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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Schwanheim</title>
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	<description>Nachrichten und Kleinanzeigen für Frankfurt</description>
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		<title>Königlicher Besuch in der Schulbibliothek</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:57:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Goldstein) Schön...." flüstert die 9jährige Emilie ergriffen, als sich bereits wenige Minuten nach Begrüßung der erwartungsvollen Eltern und Kinder der erste Höhepunkt in der Schulbibliothek in der Goldsteinschule anbahnte: Ihre Hoheit die Goldsteiner Rosenkönigin Larissa I. war eigens gekommen, um mit Kindern und Eltern das Leserankenfest zu feiern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Königlicher Besuch in der Schulbibliothek<br />
(Goldstein) Schön&#8230;.&#8221; flüstert die 9jährige Emilie ergriffen, als sich bereits wenige Minuten nach Begrüßung der erwartungsvollen Eltern und Kinder der erste Höhepunkt in der Schulbibliothek in der Goldsteinschule anbahnte: Ihre Hoheit die Goldsteiner Rosenkönigin Larissa I. war eigens gekommen, um mit Kindern und Eltern das Leserankenfest zu feiern! Wie es dazu kam? Es war einmal&#8230; Vor langer, langer Zeit lebten auf Burg Seyn zu Güldenstein &#8211; dort, wo heute die Schulbibliothek zu finden ist &#8211; die Hohenschrecks mit ihrem Gesinde und einem kleinen, grünen Drachen ohne Namen. Aber ein Unglück geschah: die Prinzessin fiel in einen tiefen Schlaf, und der kleine Drache hatte noch immer keinen Namen &#8211; ein unhaltbarer Zustand! Nur die Schülerinnen und Schüler der Goldsteinschule (oder besser: holde Burgfräulein und edle Ritter!) konnten diesem mithilfe von vielen gelesenen Büchern ein Ende bereiten. Alle Kinder der Goldsteinschule haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um den Hohenschrecks zu helfen. Sie haben jede Menge Bücher gelesen und bewertet: neben Hexe Lilli durften natürlich die Olchis oder Die wilden Fußballkerle nicht fehlen! Die anfangs kahle Ranke wurde von Tag zu Tag bunter und windet sich nun in voller Pracht rund um die Lesetreppe in Form einer Ritterburg in der Schulbibliothek. Dank Rania, Marco, Ecem und anderen wurde der böse Zauber gebannt &#8211; und das musste natürlich gefeiert werden! Anlässlich des märchenhaften (Lese-) Erfolgs der Kinder luden Schulleiterin Elisabeth Sippel und Schulbibliothekarin Swantje Marschhäuser Eltern und Kinder zu einem kleinen Festprogramm: Zauberhafte Klänge entlockte Ayca ihrer Saz, einem orientalischen Seiteninstrument und faszinierte kleine und große Ohren. Und auch der kleine grüne Drache bekam nun endlich in einer feierlichen Zeremonie einen Namen: &#8220;Klang&#8221;  wacht ab sofort über die Kinder und ihre Bücher in der Schulbibliothek. Auch Hanke Sühl von der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle der Stadtbücherei zeigte sich von soviel &#8220;kreativer Leseleistung der Kinder&#8221; beeindruckt. Und sollten die Bücher in der Schulbibliothek einmal ausgelesen sein, gibt es noch die Stadtteilbibliothek Schwanheim: Mit &#8220;heißen&#8221; Lesetipps warben Leiterin Patricia Grove-Smith und Swantje Marschhäuser für die Angebote der Stadtbücherei Frankfurt &#8211; jetzt kann der Sommer kommen!<br />
Bildunterschrift<br />
Die Goldsteiner Rosenkönigin Larissa I. persönlich besuchte die Kinder in der Goldsteinschule beim Leserankenfest. Foto: Stadtbücherei Frankfurt am Main</p>
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		<title>ChampionsQuiz 2010: Krönung des Schulsiegers</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[(Goldstein) Die Würfel sind gefallen: Insgesamt 13 Klassen der Carl-von-Weinberg-Schule haben in den letzten Schulwochen in ihrer Schulbibliothek geknobelt, gefiebert, gejubelt oder gelitten. Es ging dabei nicht um Hausaufgaben oder Präsentationen, sondern um König Fußball!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ChampionsQuiz 2010: Krönung des Schulsiegers</p>
<p>(Goldstein) Die Würfel sind gefallen: Insgesamt 13 Klassen der Carl-von-Weinberg-Schule haben in den letzten Schulwochen in ihrer Schulbibliothek geknobelt, gefiebert, gejubelt oder gelitten. Es ging dabei nicht um Hausaufgaben oder Präsentationen, sondern um König Fußball! Das ChampionsQuiz zur WM 2010 der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle der Stadtbücherei rief. Nahezu alle Klassen der Jahrgänge fünf bis sieben waren gekommen, um den Jackpot von einer Million Punkte beim Fragequiz à la &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; zu knacken: Wie lautet der Name des Maskottchens der Fußball WM 2010? Wer schrieb mit dem Spruch &#8220;Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel&#8221; Geschichte und was soll laut Regelwerk einen Umfang von 68-70 Zentimetern haben? Der Ball, der Pfosten oder etwa der Kopf des Trainers? Quizmoderatorin und Schulbibliothekarin Swantje Marschhäuser schmunzelte: &#8220;Ja, leicht war es nicht &#8211; es ist schon etwas Besonderes, die Million zu knacken!&#8221; Aber der Ehrgeiz war geweckt und so mussten zur Siegerehrung alle &#8220;Fußball-Millionäre&#8221; &#8211; und das waren immerhin sechs Klassen &#8211; erneut ins Rennen. Denn beim Torwandschießen sollte die Siegerklasse ermittelt werden. Nachdem auch hier ein Patt entstand folgte die finale Frage: &#8220;Wie viel wiegt dieses Buch?&#8221; Super geschätzt hatte das Rateteam der Klasse 7A, das trotz Schulfrei eigens zum Endausscheid angereist kam, und verwies die Klassen 5B und 6A auf die Plätze. (sba)</p>
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		<title>Nach rotem Boot jetzt rot-weiße Rosen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im Frühjahr das Rondell an der Endhaltestelle in Schwanheim neu angelegt war, gab es bei den Schwanheimer Bürgern viele Diskussionen über die Art und Weise der Gestaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach rotem Boot jetzt rot-weiße Rosen</p>
<p>Nachdem im Frühjahr das Rondell an der Endhaltestelle in Schwanheim neu angelegt war, gab es bei den Schwanheimer Bürgern viele Diskussionen über die Art und Weise der Gestaltung. Das rote Boot, das schon seit Jahren unter dem Wappenbaum weilte, wurde neu ins Beet in Form einer Uferatmosphäre integriert, mit Gräsern und Steinen. Dies alles geschah auf Vorschlag des zuständigen Ortsbeirats, wie Grünflächenamtsleiter Stephan Heldmann mitteilt. Doch die Schwanheimer wollten sich damit nicht so recht identifizieren. &#8220;Ist Schwanheim denn ein Fischerdorf? Und warum soll ein Boot das Aushängeschild für Schwanheim sein?&#8221; so fragte einer den anderen. Wo sich doch &#8220;Schwanheim&#8221; von Sweinheim ableitet und das deutet auf die Tradition der Schweinezucht hin und nicht auf Fischerei. Das Boot wurde in den letzten Wochen mit Müll versehen und auch sonst nicht respektiert. Kurzum das Rondell ist nun neu angelegt worden: Rot-weiße Rosen blühen jetz am Ortseingang von Schwanheim. &#8220;Es ist das Bestreben im Einklang mit den Bürgern zu handeln&#8221; betont Stephan Heldmann. 8.000 Euro hätten nochmals in die Hand genommen werden müssen, um die Rosen zügig pflanzen zu können. &#8220;Die Firma Balzer hat dies mit Ballenware und trotz Ferienzeit in der Woche vom 12. bis 16. Juli 2010 möglich gemacht&#8221; ist der Grünflächenamtsleiter für die unproblematische und zügige Umsetzung dankbar. Und, wenn wir das Schwanheimer Wappen anschauen, wird es hoffentlich in diesem Fall bezüglich der Farbauswahl der Rosen keine Diskussionen mehr geben. Auf das sich die Gemüter wieder beruhigen &#8230; (bvö)</p>
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		<title>Ellen’s Mode zieht an – immer wieder</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Schwanheim) bvö Neu in Schwanheim ist Ellen's große Auswahl an Mode für die Dame, egal, ob jünger oder älter, schlank oder füllig. Legere Blusen, Figur betonte Hosen, luftig schwingende Kleider, dazu kreative Ketten, farbige Schals, ausgefallene Gürtel und leichte Jacken. Auf Alt-Schwanheim 33b, direkt gegenüber der Eisdiele gibt es jetzt alles, was das Herz einer Frau begehrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ellen&#8217;s Mode zieht an &#8211; immer wieder</p>
<p>(Schwanheim) bvö Neu in Schwanheim ist Ellen&#8217;s große Auswahl an Mode für die Dame, egal, ob jünger oder älter, schlank oder füllig. Legere Blusen, Figur betonte Hosen, luftig schwingende Kleider, dazu kreative Ketten, farbige Schals, ausgefallene Gürtel und leichte Jacken. Auf Alt-Schwanheim 33b, direkt gegenüber der Eisdiele gibt es jetzt alles, was das Herz einer Frau begehrt. Am Samstag, 19. Juni 2010 haben Ellen Richter und ihr Team ihre Boutique mit vielen ausgefallenen Stücken und Accessoires eröffnet. &#8220;Und die Schwanheimer waren begeistert&#8221; freut sich Ellen Richter über den tollen Start ihres Ladens. Kurz entschlossen hatte sie das Geschäft erst zum 1. Juni 2010 anmieten können und mit viel Unterstützung ihrer Familie, Freundinnen und einigen Schwanheimer Geschäftsleuten ist alles in nur knapp drei Wochen frisch renoviert worden und ist nun geschmackvoll eingerichtet und mit toller Mode in Schwanheim präsentiert. &#8220;Ich möchte gerne zur besseren Vielfalt auf Alt Schwanheim beitragen&#8221; teilt die 61-jährigen Geschäftsinhaberin mit, deren Hobby schon lang die Mode ist. Sie kann bereits auf Erfahrung in anderen Modegeschäften zurückblicken. So hat Ellen Richter die beliebten Ina Stehmann Hosen in ihrem Sortiment, die super sitzen und einfach nur zum Wohlfühlen sind. Auch die bequemen Kurzgrößen aus der Serie Beate Hosen werden gerne genommen. &#8220;Für jeden Frauentyp bestelle ich gerne auf Wunsch ausgewählte Teile in der entsprechenden Größe und Farbe&#8221; betont sie. Ihre Tochter Birgit Hanke und Freundin Christel Dietrich haben vor der Eröffnung bei der Auswahl der Ware tatkräftig mit geholfen und Marina Meixner vom Feinschmecker&#8217;s konnte mit den schönen Möbeln im Laden zum Gelingen der Ausstattung beitragen. Und es gibt wirklich geniale Teile bei Ellen&#8217;s zu entdecken, leichte Jäckchen, anschmiegsam zu tragen, die in fast jede Handtasche passen. Einfach Mode, die anzieht &#8211; immer wieder. Geöffnet ist der Modeladen auf Alt Schwanheim 33b von Mo. &#8211; Fr. 10 &#8211; 13 Uhr und 15 &#8211; 18 Uhr; Sa. 10 &#8211; 13 Uhr. Tel. 069/35 35 12 12.</p>
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		<title>Hereinspaziert in paradiesische Gärten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Goldstein/Schwanheim) bvö Mal ist es ein Strauß mit roten Bartnelken auf blauem Gartenstuhl, mal ein, aus hellem Stein selbst geschaffenes Frauchen, das auf grünem Blatt frische Erdbeeren reicht und die Besucher zum 1. Tag der offenen Gärten in Goldstein und Schwanheim einlädt. Mit vielen wunderschönen Details, nicht nur aus der Pflanzenwelt, haben die 12 teilnehmenden Gartenbesitzer am 13. Juni 2010 aufgewartet und ihre Gäste teilweise sogar mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen empfangen.Foto: Völker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hereinspaziert in paradiesische Gärten</p>
<p>(Goldstein/Schwanheim) bvö Mal ist es ein Strauß mit roten Bartnelken auf blauem Gartenstuhl, mal ein, aus hellem Stein selbst geschaffenes Frauchen, das auf grünem Blatt frische Erdbeeren reicht und die Besucher zum 1. Tag der offenen Gärten in Goldstein und Schwanheim einlädt. Mit vielen wunderschönen Details, nicht nur aus der Pflanzenwelt, haben die 12 teilnehmenden Gartenbesitzer am 13. Juni 2010 aufgewartet und ihre Gäste teilweise sogar mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen empfangen. Zwischen 11 und 17 Uhr kamen in manche Gärten der acht Goldsteiner Gärten über 90 Gartenfreunde aus dem eigenen Stadtteil, aber auch von Griesheim, Fechenheim, dem Ostend oder sogar Karben. In Schwanheim war die Besucherzahl geringer, wahrscheinlich da nur vier Gärten teilgenommen hatten. Die Pflanzenvielfalt war enorm. Bis um 15 Uhr hatte Brigitte Henninger schon unzählige Fragen beantwortet, nicht nur zu Blumen und Sträuchern, sondern auch über Technik und Pflege, die der Garten mit sich bringt. Bewundert wurde ihr großer runder Buchs, den sie mit Hilfe eines kleinen Hockers nach Augenmaß schneidet, erstmals im Juni und wieder ab 15. August, aber nicht bei strahlendem Sonnenschein. Faszinierend und großes Staunen erzeugten ebenfalls die beiden zartrosé blühenden Kletterrosen, 20 und 12 Jahre alt, die den Kirschbaum mit ihrem Wuchs eingeschlossen haben. Bei Mirjana Klimroth in Goldstein ist es die 23 Jahre alte Kiwi, die nachhaltig beeindruckt. Gerade setzen die Früchte an, im letzten Jahr konnten davon stolze 300 kg geerntet werden. Ganz anders ist der, nur 120 qm große Staudengarten von Ursula Rombusch angelegt. Mehr als 1000 verschiedene Pflanzen, ein kleiner Gartenteich, ein Pflanzenhaus und dazu noch mehrere kleine Sitzgruppen sind in ihrem Eldorado zu finden. Seit 20 Jahren beschäftigt sich Staudengärtnerin mit ihrem leidenschaftlichen Hobby. Viel Ausgefallenes blüht bei ihr und alle Pflanzen kennt sie mit Namen. Zu jeder Jahreszeit zeigt er sich in anderer Art und Farbe, erzählt sie und zeigt Fotos, aufgenommen in unterschiedlichen Monaten. Das Geißblatt ist gerade apricot-rosafarben zu sehen, der Hartriegel zart beige blühend. Die Schwanheimerin Ingrid Hollmann ist nicht nur gerne Gärtnerin, sondern auch eine hingebungsvolle Künstlerin. &#8220;Der schöne rote Klatschmohn, der leider schon verblüht ist, war oft ein Motiv für ihre Aquarelle, die auch am Tag der offenen Gärten auf einer Staffelei in der gemütlichen Sitzecke stehen. &#8220;Mein Garten muss pflegeleicht und unkompliziert sein&#8221; berichtet sie. Am liebsten sind ihr Farne, Funkia und Hortensien, zählt sie auf und tatsächlich fühlen sich diese Sorten in ihrem eher schattigen Garten sichtlich wohl. Der westlichste der teilnehmenden Gärten liegt im Merziger Weg und wurde von Andrea Raineri liebevoll angelegt. Von einer erhöhten Holzterrasse schaut man auf eine ringsherum verlaufende bunte Blumenrabatte, in der Mitte auf der Wiese ist ein runder Kreis mit blühendem Klee stehen geblieben. Rosa Rosen und apricotfarbene Wandelröschen gedeihen in kräftig blauen Töpfen, dabei stehen interessante ältere Metallkännchen und -töpfe. &#8220;Nächstes Jahr wollen wir noch mehr Gartenbesitzer zum Mitmachen animieren, insbesondere aus Schwanheim&#8221; betonen die beiden Organisatorinnen Brigitte Henninger und Mirjana Klimroth, die vom tollen Zuspruch des ersten offenen Gartentags begeistert sind. Ursula Rombuschs Garten in der Bruno-Stürmer-Straße ist übrigens am Dienstag., 3. August 2010 um 20.15 Uhr im Fernsehen zu sehen, in der Serie des 3. HR Fernsehen &#8220;Hessens schönste Gärten&#8221;.</p>
<p>Foto: Völker</p>
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		<title>Einbrüche im Ladenzentrum Geisenheimer Straße</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Schwanheim) In der Nacht vom 27.5. auf den 28.5.2010 gab es gegen 3 Uhr 30 gleich mehrere Einbruchsversuche im Ladenzentrum Geisenheimer Straße. Betroffen sind Fenster im Gebäude, der Eingang am Kiosk, die Eingangstür des Schlecker Einkaufsmarktes sowie das Schaufenster der Brücken-Apotheke. Im Inneren der Apotheke entstand ebenfalls ein größerer Sachschaden, da sowohl Kasse als auch Computer und die dazugehörige Technik gewaltsam entwendet wurden (Foto). Nach Angaben eines Betroffenen legte der Einbrecher durch verlorenes Dekomaterial und durch seine Verletzung eine Blutspur vom Tatort bis vor seine Wohnungstür. Die Spur wurde durch einen Spürhund der Polizei verfolgt und der Einbrecher und Dieb konnte dingfest gemacht. Auch in der Goldstein-Apotheke, An der Schwarzbachmühle war gerade erst am Pfingstwochenende die Schaufensterscheibe zu Bruck gegangen. Anwohner aus der Nachbarschaft wurden durch den Lärm aufmerksam. Auch hier konnte der Täter inzwischen festgenommen werden. Nähere Einzelheiten sind in den Pressemeldungen der Polizei zu lesen.(red) Foto: privat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(Schwanheim) In der Nacht vom 27.5. auf den 28.5.2010 gab es gegen 3 Uhr 30 gleich mehrere Einbruchsversuche im Ladenzentrum Geisenheimer Straße. Betroffen sind Fenster im Gebäude, der Eingang am Kiosk, die Eingangstür des Schlecker Einkaufsmarktes sowie das Schaufenster der Brücken-Apotheke. Im Inneren der Apotheke entstand ebenfalls ein größerer Sachschaden, da sowohl Kasse als auch Computer und die dazugehörige Technik gewaltsam entwendet wurden (Foto). Nach Angaben eines Betroffenen legte der Einbrecher durch verlorenes Dekomaterial und durch seine Verletzung eine Blutspur vom Tatort bis vor seine Wohnungstür. Die Spur wurde durch einen Spürhund der Polizei verfolgt und der Einbrecher und Dieb konnte dingfest gemacht. Auch in der Goldstein-Apotheke, An der Schwarzbachmühle war gerade erst am Pfingstwochenende die Schaufensterscheibe zu Bruck gegangen. Anwohner aus der Nachbarschaft wurden durch den Lärm aufmerksam. Auch hier konnte der Täter inzwischen festgenommen werden. Nähere Einzelheiten sind in den Pressemeldungen der Polizei zu lesen.(red) Foto: privat]]></content:encoded>
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		<title>Eine Nacht mit jungen Detektiven</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[SCHWANHEIM Die Bücherei hatte längst geschlossen, als 18 aufgeregte Kinder herbeiströmten - schwer bepackt mit Isomatten, Decken, Taschenlampen und Kuscheltieren. Unter dem Motto "Schlaflos in Schwanheim" fand dieses Mal eine Krimi-Lesenacht im Rahmen der "Buch auf - Meinung ab"- Aktion statt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtzehn Kinder kamen zur Krimi-Lesenacht in die Stadtteilbibliothek Schwanheim</p>
<p>(Schwanheim) Die Bücherei hatte längst geschlossen, als 18 aufgeregte Kinder herbeiströmten &#8211; schwer bepackt mit Isomatten, Decken, Taschenlampen und Kuscheltieren. Unter dem Motto &#8220;Schlaflos in Schwanheim&#8221; fand dieses Mal eine Krimi-Lesenacht im Rahmen der &#8220;Buch auf &#8211; Meinung ab&#8221;- Aktion statt &#8211; einer Leseförderungsaktion der 1822 Stiftung und der Stadtbücherei Frankfurt. Nachdem die Betten gemacht waren und das Abendbrot verzehrt, wurden die Kinder mit einem kurzen Abschnitt aus dem Buch &#8220;So wirst du Superdetektiv: Heiße Tipps für coole Detektive&#8221; von Ursel Scheffler und einem &#8220;1,2 oder 3&#8243; Spiel &#8211; frei erfunden nach dem beliebten Fernsehquiz &#8211; auf das Thema eingestimmt. Danach wurden die Kinder, ausgestattet mit persönlichen &#8220;Detektiv-Büchern&#8221;, einem Decoder und einem Geheimstift, für eine Detektiv-Rallye in kleine Gruppen eingeteilt. Mit großem Eifer entschlüsselten sie einen Hinweis nach dem anderen. Am Ende spürten sie die versteckten Stofftaschen auf, die die jungen Detektive danach kunstvoll anmalten und als Erinnerung an die lange Kriminacht mit nach Hause nehmen konnten. Begeistert lösten die angehenden Detektive noch weitere Aufgaben: deuteten Schuhabdrücke, zeichneten Phantombilder, verglichen ihre Fingerabdrücke, lösten knifflige Rätsel und stellten ihr gutes Gedächtnis unter Beweis. Das Lesen kam natürlich auch nicht zu kurz &#8211; die Gute-Nacht-Lektüren türmten sich hoch neben den Schlafsäcken. Gegen 3 Uhr morgens wurden die letzten Taschenlampen ausgeknipst und die Mitarbeiterinnen, Patricia Grove-Smith und Sarah Wagenhäuser, konnten auch ein paar Stunden schlafen! (pgs/sw/red)</p>
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		<item>
		<title>3. Platz beim Grüne Soße Festival!  Wein-Lädchen holt Preis nach Schwanheim</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanheim]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANKFURT/SCHWANHEIM Super! Sie haben den 3. Platz im Grüne Soße Festival nach Schwanheim geholt! Jennifer Schwarz und Frank Knischewski vom Wein-Lädchen haben allen Grund zum Strahlen.  Foto: Matthias Bringmann (GSF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3. Platz beim Grüne Soße Festival!</p>
<p>Wein-Lädchen holt Preis nach Schwanheim</p>
<p>(Frankfurt/Schwanheim)  Zum ersten Mal dabei und schon super erfolgreich! Die neuen Pächter des Wein-Lädchens in Schwanheim Jennifer Schwarz und Frank Knischewski haben beim Grüne Soße Festival am Roßmarkt in Frankfurts Innenstadt gleich den 3. Platz geholt und sind damit mit ihrer Grünen Soßen als eine der besten in Frankfurt ausgezeichnet worden. Das Grüne Soße Festival wurde im großen Festzelt veranstaltet. Dabei gab’s für die Gäste an jedem Abend sieben Grüne Soßen von sieben verschiedenen Köchen zu verkosten. Mit den sieben Kräutern Borretsch, Pimpinelle, Kerbel, Petersilie, Schnittlauch, Kresse und Sauerampfer ist die Grüne Soße schon seit jeher ein bekanntes und beliebtes Frankfurter Gericht. Nur die Zubereitungsart mit Quark, Joghurt, Majonäse oder Saurer Sahne und Gewürzen kann sehr unterschiedlich sein. Jennifer Schwarz und Frank Knischweski konnten mit ihrer Variante der Zubereitung bereits den Tagessieg erreichen und belegten letztendlich im Finale am Samstag den 3. Platz nach Gerbermühle (Sieger) und „Zum Gemalten Haus“, beides renommierte und traditionelle Gaststätten von Frankfurt. Herzlichen Glückwunsch!</p>
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		<title>Übergabe Spende BBBank</title>
		<link>http://www.frankfurter-zeitungsverlag.de/2010/06/25/ubergabe-spende-bbbank/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SCHWANHEIM In der Turnhalle der Minna-Specht-Schule in Frankfurt-Schwanheim fand die letzte Aufführung eines Musicals statt, das die Musiklehrerin Frau Ilse Best, nach Janoschs "Geburtstagsparty für den Tiger" konzipiert und mit den Schülerinnen und Schülern einstudiert hatte. Anlässlich dieser Veranstaltung überreichte Frau Schwarz im Auftrag der BBBank an die Schulleiterin Frau Kippels (rechts) einen Scheck über 5000.- €. Die Spende der BBBank soll die hervorragende musische Erziehung von Grundschülern an der Minna-Specht-Schule unterstützen. Foto: Peter Heik

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			<content:encoded><![CDATA[SCHWANHEIM In der Turnhalle der Minna-Specht-Schule in Frankfurt-Schwanheim fand die letzte Aufführung eines Musicals statt, das die Musiklehrerin Frau Ilse Best, nach Janoschs "Geburtstagsparty für den Tiger" konzipiert und mit den Schülerinnen und Schülern einstudiert hatte. Anlässlich dieser Veranstaltung überreichte Frau Schwarz im Auftrag der BBBank an die Schulleiterin Frau Kippels (rechts) einen Scheck über 5000.- €. Die Spende der BBBank soll die hervorragende musische Erziehung von Grundschülern an der Minna-Specht-Schule unterstützen. Foto: Peter Heik

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		<title>Ein Pianoforte &#8211; unverschämt gut</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SCHWANHEIM (pk) "Das unverschämte Pianoforte" begeisterte im Saal der Martinusgemeinde zahlreiche Besucher. Freigelassen hatten das kleine Instrument die Klavierschüler der Schwanheimer Klavierpädagogin Anne Rumpf und der Kinderchor der Gemeinde unter der Leitung von Maria Bandur. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pianoforte &#8211; unverschämt gut</p>
<p>SCHWANHEIM (pk) &#8220;Das unverschämte Pianoforte&#8221; begeisterte im Saal der Martinusgemeinde zahlreiche Besucher. Freigelassen hatten das kleine Instrument die Klavierschüler der Schwanheimer Klavierpädagogin Anne Rumpf und der Kinderchor der Gemeinde unter der Leitung von Maria Bandur. Stilistisch vielseitige Klavierminiaturen und einige fetzige Kinderchorlieder trugen zur gelungenen Unterhaltung des Publikums bei. Die Klavierschüler, die zwischen sieben und zwölf Jahren alt sind, beeindruckten durch ihr musikalisches und technisches Können und durch die Souveränität mit der sie ihre Stücke teilweise auswendig vortrugen. Die vier- bis achtjährigen Chorkinder untermalten anrührend die Vorstellung durch Gesang und Tanz.  &#8220;Das unverschämte Pianoforte&#8221; von Jörg Hilbert und Felix Janosa erzählt die Geschichte von Jana, einem Mädchen, dem eines Tages ein kleines Pianoforte zuläuft. Die beiden erleben einige Abenteuer, müssen aus erzieherischen Gründen die Klavierstunde bei Fräulein Himbeergeist besuchen und meistern gemeinsam ein aufregendes Klaviervorspiel. Während die Geschichte &#8211; unterbrochen von den Klavier- und Chordarbietungen &#8211; von Anne Rumpf vorgetragen wurden, konnten die dazugehörigen Illustrationen dazu auf einer Leinwand betrachtet werden.  Nach der Vorstellung befragt, äußerten Maria Bandur und Anne Rumpf, dass sie ihre Zusammenarbeit in Zukunft weiterführen wollen, denn die musikalische Bildung in Schwanheim ist den beiden Musikerinnen ein wichtiges Anliegen.</p>
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