-Kinder in Schwanheim und Goldstein um zehn Prozentpunkte auf 30 Prozent steigen.</p>
<p>Insgesamt umfasst das Ausbauprogramm für die Kitas 30 Neubauten, von denen einige, etwa am Westhafen und an der Oskar-von-Miller-Straße, bereits in Betrieb oder im Bau sind. In den neuen Kitas entstehen zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten für Kindergarten-, Hort- und Krippenkinder. Allein für Kinder unter drei Jahren müssen bis 2013 noch etwa 3000 Plätze geschaffen werden.</p>
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		<title>Willi Lembach feiert 70. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11.09.2010 wurde im Rahmen des Saisonabschlusses der TG Goldstein einem Mann der ersten Stunde eine besondere Ehrung zuteil. Willi Lembach, der Senior bei den Herren 50, feierte in der vergangenen Woche seinen 70. Geburtstag ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red- Am 11.09.2010 wurde im Rahmen des Saisonabschlusses der TG Goldstein einem Mann der ersten Stunde eine besondere Ehrung zuteil. Willi Lembach, der Senior bei den Herren 50, feierte in der vergangenen Woche seinen 70. Geburtstag und dies war für die Sportwartin Christa Diefenhardt ein Anlass, ihn für besondere Verdienste um den Mannschaftssport mit einem Goldstein zu ehren.</p>
<p>Karin Rohrmann-Ost, die 2. Vorsitzende des SC Goldstein hielt eine schöne Laudatio auf den „Jubilar“, der sichtlich gerührt die an ihn gerichteten Worte entgegennahm. Wir hoffen, dass wir Willi noch viele weitere Jahre bei der Team-Tennis-Runde erleben können und wünschen ihm noch viele weitere Jahre eine starke Vorhand sowie eine gute Fahrt mit Rennrad und Ski.</p>
<p>Das an diesem Tag ebenfalls stattfindende Kreuz- und Quer-Turnier zum Saisonabschluss hat allen Teilnehmern einen Riesenspaß gemacht. Meike Mühlbauer und Alex Neubauer hatten die Organisation fest im Griff und losten immer wieder neue Paarungen zum Doppel bzw. Mixed aus und am Ende konnten die Spieler mit den meist erzielten Punkten schöne Sachpreise entgegen nehmen.</p>
<p>Die Kuchentheke war mit Brigitte und Marion Becker exzellent besetzt, so dass sich Mitspieler und Zuschauer mit Kaffee und Kuchen stärken konnten. Am Abend öffnete die Cocktailbar und es wurde gemeinsam mit den Handballern bis tief in die Nacht gefeiert. Der Abteilungsvorstand bedankt sich bei allen Helfern, die auch in dieser Saison wieder tatkräftig zum Gelingen des Clublebens beigetragen haben.</p>
<p>Die Tennissaison neigt sich nun so langsam dem Ende zu, auch wenn uns die letzte Woche noch einmal bestes Tenniswetter mit viel Sonnenschein beschert hat. Ab dem 01. Oktober wird die Platzanlage täglich erst ab 12 Uhr geöffnet sein. Am 09. Oktober werden bei einem gemeinsamen Arbeitseinsatz 3 Plätze abgeräumt, auf den verbleibenden Plätzen kann bei gutem Wetter noch bis voraussichtlich 15. Oktober gespielt werden, bevor alles im „Winterschlaf“ versinkt.</p>
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		<title>Wider den Obstklau in Schwanheim</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Streuobstwiesenbesitzer in den Schwanheimer Dünen und im sie umgebenden Schwanheimer Unterfeld beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion &#8220;Apfel-Appell&#8221; des Frankfurter Umweltamtes. Mit den gelben Bändern an ihrem Grundstück machen sie klar, dass sie viel Arbeit, Zeit und Geld in die Obstbäume und ihren Erhalt investieren. Und natürlich auch den Lohn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Streuobstwiesenbesitzer in den Schwanheimer Dünen und im sie umgebenden Schwanheimer Unterfeld beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion &#8220;Apfel-Appell&#8221; des Frankfurter Umweltamtes.</p>
<p>Mit den gelben Bändern an ihrem Grundstück machen sie klar, dass sie viel Arbeit, Zeit und Geld in die Obstbäume und ihren Erhalt investieren. Und natürlich auch den Lohn für ihre Arbeit ernten möchten!. Offensichtlich halten viele Besucher des Schwanheimer Unterfeldes und Naturschutzgebietes das Obst und die Nüsse auf den Bäumen aufgrund fehlender Zäune für Allgemeingut, an dem man sich einfach bedienen kann.</p>
<p>Oft genug werden ganze Äste des Baumes bei der &#8220;Ernte&#8221; abgerissen und der Baum stirbt ab, weil ihm über die großen Verletzungen eingedrungene Pilze, Bakterien und Viren den Garaus machen. Die ungebetenen Erntehelfer müssen bei der Polizei mit einer Anzeige wegen Diebstahls rechnen, zusätzlich haben das Frankfurter Ordnungsamt und die Naturschutzwacht des Forstamtes für die nächsten Wochen verstärkt Kontrollen angekündigt!</p>
<p><strong>Weitere Informationen beim BUND Telefon 069 302535</strong></p>
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		<title>Königlicher Besuch in der Schulbibliothek</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[(Goldstein) Schön...." flüstert die 9jährige Emilie ergriffen, als sich bereits wenige Minuten nach Begrüßung der erwartungsvollen Eltern und Kinder der erste Höhepunkt in der Schulbibliothek in der Goldsteinschule anbahnte: Ihre Hoheit die Goldsteiner Rosenkönigin Larissa I. war eigens gekommen, um mit Kindern und Eltern das Leserankenfest zu feiern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Königlicher Besuch in der Schulbibliothek<br />
(Goldstein) Schön&#8230;.&#8221; flüstert die 9jährige Emilie ergriffen, als sich bereits wenige Minuten nach Begrüßung der erwartungsvollen Eltern und Kinder der erste Höhepunkt in der Schulbibliothek in der Goldsteinschule anbahnte: Ihre Hoheit die Goldsteiner Rosenkönigin Larissa I. war eigens gekommen, um mit Kindern und Eltern das Leserankenfest zu feiern! Wie es dazu kam? Es war einmal&#8230; Vor langer, langer Zeit lebten auf Burg Seyn zu Güldenstein &#8211; dort, wo heute die Schulbibliothek zu finden ist &#8211; die Hohenschrecks mit ihrem Gesinde und einem kleinen, grünen Drachen ohne Namen. Aber ein Unglück geschah: die Prinzessin fiel in einen tiefen Schlaf, und der kleine Drache hatte noch immer keinen Namen &#8211; ein unhaltbarer Zustand! Nur die Schülerinnen und Schüler der Goldsteinschule (oder besser: holde Burgfräulein und edle Ritter!) konnten diesem mithilfe von vielen gelesenen Büchern ein Ende bereiten. Alle Kinder der Goldsteinschule haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um den Hohenschrecks zu helfen. Sie haben jede Menge Bücher gelesen und bewertet: neben Hexe Lilli durften natürlich die Olchis oder Die wilden Fußballkerle nicht fehlen! Die anfangs kahle Ranke wurde von Tag zu Tag bunter und windet sich nun in voller Pracht rund um die Lesetreppe in Form einer Ritterburg in der Schulbibliothek. Dank Rania, Marco, Ecem und anderen wurde der böse Zauber gebannt &#8211; und das musste natürlich gefeiert werden! Anlässlich des märchenhaften (Lese-) Erfolgs der Kinder luden Schulleiterin Elisabeth Sippel und Schulbibliothekarin Swantje Marschhäuser Eltern und Kinder zu einem kleinen Festprogramm: Zauberhafte Klänge entlockte Ayca ihrer Saz, einem orientalischen Seiteninstrument und faszinierte kleine und große Ohren. Und auch der kleine grüne Drache bekam nun endlich in einer feierlichen Zeremonie einen Namen: &#8220;Klang&#8221;  wacht ab sofort über die Kinder und ihre Bücher in der Schulbibliothek. Auch Hanke Sühl von der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle der Stadtbücherei zeigte sich von soviel &#8220;kreativer Leseleistung der Kinder&#8221; beeindruckt. Und sollten die Bücher in der Schulbibliothek einmal ausgelesen sein, gibt es noch die Stadtteilbibliothek Schwanheim: Mit &#8220;heißen&#8221; Lesetipps warben Leiterin Patricia Grove-Smith und Swantje Marschhäuser für die Angebote der Stadtbücherei Frankfurt &#8211; jetzt kann der Sommer kommen!<br />
Bildunterschrift<br />
Die Goldsteiner Rosenkönigin Larissa I. persönlich besuchte die Kinder in der Goldsteinschule beim Leserankenfest. Foto: Stadtbücherei Frankfurt am Main</p>
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		<title>ChampionsQuiz 2010: Krönung des Schulsiegers</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Goldstein) Die Würfel sind gefallen: Insgesamt 13 Klassen der Carl-von-Weinberg-Schule haben in den letzten Schulwochen in ihrer Schulbibliothek geknobelt, gefiebert, gejubelt oder gelitten. Es ging dabei nicht um Hausaufgaben oder Präsentationen, sondern um König Fußball!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ChampionsQuiz 2010: Krönung des Schulsiegers</p>
<p>(Goldstein) Die Würfel sind gefallen: Insgesamt 13 Klassen der Carl-von-Weinberg-Schule haben in den letzten Schulwochen in ihrer Schulbibliothek geknobelt, gefiebert, gejubelt oder gelitten. Es ging dabei nicht um Hausaufgaben oder Präsentationen, sondern um König Fußball! Das ChampionsQuiz zur WM 2010 der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle der Stadtbücherei rief. Nahezu alle Klassen der Jahrgänge fünf bis sieben waren gekommen, um den Jackpot von einer Million Punkte beim Fragequiz à la &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; zu knacken: Wie lautet der Name des Maskottchens der Fußball WM 2010? Wer schrieb mit dem Spruch &#8220;Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel&#8221; Geschichte und was soll laut Regelwerk einen Umfang von 68-70 Zentimetern haben? Der Ball, der Pfosten oder etwa der Kopf des Trainers? Quizmoderatorin und Schulbibliothekarin Swantje Marschhäuser schmunzelte: &#8220;Ja, leicht war es nicht &#8211; es ist schon etwas Besonderes, die Million zu knacken!&#8221; Aber der Ehrgeiz war geweckt und so mussten zur Siegerehrung alle &#8220;Fußball-Millionäre&#8221; &#8211; und das waren immerhin sechs Klassen &#8211; erneut ins Rennen. Denn beim Torwandschießen sollte die Siegerklasse ermittelt werden. Nachdem auch hier ein Patt entstand folgte die finale Frage: &#8220;Wie viel wiegt dieses Buch?&#8221; Super geschätzt hatte das Rateteam der Klasse 7A, das trotz Schulfrei eigens zum Endausscheid angereist kam, und verwies die Klassen 5B und 6A auf die Plätze. (sba)</p>
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		<title>Nach rotem Boot jetzt rot-weiße Rosen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im Frühjahr das Rondell an der Endhaltestelle in Schwanheim neu angelegt war, gab es bei den Schwanheimer Bürgern viele Diskussionen über die Art und Weise der Gestaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach rotem Boot jetzt rot-weiße Rosen</p>
<p>Nachdem im Frühjahr das Rondell an der Endhaltestelle in Schwanheim neu angelegt war, gab es bei den Schwanheimer Bürgern viele Diskussionen über die Art und Weise der Gestaltung. Das rote Boot, das schon seit Jahren unter dem Wappenbaum weilte, wurde neu ins Beet in Form einer Uferatmosphäre integriert, mit Gräsern und Steinen. Dies alles geschah auf Vorschlag des zuständigen Ortsbeirats, wie Grünflächenamtsleiter Stephan Heldmann mitteilt. Doch die Schwanheimer wollten sich damit nicht so recht identifizieren. &#8220;Ist Schwanheim denn ein Fischerdorf? Und warum soll ein Boot das Aushängeschild für Schwanheim sein?&#8221; so fragte einer den anderen. Wo sich doch &#8220;Schwanheim&#8221; von Sweinheim ableitet und das deutet auf die Tradition der Schweinezucht hin und nicht auf Fischerei. Das Boot wurde in den letzten Wochen mit Müll versehen und auch sonst nicht respektiert. Kurzum das Rondell ist nun neu angelegt worden: Rot-weiße Rosen blühen jetz am Ortseingang von Schwanheim. &#8220;Es ist das Bestreben im Einklang mit den Bürgern zu handeln&#8221; betont Stephan Heldmann. 8.000 Euro hätten nochmals in die Hand genommen werden müssen, um die Rosen zügig pflanzen zu können. &#8220;Die Firma Balzer hat dies mit Ballenware und trotz Ferienzeit in der Woche vom 12. bis 16. Juli 2010 möglich gemacht&#8221; ist der Grünflächenamtsleiter für die unproblematische und zügige Umsetzung dankbar. Und, wenn wir das Schwanheimer Wappen anschauen, wird es hoffentlich in diesem Fall bezüglich der Farbauswahl der Rosen keine Diskussionen mehr geben. Auf das sich die Gemüter wieder beruhigen &#8230; (bvö)</p>
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		<title>Wilhelm-Kobelt-Haus im Wandel der Zeit</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/05/27/wilhelm-kobelt-haus-im-wandel-der-zeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 06:45:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken"(Goethe).  Bilder und Fotos des alten und des neu renovierten Wilhelm-Kobelt-Hauses sind in der Stadtteilbibliothek Schwanheim ausgestellt und können während der Öffnungszeiten , dienstags und donnerstags 13-19 , mittwochs 11-17 und freitags 13-17 Uhr besichtigt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm-Kobelt-Haus im Wandel der Zeit<br />
Eine Ausstellung in der Stadtteilbibliothek Schwanheim<br />
&#8220;Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken&#8221;(Goethe).  Bilder und Fotos des alten und des neu renovierten Wilhelm-Kobelt-Hauses sind in der Stadtteilbibliothek Schwanheim ausgestellt und können während der Öffnungszeiten , dienstags und donnerstags 13-19 , mittwochs 11-17 und freitags 13-17 Uhr besichtigt werden.  Am Sonntag, den 30 Mai von 14 -17 Uhr veranstaltet die Stadtteilbibliothek Schwanheim und ihr Förderverein zusammen mit dem Heimat- und Geschichtsverein, dem Gesundheitsamt  und  dem Vereinsring Schwanheim ein großes Hoffest mit buntem Rahmenprogramm und Sonntagsöffnung.</p>
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		<title>Dankeskindergarten sorgt für Uhufamilie</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/05/25/dankeskindergarten-sorgt-fur-uhufamilie/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 07:23:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Schwanheim) bvö "Im vergangenen Herbst haben wir von den Schwierigkeiten des Kobeltzoos gelesen" berichtet Heidi Sell, Leiterin des evangelischen Dankeskindergartens in Goldstein. "Wir waren uns einig, ebenfalls zu helfen und entschlossen uns, die Einnahmen unserer St. Martin-Feier im November dem Zoo in Schwanheim zu spenden" ergänzt sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dankeskindergarten sorgt für Uhufamilie</p>
<p>(Schwanheim) bvö &#8220;Im vergangenen Herbst haben wir von den Schwierigkeiten des Kobeltzoos gelesen&#8221; berichtet Heidi Sell, Leiterin des evangelischen Dankeskindergartens in Goldstein. &#8220;Wir waren uns einig, ebenfalls zu helfen und entschlossen uns, die Einnahmen unserer St. Martin-Feier im November dem Zoo in Schwanheim zu spenden&#8221; ergänzt sie. Stolze 350 Euro kamen zusammen und sind für das Wohlergehen der Tiere bestimmt. Eine Spendenübergabe hat nun nach dem Saisonstart des Kobeltzoos endlich stattfinden können. Am Freitag, dem 7. Mai 2010 überbrachten einige der Kinder zusammen mit ihrer Leiterin die Spende in Höhe von 350,-€ persönlich an Monika Greitzke, Kassiererin des Kobeltzoos. Dabei konnten die Dankeskindergartenkinder während eines kleinen Rundgangs gleich sehen, was dort alles für Tiere leben, wie ihre Stallungen und Käfige aussehen und dass hin und wieder einiges zu reparieren bzw. zu erneuern ist. So berichtete Frau Greitzke, dass die älteste Uhuvoliere so marode ist, dass sie zusammenbricht und dringend erneuert werden muss. &#8220;Das Spendengeld des Goldsteiner Kindergartens wird zum Bau einer neuen Voliere beitragen&#8221; betont die Kassiererin. Zwischenzeitlich beobachteten die Kinder das Uhuweibchen beim Brüten und freuten sich zu hören, dass es vielleicht bald ein Uhubaby im Kobeltzoo geben wird, erzählt Heidi Sell. Dann kommt die Unterstützung jetzt gerade recht und die Uhu-Eltern werden&#8217;s den Kindern danken und natürlich auch das ganze Kobeltzoo-Team! Seit 1. Mai 2010 ist der Kleintierzoo an der Schwanheimer Bahnstraße an den Wochenenden wieder für seine kleinen und großen Besucher geöffnet, samstags von 14 bis 19 Uhr, sonn- und feiertags von 10 bis 19 Uhr. Und übrigens: Kurz vor Ende der Winterpause ist bei den Weißbüscheläffchen bereits Nachwuchs auf die Welt gekommen. Romeo und Julia kümmern sich rührend um ihre beiden Kleinen und es gibt für die Kobeltzoobesucher viel zu entdecken. Der Eintritt ist frei, Spenden jederzeit sehr willkommen.</p>
<p>Bildunterschrift: Kinder des evangelischen Dankeskindergartens besuchten mit ihrer Leiterin Heidi Sell kürzlich den Kobeltzoo und überbrachten ihre stattliche Spende an Kassiererin Monika Greitzke (rechts). Foto: privat</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zerstörungswut am Grillplatz untragbar!</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/05/21/zerstorungswut-am-grillplatz-untragbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[(Schwanheim) bvö Grillen und geselliges Beisammensein ist zur warmen Jahreszeit eine schöne Sache. Die Handhabung der Grills und die Nutzung des Grillplatzes in Schwanheim haben jedoch in den letzten Jahren nicht mehr haltbare Formen angenommen. Der Vandalismus hat in sehr starkem Maße zugenommen und die damit verbundenen Kosten der Reinigung und Instandhaltung des Grillplatzes sind um ein Vielfaches angestiegen und können in diesem Umfang von der Allgemeinheit nicht mehr getragen werden. (Siehe dazu SGZ vom 21.04.2010 Offener Brief an die Mandatsträger der Stad Frankfurt von Frau Gertrude Haid-Hartmann).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zerstörungswut am Grillplatz untragbar!</p>
<p>(Schwanheim) bvö Grillen und geselliges Beisammensein ist zur warmen Jahreszeit eine schöne Sache. Die Handhabung der Grills und die Nutzung des Grillplatzes in Schwanheim haben jedoch in den letzten Jahren nicht mehr haltbare Formen angenommen. Der Vandalismus hat in sehr starkem Maße zugenommen und die damit verbundenen Kosten der Reinigung und Instandhaltung des Grillplatzes sind um ein Vielfaches angestiegen und können in diesem Umfang von der Allgemeinheit nicht mehr getragen werden. (Siehe dazu SGZ vom 21.04.2010 Offener Brief an die Mandatsträger der Stad Frankfurt von Frau Gertrude Haid-Hartmann). Bei einem Ortstermin Anfang Mai 2010 mit Vertretern der Parteien des ORB 6, des Grünflächen- und Ordnungsamtes sowie des Regionalrats Schwanheim wurde die aktuelle Situation in Augenschein genommen und nach Maßnahmen gegen die Missstände gesucht. Verschiedene Gruppen scheinen sich hier bis in die frühen Morgenstunden aufzuhalten und sowohl Unrat zu hinterlassen als auch jegliche Art von Holz wie Dacheindeckungen, Bänke u.a. als Feuermaterial zu verwenden. Die bisher durchgeführten Maßnahmen, z. B. Bestreifung durch einen privaten Sicherheitsdienst, haben nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Das Ordnungsamt kann jedoch nur dann mehr gegen die Randalierer vorgehen, wenn das Areal rund um den Grillplatz nicht mehr dem Forst, sondern dem Grünflächenamt untergeordnet ist. Ist der Grillplatz als Grünanlage im Sinne der Grünanlagensatzung ausgewiesen, gibt es für das Ordnungsamt eine Reihe von Maßnahmen, den unschönen Vorfällen ein Ende zu setzen. Dies haben die Ortsbeiratsmitglieder von CDU, SPD und Die Grünen am 11. Mai 2010 in einem Antrag zum Beschluss für die Stadtverordnetenversammlung auf den Weg gebracht. Außerdem fordert der Ortsbeirat vom Magistrat, eine Beschilderung der Liegewiese am Grillplatz vorzunehmen, die darauf hinweist, dass diese nur als solche genutzt werden darf. Weiterhin seien die Aschebehälter so aufzustellen, dass nicht mehr zum wilden Grillen animiert wird. In den letzten Jahren war dies stark zum Brauch geworden. Um die Reinigungskosten zu senken, müsse außerdem das Konzept der Müllbehältnisse überprüft werden. Eine Fremdfirma ist beauftragt, den Grillplatz an den Wochenenden zu reinigen, berichtet Hans Spang, 1. Vorsitzender des Regionalrats Schwanheim. Der Spielpark ist jeweils vom 1. Mai bis Ende Oktober geöffnet. Da der Grillplatz eine offene Einrichtung ist, kann er auch außerhalb der Saison genutzt werden. Die Stadtpolizei hat zugesagt, regelmäßige Kontrollen durchzuführen. &#8220;Der Regionalrat Schwanheim wird in Kürze ein Gespräch mit dem zuständigen Dezernenten Volker Stein führen, um eine Absprache über die Zusammenarbeit der Landes- und Stadtpolizei und deren Einsatz in Schwanheim zu treffen&#8221; informiert Hans Spang. &#8220;Es kann nicht sein, dass das Grünflächenamt auch in Zukunft mit derart hohen Kosten für die Instandhaltung des Grillplatzes aufkommen muss&#8221; sind sich die Fraktionsvertreter von CDU, SPD und Die Grünen einig. &#8220;Das Grünflächenamt hat viele wichtige Aufgaben im Stadtgebiet zu leisten, erhält hierfür aber immer weniger Mittel&#8221; so bekräftigen sie ihren Antrag. Allein der Ersatz der Bedachung mit Pfeilern der großen Grillstelle kostet etwa 15.000 Euro und kann aus dem laufenden Jahresbudget nicht geleistet werden. &#8220;Es ist unbestritten, dass der Schwanheimer Grillplatz für die Allgemeinheit vorgehalten werden muss und deshalb ist das Problem nachdrücklich anzugehen&#8221; so die Mitglieder des ORB 6.</p>
<p>Bildunterschrift: Erst mal ohne Dach, die große Grillstelle in Schwanheim. Zerstörungswütige Nutzer des Grillplatzes an der Schwanheimer Bahnstraße haben das Dach samt Pfeiler zusammengeschlagen und verbrannt. Ortspolitiker, Ordnungs- und Grünflächenamt sowie Regionalrat Schwanheim haben Maßnahmen zum Abstellen der Missstände in die Wege geleitet. Foto: Völker</p>
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		<title>Singen ist nicht mehr Geselligkeit allein</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:51:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der politischen Freiheitsbewegung waren in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts besonders Turn- und Gesangvereine entstanden, so auch die beiden Schwanheimer Chöre "Männergesangverein Concordia 1860 e.V." und Gesangverein Sängerlust 1870 e.V., die am 16. April 2010 ihre Jubiläen mit einem festlichen Empfang im Gemeindesaal St. Mauritius feierten. Ein besonderes persönliches Jubiläum wurde dabei außerdem begangen: Hermann Safran, 30 Jahre Chefdirigent der Concordia 1860, feierte nicht nur am 12. April seinen 93. Geburtstag, sondern ebenfalls seine 75-jährige Mitgliedschaft beim Verein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Singen ist nicht mehr Geselligkeit allein<br />
Zahlreiche Ehrengäste gratulierten den Mitgliedern der Schwanheimer Gesangvereine zu ihren Jubiläen 150 Jahre Männergesangverein &#8220;Concordia 1860&#8243; e.V. und 140 Jahre Gesangverein Sängerlust 1870 e.V. und die knapp 20 älteren Herren stimmten ihre Lieder an<br />
(Schwanheim) bvö Im Zuge der politischen Freiheitsbewegung waren in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts besonders Turn- und Gesangvereine entstanden, so auch die beiden Schwanheimer Chöre &#8220;Männergesangverein Concordia 1860 e.V.&#8221; und Gesangverein Sängerlust 1870 e.V., die am 16. April 2010 ihre Jubiläen mit einem festlichen Empfang im Gemeindesaal St. Mauritius feierten. Ein besonderes persönliches Jubiläum wurde dabei außerdem begangen: Hermann Safran, 30 Jahre Chefdirigent der Concordia 1860, feierte nicht nur am 12. April seinen 93. Geburtstag, sondern ebenfalls seine 75-jährige Mitgliedschaft beim Verein. Sein Sohn Hermann-Rainer Safran trat mit 15 Jahren ebenfalls diesem Männergesangverein bei und beide bescherten den Gästen mit &#8220;Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein&#8221; einen schönen und bemerkenswerten Beitrag zum Programm. Hermann Rainer sang in Bass-Tonlage, während Vater Hermann Safran am Klavier begleitete. Prof. Dr. August Heuser, 1. Vorsitzender des Männergesangvereins Concordia 1860 e.V. blickte in seiner kurzen Festansprache zurück: &#8220;Die Wiederentdeckung des nationalen Gutes im Lied hat bei Gründung der Concordia im Vordergrund gestanden. Nach Ende des 2. Weltkriegs kamen zu dieser Musikrichtung Rock, Pop und Unterhaltungsmelodien dazu&#8221;. Nachwuchs für die Männergesangvereine zu gewinnen, sei allerdings im Laufe der Jahre durch die &#8220;Macht der Musikkonserven&#8221; und dem veränderten Singverhalten in der Familie schwer geworden, so meint er und fügt hinzu: &#8220;Bei der Zusammenarbeit mit Schulchören können Jung und Alt voneinander lernen&#8221;. Die eigene Singfähigkeit konnten drei der ehemaligen Chöre (Concordia, Sängerlust und Teutonia) mit dem Zusammenschluss zur Chorgemeinschaft 1991 bis heute bewahren und gestalten in dieser Formation regelmäßig noch Konzerte. &#8220;Es wird auch heute noch viel gesungen; immer wieder bilden sich neue Gesangsgruppen. Der Traditionschor hat allerdings seine Probleme&#8221; stellt auch Anna Dorita Kehrstephan, Bundesschatzmeisterin und Geschäftsführerin des Hessischen Sängerbundes e.V. beim Jubiläumsempfang fest und rät, junge Untergruppen zu bilden. &#8220;Feiern und Geselligkeit gab&#8217;s früher nur im Verein. Heute ist auch das Singen von Leistung geprägt&#8221;, erklärt Frau Kehrstephan. Einen Anreiz zum Singen könnte das Deutsche Chorfest in Frankfurt sein, das vom 7. bis 10.6.2012 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler stattfinden wird, wie Peter Wimmers, 1. Vorsitzender des Sängerkreises Frankfurt am Main ankündigte. Ein ganz besonderes Geschenk überreichten Apotheker Hanswalter Schlarb und seine Ehefrau Martina von der Schwanheimer Kreuz-Apotheke zum großen Jubiläum der Chöre: Ein großes restauriertes Foto vom Fest zum 50-jährigen Bestehen des Männergesangvereins Concordia 1860 e.V. aus dem Jahr 1910. Das Originalbild stammt aus dem Besitz der Nachbarin Schlarbs Louise Wodicka. Klaus Treusch, Inhaber des Kunsthandels in der Vogesenstraße hat diesen historischen Schatz für die Sänger zum Jubiläum als Geschenk unentgeltlich aufbereitet.<br />
Bildunterschrift<br />
Zu den großen Jubiläen der Chöre noch mehr persönliche. Hermann Safran (93) (Mitte, rechts), etwa 30 Jahre 1. Dirigent der Concordia, feiert seine 75-jährige Mitgliedschaft im Verein und hat am 12.4. außerdem sein 93. Lebensjahr vollendet. Allen Grund für eine herzliche Gratulation vom 1. Vorsitzenden der Concordia Prof. Dr. August Heuser (links). Foto: Völker</p>
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