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Umweltdezernentin Heilig übernimmt Sauberes Frankfurt

(pia) Zum 01. Januar 2014 übernimmt Umweltdezernentin Rosemarie Heilig die Zuständigkeit für die Stabsstelle Sauberes Frankfurt. Die Neuregelung wird durch das Ausscheiden des populären Referatsleiters Peter Postleb aus dem öffentlichen Dienst zum 31. Oktober 2013 nötig.

Bäume knickten um wie Streichhölzer

Trotz Beseitigung von Sturmschäden sind viele Grünanlagen teilweise gesperrt

(pia) „Das war gestern Abend schon recht heftig, mit Sturmböen um 100 km/h, dies entspricht etwa der Windstärke 10 auf der Beaufort-Scala, und Starkregen beendete eine Gewitterfront über Frankfurt am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr die vorangegangene Hitzeperiode.

Lebendige Apfelweinkultur auf dem Roßmarkt

(pia) Von Freitag, 9. August, bis Sonntag, 18. August feiert Frankfurt sein Apfelweinfestival 2013. Zur Eröffnung des zehntägigen Festes wird der Öffentlichkeit erstmals der größte Bembel der Welt präsentiert. Der Krug ist 1,70 Meter hoch und kann mit 670 Litern befüllt werden

Emil Mangelsdorff im Bolongaropalast

(pia) Für die Veranstaltung „150 Jahre Industriestandort Höchst“ am Montag, 5. August im Garten den Bolongaropalasts gibt es noch Karten. Sie kosten 18 Euro, ermäßigt 12 Euro und können an allen Vorverkaufsstellen sowie auf der Internetseite von „AD Tickets“ www://http://bit.ly/1bYVaGn gekauft werden.

Höchster Schloßfest

Vierwöchige Veranstaltungsfolge startet mit Gartenparty
Auftakt zum Höchster Schloßfest mit Oberbürgermeister Peter Feldmann

(pia) Mit der traditionellen Party im Garten des Bolongaropalastes startet auch in diesem Jahr das Höchster Schloßfest am Samstag, 29. Juni, in seine 57. Auflage. Das diesjährige Motto „Die Chemie stimmt – seit 150 Jahren“ greift das Jubiläum des Industriestandortes auf, dessen Farbwerke den Namen der Stadt zu einer Weltmarke gemacht haben.

Mieterhöhungen in Frankfurt weiter begrenzen

(pia) Das am 1. Mai 2013 in Kraft getretene Mietrechtsänderungsgesetz eröffnet den Bundesländern die Möglichkeit, in Gemeinden oder Teilen von Gemeinden, in denen die Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen gefährdet ist, Mieterhöhungen auf maximal 15 Prozent innerhalb von drei Jahren zu begrenzen.