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Bürgerreise in die Partnerstadt Yokohama

Freie Plätze für die Bürgerreise in die Partnerstadt Yokohama

(pia) Vom 16. bis 24. April führt eine achttägige Bürgerreise in Frankfurts Partnerstadt Yokohama (Japan). Für den Besuch der japanische Hafenmetropole und anderer attraktiver Ziele in der Umgebung sind noch Plätze frei.

Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Yokohama stehen dabei Ausflüge in die benachbarte Hauptstadt Tokyo, einen nahe gelegenen vulkanischen Nationalpark sowie zum Unesco-Welterbe Nikko, einer Kleinstadt aus dem Jahr 766 auf dem Programm.

Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt

7.500 Euro für Frankfurter Jazztalente
Jetzt bewerben für das ‚Arbeitsstipendium Jazz 2014‘

(pia) In diesem Jahr vergibt das Dezernat Kultur und Wissenschaft das 24. Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt. Es ist mit 7.500 Euro dotiert.

Unterwegs in Sachen Umweltschutz

Landes- und Stadtpolizei sorgen mit einer gemeinsamen Kontrolle für die Einhaltung von Umweltstandards

(pia) Bedienstete des 18. Polizeireviers und der Dienstgruppe Umwelt-und Naturschutz der Stadtpolizei waren in den Stadtteilen Enkheim und Riederwald unterwegs. Ziel war es, illegale Schrottsammler aufzuspüren und zu kontrollieren. Durchgeführt wurden neun Personen-, fünf Fahrzeug- und fünf Gewerbekontrollen.

Erotik in der NordWestStadtBibliothek

Märchen aus aller Welt
Literarisch-musikalischer Abend zum Thema Erotik in der NordWestStadtBibliothek

(pia) Am Freitag, 17. Januar, 19 Uhr erzählen und musizieren die VHS-Dozentin und Märchenerzählerin Elfriede Gazis und die Harfenistin Nicole Müller zum Thema „Die Frau, die den Himmel betrog“. Mit humorvoller Würzung öffnen sie den Zuhörern ein buntes Kaleidoskop von Geschichte und Geschichten der Erotik aus verschiedenen Kulturen.

,Als die Front nach Frankfurt kam…‘

Luftwaffenhelfer berichten im Institut für Stadtgeschichte von ihren Erfahrungen

(pia) Um Frankfurt vor Luftangriffen zu schützen, wurden mehr als zwanzig Flakstellungen in Stadt und Umland errichtet. Als viele der regulären Flaksoldaten an die Fronten mussten, griffen das NS-Regime und die militärische Führung zu einem drastischen Mittel. Ab Januar 1943 zog man Schüler der Jahrgänge 1926 bis 1928 ein, die als Luftwaffenhelfer Dienst in der Luftabwehr verrichteten.

Frankfurter Kinderstiftung freut sich über eine Spende

5.555 Euro für einen gesunden Start ins Leben
(pia) Große Spende für kleine Stiftung: Der Club Round Table (RT) 8 Frankfurt am Main hat 5.555 Euro an die Frankfurter Kinderstiftung „Wilhelm und Auguste Viktoria-Stiftung“ gespendet. Der Vorsitzende der Stiftung und Leiter des Amtes für Gesundheit René Gottschalk bedankte sich: „Unsere Stiftung ist eine der kleinsten Stiftungen in Frankfurt. Um auch weiterhin dazu beitragen zu können, die Lebensbedingungen von Kindern, die in schwierigen Lebenslagen aufwachsen, zu verbessern, sind wir auf Spenden und Zustiftungen angewiesen. Wir freuen uns sehr über das Engagement des Round Table 8.“

Der Römer hat jetzt einen Eltern-Kind-Raum

(pia) Gästen von Hochzeitgesellschaften steht im Rathaus Römer seit kurzem ein Eltern-Kind-Raum zur Verfügung. „Mütter und Väter können hier die Zeit bis zur Trauung zum Spielen mit ihren Kindern nutzen, so dass die Stimmung gar nicht erst wegen Langeweile in den Keller zu rutschen droht“, freut sich Stadträtin Daniela Birkenfeld.

Zuhause wohnen trotz Behinderung

Förderanträge für behindertengerechten Umbau können beim Stadtplanungsamt gestellt werden

(pia) Menschen mit Behinderungen sollten in ihrem selbstgenutzten Wohneigentum und in ihrem sozialen Umfeld bleiben können. Um dies zu realisieren, stellt das Land Hessen auch im Jahr 2014 Mittel zur Beseitigung baulicher Hindernisse in bestehenden Wohngebäuden zur Verfügung – zum Beispiel für den Umbau von Toiletten und Bädern, die Beseitigung von Stufen und Schwellen, den Einbau von Treppenlifts oder Rampen und andere Maßnahmen.

Wie die Frankfurter ihre Kinder nennen

Maximilian überflügelt Alexander, Marie behauptet Platz 1

(pia) Stadträtin Daniela Birkenfeld hat jetzt die Vornamensstatistik des Standesamtes für das Jahr 2013 herausgegeben. Demnach entschieden sich die Eltern von in Frankfurt neugeborenen Mädchen am häufigsten für die Namen Marie (220), Sophie (190) und Maria (133). Bei den neugeborenen Jungen fanden die Namen Maximilian (146), Alexander (144) und Paul (112) die größte Resonanz.

Raus mit den Weihnachtsbäumen

Tannen kann man im Müll oder über den Kofferraumservice entsorgen

(pia) Weihnachtsbäume im Stadtgebiet Frankfurt können im Laufe des Monats Januar entweder über die braune Biotonne oder über die graue Restmülltonne entsorgt werden. Voraussetzung ist, dass die Bäume von allem Schmuck befreit und auf Stücke von maximal einen Meter gekürzt sind und an den Leerungstagen neben die Tonnen gestellt werden.