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	<title>Frankfurter Zeitungsverlag &#187; Zeilsheim</title>
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		<title>Handel und Handwerk in Zeilsheim</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[-red- Im Laufe der Jahre entstanden in Zeilsheim eine Vielzahl an Handwerksbetrieben, Gaststätten und Geschäften. Viele existieren leider schon lange nicht mehr. In einem Lichtbildervortrag des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins wird Bernd Christ diese Vielfalt dem interessierten Publikum näher bringen. Sehr viele Geschäfte und Handwerksbetriebe gab es in Zeilsheim gestern und vorgestern. Alle noch bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red-</p>
<p>Im Laufe der Jahre entstanden in Zeilsheim eine Vielzahl an Handwerksbetrieben, Gaststätten und Geschäften. Viele existieren leider schon lange nicht mehr. In einem Lichtbildervortrag des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins wird Bernd Christ diese Vielfalt dem interessierten Publikum näher bringen.</p>
<p>Sehr viele Geschäfte und Handwerksbetriebe gab es in Zeilsheim gestern und vorgestern. Alle noch bekannten Betriebe vorzustellen, würde den Rahmen eines Abends sprengen. Daher werden zunächst nur die Gasthäuser, Bäcker, Metzger, Lebensmittelgeschäfte, Schuhmacher, Schneider, Frisöre, Schreiner, Gärtner und Bildhauer vorgestellt. Aus einer umfangreichen Sammlung sind Dokumente, Rechnungen, Fotos und Geschäftsanzeigen zu sehen.</p>
<p>Zu diesem Vortrag, der am Montag, den 11. Oktober 2010 um 19 Uhr in der Stadthalle Zeilsheim, Raum 1, beginnt, sind alle Mitglieder des Vereins sowie alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen. Der Eintritt ist wie bei allen Veranstaltungen des Vereins kostenlos.</p>
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		<title>Thalia Zeilsheim &#8211; Absolute Chorpower</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:00:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[-red- Ein schier begeistertes Publikum und eine wunderbare musikalische Freundschaft &#8211; so könnte man die Veranstaltung vom Sonntag, den 19. September in der Stadthalle Zeilsheim mit nur wenigen Worten beschreiben. Denn jedem Fan der über Jahrzehnte modern gebliebenen Musik von Udo Jürgens, berührte dieses Konzert unter dem Motto &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; (nach einer Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-red- Ein schier begeistertes Publikum und eine wunderbare musikalische Freundschaft &#8211; so könnte man die Veranstaltung vom Sonntag, den 19. September in der Stadthalle Zeilsheim mit nur wenigen Worten beschreiben.</p>
<p>Denn jedem Fan der über Jahrzehnte modern gebliebenen Musik von Udo Jürgens, berührte dieses Konzert unter dem Motto &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; (nach einer Idee von Heinz Marosch) das Herz. Das Bühnenbild war entsprechend dem Thema angepasst: Im Hintergrund große Buttons mit dem Schriftzug &#8220;Thalia: Udo Jürgens &#8211; Revue&#8221;, eine Leinwand, die mit passenden Bildern gefüttert wurde.</p>
<p>Auf der Bühne silbern glitzernde Vorhänge zwischen den Chor-Podesten. Im Vordergrund zwei Spielflächen im Ambiente eines Cafes und einer Ebbelwoi-Wirtschaft. Nachdem das Licht ausgegangen war, begann mit einer sphärischen Anmoderation die große Thalia-Show. Dabei entwickelte sich eine biografische Revue um das Lebenswerk von Udo Jürgens, mit vielen Superhits, die jeder von 9 bis 99 Jahren mitsingen konnte. Es war wirklich herzerfrischend, den zahlreichen Sketchen mit vielen gut gesetzten komischen Einwürfen zu folgen, die fast immer die Einleitungen zu den einzelnen Liedern zündeten.</p>
<p>So nahm das Publikum recht schnell Stimmung auf, was sich durch freudig rhythmisches Klatschen äußerte. Die musikalische Revue begann mit &#8220;Griechischer Wein&#8221;. Einem großen Hit, der 1974 das Leben der griechischen Gastarbeiter in Deutschland sehr emotionell ausgedrückt hatte. Das Lied wurde in Griechenland zu einer Art Volkslied. Auch Bing Crosby und Al Martino nahmen es unter dem Titel &#8220;Come Share the Wine&#8221; auf &#8211; und hatten damit ebenfalls großen Erfolg.</p>
<p>Eine ganz spezielle Fassung hatte der Thalia-Chor vorbereitet, mit der er das Publikum im zweiten Vers ins &#8220;Ebbelwoi-Paradies&#8221; Sachsenhausen entführte. Chorleiter Heinz Marosch brillierte neben seiner moderierenden Funktion auch durch einige solistische Beiträge. Sein favorisiertes Lied, &#8220;Ich war noch niemals in New York&#8221;, sang er stimmungsvoll vom Barhocker aus &#8211; und dirigiert dazu noch souverän den gut aufgelegten Chor, der übrigens auch bei den Titeln &#8220;Mit 66 Jahren&#8221; (mit Solisten aus den eigenen Reihen) und &#8220;17 Jahr, blondes Haar&#8221; zu begeistern wusste.</p>
<p>In professionelle Gefilde gesteigert wurde die Veranstaltung durch die witzigen Highlights der drei Star-Humoristen vom Hessischen Rundfunk. Manfred Haar, Conferencier und Karnevalist alter Schule, bestach durch seinen geschliffenen Witz bei der Schilderung seines Besuches in der Oper, obwohl er ursprünglich in ein Udo-Jürgens-Konzert wollte. Köstlich auch seine gelungene Überleitung zum Titelsong der Veranstaltung: &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221;, der mit großen Sahnetorten von 5 Solistinnen aus den eigenen Reihen, gekonnt in Szene gesetzt war. Auch nach der Pause bot die Thalia ein regelrechtes Hit-Feuerwerk! Zum Beispiel begeisterte Chor &amp; Solistin Kerstin Erz, flankiert von &#8220;Zeilsheimer Kindern&#8221; mit dem Highlight &#8220;Zeig mir den Platz an der Sonne&#8221;, das Udo Jürgens 1971 zum ersten Mal für die ARD-Fernsehlotterie sang. Gleichermaßen gut wurden die Songs &#8220;Immer wieder geht die Sonne auf&#8221;, &#8220;Ein ehrenwertes Haus&#8221; und &#8220;Anuschka&#8221; aufgenommen.</p>
<p>Besondere Farbtupfer im Programm setzte die Tanzgruppe &#8220;Unic&#8221; von der T.G. Zeilsheim, unter der Leitung von Nancy Olbrich, mit den getanzten Udo-Hits: &#8220;Paris, einfach nur so zum Spaß&#8221; und &#8220;Mathilda&#8221;. Titel die zusätzlich vom Chor gesanglich verziert wurden. Zwei weitere Höhepunkte der Revue waren die Solo-Auftritte von Corinna Kuhn und Karl Oertl .Corinna Kuhn ist bekannt als &#8220;Tolle Dolle&#8221; aus der Fernsehsendung &#8220;Hessen lacht zur Fassenacht&#8221;. Das staunende Publikum erlebte sie auf der Bühne in einer völlig neuen Art, als &#8220;Der Clown Peppino&#8221;. In dieser nachdenklichen Rolle beschrieb sie in Wort und Musik das Auf und Ab im Leben eines Clowns.</p>
<p>Mit dem Udo Jürgens-Titel &#8220;Mein Freund der Clown&#8221; eröffnete sie ihre Mini-Show und zog dabei nicht nur die gebannten Blicke der &#8220;Thalia-Kinder&#8221; auf sich, sondern auch viel Beifall für die lyrischen Worte und ein zauberhaftes Trompeten-Solo. Karl Oertl dagegen bestach durch seinen souveränen Witz und seine besondere Ausstrahlung. Bekannt als langjähriger Sitzungspräsident der vom Hessischen Rundfunk produzierten Fernsehsendung &#8220;Hessen lacht zur Fassenacht&#8221;, ist er nicht nur Oberhessisches Urgestein, sondern ein wirklicher Star-Humorist bei dessen Witz kein Auge trocken bleibt.</p>
<p>All diese abwechslungsreichen Gesangs- Humor &#8211; und Tanzdarbietungen wurden zum Finale der Show mit einem tosenden, nicht endenden Beifall und Zugaberufen von einem überaus begeisterten Publikum belohnt.  Das Fazit dieser Veranstaltung,: Die Thalia mit ihrem Dirigenten Heinz Marosch war unglaublich motiviert, dabei locker und fröhlich. Die Fans ausgelassen, jubelnd und nimmersatt wollten ihren Chor nicht gehen lassen &#8211; und der Chor hatte sichtlich Freude daran. Der Beifall riß nicht ab und das Publikum forderte sich nochmals eine Zugabe.  Heinz Marosch ließ es sich selbstverständlich nicht nehmen und erfüllte, mit seiner Enkel-Tochter Leticia auf dem Arm, gerne diesen Wunsch in Form einer &#8220;Hymne an die Zukunft&#8221; mit dem Titel &#8220;Ihr von morgen&#8221;, die Udo Jürgens 1985 veröffentlicht hatte. Ein deutlicher Spiegel der Veranstaltung waren die Stimmen aus dem Publikum: &#8220;Es war einfach großartig, mich hat es total umgehauen. Eine fantastische Show!&#8221;  &#8220;Schauen Sie in die Gesichter. &#8211; Ich habe mich köstlich amüsiert!&#8221;. &#8220;Eine geniale Udo Jürgens-Revue für jung und alt.&#8221; &#8220;Das war absolute Chor-Power, frisch und voll Energie.&#8221; &#8220;Eine der besten Thalia-Shows, die ich je gesehen habe.&#8221; &#8220;Das war ein Riesenerfolg!&#8221;.</p>
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		<title>Zwölf Zeilsheimer Familien</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 07:56:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (kn) Mit der S-Bahn machten sich kürzlich insgesamt 32 Kinder, Mütter, Väter und Großmütter unter der Leitung von Nathaly Simonis auf den Weg von Zeilsheim zu den Burgfestspielen nach Bad Vilbel. Wie sie feststellen mussten, kann der Weg sehr lang sein, wenn auf der S-Bahn-Strecke eine Vollsperrung ist und Ersatz-Verkehrsmittel nicht zur Verfügung sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Zeilsheimer Familien besuchen mit dem Kulturforum die Burgfestspiele in Bad Vilbel</p>
<p>ZEILSHEIM (kn) Mit der S-Bahn machten sich kürzlich insgesamt 32 Kinder, Mütter, Väter und Großmütter unter der Leitung von Nathaly Simonis auf den Weg von Zeilsheim zu den Burgfestspielen nach Bad Vilbel. Wie sie feststellen mussten, kann der Weg sehr lang sein, wenn auf der S-Bahn-Strecke eine Vollsperrung ist und Ersatz-Verkehrsmittel nicht zur Verfügung sind. So kamen sie leider mit Verspätung zu dem spannenden Stück &#8220;4 1/2 Freunde und der verschwundene Schuldirektor&#8221;. Zur großen Freude ermittelt jetzt die Kultserie nach dem Buch des bekannten Kinderbuchautors Joachim Friedrich auch auf der Bühne. Wer sind die Freunde? Sie heißen Radieschen und seine Zwillingschwester Steffi, Kalle, der Chef der Detektive, Friedhelm, der Hundeführer und Tausendschön, sein Hund. Die Geschichte beginnt mit einem Einbruch ins Lehrerzimmer! Alle sind in heller Aufregung. Besonders merkwürdig ist, was der Dieb mitgehen ließ: Zwei Marmeladengläser, eine Teetasse, zwei Bücher und ein Kosmetiktäschchen. Wichtigster Zeuge ist Friedhelm. Er hat beobachtet, wie zur Tatzeit jemand um die Schule schlich. Und der sah dem Schuldirektor verdächtig ähnlich, ein äußerst interessanter Fall für die wohl zurzeit beliebtesten Detektive. Da aber wenigstens das Wetter mitspielte und es ein toller sonniger Nachmittag war, konnte nach dem Theaterbesuch noch der wunderschöne Garten um die Wasserburg herum zum Spielen ,Toben oder einfach nur Spazieren gehen genutzt werden. Am frühen Abend ging es zurück nach Zeilsheim, wo der Tag bei Pizza und Pasta in noch einen gelungen Ausklang fand. Wer mehr über das Familienprogramm des Kulturforum Zeilsheim erfahren möchte, kann sich telefonisch bei Nathaly Simonis (069/36 67 29) oder über die Internetseite www.kulturforum-zeilsheim.de erkundigen.</p>
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		<title>Die längsten vier Tage der TG Zeilsheim</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 08:14:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (mp) Die längsten vier Tage der Vereinsgeschichte der TG Zeilsheim sind vorbei. Die TG hat in den vier Tagen ein großes Programm auf die Beine gestellt  Die akademische Feier war zwar etwas lang, aber die kurzen sportlichen Einlagen und vor allem der Gastredner Eberhard Gienger sorgten für Abwechslung. Der Fallschirmsprung von Herrn Gienger sorgte in Zeilsheim für Aufsehen. Überraschungen gab es mit den beiden Ehrungen für Frau Straub (Ehrenurkunde des LSBH) und Herrn Herden (Walter-Kolb-Plakette) für ihre langjährigen Ehrenamtlichen Tätigkeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die längsten vier Tage der TG Zeilsheim</p>
<p>ZEILSHEIM (mp) Die längsten vier Tage der Vereinsgeschichte der TG Zeilsheim sind vorbei. Die TG hat in den vier Tagen ein großes Programm auf die Beine gestellt  Die akademische Feier war zwar etwas lang, aber die kurzen sportlichen Einlagen und vor allem der Gastredner Eberhard Gienger sorgten für Abwechslung. Der Fallschirmsprung von Herrn Gienger sorgte in Zeilsheim für Aufsehen. Überraschungen gab es mit den beiden Ehrungen für Frau Straub (Ehrenurkunde des LSBH) und Herrn Herden (Walter-Kolb-Plakette) für ihre langjährigen Ehrenamtlichen Tätigkeiten. Am Zeilsheimer Abend sorgte Herr Bernhard Westenberger für einen Angriff auf die Lachmuskeln. Mit seinem neuen Programm „Bis einer weint“ sprach er vielen Anwesenden aus der Seele. Die Jazztanzgruppe der TGZ zu Beginn des Programms heizte dem Publikum ein. Und die Turnergruppe der TGU zeigte ein abwechslungsreiches Programm am Boden, Barren und Minitrampolin. Selbst Herr Herden versuchte sich mit einem Schulterstand am Barren. Den Abschluss des Programms machte die Dance Factory der TSG Neuenhain. Ihre Vorführungen zu aktuellen Musicals mit tollen Hebefiguren brachte ihnen lautstarken Applaus und Zugaben Forderungen ein. Die Band BigTime spielte noch bis spät in die Nacht für die, die selbst tanzen wollten. Der Zeilsheimer Team-Cup fand bei strahlendem Sonnenschein auf der Sportanlage Lenzenberg statt. Zu den zehn gemeldeten Teams muss man noch das Helferteam und das Team vom DRK-Zeilsheim rechnen, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Alle Mannschaften hatten ihren Spaß bei den nicht immer ganz ernst gemeinten Disziplinen. Sieger wurden hier die „Zeilsheimer Jungs“ mit einem Punkt Vorsprung vor den „FFM-Siegern“. Auf den dritten Platz kamen die „Die gnadenlosen Klötzchenschieber“. Die Siegerehrung des Malwettbewerbs wurde vor der Vereinsshow durchgeführt und die jungen Siegerinnen und Sieger konnten sich über schöne Preise freuen. Die Vereinsshow „Zeitreise“ zeigte die 125 Jahre Vereinsgeschichte in einem zwei Stunden Programm. Von der Gründungsgeschichte über die vielseitigen Turnfeste bis zu modernen Arten der Fortbewegung wurde alles geboten. Die Schnupperkurse und das Angebot zum Sportabzeichen waren nicht ausgebucht. Sicherlich war für diese Aktivitäten das Wetter „zu gut“. So konnten aber die Anwesenden die verschiedenen Angebote ohne Wartezeiten nutzen und hatten viel Spaß. Auf dem Sportplatz konnten die Interessierten fast alle ihre vier leichtathletischen Disziplinen erfolgreich abschließen. Trotz der Hitze liefen zwei Frauen ihre 2000m Strecke und kamen erschöpft aber erfolgreich ins Ziel. Der abschließende Ökumenische Gottesdienst in der Zeilsheimer Stadthalle wurde neben Herrn Pfarrer Sauer und Herrn Pfarrer Scherer-Faller auch von einer Gruppe Kinder begleitet, die einen der wesentlichen Bestandteile des Vereins darstellten, „das Helfen und vereinen“. Der Gottesdienst war der Abschluss von vier anstrengenden Tagen, die zeigten was eine Vereinsgemeinschaft auf die Beine stellen kann. Nähere Ausführungen zu den Aktivitäten und vor allem Bilder gibt es auch auf der  Homepage: tg-zeilsheim.de.</p>
<p>Jubilare 2008 &#8211; 2010</p>
<p>Gerling Alfons 25 Jahre, Golms Ursel 25 Jahre, Golms Manfred 40 Jahre, Heinrich Norbert 25 Jahre, Janz Angelika 25 Jahre, Kühn Manuela 25 Jahre, Merz Gertrud 40 Jahre, Nack Wilfried 50 Jahre, Nack Waltraud 40 Jahre, Opfermann Heike 25 Jahre, Preikschat-Heilmann Bianca 25 Jahre, Schmalfuß Jens 25 Jahre, Straub Thomas 25 Jahre</p>
<p>Ehrungen</p>
<p>Herden Reinhard Walter-Kolb-Plakette, Straub Carola Ehrenurkunde des LSBH für mehrjährige Ehrenamtliche Tätigkeit</p>
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		<title>Halbtagesausflug des Zeilsheimer HGV</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:59:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (gs) Der Halbtagesausflug des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins führte in diesem Jahr nach Aschaffenburg. Schon während der Fahrt gab Bernd Christ, der 1. Vorsitzende des ZHGV, ausführlich Auskunft über die geschichtlichen Verbindungen zum Bistum Mainz, zu dem Zeilsheim bis 1803gehörte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ZHGV in der zweiten Residenz der Mainzer Kurerzbischöfe</p>
<p>ZEILSHEIM (gs) Der Halbtagesausflug des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins führte in diesem Jahr nach Aschaffenburg. Schon während der Fahrt gab Bernd Christ, der 1. Vorsitzende des ZHGV, ausführlich Auskunft über die geschichtlichen Verbindungen zum Bistum Mainz, zu dem Zeilsheim bis 1803gehörte. Nach einer kurzweiligen Fahrt erreichte der Bus Schloss und Park Schönbusch. Die gepflegte Anlage, ausschließlich zu Repräsentationszwecken ab dem späten 18. Jahrhundert mit Staffagearchitekturen angelegt, lud bei herrlichem Sommerwetter zu einem gemütlichen Rundgang ein. Weiter ging es zum Schlossgarten, wo das am Hochufer des Mains gelegene Pompejanum besichtigt wurde. Dies ist eine Nachbildung eines Hauses aus der vom Vesuv verschütteten italienischen Stadt Pompei. Der Bayernkönig Ludwig I. ließ es an diesem außergewöhnlich schönen Ort, dem bayerischen Nizza, im Schlosspark errichten. Über die Promenade führte der Weg dann zum wenige Schritte entfernten Schloss Johannisburg, das weithin sichtbar über Aschaffenburg thront . Hier konnten die Schlosskirche, die fürstlichen Wohnräume mit klassizistischen Möbeln und Kunstwerken, Gemäldegalerien und weitere Ausstellungsbereiche besichtigt werden. Höhepunkt im Schloss war die weltweit größte Sammlung von 54 Kork-Architekturmodellen aus dem alten Rom wie z. B. das Koloseum, das Pantheon, der Titusbogen oder das Amphitheater. Es blieb auch noch Zeit für eine kleine Kaffeepause auf der Terrasse der Schlossweinstube oder in einem Eissalon in der nahen Altstadt. Zur Schluss-Rast ging es in den nahen Spessart zum Landgasthaus Waldmichelbacher Hof mit seinen selbstgeschlachteten Hausmacher Spezialitäten. Viele Heimatfreunde nahmen sich zum Andenken an diesen gelungenen Ausflug noch ein paar Dosen Wurst aus der Hausschlachterei oder selbstgebackenen Kuchen mit nach Hause. Die Rückfahrt über die Autobahn bildete einen harmonischen Abschluss dieses Frühlingsausflugs, der vom Ehepaar Christ wieder vorbildlich organisiert wurde.</p>
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		<title>Es sprudelt und es rockt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:31:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (bb) Die Stadt Frankfurt hat geschafft, wofür der Vereinsring Zeilsheim über 2 Jahre gekämpft hat. Der Froschbrunnen in der Welschgrabenstraße sprudelt wieder. Grund genug, richtig zu feiern. Am Samstag, 12. Juni, werden Zeilsheimer Vereine beim Straßenfest ihr kulinarisches Angebot präsentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sprudelt und es rockt</p>
<p>Froschbrunnenfest 12. Juni 2010</p>
<p>ZEILSHEIM (bb) Die Stadt Frankfurt hat geschafft, wofür der Vereinsring Zeilsheim über 2 Jahre gekämpft hat. Der Froschbrunnen in der Welschgrabenstraße sprudelt wieder. Grund genug, richtig zu feiern. Am Samstag, 12. Juni, werden Zeilsheimer Vereine beim Straßenfest ihr kulinarisches Angebot präsentieren. Um 14:00 Uhr öffnen die Stände rund um das Feuerwehr-Haus und in der Klosterhofstraße. &#8220;In diesem Jahr wird einiges anders&#8221;, verspricht Bernd Bauschmann vom Vereinsring Zeilsheim, der das Froschbrunnenfest 2010 veranstaltet. Und ab 18:00 Uhr wird gerockt! Unter dem Motto &#8220;Rock den Frosch&#8221; werden 5 Nachwuchsbands auf einer Bühne am Steinkopfweg zur E-Gitarre und zum Schlagzeug greifen. Jeweils 30 Minuten pro Stunde wird gespielt. Ein Kompromiss, um das traditionelle Ziel nicht in Vergessenheit geraten zu lassen: &#8220;Beim Froschbrunnenfest trifft man sich und erzählt, was es Neues im Ort gibt&#8221;, sagt Bauschmann. Verantwortlich für das neue Projekt ist Kevin Bornath, der hofft, damit junge Menschen für das Straßenfest zu begeistern. &#8220;Ohne solche Feste wäre Zeilsheim eine langweilige Schlafstadt.&#8221; Und der neue Vereinsring-Geschäftsführer ist sich sicher, dass der Spagat gelingt. &#8220;Viele Vereinsvertreter, die mit ihrem Stand teilnehmen, hören auch mal härtere Rockmusik. Warum also nicht was ausprobieren?&#8221; So wird es zwischen den vielen Gesprächen beim Froschbrunnenfest auch mal etwas lauter. Für die Kinder wird im Garten vom ehemaligen Getränkevertrieb Beck eine Garteneisenbahn und eine Hüpfburg aufgebaut. Zu erreichen ist der Garten über den kleinen Stichweg am Stand der Kleintierzüchter. &#8220;Es wird ein tolles Fest und wenn das Wetter uns mit Sonne belohnt, dann werden Jung und Alt gemeinsam ein Straßenfest feiern, das es so in Zeilsheim noch nicht gegeben hat&#8221;, so Bauschmann abschließend. Das 27. Zeilsheimer Froschbrunnenfest beginnt am Samstag, 12. Juni 2010, ab 14:00 Uhr, gerockt wird ab 18:00 Uhr am Steinkopfweg. Die Stände der Vereine stehen am Froschbrunnen, Welschgrabenstraße/Ecke Klosterhofstraße und rund um das Feuerwehr-Gerätehaus. Weitere Informationen im Internet unter www.vereinsring-zeilsheim.de</p>
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		<title>125 Jahre TG Zeilsheim</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:41:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeilsheim]]></category>

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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (mp) Die Turngemeinde nahm mit 39 Teilnehmern am diesjährigen Kreisstadtlauf von Hofheim nach Höchst teil. Die gelben T-Shirts der Walker und Läufer waren überall gut zu sehen. Die elf Walker machten sich bereits um 9.30 Uhr auf den 10 Kilometer langen Weg von der neuen- zur alten Kreisstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>125 Jahre TG Zeilsheim</p>
<p>Mit 39 Athleten beim Kreisstadtlauf dabei</p>
<p>ZEILSHEIM (mp) Die Turngemeinde nahm mit 39 Teilnehmern am diesjährigen Kreisstadtlauf von Hofheim nach Höchst teil. Die gelben T-Shirts der Walker und Läufer waren überall gut zu sehen. Die elf Walker machten sich bereits um 9.30 Uhr auf den 10 Kilometer langen Weg von der neuen- zur alten Kreisstadt. Nach vier Kilometern war endlich Zeilsheim erreicht und die Walker konnten zeigen, dass Sport fit hält. Als dann um 10.00 Uhr die Läufer starteten war Michael Lotz weit vorne mit dabei und lief als erster Läufer der TGZ durch Zeilsheim. Ihm folgten Hendrick Schickling, Patrick Gottschalk, Simone Dudek, Johann Then, Jan Dzietko und Jasmin Straub, bevor das Hauptfeld auftauchte. Die vielen Mitläufer stammten aus den Gruppen Gymnastik, Leichtathletik, Volleyball und Rhönrad. Der Vorstand war mit acht Läufern beteiligt.  Die TG machte mit ihrem Auftritt schon mal Werbung für ihre 125-Jahr-Feierlichkeiten, die am 3. Juni mit der Akademischen Feier beginnen. Ergebnisse Walker: 11. Beatrice Hohmann (1.W65), 31. Karin Bauer, 16. Frank Dzietko, 57. Petra Voßmer, 67. Ingrid Buch, 81. Sonny Hebauf, 31. Rolf Hebauf, 82, Ellen Rosenkranz, 88 Bianca Preikschat-Heilmann, 89. Andrea Heilmann-Hippe, 99. Helga Gietz, 109. Roswitha Bocklet. Läufer: 62 Michael Lotz, 149. Hendrick Schickling, 317. Patrick Gottschalk, 138. Simone Dudeck, 669. Hohann Then, 693. Jan Dzietko, 159. Jasmin Straub, 766. Michael Preikschat, 768. Peer Prästin und Thomas Straub, 225. Margarethe Kobus, 799. Franz Dworschak, 816. Stefan Löllmann, 242. Vanessa Seckerdieck, 243. Lisa Schmidt, 821. Christopher Reichert, 289. Tina Krukis, 294. Carolin Dzietko, 296. Angelika Janz, 307. Doreen Hohmann, 320. Carola Straub, 321. Susanne Schickling, 322. Claudia Gottschalk, 374. Christine Herden, 939. Bernd Bauschmann, 940. Reinhard Herden, 948. Wilfried Nack.</p>
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		<title>Kinder besuchen den Hessischen Rundfunk</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:08:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bericht von Tara Hubrig (8), Elena Habl (9) und Marie Simonis (8) Mit S- und U-Bahn fahren wir nach Frankfurt. Nach einem kleinen Weg zu Fuß sind wir jetzt beim Hessischen Rundfunk angekommen. Es geht los. Zwei Frauen (Nadja und Elena) führen uns in zwei Gruppen durch das Haus. Wir  schauen uns zuerst mit Elena die Studios an, in denen Radio gemacht wird. Wir hören jetzt alle Radiosender des Hessischen Rundfunks ab und überlegen, welcher Sender von welchen Menschen am liebsten gehört wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Zeilsheimer Kinder besuchen mit dem Kulturforum</p>
<p>den Hessischen Rundfunk</p>
<p>Bericht von Tara Hubrig (8), Elena Habl (9) und Marie Simonis (8) Mit S- und U-Bahn fahren wir nach Frankfurt. Nach einem kleinen Weg zu Fuß sind wir jetzt beim Hessischen Rundfunk angekommen. Es geht los. Zwei Frauen (Nadja und Elena) führen uns in zwei Gruppen durch das Haus. Wir  schauen uns zuerst mit Elena die Studios an, in denen Radio gemacht wird. Wir hören jetzt alle Radiosender des Hessischen Rundfunks ab und überlegen, welcher Sender von welchen Menschen am liebsten gehört wird. Dann sind wir live dabei, wie bei HR 3 Radio und Nachrichten gemacht werden. Als Radiomoderator muss man gut rechnen können, dass alle Beiträge pünktlich beginnen. Uns werden viele Computer vorgestellt. Es ist ziemlich spannend. Nun werden die Gruppen gewechselt und wir gehen mit Nadja in ein kleines Studio und dürfen selbst eine Aufnahme machen. Jeder muss seinen Namen, sein Alter und seine Lieblingstiere nennen. Dann muss die Aufnahme bearbeitet werden. Alle Pausen und Wiederholungen dürfen sogar wir Kinder selbst von der Aufnahme wegschneiden, das ist toll. Nadja macht mit uns noch etwas Quatsch. Erst spielt sie unsere Aufnahme ganz schnell ab, so dass unsere Stimmen ganz piepsig sind, dann ganz langsam, da sind unsere Stimmen ganz tief. Dann fahren wir wieder zurück nach Zeilsheim. Foto: Privat</p>
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		<title>Unterrichtsthema &#8220;Zeilsheim&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:30:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ZEILSHEIM (gs) Über 60 aufgeweckte Mädchen und Jungen der Klassen 4 a, b und c der Zeilsheimer Adolf-Reichwein-Schule besuchten mit ihren Lehrkräften in der letzten Aprilwoche das Zeilsheimer Heimatmuseum. Anlass war das derzeitige Unterrichtsthema "Zeilsheim". Bernd Christ, der erste Vorsitzende des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins, erklärte den Besuchern schülergerecht die aktuellen Sonderausstellungen sowie die übrigen interessanten Ausstellungsstücke des Museums.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fliegenfalle aus Glas</p>
<p>Unterrichtsthema &#8220;Zeilsheim&#8221;</p>
<p>ZEILSHEIM (gs) Über 60 aufgeweckte Mädchen und Jungen der Klassen 4 a, b und c der Zeilsheimer Adolf-Reichwein-Schule besuchten mit ihren Lehrkräften in der letzten Aprilwoche das Zeilsheimer Heimatmuseum. Anlass war das derzeitige Unterrichtsthema &#8220;Zeilsheim&#8221;. Bernd Christ, der erste Vorsitzende des Zeilsheimer Heimat- und Geschichtsvereins, erklärte den Besuchern schülergerecht die aktuellen Sonderausstellungen sowie die übrigen interessanten Ausstellungsstücke des Museums. Eine der ersten Fragen galt der aufgestellten Büste des Turnvaters Jahn. Auch der Zeilsheimer Frosch musste ausführlich erklärt werden. Neben den beiden Kaufläden aus den 50-ziger Jahren fanden besonders die Gegenstände große Aufmerksamkeit, die heute nicht mehr gebräuchlich sind und deshalb den meisten Schülern unbekannt waren wie z. B ein Butterfass aus Ton oder eine Fliegenfalle aus Glas. Die über hundert Jahre alte Mausefalle musste ganz besonders ausführlich erklärt werden. Die vielen Fragen der Kinder zeigten das lebhafte Interesse an den nicht alltäglichen Objekten. Bevor die Aufmerksamkeit mit einem Griff in ein altes Bonbon-Glas belohnt wurde, trugen sich noch alle ins Gästebuch des Museums ein. Nachdem die historischen Grenzsteine im Museumsgärtchen erklärt wurden, machten sich die Klassen zu einem kleinen Rundgang durch Alt-Zeilsheim auf. Von der Michaelskapelle, gleich neben dem Museum und dem Ort an dem die Oberpforte des alten Dorfes stand, ging es durch den Haingraben, dem heutigen Stichel, zum alten Feuerwehrteich und dem Froschbrunnen und weiter durch die Bartholomäusgasse mit dem kleinsten noch bewohnten Haus von Zeilsheim, am alten Friedhof vorbei, der heute als Spielplatz dient. Nach weiteren Erklärungen z. B. zu dem Rest der ältesten Mauer in Zeilsheim oder zu den früheren Brunnen führte der Weg an der katholischen Kirche vorbei bis zu dem Punkt an dem die Unterpforte stand. Für weitere Führungen von Schulklassen oder KITAs durch das Museum, Alt-Zeilsheim oder die Colonie steht der Vorstand des ZHGV gerne zur Verfügung. Das Museum ist samstags von 10 &#8211; 12 Uhr geöffnet &#8211; der Eintritt ist frei!  BU: Klasse 4 b der Adolf-Reichwein-Schule vor der Michaelskapelle. Foto: HGVZ</p>
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		<title>Ehrungen für Zeilsheimer Rotkreuzler</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:02:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Empfangs zum 40-jährigen Bestehen der Betreuung von Ausflügen und Theaterbesuchen der Stadt Frankfurt wurden auch Zeilsheimer Rotkreuzler geehrt. Für besondere Verdienste um die Sozialarbeit im DRK erhielt Maria Berk (rechts) die goldene Ehrennadel. Nadeln in Silber oder Bronze bekamen Anni Münch, Klaus Roder, Günter Hoffmann, Regina Roder und Kathi Simon. Foto: Bernd Bauschmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrungen für Zeilsheimer Rotkreuzler</p>
<p>Im Rahmen des Empfangs zum 40-jährigen Bestehen der Betreuung von Ausflügen und Theaterbesuchen der Stadt Frankfurt wurden auch Zeilsheimer Rotkreuzler geehrt. Für besondere Verdienste um die Sozialarbeit im DRK erhielt Maria Berk (rechts) die goldene Ehrennadel. Nadeln in Silber oder Bronze bekamen Anni Münch, Klaus Roder, Günter Hoffmann, Regina Roder und Kathi Simon. Foto: Bernd Bauschmann</p>
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