Politik

Leipziger Straße und Bockenheimer Wandel

(pia) Frankfurt verdankt seinen einzigartigen Charakter insbesondere seinen lebendigen und vielfältigen Stadtteilen, die jeweils einen ganz individuellen Charme besitzen. Jedes Viertel hat seine Besonderheiten und Attraktionen, was vor allem an zahlreichen Geschäften, Ateliers, Restaurants und Bars liegt, die mit ihrem umfangreichen Angebot für jeden Geschmack etwas zu bieten haben.

Petra Roth bittet zur Bürgersprechstunde am 27. April 2010

Ein Nachmittag mit der Oberbürgermeisterin
(pia) Oberbürgermeisterin Petra Roth lädt am Dienstag, 27. April, zur Bürgersprechstunde in den Römer ein. Von 15 bis 17.30 Uhr haben die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Oberbürgermeisterin persönlich zu sprechen.

Anmeldungen sind noch bis Montag, 22. März, unter Telefon 069/212-33333 und 069/212-33167, Fax 069/212-30313 oder per E-Mail an: buergerbuero-oberbuergermeisterin@stadt-frankfurt.de möglich.

Sterben in der Großstadt

(pia) Das Amt für Gesundheit und das Bürgerinstitut veranstalten ihr zehntes Vortrags- und Diskussionsforum über die Bedingungen menschenwürdigen Sterbens. Das Forum blickt dabei speziell auf die Bedingungen in einer Großstadt. Schwerpunkt ist in diesem Jahr das Thema Trauer. Am 24. März geht das Forum „Sterben in der Großstadt“ im Auditorium des Amts für Gesundheit (Breite Gasse 28) der Frage nach, was Trauer eigentlich genau ist und wann Trauernde professionelle Hilfen in Anspruch nehmen sollten. Welche Hilfen und Unterstützung gibt es für Erwachsene, Jugendliche und Kinder?

SPD-Griesheim hochmotiviert

GRIESHEIM (mg) „Für uns hat der Kommunalwahlkampf bereits begonnen. In diesem Jahr wird dies unser Schwerpunkt sein.“. Peter Ließmann, der alte und neue Vorsitzende der Griesheimer SPD lässt keinen Zweifel an der Entschlossenheit der Griesheimer Sozialdemokraten.

Heute hier, morgen dort – das Sicherheitsmobil fährt weiter

Sicherheitsmobil macht Halt in Bockenheim, Schwanheim und Zeilsheim
(pia) Das Sicherheitsmobil der Stadtpolizei ist wieder unterwegs. Getreu dem Motto „Mit Sicherheit für Sie da“ wird den Bürgerinnen und Bürgern ein Anlaufpunkt für Fragen rund um die Themen Sicherheit und Ordnung, Umwelt- und Naturschutz, den Zuständigkeiten einzelner Behörden und dem breiten Tätigkeitsspektrum des Ordnungsamtes geboten. Während zwei Beamte im Stadtteil auf Fußstreife gehen, steht ein Mitarbeiter am Fahrzeug bereit und beantwortet alle Fragen rund um die Themengebiete.
Am Mittwoch, 10. März, ist das Sicherheitsmobil zu Gast in Bockenheim. Von 15.30 bis 19 Uhr finden Interessierte das Mobil im Bockenheimer Depot. Am Donnerstag, 11. März, fährt es dann weiter nach Schwanheim. Hier ist die Stadtpolizei von 9 bis 13 Uhr im Straßenbahnmuseum anzutreffen. Am selben Tag von 15.30 bis 19 Uhr steht das Mobil dann in Zeilsheim, in der Bechtenwaldstraße Vorplatz Stadthalle.

Missbrauchsopfer fassen Mut

Durch die Berichterstattung über schwere Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen haben nun weitere Missbrauchsopfer offenbar den Mut gefunden, sich zu melden.
Die große Anzahl von über 100 Opferfällen in der Heppenheimer Odenwaldschule belegt, dass sexuelle Gewalt gegen Kinder kein spezifisches Problem der Kirchen ist. Denn: Pädosexuelle Triebtäter suchen gezielt die Nähe zu Kindern, sei es in kirchlichen Einrichtungen, Schulen, Sportvereinen oder Kinderbetreuungsstätten. Wir hoffen, dass sich durch die Veröffentlichungen weitere Opfer ermutigt fühlen, ihre Fälle anzuzeigen, auch wenn diese wegen der – bei diesen schweren Straftaten viel zu kurzen – straf- und zivilrechtlichen Verjährungsfristen bereits verjährt sein sollten.

Erschreckender Glaubwürdigkeitsverlust der Kirche

Diözesanversammlung beschäftigt sich mit Missbrauch und Kinderarmut

WIESBADEN/LIMBURG. – Den Glaubwürdigkeitsverlust der katholischen Kirche im Zuge immer neuer Aufdeckungen von Missbrauchsfällen hat Beatrix Schlausch, die Präsidentin der Diözesanversammlung, beklagt. Die in Umfragen dazu ermittelten Zahlen seien erschreckend. Auf der jüngsten Sitzung des Gremiums am Samstag, 6. März, im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod äußerte sie sich „tief erschüttert“ über das Ausmaß der Fälle.

Klare Regelungen für Street-View!

Städte- und Gemeindebund fordert Genehmigungspflicht für Diensteanbieter!

„Es kann nicht angehen, dass private Anbieter öffentliche Gebäude, Straßen, Wege und Plätze ohne Genehmigung der Kommunen fotografieren oder filmen und dann ins Internet stellen können! Hier brauchen wir klare Vorschriften, die regeln das derartige Aufnahmen für kommerzielle Zwecke nur mit Genehmigung der Kommunen zulässig sind. Gleiches muss für die Aufnahmen privater Gebäude gelten“, erklärte der für Datenschutz zuständige Beigeordnete, Thorsten Bullerdiek, vom Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund