Stadtrat Frank würdigt 25 Jahre Jugendarbeit der FfW Höchst

Stadtrat Frank würdigt 25 Jahre Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Höchst
(pia) „Frankfurt am Main ist eine attraktive Stadt und braucht auch eine attraktive Feuerwehr.“ Feuerwehrdezernent Markus Frank hat beim 25-jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehr Höchst auf die unschätzbare Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute in Frankfurt am Main verwiesen.

„Hier gewinnen wir den Nachwuchs für unsere Feuerwehr – ob hauptberuflich oder im Ehrenamt – und hier lernen die Mädchen und Jungen, was es heißt, im Team eine schwierige Aufgabe zu bewältigen. Sie lernen, wie wichtig es ist, dass man sich aufeinander verlassen kann und dass soziales Engagement zu den Grundzügen unserer Gesellschaft gehört“, betonte der Dezernent.

Frank unterstrich aber auch, dass ohne die nötige Infrastruktur, ohne die Ausstattung mit modernen Fahrzeugen, Ausrüstungen und hochfunktionalen Feuerwehrhäusern die Freiwilligen Feuerwehren nicht diese hohe Schlafkraft hätten, wie es gegenwärtig flächendeckend in Frankfurt am Main der Fall ist. Er freue sich deshalb sehr, dass auch das neue Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Höchst nicht nur optisch großartig gelungen sei, sondern eine hochwirksame Investition in die Sicherheitsarchitektur unserer Stadt darstelle. Das im Jahre 2010 errichtete Gebäude nutzen sowohl die Freiwillige als auch die Berufsfeuerwehr. Darüber hinaus steht es als multifunktionaler Raum für das Vereinsleben und für die Jugendarbeit zur Verfügung.

„Es macht mich sehr froh, dass wir hier so viele Kinderstimmen hören“, freute sich auch der Leiter der Frankfurter Feuerwehr, Reinhard Ries. „Ich habe keine Sorge, dass unsere Frankfurter Feuerwehr engagierten Nachwuchs findet und jeder seine sehr unterschiedlichen Talente und Fähigkeiten einbringen kann.“ Ries bedankte sich bei den Eltern für die Unterstützung sowie für das Interesse, das sie bei ihren Kindern für die Arbeit der Rettungs- und Hilfsdienste in Frankfurt geweckt haben.

„Eine gründliche Ausbildung ist das A und O bei unserer modernen Feuerwehr, damit kann man nicht früh genug beginnen“, unterstrich der Feuerwehrdezernent. „Heutzutage – und insbesondere bei den vielschichtigen Randbedingungen in Frankfurt – muss eine Feuerwehrfrau oder ein Feuerwehrmann innerhalb von Augenblicken tiefgreifende Entscheidungen treffen, die lebensrettend sein können. Da müssen alle Handgriffe sitzen und die komplexen Zusammenhänge geläufig sein.“

Frank dankte weiter allen Beteiligten, die dafür gesorgt haben, dass mit dem neuen Feuerwehr- und Rettungstrainingszentrum (FRTC) an der Feuerwehrstraße ein innovatives Projekt auf Weltniveau entsteht. „Das FRTC mit seinen hervorragenden Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten ist auch für die Freiwilligen Feuerwehren da und sorgt dafür, dass unsere Feuerwehrleute und Rettungskräfte gesund aus ihren Einsätzen zurückkehren“, sagte Frank.


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