Millionen für das Areal der ehemaligen Möbelcity Wesner

Millionen für das Areal der ehemaligen Möbelcity Wesner

(pia) Mit der Übergabe von gleich vier Förderbescheiden kann die Bebauung des ehemaligen Geländes der Möbelcity Wesner in Höchst zügig voranschreiten: Stadt und Land fördern mit rund 8,7 Millionen Euro insgesamt 60 Sozialwohnungen.

Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz freute sich über diesen Entwicklungsschub für den Wohnungsbau in Höchst: „Damit kommen wir als Stadt Frankfurt auf vorbildliche Weise unserer sozialen Verantwortung nach und engagieren uns für den Frankfurter Westen.“ Zunächst hatte Wirtschaftsminister Florian Rentsch auf der Baustelle zwei Bescheide des Landes Hessen über 5,3 Millionen Euro an Rainer Wrenger, Geschäftsführer der städtischen Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH KEG, überreicht. Dann überraschte Bürgermeister Cunitz den KEG-Chef mit zwei städtischen Förderbescheiden über insgesamt 3,4 Millionen Euro. Cunitz rechnete vor: „Mit den Geldern, die schon in den letzten Jahren bewilligt worden sind und dem jetzigen Bescheid fließen rund 6,8 Millionen Euro an städtischen Fördermitteln in das Areal der ehemaligen Möbelcity Wesner.“

Bürgermeister Cunitz, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der KEG ist, lobte sowohl den Wohnstandort als auch das KEG-Projekt: „Das Areal besticht durch seine sehr gute Lage im Stadtteil: Es liegt in direkt am Höchster Stadtpark, der Einzelhandel in der Königsteiner Straße und auch der Bahnhof Höchst sind gut zu erreichen – alles in allem ein wirklich attraktiver Ort zum Wohnen.“

Nachdem die sogenannte Möbelcity Wesner im Jahr 2007 aus wirtschaftlichen Gründen schließen musste, hatte die KEG das Grundstück erworben, um dort eine hochwertige Wohnbebauung zu realisieren und Höchst als Wohnstandort zu stärken. Die KEG entwickelt das Gesamtgelände zu einem Wohnquartier mit 93 öffentlich geförderten Mietwohneinheiten, 28 Einfamilienhäusern und einem Seniorenpflegeheim.


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