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Eintracht verpflichtet Nelson Valdez

Am heutigen Dienstag, den 29. Juli 2014, konnte Eintracht Frankfurt die Verpflichtung von Nelson Valdez (*28.11.1983) perfekt machen. Der 30 Jahre alte Paraguayer wechselt demnach bis zum 30. Juni 2016 an den Main. Über die weiteren Transfermodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

Straßenbaumaßnahmen in den Sommerferien

(pia) Die Ferien stehen für viele vor der Tür, und gleichzeitig herrscht in den bauenden Ämtern und Institutionen, wie das Straßenverkehrsamt, das Amt für Straßenbau und Erschließung, bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt und der Stadtentwässerung Frankfurt, Hochkonjunktur.

Frankfurt setzt Maßstäbe

Aktiv-Stadthaus an der Speicherstraße feiert Richtfest

(pia) Mit dem Projekt Speicherstraße setzt „Frankfurt wieder Maßstäbe“, machte Oberbürgermeister Peter Feldmann beim Richtfest für das Aktiv-Stadthaus am Freitag, 25. Juli, deutlich. „Frankfurt positioniert sich mit diesem Projekt erneut als Stadt der Energiewende und des wissenschaftlichen Fortschritts.“ Die ABG Frankfrurt Holding ist Schrittmacher dieser Innovation des Geschosswohnungsbaus, hob Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung des Unternehmens, beim Richtfest hervor. Mit dem Aktiv-Stadthaus erreichen „wir eine neue Stufe der Evolution der Energieeffizienz.“

Die neue Stadtschreiberin

Die neue Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim wird Dea Loher

(pia) Die Dramatikerin Dea Loher wird die neue Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim. Das gab die Jury am Mittwoch, 25. Juni, bekannt. In der Begründung heißt es dazu: „Dea Lohers Bücher und Theaterstücke stellen die existentiellen Fragen nach Sinn, Schicksal und Scheitern. Sie fragen: Was hält uns zusammen, welche Bindungen können wir eingehen, wo könnten wir Trost finden, aber auch: wo verlaufen Trennlinien, welche Spuren hinterlässt Gewalt in den Köpfen, Seelen und Körpern? Wie gehen wir damit um, an anderen Menschen schuldig zu werden? Dea Lohers Figuren sind verletzte, trauernde, suchende und auch böse Menschen, deren Schicksale kunstvoll, scheinbar zufällig miteinander verwoben werden. Ihre Sprache lässt das Disparate der Wirklichkeit zur Geltung kommen, berührt und verstört, überzeichnet zuweilen ins Grotesk-Skurrile, beobachtet so zartfühlend wie schonungslos – und macht den Blick frei für das Wesentliche.“

Niddauferwegs in Nied

Sanierung des Niddauferwegs in Nied abgeschlossen

(pia) Unterwegs an der Nidda: „Man hat gar keine Lust nach Hause zu fahren, sondern möchte lieber endlos diese Herrlichkeit genießen“ (Kommentar auf Facebook). Und wer das möchte, der kann es auch: Nach und nach werden die Uferwege der Nidda instand gesetzt. Rechtzeitig vor dem großen Radfahreransturm am Himmelfahrtstag und damit überpünktlich übergab die Stadtentwässerung Frankfurt ein weiteres saniertes Stück dem Verkehr. Es reicht vom Niedwald flussabwärts bis zum Höchster Wehr.

‚Stehengebliebene Lebensuhren‘

Schüler präsentieren Veröffentlichung zu Frankfurt im Bombenkrieg

(pia) Im Beisein von Kulturdezernent Felix Semmelroth stellte der Leistungskurs Geschichte des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums aus Frankfurt-Höchst am Dienstag, 24. Juni, sein Buch „Stehengebliebene Lebensuhren“ vor, das die Oberstufenschüler aus Anlass des 70. Jahrestages der schweren Luftangriffe auf die Mainstadt verfasst haben. Mehr als ein Jahr lang hatten die 18 Schüler mit ihrem Kursleiter Björn Schaal an dem Buchprojekt gearbeitet. Der Arbeitsprozess war vielseitig, galt es doch, Fachliteratur durchzuarbeiten, in Zeitungs- und Bildarchiven zu recherchieren, Zeitzeugengespräche zu führen und schließlich alles zu Papier zu bringen. Die Arbeiten hatten die Kursteilnehmer zum größten Teil in ihrer Freizeit zu erledigen, denn „nebenbei“ hatten sie sich auf die schriftliche Abiturprüfung in ihrem Leistungskursfach vorzubereiten.

Mit Bus und Bahn zum Public Viewing

(pia) Im Juni haben es die Fußballfans im Rhein-Main-Gebiet besonders gut. Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gibt es in der Frankfurter Commerzbank-Arena ein attraktives Public Viewing-Angebot zu den Spielen insbesondere der deutschen Mannschaft, das optimal mit Bahn und Bus zu erreichen ist

Verkehrspolizisten greifen bei Wohnungsbrand ein

(pia) Am Morgen des 21. Mai waren drei Bedienstete des Straßenverkehrsamtes auf dem Weg zu einer Verkehrsregelungsmaßnahme, als sie gegen 10 Uhr sahen, wie aus einem Mehrfamilienhaus in der Straße Schöne Aussicht Rauch aufstieg.

Eine Bedienstete alarmierte die Feuerwehr, die beiden anderen betraten das Gebäude und machten durch Klopfen und Klingeln an den Wohnungstüren anwesende Mieter auf das Feuer aufmerksam. Zwei Personen konnten sie damit warnen.

Einer der städtischen Verkehrspolizisten erlitt dabei eine leichte Rauchgasvergiftung. Verkehrsdezernent Stefan Majer ist erleichtert, dass der Einsatz für alle Beteiligten glücklich ausging und der Mitarbeiter nach kurzer Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen konnte.

„Selbstverständlich bin ich auch froh, dass die Bediensteten in selbstloser Art und Weise und ohne zu zögern in einer derartigen Situation eingegriffen haben und bedanke mich ausdrücklich bei ihnen“, sagt Majer.

Erzbischof Bartholomaios I. besucht den Kaiserdom

Oberbürgermeister und Stadtkämmerer empfangen geistliches Oberhaupt der orthodoxen Christen

(pia) Am Montag, 12. Mai, haben Oberbürgermeister Peter Feldmann, Kirchendezernent Uwe Becker, der Weihbischof von Limburg, Thomas Löhr, und Stadtdekan Johannes zu Eltz den Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Erzbischof Bartholomaios I. in Frankfurt begrüßt. Erzbischof Bartholomaios I. ist das höchste geistliche Oberhaupt der orthodoxen Christen mit Sitz in Istanbul.

Griesheim – ein Schatz am Main

Neues Stadtteilportrait des Presse- und Informationsamtes

(pia) Wie ein verborgener Schatz liegt Griesheim am Main – mit einer der schönsten Uferpromenaden Frankfurts. In der 25. Folge der Videoserie „Mein Frankfurt – meine Heimat“ hat Autorin Wiebke Reimann den Truhendeckel angehoben und ist auf Entdeckungstour in einen Stadtteil aufgebrochen, der sich abseits seines schlechten Rufes zu einer unterschätzten Perle mit kreativen Bürgern und „aktiven Nachbarn“ entwickelt hat, wo Industrie und dörfliches Idyll Hand in Hand gehen.