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1.100 Limburger Ministranten auf dem Weg nach Rom

Gemeinsamer Auftakt zur Ministrantenwallfahrt 2014

FRANKFURT (hk) 1.100 Ministrantinnen und Ministranten aus dem Bistum Limburg sind am Sonntag, 3. August, in insgesamt 21 Reisebussen nach Rom aufgebrochen. Dort werden sie Teil einer 50.000 Messdiener umfassenden Wallfahrtsgruppe sein. Bis zu Ihrer Rückkehr nach Deutschland am 11. August werden sie ein vielfältiges Programm erleben: Von einem exklusiv für die Ministrantenwallfahrt gestalteten Abendgebet mit Papst Franziskus, über ein „Blind Date“ mit Messdienern anderer Bistümer, einen Diözesangottesdienst im Petersdom oder einen Tagesausflug nach Assisi –langweilig wird es ihnen sicher nicht.

Hessebilly am Rossmarkt

reimtext ist zu Gast beim Internationalen Ebbelwoifestival in Frankfurt
Schon traditionell ist das Volksfest am Rossmarkt, das jeweils im August die Apfelweinfreunde von Nah und Fern in die Frankfurter Innenstadt lockt. In diesem Jahr findet es vom 8.–17. August 2014 statt. Täglich ab 11:00 Uhr werden da hessische Spezialitäten und vor allem das Nationalgetränk der Hessen in all seinen Facetten präsentiert. Musikalisch wird ein bunter Bogen von ebenso internationaler Vielfalt geboten.

Mit Alfa und Eintracht

Testspielreise nach Genua und Bardonecchia vom 1. bis 6. August
Mit Alfa und Eintracht: Fans konnten Trip ins Trainingslager gewinnen

Vom 1. August an wird das Team von Eintracht Frankfurt der Chronik „Eintracht in aller Welt“ ein weiteres Kapitel hinzufügen. Auf Initiative von Hauptsponsor Alfa Romeo und Einladung des piemontesischen Skiortes Bardonecchia, wird der hessische Erstligist sechs Tage in Italien verbringen.

Ein Stadtteil bewegt

Kreuz und quer durchs Quartier – bei der Bahnhofsviertelnacht am 21. August

(pia) Kein Viertel der Stadt hat sich im Laufe der Jahre so verändert wie das Bahnhofsviertel. Stillstand? Scheint es zwischen Hauptbahnhof und Anlagenring, zwischen Mainzer Landstraße und Untermainkai nicht zu geben. „Ein Stadtteil der bewegt“ lautet dementsprechend das Motto der diesjährigen Bahnhofsviertelnacht, die am Donnerstag, 21. August, veranstaltet wird. Von 19 bis 23 Uhr kann man sich durch die Straßen treiben lassen, Orte entdecken, zu denen man an gewöhnlichen Tagen keinen Zugang hat, kann kulinarisch durch die halbe Welt reisen, kann sehen, staunen und mit Künstlern, Bewohnern, Sozialarbeitern oder Gastronomen ins Gespräch kommen. „Menschen aus unterschiedlichen Welten prägen und bewegen den Stadtteil“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann, der die Bahnhofsviertelnacht um 19 Uhr in der Taunusstraße 43 eröffnen wird. „Hier entstehen viele neue Angebote, wachsen kreative Ideen.“

Eintracht verpflichtet Nelson Valdez

Am heutigen Dienstag, den 29. Juli 2014, konnte Eintracht Frankfurt die Verpflichtung von Nelson Valdez (*28.11.1983) perfekt machen. Der 30 Jahre alte Paraguayer wechselt demnach bis zum 30. Juni 2016 an den Main. Über die weiteren Transfermodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

Straßenbaumaßnahmen in den Sommerferien

(pia) Die Ferien stehen für viele vor der Tür, und gleichzeitig herrscht in den bauenden Ämtern und Institutionen, wie das Straßenverkehrsamt, das Amt für Straßenbau und Erschließung, bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt und der Stadtentwässerung Frankfurt, Hochkonjunktur.

Frankfurt setzt Maßstäbe

Aktiv-Stadthaus an der Speicherstraße feiert Richtfest

(pia) Mit dem Projekt Speicherstraße setzt „Frankfurt wieder Maßstäbe“, machte Oberbürgermeister Peter Feldmann beim Richtfest für das Aktiv-Stadthaus am Freitag, 25. Juli, deutlich. „Frankfurt positioniert sich mit diesem Projekt erneut als Stadt der Energiewende und des wissenschaftlichen Fortschritts.“ Die ABG Frankfrurt Holding ist Schrittmacher dieser Innovation des Geschosswohnungsbaus, hob Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung des Unternehmens, beim Richtfest hervor. Mit dem Aktiv-Stadthaus erreichen „wir eine neue Stufe der Evolution der Energieeffizienz.“

Die neue Stadtschreiberin

Die neue Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim wird Dea Loher

(pia) Die Dramatikerin Dea Loher wird die neue Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim. Das gab die Jury am Mittwoch, 25. Juni, bekannt. In der Begründung heißt es dazu: „Dea Lohers Bücher und Theaterstücke stellen die existentiellen Fragen nach Sinn, Schicksal und Scheitern. Sie fragen: Was hält uns zusammen, welche Bindungen können wir eingehen, wo könnten wir Trost finden, aber auch: wo verlaufen Trennlinien, welche Spuren hinterlässt Gewalt in den Köpfen, Seelen und Körpern? Wie gehen wir damit um, an anderen Menschen schuldig zu werden? Dea Lohers Figuren sind verletzte, trauernde, suchende und auch böse Menschen, deren Schicksale kunstvoll, scheinbar zufällig miteinander verwoben werden. Ihre Sprache lässt das Disparate der Wirklichkeit zur Geltung kommen, berührt und verstört, überzeichnet zuweilen ins Grotesk-Skurrile, beobachtet so zartfühlend wie schonungslos – und macht den Blick frei für das Wesentliche.“

Niddauferwegs in Nied

Sanierung des Niddauferwegs in Nied abgeschlossen

(pia) Unterwegs an der Nidda: „Man hat gar keine Lust nach Hause zu fahren, sondern möchte lieber endlos diese Herrlichkeit genießen“ (Kommentar auf Facebook). Und wer das möchte, der kann es auch: Nach und nach werden die Uferwege der Nidda instand gesetzt. Rechtzeitig vor dem großen Radfahreransturm am Himmelfahrtstag und damit überpünktlich übergab die Stadtentwässerung Frankfurt ein weiteres saniertes Stück dem Verkehr. Es reicht vom Niedwald flussabwärts bis zum Höchster Wehr.

‚Stehengebliebene Lebensuhren‘

Schüler präsentieren Veröffentlichung zu Frankfurt im Bombenkrieg

(pia) Im Beisein von Kulturdezernent Felix Semmelroth stellte der Leistungskurs Geschichte des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums aus Frankfurt-Höchst am Dienstag, 24. Juni, sein Buch „Stehengebliebene Lebensuhren“ vor, das die Oberstufenschüler aus Anlass des 70. Jahrestages der schweren Luftangriffe auf die Mainstadt verfasst haben. Mehr als ein Jahr lang hatten die 18 Schüler mit ihrem Kursleiter Björn Schaal an dem Buchprojekt gearbeitet. Der Arbeitsprozess war vielseitig, galt es doch, Fachliteratur durchzuarbeiten, in Zeitungs- und Bildarchiven zu recherchieren, Zeitzeugengespräche zu führen und schließlich alles zu Papier zu bringen. Die Arbeiten hatten die Kursteilnehmer zum größten Teil in ihrer Freizeit zu erledigen, denn „nebenbei“ hatten sie sich auf die schriftliche Abiturprüfung in ihrem Leistungskursfach vorzubereiten.