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Der Römer hat jetzt einen Eltern-Kind-Raum

(pia) Gästen von Hochzeitgesellschaften steht im Rathaus Römer seit kurzem ein Eltern-Kind-Raum zur Verfügung. „Mütter und Väter können hier die Zeit bis zur Trauung zum Spielen mit ihren Kindern nutzen, so dass die Stimmung gar nicht erst wegen Langeweile in den Keller zu rutschen droht“, freut sich Stadträtin Daniela Birkenfeld.

Zuhause wohnen trotz Behinderung

Förderanträge für behindertengerechten Umbau können beim Stadtplanungsamt gestellt werden

(pia) Menschen mit Behinderungen sollten in ihrem selbstgenutzten Wohneigentum und in ihrem sozialen Umfeld bleiben können. Um dies zu realisieren, stellt das Land Hessen auch im Jahr 2014 Mittel zur Beseitigung baulicher Hindernisse in bestehenden Wohngebäuden zur Verfügung – zum Beispiel für den Umbau von Toiletten und Bädern, die Beseitigung von Stufen und Schwellen, den Einbau von Treppenlifts oder Rampen und andere Maßnahmen.

Wie die Frankfurter ihre Kinder nennen

Maximilian überflügelt Alexander, Marie behauptet Platz 1

(pia) Stadträtin Daniela Birkenfeld hat jetzt die Vornamensstatistik des Standesamtes für das Jahr 2013 herausgegeben. Demnach entschieden sich die Eltern von in Frankfurt neugeborenen Mädchen am häufigsten für die Namen Marie (220), Sophie (190) und Maria (133). Bei den neugeborenen Jungen fanden die Namen Maximilian (146), Alexander (144) und Paul (112) die größte Resonanz.

Raus mit den Weihnachtsbäumen

Tannen kann man im Müll oder über den Kofferraumservice entsorgen

(pia) Weihnachtsbäume im Stadtgebiet Frankfurt können im Laufe des Monats Januar entweder über die braune Biotonne oder über die graue Restmülltonne entsorgt werden. Voraussetzung ist, dass die Bäume von allem Schmuck befreit und auf Stücke von maximal einen Meter gekürzt sind und an den Leerungstagen neben die Tonnen gestellt werden.

Neujahrsgrußwort von Stadtverordnetenvorsteherin Bernadette Weyland

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zum Ende des Jahres blicken wir alle üblicherweise auf zahlreiche Ereignisse zurück, die das vergangene Jahr geprägt haben und die uns – je nachdem, wie wichtig sie für jeden Einzelnen von uns waren – unterschiedlich im Gedächtnis geblieben sind. Das ist im Privatleben nicht anders als in der Politik.

Tipps für den Umgang mit Feuerwerkskörpern

Am Silvesterabend wird das alte Jahr mit viel Lärm verabschiedet. Das traditionelle Abbrennen von Feuerwerkskörpern birgt aber leider vielfältige Brandgefahren. Der Spaß der Silvesterknallerei kann sehr unangenehme Folgen haben und für die Feuerwehren steht die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“.

Feuerwehr wacht auch am Heiligen Abend

Stadtrat Frank dankt den Feuerwehrleuten auf den Staffelwachen

(pia) Feuerwehrdezernent Markus Frank und sein Stellvertreter Stadtrat Peter Mensinger besuchten kurz vor Weihnachten die Feuerwehrleute auf allen zwölf Feuerwachen der Stadt sowie der Leitstelle der Branddirektion, die auch am Heiligen Abend Dienst haben werden. „Zu allererst möchte ich Ihnen heute Dank sagen im Namen des Magistrats und aller Frankfurter für Ihren engagierten Dienst, den Sie oft unter Zurückstellung persönlicher Interessen zum Schutz unserer Stadt tagtäglich leisten“, führte Frank aus und ergänzte: „Dies ist keine Selbstverständlichkeit.“ Gerade in einer Zeit, in der so manche Zeitgenossen nur danach fragen, ob beim eigenen Handeln etwas für sie selbst herausspringt, müsse dieses Engagement besonders gewürdigt werden. Der Magistrat der Stadt wisse, was die Frauen und Männer der Berufsfeuerwehr in enger Zusammenarbeit mit den Hilfs- und Rettungsdiensten und der Freiwilligen Feuerwehr für die Sicherheit der Frankfurter leisten, versicherten der Feuerwehrdezernent und sein Stellvertreter.

Gut vorbereitet in den Zoo

Stadtschulamt und Zoo verteilen 12.000 Zoomagazine an Kitas und Grundschüler

(pia) Noch vor Weihnachten sollen in einer gemeinsamen Aktion von Zoo und Stadtschulamt mehr als 12.000 Exemplare des Zoomagazin ZOO.F kostenfrei an Frankfurter Kitas und alle Grundschüler der 3. und 4. Klassen versandt werden. Ute Sauer, Leiterin des Stadtschulamtes, bestätigt:

Welt-Aids-Tag

Zentrale Veranstaltung zum Welt-Aids-Tag in der Paulskirche

(pia) Die zentrale öffentliche Veranstaltung der Aids-Hilfe Frankfurt zum Welt-Aids-Tag findet am Sonntag, 1. Dezember, 18 Uhr in der Paulskirche statt. Unter dem Motto „Zeitlebens“ berichten vor allem die Betroffenen selbst von ihren persönlichen Erfahrungen mit HIV und Aids.